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	<title>Kolumne &#8211; TITEL kulturmagazin</title>
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	<title>Kolumne &#8211; TITEL kulturmagazin</title>
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		<title>Alle Wondrak-Kolumnen in einem Band</title>
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		<dc:creator><![CDATA[TITEL Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Apr 2021 10:27:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Comic]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Kolumne]]></category>
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					<description><![CDATA[<h3>Gesellschaft &#124; Janosch: Herr Wondrak, wie kommt man durchs Leben?</h3>

Das muss man eigentlich gar nicht erwähnen: es ist ein Muss für alle Janosch-Fans, diese 350 Janosch-Zeichnungen von Wondrak und dessen Ansicht zu allen wichtigen Lebensbereichen. Sie kennen doch Wondrak? Den »Held des Alltags«, diesen schnauzbärtigen, immer in gleicher Latzhose gekleideten, Pantoffel tragenden Mann, der irgendwie, so gestreift an Tiger und Bär erinnert. Der immer so leicht missmutig, zumindest desinteressiert schaut, dabei auch ein wenig an Ekel Alfred erinnert, der auch nie um eine Antwort oder Erklärung verlegen war. Ein wunderbarer Band – meint <strong>BARBARA WEGMANN</strong>
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2021/04/16/gesellschaft-janosch-herr-wondrak-wie-kommt-man-durchs-leben/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>Beerpeace! Über die bedrohte Bier-Diversität in Deutschland</title>
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		<dc:creator><![CDATA[TITEL Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Sep 2014 20:57:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumne]]></category>
		<category><![CDATA[München]]></category>
		<category><![CDATA[Oktoberfest]]></category>
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					<description><![CDATA[Satire &#124; Philipp Weber über die bedrohte Bier-Diversität in Deutschland Das Oktoberfest ist in vollem Gange &#8211; und man muss die bayerische Gastfreundschaft bewundern: Jedes Jahr aufs Neue laden die Münchner Millionen von Menschen aus allen Ländern der Erde in ihre schöne Stadt ein, damit sie dort lachen, tanzen, trinken, in die U-Bahn speien und an die Bavaria pinkeln! Eine Satire von PHILIPP WEBER Für mich als minderbemitteltes Provinz-Ei ist die »Wiesn«, wie der überwiegend asphaltierte Platz unter Einheimischen scherzhaft genannt wird, immer wieder ein Kulturschock. Vor allem was die Preise betrifft: 10,10 Euro für eine Maß Bier! Liebe Münchner,
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2014/09/29/beerpeace-ueber-die-bedrohte-bier-diversitaet-in-deutschland/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>Das Leben nach dem Tod zu Lebzeiten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[TITEL Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Sep 2014 06:55:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumne]]></category>
		<category><![CDATA[Fantasy]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
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		<category><![CDATA[Tod]]></category>
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					<description><![CDATA[Kolumne &#124; Das aktuelle Gefälle #6 ›Das aktuelle Gefälle‹ ist CHRISTIAN NEUBERTs satirisches Format, in dem er sich zeitgenössischer Schieflagen annimmt. Diesmal gibt es empörend Schräges zum »Leben nach dem Tod zu Lebzeiten«. Das Leben nach dem Tod bereits zu Lebzeiten suchen Live-Rollenspieler in der Regel erst dann, wenn sie Vampirzähne anlegen oder sich als Zombie schminken. Eine chinesische Erfindung könnte diese Praktiken allerdings bald als überholt erklären: In Shanghai können Lebensmüde oder Neugierige oder lebensmüde Neugierige beim Live-Rollenspiel ›Samadhi – 4D Experience Of Death‹ das Sterben ausprobieren. Das Spiel ist darauf konzipiert, es nicht zu überleben, sprich: Man stirbt
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2014/09/11/das-leben-nach-dem-tod-zu-lebzeiten/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>Politik macht&#8217;s genauso</title>
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		<dc:creator><![CDATA[TITEL Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 31 Aug 2014 12:13:35 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Bundesliga]]></category>
