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	<title>Textwerkstatt &#8211; TITEL kulturmagazin</title>
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	<title>Textwerkstatt &#8211; TITEL kulturmagazin</title>
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		<title>Thekengespräche</title>
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		<dc:creator><![CDATA[TITEL Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 May 2016 22:23:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kurzprosa]]></category>
		<category><![CDATA[Textwerkstatt]]></category>
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					<description><![CDATA[Titel-Textfeld &#124; Harald Rutzen: Theken-Gespräche Erreicht hat Günther Tillmann, 46, alles, was er in seinem Leben erreichen wollte: Bausparvertrag, heiraten, eine Familie gründen, um diese dann mit großer Geste wieder aufzulösen (das gehört zusammen) und ein Haus zu bauen und dieses dann verlottern zu lassen. Alles ist vergänglich. Immer! Um den Rest hat er sich nicht gekümmert, um Mickey Mouse und Ronald Reagan, um Umweltschutz und Atombomben. Was soll das auch. Zum Beispiel der genervte, nölige Blick des heillosen Gesocks von heute. Die keine Werte mehr haben, aber auch nicht wissen, was sie wirklich wollen. Wofür soll das gut sein?
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2016/05/08/harald-rutzen-theken-gespraeche/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>Von kalten Elefanten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[TITEL Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Mar 2016 00:39:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Textwerkstatt]]></category>
		<category><![CDATA[TITEL-Textfeld]]></category>
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					<description><![CDATA[TITEL-Textfeld &#124; Slata Kozakova: Von kalten Elefanten Kälte weht durch das gekippte Fenster. Der Erzähler wickelt sich einen Schal um den Hals und schreibt weiter. Der Porzellanelefant neben seinem rechten Arm sieht ihn vorwurfsvoll an und versucht sich umzudrehen, es gelingt ihm nicht. Tut mir leid, entschuldigt sich der Erzähler, Ich brauche frische Luft. Ist ja kein Durchzug. Der Elefant zieht ein verächtliches Gesicht – wenn ein Elefant ein Gesicht hat. Er hat ständig Angst sich zu erkälten.Vorgestern habe ich vergessen, die Balkontür zuzumachen, gerade als der erste Frost kam. Jetzt bin ich erkältet, mein Erzähler auch, der Elefant ein
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2016/03/06/von-kalten-elefanten/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>Spaghetti</title>
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		<dc:creator><![CDATA[TITEL Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Mar 2016 00:00:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Textwerkstatt]]></category>
		<category><![CDATA[TITEL-Textfeld]]></category>
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					<description><![CDATA[TITEL-Textfeld &#124; Slata Kozakova: Spaghetti Wir sitzen am gedeckten Tisch, Mutter stellt die Teller mit Spaghetti hin, darüber geriebener Parmesan, Tomatenpasta und Oliven. Die Pasta ist selbst gemacht und schmeckt, anders als die in Dosen, nach Zuhause. Ich ignoriere das Gebet, und wir beginnen zu essen. Ich schiebe die Oliven vorsichtig an den Tellerrand, ich hasste schon immer Oliven, egal ob schwarze oder grüne, aber immer liegen welche im Teller, weil das so sein muss, Spaghetti mit Oliven, heißt es doch. Verstohlen gucke ich: Sie essen langsam und kauen umständlich mit ernsten Gesichtern, wie bei der Erfüllung einer wichtigen Aufgabe,
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2016/03/06/spaghetti/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>5 vor 12</title>
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		<dc:creator><![CDATA[fiction]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Mar 2015 05:50:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lite Ratur]]></category>
		<category><![CDATA[Textwerkstatt]]></category>
