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Porträt & Interview - page 2

UlrichSchrooeder-Donald

»Die Federn des Carl Barks«

Comic | ›Disney‹-Zeichner Ulrich Schröder im Interview

17 Jahre lang hat Ulrich Schröder als Art Direcor für ›Disney‹ gearbeitet. Dabei hat er nie eine Zeichenausbildung absolviert – und seine Liebe zu Comics entsprang einem Unfall. Parallel zur Veröffentlichung des deutschen ›Micky Maus Magazins 7/8 2017‹, für das er das Covermotiv beisteuert, sind seine Werke in Würzburg zu sehen. CHRISTIAN NEUBERT traf Ulrich Schröder zum Interview.
Theodor Plievier

Chronist des Schreckens

Menschen/Porträt & Interview

Menschen | Zum 125. Geburtstag des Autors Theodor Plievier

Der Name Theodor Plievier und sein 1945 erschienener Roman ›Stalingrad‹ werden in der deutschen Literaturgeschichte nahezu als Synonyme behandelt. Dieser vehemente Anti-Kriegsroman wurde in 30 Sprachen übersetzt, erreichte Millionenauflagen und brachte seinem Autor ungeheure Popularität ein. PETER MOHR zum 125. Geburtstag von ›Stalingrad‹-Autor Theodor Plievier am 12. Februar
Kurt Marti

Gedichte von der Kanzel

Menschen/Porträt & Interview

Menschen | Zum Tode des Schriftstellers Kurt Marti

»Bei mir war das Schreiben eine Art Ausbruch aus der präformierten Sprache der Kirche und der Theologie«, bekannte der Schweizer Kurt Marti in einem Interview. Wie vor über 100 Jahren sein berühmter Landsmann Albert Bitzius, der unter dem Namen Jeremias Gotthelf in die Literaturgeschichte eingegangen ist, hat auch Marti über viele Jahrzehnte hinweg zwei Professionen ausgeübt: Pfarrer und Dichter. PETER MOHR zum Tode des Schriftstellers Kurt Marti.
Vanessa_Redgrave

Gegen den Mainstream

Menschen | Zum 80. Geburtstag der Schauspielerin Vanessa Redgrave

Schon Vanessa Redgraves Geburt war ein Großereignis in der Londoner Kunstszene. Ihr Vater Michael und der grandiose Laurence Olivier standen als Laertes und Hamlet am 31. Januar 1937 auf der Bühne des Londoner Old Vic, als Olivier nach der Vorstellung vor das Publikum trat und verkündete: »Meine Damen und Herren, eine große Schauspielerin hat das Licht der Welt erblickt. Laertes hat eine Tochter.« Von PETER MOHR
Justin Robertson

Turbulence As A State Of Mind

Music | Bittles’ Magazine: The music column from the end of the world

An influential figure in the rise of acid house, Justin Robertson is a musician who always pushes boundaries. In doing so he can be relied upon to create music which constantly catches you by surprise. Justin Robertson’s Deadstock 33s is a relatively new alias which sees the British producer create a body of work full of twists, turns, and mesmerising grooves. By JOHN BITTLES
Julian Barnes - Nothing To Be Frightened Of

Der fuchsige Igel, der sich gerne versteckt

Menschen/Porträt & Interview

Menschen | Porträt | Siegfried-Lenz-Preisträger Julian Barnes

Er ist der Igel im Fuchsgewand: Julian Barnes kann eines richtig gut – schreiben. Und das in den unterschiedlichsten Facetten, wie sein eindrucksvolles literarisches Werk beweist. Als Autor versteckt sich der sympathische Brite gerne hinter schwarzem Humor und verschiedenen Identitäten, tritt jedoch stets bescheiden auf und möchte nicht über seinem Leser thronen. Ein Porträt des diesjährigen Siegfried-Lenz-Preisträgers Julian Barnes von MONA KAMPE
Alfred Hornung Jack London

Das Leben – Ein Abenteuer

Kulturbuch | Alfred Hornung: Jack London. Abenteuer des Lebens

Am 12. Januar 1876 wurde mit John Griffith Chaney einer der erfolgreichsten Autoren der vorletzten Jahrhundertwende in San Francisco geboren. Bekanntheit erlangte er unter dem Namen Jack London, sein Leben gilt als verkörpertes Idealbild des ›Gilded Age‹ in den USA. Von JULIAN KÖCK
Placebo

A Place For Us To Dream

Live/Platte/Porträt & Interview

Musik | Porträt: Placebo zum 20. Geburtstag

Ein Song-Medley der ganz besonderen Art: Zum 20-jährigen Bandjubiläum lassen Brian Molko und Stefan Olsdal nicht nur ordentlich die Bässe klingen und internationale Bühnen mit einer Geburtstagstournee beben, sondern haben noch ganz andere Alternative-Rock-Überraschungen in petto. Von MONA KAMPE
Ilse Aichinger Bilderbuch Fischer

»Alles Komische hilft mir«

Menschen/Porträt & Interview

Menschen | Zum Tod der Schriftstellerin Ilse Aichinger

»Ich wollte nie Schriftstellerin werden. Ich wollte Ärztin werden, das ist gescheitert an meiner Ungeschicklichkeit. Ich wollte zunächst eigentlich nur einen Bericht über die Kriegszeit schreiben. An ein Buch habe ich gar nicht gedacht, ich wollte nur alles so genau wie möglich festhalten. Als das Buch ›Die größere Hoffnung‹ dann bei Fischer erschienen ist, stand noch immer viel zuviel drin. Ich wollte am liebsten alles in einem Satz sagen, nicht in zwanzig«, erklärte die Schriftstellerin Ilse Aichinger Mitte der 1990er Jahre in einem Interview mit der Wochenzeitung ›Die Zeit‹. Von PETER MOHR
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