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Petra Kammann

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GUSTAV ADOLF MOSSA (1883–1971) Sie, 1905 Öl auf Leinwand, 80 x 63 cm Musée des Beaux-Arts, Nizza © VG Bild-Kunst, Bonn 2016 Foto: Laurent Thareau
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Schrecklich – Schön

Ausstellung | ›Geschlechterkampf. Franz von Stuck bis Frida Kahlo‹

›Geschlechterkampf. Franz von Stuck bis Frida Kahlo‹. Unter diesem provokanten Titel zeigt derzeit eine große Ausstellung im Städel Museum, wie kontrovers Künstler vom ausgehenden 19. Jahrhundert bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts auf die sich verändernden Rollenbilder reagierten. Von PETRA KAMMANN

 

TASCHEN - big hot to cold
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Spielerisch innovativ

Ausstellung | Bjarke Ingels Group: Hot to cold. An Odyssey of Architectural Adaptation

HOT TO COLD: In der Ausstellung von BIG (Bjarke Ingels Group) im Deutschen Architekturmuseum in Frankfurt geht es um den Einfluss des Klimas auf die Architektur rund um den Globus. Ein Bericht von PETRA KAMMANN

 

Sprache als Ereignis. Ein allegorischer Liebesbrief
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Sprache als Ereignis

Ausstellung | ›Sprache als Ereignis‹ im Heinrich-Heine-Institut Düsseldorf

Bücher können in jeglicher Hinsicht Phantasien freisetzen, wenn man sich nur vom Text treiben und inspirieren lässt und beim Lesen genau hinhorcht und hinschaut. Von PETRA KAMMANN

 

GIACOMETTI-NAUMAN, Ausstellungsansicht © Schirn Kunsthalle Frankfurt, 2016, Foto: Norbert Miguletz
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Im Zentrum – der Mensch: GIACOMETTI-NAUMAN

Austellung | GIACOMETTI-NAUMAN – Schirn Kunsthalle Frankfurt

Zwei Künstler aus zwei verschiedenen Generationen und Kulturkreisen, die unterschiedlicher nicht sein können: Eine umfassende Schau mit rund 70 Werken zeigt überraschende und bislang nicht gesehene Verbindungen im Werk von Alberto Giacometti (1901–1966) und Bruce Nauman (*1941). PETRA KAMMANN hat die Doppelschau in der Kunsthalle Schirn besucht.

 

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Der »Les-Schreiber«

Menschen | Navid Kermani

Beten auf einer Preisverleihung? Der diesjährige Träger des Friedenspreises des Deutschen Buchhandels, Navid Kermani, sorgte mit seinem Gebetsaufruf während der Verleihungszeremonie durchaus für Irritationen: Von einem »fragwürdigen«, gar »unerträglichen Übergriff« konnte man im Feuilleton der ›SZ‹ lesen. PETRA KAMMANN hingegen findet das Anliegen des Preisträgers zwar überraschend, aber nicht unangemessen – haben sich doch bereits frühere Preisträger nicht lediglich in Sonntagsreden geübt.

 

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Das Leben, die Literatur und der Film

Film | Im TV: Marcel Reich Ranicki: Mein Leben

Er lässt die entscheidenden Jahre einer außergewöhnlichen Lebens- und Liebesgeschichte anschaulich und lebendig werden und damit verstehen und nachempfinden, unter welchen Umständen eine Karriere ihren Anfang genommen hat, die in ihrer Ausprägung tatsächlich einmalig ist. Von PETRA KAMMANN

 

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