		<category><![CDATA[Fußball]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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					<description><![CDATA[Kommentar &#124; Fußball und Politik Fußball war immer schon ein Paradigma für das Geschehen im politischen Raum. Berühmtestes Beispiel ist Günter Netzer, der Partys auf Sylt feierte und nie verstand, weshalb er eine Symbolfigur für politischen Aufbruch wurde, das Leben tritt kompliziert in Erscheinung. Von WOLF SENFF Wer aufmerksam auf Bayern München blickt, erlebt, wie ein Monument einbricht, und es ist schwer verständlich, weshalb das der Mainstream nicht wahrnimmt, in dessen Sportredaktionen doch gelegentlich die helleren Köpfe sitzen. Ein Verein mit Vermögen wie Dagobert sollte mindestens in der Lage sein, geordnet in die Saison zu starten. Das Gegenteil ist der
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2014/08/31/politik-machts-genauso/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>Red Bullyversum: Komm, süßer Tod!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[TITEL Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Aug 2014 22:01:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumne]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
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		<category><![CDATA[Fallschirmspringen]]></category>
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					<description><![CDATA[Kolumne &#124; Phillip Weber: Der Futterblog In 4000 Meter Höhe ohne Fallschirm aus einem Flugzeug zu springen: Dazu braucht man sehr viel Mut. Oder das richtige Getränk! Wir haben PHILIPP WEBER und sein Alter Ego auf der rasanten Reise nach unten begleitet! ––––> In 4000 Meter Höhe: Sobald mein Körper nach vorne kippt, schießt mir das Adrenalin in den Kopf. Adrenalin! Meine Droge, meine Sucht, mein Wahnsinn, mein Kick. Vergiss: Koks, Speed und Crystal Meth! Vergiss Sex. In 4000 Meter Höhe ohne Fallschirm aus einem Flugzeug zu springen, das knallt! ––––> 3500 m: Jaaaaa… Ich bin Peter Möller, der Extremste
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2014/08/05/red-bullyversum-komm-suesser-tod/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>Etikettenschwindel?!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[TITEL Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Jul 2014 03:00:42 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Billigmode]]></category>
		<category><![CDATA[Kleidung]]></category>
		<category><![CDATA[Mode]]></category>
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					<description><![CDATA[Kolumne &#124; Das aktuelle Gefälle #5 ›Das aktuelle Gefälle‹ ist CHRISTIAN NEUBERTs satirisches Format, in dem er sich zeitgenössischer Schieflagen annimmt. Diesmal gibt es empörend Schräges zum Thema »Etikettenschwindel«.  Etikettenschwindel, da denkt man hierzulande eher an mit falschen Prädikaten versehenen Weinflaschen. Kein Wunder: Sind doch die Filialen jener britischen Bekleidungskette, die jüngst negative Schlagzeilen machte, in der BRD vergleichsweise spärlich gesät. Hilferufe auf Zetteln seien in Kleidungsstücke jenes Billigmodeanbieters eingenäht worden. Heutzutage allerdings, wo sich alles mit wenigen Handgriffen manipulieren und viral gehen lässt, kann man den Wahrheitsgehalt solcher Schlagzeilen nur schwer verifizieren. Ein Indiz dafür, dass die Hilferufe gefälscht
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2014/07/29/etikettenschwindel/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>Der Rest vom Schützenfest</title>
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		<dc:creator><![CDATA[TITEL Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Jun 2014 12:33:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Kolumne &#124; Das aktuelle Gefälle #4 ›Das aktuelle Gefälle‹ ist CHRISTIAN NEUBERTs satirisches Format, in dem er sich zeitgenössischer Schieflagen annimmt. Diesmal gibt es empörend Schräges zum »Rest vom Schützenfest«. Schützen schützen: Das ist sowohl aktivisch als auch passivisch zu lesen. Immerhin ballern die einzelnen Schützenvereine gemäß ihres übergeordneten, altehrwürdigen Leitsatzes »Für Glaube, Sitte, Heimat« drauf los, und eben nicht einfach mal so aus Jux und Tollerei. In Zeiten wie diesen, in denen die deutsche Heimaterde eher durch Kriegsarmut auffällt, übrigens vorwiegend auf Zielscheiben. Zeitgemäß klingt das nicht gerade. Die Konsequenz: Schon fühlt es sich bedroht, das Schützenwesen. Zumal sich
