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Platte - page 17

Besuch aus Chile, Vögel aus Neuseeland und der voglwuide ChickenWingBudeKing

Platte

Musik | Toms Plattencheck

»Während meines ganzen Lebens war ich ein Reisender, war ich ein Besucher …«, meint der 1973 in Chile geborene Matias Aguayo, der bedingt durch den bald folgenden Militärputsch in seinem Land mit seiner Familie nach Köln emigrierte.

Ned’s Atomic Dustbin: When Killing Your Television Was Still An Option

Bittles' Magazine/Platte

Bittles‘ Magazine

It’s amazing how an album or song can come to represent a year, or a period of your life so completely that simply listening to it again is enough to take you right back to that time. Bryan Adams that eminent social historian from Canada ably documented this phenomenon of wistful nostalgia with his treatise Summer of 69. One particular record that has this hair-raising effect on me is God Fodder by the awfully named but really rather good Ned’s Atomic Dustbin, (or The Neds as they were rather affectionately known back in the day). Every-time I hear those jangly guitars, and freaky lyrics I am immediately back in those glorious days of 1991 when I would listen to the album repeatedly in my dark and lonely room. By JOHN BITTLES

Retrofuturisten und Pop-Pflänzchen

Platte

Musik | Toms Plattencheck

Als die vier Mädels von CSS 2006 mit Cansei der sexy debütierten, war die Begeisterung groß. Irgendwie schien ihr Elektropop gerade wegen einer sympathischen Prise trashigem Dilettantismus den Nerv zu treffen. Als sexy, schräg und jede Menge Lofi Charme versprühend galten CSS, deren Sound gar eine Prise Punk attestiert wurde.
Le Grand Macabre

Apokalypse surreal

Platte

Musik | Auf DVD: Ligeti: Le Grand Macabre

Wir werden uns an der Diskussion nicht beteiligen, ob György Ligeti der bedeutendste Komponist nach 1945 ist oder nur der zweit- oder vielleicht gar nur der drittbedeutendste. Soviel aber kann man mit Gewissheit behaupten: Seine Oper Le Grand Macabre, die 1978 uraufgeführt und 1996 umgearbeitet wurde, steht wie ein Monolith in der Geschichte des neueren Musiktheaters. Von THOMAS ROTHSCHILD
Sleeper

Der Schatz aus dem Archiv

Platte

Musik | Platte: Keith Jarrett: Sleeper

Eine Generation ist herangewachsen, für die Jazz und Jarrett Synonyme sind. So erfolgreich war in den Jahren, da Rock und Pop den Ton angaben, kein Jazzmusiker wie Keith Jarrett. Sein Köln Concert wurde, was man heute Kult nennt. Es drehte sich auf den Plattentellern zwischen Leonard Cohen und Eric Clapton. Der in jenen Jahren viel beschworene Gegensatz von »Kopf« und »Bauch«, von Intelligenz und Gefühl kam bei dieser Musik gar nicht erst auf. Und die Rede vom Tod des Jazz verstummte, jedenfalls vorübergehend. Von THOMAS ROTHSCHILD
Friedrich Cerha

Noch einmal Grubinger

Platte

Musik | Friedrich Cerha: Konzert für Schlagzeug und Orchester/Impulse für Orchester/Kontinent Varèse: col legno

Stimmt es denn wirklich, dass zeitgenössische Musik »schwierig« sein muss? Für die zwei Kompositionen von Friedrich Cerha, Jahrgang 1926, die die Wiener Philharmoniker unter der Leitung der beiden dafür prädestinierten Dirigenten Pierre Boulez und Peter Eötvös aufgenommen haben, trifft es jedenfalls nicht zu. Sie sind ausgesprochen süffig und hochdramatisch, unmittelbar »verständlich« und in einem ganz traditionellen Sinne schön. Von THOMAS ROTHSCHILD
Basie plays Hefti

Der Count und sein Arrangeur

Platte

Musik | Basie plays Hefti

Es geht ihnen ähnlich wie den Drehbuchautoren beim Film: Man kennt ihre Werke, aber ihre Namen kennt man nicht. Sie stehen anonym im Schatten der Realisateure. Im Kino sind das die Regisseure. Wir kennen Berüchtigt, Liebling, ich werde jünger, Extrablatt als Filme von Alfred Hitchcock, Howard Hawks, Billy Wilder, aber wer weiß schon, dass sie und zahllose andere Filme auf einem Buch von Ben Hecht basieren? Im Jazz sind es die Arrangeure, die nur Experten ein Begriff sind. Dabei spielen sie, insbesondere bei Big Bands, im Swing und darüber hinaus, eine entscheidende Rolle. Von THOMAS ROTHSCHILD
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