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Manfred Wieninger

13 result(s) found.

Der 13. Mann
Roman

Ausgeprägt origineller Stil auf hohem Niveau

Manfred Wieninger: Der dreizehnte Mann

Manfred Wieninger zeigt in bester Tradition von Chandler und Hammett (aber eben auf die österreichische Art des Manfred Wieninger!) den Kampf des nicht anerkannten Einzelgängers gegen ein versumpftes Establishment. Von THEO BREUER

Krimi/Roman

Bluttaten im Burgtheater

Krimi | Koytek & Stein: Wien kann sehr kalt sein

›Wien kann sehr kalt sein‹ ist der vierte Fall für den ehemaligen Polizisten Conrad Orsini, den die beiden Autoren Lizl Stein und Georg Koytek – sie von Hause aus Musikerin und Komponistin, er 16 Jahre als Tontechniker am Wiener Burgtheater beschäftigt – erfunden haben. Diesmal geht es für den risikofreudigen Mann »undercover« auf Österreichs Vorzeigebühne. Orsinis Ex-Kollegin Paula Kisch von der Wiener Kripo hält ihm bei diesem gefährlichen Job wie immer den Rücken frei. Und schon bald ist klar: In dem berühmten Musentempel gibt es kaum jemand, der nicht von Neid und Missgunst zerfressen wäre. Von DIETMAR JACOBSEN

»Guter Nazi, böser Nazi?«

Menschen | Manfred Wieninger: Die Banalität des Guten

Das Böse hat Konjunktur. Die Jahrestage von Erstem und Zweitem Weltkrieg sorgen für einen steten Schub an Darstellungen von Abgründigem. Warum blicken wir so selten auf diejenigen, die sich in dieser Zeit ein Minimum an Menschlichkeit bewahrt haben? Ist Gutes zu tun einfach zu banal – oder in einer Zeit des Opportunismus viel zu schwierig? Das fragt sich Biografieforscher JÖRG FUCHS angesichts der Lektüre von Manfred Wieningers Buch ›Die Banalität des Guten‹.

Roman

Die Banalität des Guten – Vorabdruck

Roman | Manfred Wieninger: Die Banalität des Guten

Anfang Oktober erscheint Manfred Wieningers Roman in Dokumenten ›Die Banalität des Guten‹. Lesen Sie auf TITEL kulturmagazin das erste Kapitel im Vorabdruck:

Mel Gibson: Die Passion Christi
Film

Monotonie in blutigem Rot

Film | Mel Gibson: Die Passion Christi

Vor zehn Jahren sorgte Mel Gibsons Jesusfilm ›Die Passion Christi‹ für einen Skandal. STEFAN VOLK erinnert sich.

Georg Seeßlen: Lars von Trier goes Porno
Film/Kulturbuch/Sachbuch

Radikales Konzept der Sexualität

Kulturbuch / Film | Georg Seeßlen: Lars von Trier goes Porno / Lars von Trier: Nymphomaniac II

›Nymphomaniac‹ ist ein viereinhalbstündiger Film des dänischen Regisseurs Lars von Trier, der die Kinos in zwei annähernd gleich langen Teilen erreicht, sein Thema ist eine Entwicklung von Sexualität. Im Februar schon lief der erste Teil in Deutschland an, knapp zweistündig. Kaum jemand hat es bemerkt, dieser Tage folgt ›Nymphomaniac II‹, gut zweistündig, zur »Lebensbeichte einer Nymphomanin« aufgehübscht beim Deutschlandfunk. Er wäre – ein hardcore-Porno ist ehrlicher – kaum der Rede wert, wenn nicht der kluge Kulturkritiker Georg Seeßlen passend zum Filmstart einen Essay zum filmischen Schaffen des Lars von Trier geschrieben hätte. Von WOLF SENFF

M. Heissler

TITEL-Team

TITEL-Autorinnen und Autoren stellen sich vor.  
CHRISTIAN NEUBERT ist in einem 40-Seelen-Nest aufgewachsen. Nach kaufmännischer Ausbildung und einigen Jahren als Angestellter eines Kinos schlug er den zweiten Bildungsweg ein, um anschließend – er wollte mal etwas Handfestes machen – Philosophie, Neuere Deutsche Literaturgeschichte und Sprachwissenschaft in Würzburg zu studieren. Seit 2009 verdingt er sich als freier Journalist, seit 2013 auch als Chefredakteur eines Stadtmagazins. Als Kolumnist lässt er sich auf verschiedenen Kanälen über Film und Firlefanz aus. Für TITEL betreut er als Co-Leiter das Comic-Ressort, seine eigenen Comics erscheinen regelmäßig in einem Magazin bzw. einer Zeitung. | Zum Blog von CHRISTIAN NEUBERT
| Alle Beiträge von CHRISTIAN NEUBERT im TITEL kulturmagazin    
EVA HENTER-BESTING, Jahrgang 1992, geboren in Süddeutschland, aufgewachsen in der Mitte. Seit 2011 lebt, arbeitet und studiert sie in Göttingen. Wollte schon immer irgendwas mit Medien machen – wählte Germanistik und Kunstgeschichte (mit wenigen Medien). Interessiert sich für Fotografie, Kunst, Schreiben, Filme, Spiele (usw.). Stolperte 2013 zufällig vorbei und betreut seit 2014 den Bereich ›Digitale Medien‹ im TITEL kulturmagazin.| Alle Beiträge von EVA HENTER-BESTING im TITEL kulturmagazin    
INGEBORG JAISER, 1960 geboren in Tübingen. Studium des Bibliotheks- und Dokumentationswesens in Köln.
Lomographierte Kuba vor ›Buena Vista Social Club‹, schrieb über indische Literatur, eh es Buchmessen-Thema war und gab ihr erstes Buch in einem Stuttgarter Kleinverlag heraus, der danach Konkurs anmelden musste.

Film/Sachbuch

Erregungen, Kampagnen, Polemiken

Stefan Volk: Skandalfilme. Cineastische Aufreger gestern und heute

Durch Skandalfilme von Stefan Volk fühlt sich MANFRED WIENINGER gut informiert und an die Kindheit seiner Mutter erinnert.

Gesellschaft

Schulen des Terrors

Gesellschaft | Franz Albert Heinen: NS-Ordensburgen

Die Geschichte der sogenannten »Ordensburgen« des NS-Regimes in Sonthofen im Allgäu, Vogelsang in der Nordeifel nahe Gmünd und Krössinsee in Pommern war bisher ebenso fragmentarisch erforscht wie legendenumrankt. Heinen hat nun eine umfassende, penible und reich illustrierte Monographie über diese drei Orte monumentaler NS-Architektur und nationalsozialistischer Ideologievermittlung vorgelegt und damit eine Lücke geschlossen. Von MANFRED WIENINGER

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