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2014/06/27/der-rest-vom-schuetzenfest/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>Welcome To The Jungle</title>
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		<dc:creator><![CDATA[TITEL Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Jun 2014 12:51:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Brasilien 2014]]></category>
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		<category><![CDATA[Brasilien]]></category>
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		<category><![CDATA[WM]]></category>
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					<description><![CDATA[Kolumne &#124; Das aktuelle Gefälle #3   ›Das aktuelle Gefälle‹ ist CHRISTIAN NEUBERTs satirisches Format, in der er sich zeitgenössischer Schieflagen annimmt. Diesmal gibt es empörend Schräges zum Dschungelcamp der anderen Art.   Bei großen Sportereignissen muss man als Gastgeber sehr bedächtig vorgehen. Immerhin ist vor und während dieser Events der Fokus der Weltöffentlichkeit auf einen gerichtet, was die Möglichkeit bietet, sich im Glanze eines Lichts zu präsentieren, das normalerweise eher Schatten auf einen wirft. Putin z.B. hat die Möglichkeiten, die sich einem da bieten, verstanden: Während die sogenannte westliche Welt damals (im Gegensatz zu heute: lediglich) Russlands restriktive Haltung
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2014/06/12/welcome-to-the-jungle/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>Beim Barte des Interpreten!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[TITEL Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Jun 2014 02:01:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumne]]></category>
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					<description><![CDATA[Kolumne &#124; Das aktuelle Gefälle #2   ›Das aktuelle Gefälle‹ ist CHRISTIAN NEUBERTs satirisches Format, in der er sich zeitgenössischer Schieflagen annimmt. Diesmal gibt es empörend Schräges zum Barte des Interpreten.   Also am Kunst-Namen allein kann´s nicht liegen: Immerhin trat Stefan Raab seinen Dienst als Produzent für Guildo Horn 1998 beim Eurovision Song Contest unter dem Pseudonym Alf Igel an. Von daher erscheint es recht unverständlich, dass der Sieg des jungen Österreichers mit dem sorgfältig gestutzten Bart – Tom Neuwirth alias Conchita Wurst – beim diesjährigen Contest derart hohe Wellen schlug. Zugegeben: Heute, wo man für eine mehr oder
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2014/06/08/zum-barte-des-interpreten/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>»Wetten, dass… irgendwann Schluss ist?«</title>
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		<dc:creator><![CDATA[TITEL Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 May 2014 23:10:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumne]]></category>
		<category><![CDATA[Atomkrieg]]></category>
		<category><![CDATA[Krim]]></category>
		<category><![CDATA[Satire]]></category>
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		<category><![CDATA[Wetten dass]]></category>
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					<description><![CDATA[Kolumne &#124; Das aktuelle Gefälle #1 ›Das aktuelle Gefälle‹ ist CHRISTIAN NEUBERTS satirisches Format, in dem er sich zeitgenössischer Schieflagen annimmt. Diesmal gibt es empörend Schräges zu der Frage »Wetten, dass… irgendwann Schluss ist?«   Wenn ich an die TV-Höhepunkte meiner Kindheit und Jugend denke, dann fallen mir einige wenige unvergessliche Glanzlichter ein. Zum einen kommt mir folgende Frage ins Gedächtnis: »Ist für heute wirklich Schluss?« Beantwortet wurde sie von Paulchen Panther, und zwar sinngemäß mit »Nein«, was jedes mal aufs Neue beruhigend war. Zum anderen fällt mir ›Wetten, dass..?‹ ein. Jenes TV-Format also, von dem man allerorten dachte, es
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2014/05/19/wetten-dass-irgendwann-schluss-ist/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>Spart Wasser – bleibt nackt!</title>
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		<pubDate>Sat, 15 Feb 2014 05:00:13 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Essen]]></category>
		<category><![CDATA[Trinken]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Wasser]]></category>
