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Musik/Music - page 26

Daniel Avery

Tips For the Top: Daniel Avery

Bittles‘ Magazine | Daniel Avery

Daniel Avery is a producer who makes the type of house music that makes me remember why I fell in love with house music in the first place. Bubbling bass, crashing beats, and edgy synths are all thrown into the mix to create something which positively snarls at the body urging it to move to the beat. This is music made for losing yourself. For closing your eyes, hands in the air, dancing even though you’re exhausted, and thinking to yourself ›thank fuck I am here rather than anywhere else‹. By JOHN BITTLES

ColdSpecks pic by Autumn deWilde
Bittles' Magazine/Live

Cold Specks Live at Queen Elizabeth Hall 7th March 2013

Bittles‘ Magazine | Live Music

Mute Records artist Cold Specks first popped her head into our world in May of last year with the release of debut album I Predict a Graceful Expulsion. An enchanting appearance on Jools Holland also went some way towards announcing the presence of this peculiar talent to the world. Originally from Canada but now based in London the music of Al Spx sounds like it came from the deepest American South and is steeped in both the joyousness of gospel and the darkest heart of Goth. The album is a quiet tornado that sounds soft and gentle yet is brimming full of indignation and rage. The prospect of hearing these tracks live was lending the hall in which the crowd sat a real air of anticipation. Something which must surely have affected the first of the support acts.

Platte

In Schweizer Hinterzimmern

Musik | Toms Plattencheck

Unter anderem von schwäbischen Folkies, belgischen Amateuren und düsteren Verlockungen aus dem Schweizer Hinterzimmer berichtet TOM ASAM

Klassik und Kalter Krieg
Film

Differenzierte Erinnerung

Film | DVD: Klassik und Kalter Krieg – Musiker in der DDR

Je weiter sich die Realität der DDR in die Vergangenheit entfernt, desto grobschlächtiger werden die Klischees, die sich mit ihr verbinden – sofern, bei jungen Leuten, überhaupt noch Vorstellungen von dem zweiten deutschen Staat vorhanden sind. Für viele ist er so exotisch wie Atlantis oder Karthago. Von THOMAS ROTHSCHILD

Le Grand Macabre
Platte

Apokalypse surreal

Musik | Auf DVD: Ligeti: Le Grand Macabre

Wir werden uns an der Diskussion nicht beteiligen, ob György Ligeti der bedeutendste Komponist nach 1945 ist oder nur der zweit- oder vielleicht gar nur der drittbedeutendste. Soviel aber kann man mit Gewissheit behaupten: Seine Oper Le Grand Macabre, die 1978 uraufgeführt und 1996 umgearbeitet wurde, steht wie ein Monolith in der Geschichte des neueren Musiktheaters. Von THOMAS ROTHSCHILD

Sleeper
Platte

Der Schatz aus dem Archiv

Musik | Platte: Keith Jarrett: Sleeper

Eine Generation ist herangewachsen, für die Jazz und Jarrett Synonyme sind. So erfolgreich war in den Jahren, da Rock und Pop den Ton angaben, kein Jazzmusiker wie Keith Jarrett. Sein Köln Concert wurde, was man heute Kult nennt. Es drehte sich auf den Plattentellern zwischen Leonard Cohen und Eric Clapton. Der in jenen Jahren viel beschworene Gegensatz von »Kopf« und »Bauch«, von Intelligenz und Gefühl kam bei dieser Musik gar nicht erst auf. Und die Rede vom Tod des Jazz verstummte, jedenfalls vorübergehend. Von THOMAS ROTHSCHILD

Platte

Bunter Stilmix

Musik | Gabby Young and other animals: The band called out for more

Der Bandname deutet schon auf den britischen Humor hin, mit dem die Exzentrikerin Young auch ihr zweites, buntes Album fein abschmeckt. Von TOM ASAM

Philosophie der postmodernen Musik
Kulturbuch

Klimmzug

Kulturbuch | H.-Joachim Heßler: Philosophie der postmodernen Musik

H.-Joachim Heßlers Traktat über die Philosophie der postmodernen Musik – von HANS-KLAUS JUNGHEINRICH

Friedrich Cerha
Platte

Noch einmal Grubinger

Musik | Friedrich Cerha: Konzert für Schlagzeug und Orchester/Impulse für Orchester/Kontinent Varèse: col legno

Stimmt es denn wirklich, dass zeitgenössische Musik »schwierig« sein muss? Für die zwei Kompositionen von Friedrich Cerha, Jahrgang 1926, die die Wiener Philharmoniker unter der Leitung der beiden dafür prädestinierten Dirigenten Pierre Boulez und Peter Eötvös aufgenommen haben, trifft es jedenfalls nicht zu. Sie sind ausgesprochen süffig und hochdramatisch, unmittelbar »verständlich« und in einem ganz traditionellen Sinne schön. Von THOMAS ROTHSCHILD

Basie plays Hefti
Platte

Der Count und sein Arrangeur

Musik | Basie plays Hefti

Es geht ihnen ähnlich wie den Drehbuchautoren beim Film: Man kennt ihre Werke, aber ihre Namen kennt man nicht. Sie stehen anonym im Schatten der Realisateure. Im Kino sind das die Regisseure. Wir kennen Berüchtigt, Liebling, ich werde jünger, Extrablatt als Filme von Alfred Hitchcock, Howard Hawks, Billy Wilder, aber wer weiß schon, dass sie und zahllose andere Filme auf einem Buch von Ben Hecht basieren? Im Jazz sind es die Arrangeure, die nur Experten ein Begriff sind. Dabei spielen sie, insbesondere bei Big Bands, im Swing und darüber hinaus, eine entscheidende Rolle. Von THOMAS ROTHSCHILD

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