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					<description><![CDATA[Kolumne &#124; Philipp Weber: Futterblog Laut der Vereinigung Deutscher Gewässerschutz verbraucht der Deutsche mehr als 4000 Liter Wasser am Tag. Das kann man fast nicht glauben, oder? Ich hätte meinen persönlichen Verbrauch heute auf 70 oder 80 Liter geschätzt. Und zu meiner Studentenzeit lag der Wasserbedarf unserer gesamten Wohngemeinschaft bei höchstens 40 Litern. Verteilt auf drei Mann in zwei Semestern. Von PHILIPP WEBER Klar, Wasser haben wir nie getrunken, das dreckige Geschirr wurde Ende des Monats im Altglascontainer entsorgt und die Wäsche … Naja, so oft ist die Mama ja auch nicht vorbei gekommen. Heute bin ich zivilisierter im Umgang
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2014/02/15/spart-wasser-bleibt-nackt/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>777 Siegel &#8230;</title>
		<link>https://titel-kulturmagazin.net/2013/11/10/777-siegel/</link>
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		<pubDate>Sun, 10 Nov 2013 10:13:04 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Biosiegel]]></category>
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		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Nahrung]]></category>
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					<description><![CDATA[Kolumne &#124; Philipp Weber (Text)/Inka Meyer (Illustration): Der Futterblog Die Redewendung »Das ist ein Buch mit sieben Siegeln« findet im Allgemeinen Anwendung, wenn Menschen ihr absolutes Unverständnis gegenüber einer sehr komplexen Thematik ausdrücken wollen. Im Grunde bezieht sie sich auf die Offenbarung des Johannes. Dort bricht Christus die sieben Siegel einer Buchrolle und lässt die apokalyptischen Reiter auf die Menschheit los. Ich denke mir oft: Welchen Spaß hätte Jesus in einem deutschen Supermarkt. Denn das ist ein Ort nicht mit sieben, sondern mit über 777 Siegeln: Biosiegel, Gütesiegel, Fairetradesiegel, Prüfsiegel, Umwelt- und Herkunftssiegel und viele mehr … Von PHILIPP WEBER
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2013/11/10/777-siegel/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>WG-Leben: Der Kühlschrank des Grauens</title>
		<link>https://titel-kulturmagazin.net/2013/10/01/wg-leben-der-kuhlschrank-des-grauens/</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Oct 2013 00:26:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumne]]></category>
		<category><![CDATA[Essen]]></category>
		<category><![CDATA[Trinken]]></category>
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					<description><![CDATA[Kolumne &#124; Philipp Weber: Der Futterblog Beim Schreiben für mein neues Programm DURST – Warten auf Merlot fiel mir dieses Fundstück aus meiner WG-Zeit zwischen untergeordneten Unterordnern meiner Festplatte in die Finger: Der Kühlschrank des Grauens. Meiner ehemaligen WG zur Erinnerung – und künftigen Wohngemeinschaften zu Mahnung! Von PHILIPP WEBER Wir wussten alle: Es war Wahnsinn, was sich Jörg vorgenommen hatte. Ich persönlich hatte nicht geglaubt, dass er es wirklich tun würde. Vielleicht wollte ich es auch einfach nicht wahrhaben. Aber wie Jörg an diesem Abend in der Küche stand mit diesem entschlossenen, undurchdringlichen Gesichtsausdruck, dem Putzlumpen in der Linken
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2013/10/01/wg-leben-der-kuhlschrank-des-grauens/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>Klon-Schnitzel und Läuse-Hack</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Aug 2013 21:45:31 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Essen]]></category>
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					<description><![CDATA[Kolumne &#124; Philipp weber: Der Futterblog Unser Fleisch und seine Zukunftsperspektiven. Eine satirische Betrachtung von PHILIPP WEBER Die moderne Fleischproduktion stellt in vielerlei Hinsicht ein großes ökologisches und ethisches Problem dar. Dieses Faktum ist allgemein bekannt. Forscher versuchen deshalb seit einigen Jahren sehr eifrig, eine saubere Alternative zum herkömmlichen Fleischkonsum zu finden. Die einfachste Lösung wäre selbstverständlich, wenn wir Steaks wie Pilzkulturen in der Petrischale züchten könnten. Das würde natürliche Ressourcen schonen, und kein Tier müsste mehr sterben. Tatsächlich berichtete der Spiegel schon 2001 von dem Dermatologen Wiete Westerhof an der Universität Amsterdam, der an einem Verfahren zur Herstellung von Kunstfleisch
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2013/08/15/klon-schnitzel-und-lause-hack/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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