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					<description><![CDATA[Textwerkstatt &#124; Benjamin Brigant: 5 vor 12 Hach, ja, erster Schluck – immer schwer zu genießen. Scharf, sprittig, zersetzt die Zunge. Nicht lang schnacken! – Brennen im Rachen, in der Speiseröhre. Gesicht verzerren nicht vergessen. Bäh. Aufprall im Magen, bisschen Beben, kurzer Widerstand. Speichelreflex? – Ah, kommt schon. Besser spät als nie. Schnell schlucken! – Bleibt drin, klar doch, jawoll, geschafft, alles bestens, mein Guter! Leichte Wärmewelle, wie gewohnt. Schön. Doch noch genossen, irgendwie. Kurz mal die Augen geschlossen – Ruhe. Herz entspannt sich. Wunderbar. Blick zur Uhr – 5 vor 12. Blick zur Flimmerkiste, zum Glück lautlos – alles
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2015/03/16/5-vor-12/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>Lyrik von Mario Meléndez</title>
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		<dc:creator><![CDATA[fiction]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Oct 2013 20:40:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Textwerkstatt]]></category>
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					<description><![CDATA[Textwerkstatt &#124; Mario Meléndez: Lyrik Mario Meléndez (Linares, Chile, 1971) hat Journalismus und Medien/Kommunikation studiert. Zu den wichtigsten seiner Bücher gehören Autocultura y Juicio (mit einem Vorwort von Roque Esteban Scarpa, Träger des chilenischen Premio Nacional de Literatura), Apuntes para una leyenda und Vuelo subterráneo. Im Jahr 1993 erhielt er den Premio Municipal de Literatura der Stadt Linares. Seine Gedichte erscheinen in verschiedenen Zeitschriften für lateinamerikanische Literatur und in chilenischen sowie ausländischen Anthologien. Er war zu Gast bei zahlreichen Literatur-Tagungen; hervorzuheben ist das Primer Encuentro Internacional de Amnistía y Solidaridad con el Pueblo in Rom (2003). Anfang 2005 hat er
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2013/10/20/lyrik-von-mario-melendez/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>Kasse machen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[titel_kulturmagazin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 May 2013 08:40:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Textwerkstatt]]></category>
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					<description><![CDATA[Textwerkstatt &#124; Niklas Linnenbach: Kasse machen Es riecht verbrannt. Es knistert, zischt, lodert, glüht. Überall. Neonleuchten strahlen zerstörerisch stark. Zurückhaltung ist jetzt wichtig. Ein paar Jugendliche haben gegokelt, gezündelt, den Braten gerochen. Haben sie nicht. Wäre zu schön. Nur schön. Auf den ersten Blick. Regal für Regal für Regal ist egal. Viel zu viel zu viel. Aber wir wollen noch mehr zu viel. Ein anders gleicher Weg durch Rot, Blau, Grün und Gelb. Grau. In diesen Hallen ist alles gleich, ist jeder gleich. Bleich. Die Strahler dort oben strahlen alles weiß, alles gleich, alles bleich. Jeder sammelt verschieden gleich. Durcheinander.
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2013/05/13/kasse-machen/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>Let&#8217;s go Güzel!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[TITEL Webmaster]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Apr 2013 01:39:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Textwerkstatt &#124; Let&#8217;s go Güzel! Let&#8217;s go Güzel! Kurzgeschichten und Gedichte faible es dreht sich die erde um die sonne es dreht sich mir der magen &#038; der globus auf dem tisch er dreht sich nicht &#124; LÜTFIYE GÜZEL aus ihrem neuen Band: let´s go güzel! Titelangaben Let&#8217;s go Güzel! Kurzgeschichten und Gedichte Duisburg: DIALOG EDITION 2012 88 Seiten, 10 Euro
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2013/04/29/lets-go-guezel/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>3 Gedichte von Christoph Linher</title>
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		<dc:creator><![CDATA[titel_kulturmagazin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Apr 2013 08:37:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Textwerkstatt]]></category>
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					<description><![CDATA[Christoph Linher, Jahrgang 1984, wohnhaft in Feldkirch (Österreich), studierte Germanistik und Philosophie in Innsbruck. Wissenschaftliche Publikation: Das isolierte Individuum. Identität in der apokalyptischen Einsamkeit. Christoph Linher arbeitet als Korrektor, Musiker und Schriftsteller. sterbende drohnen mitunter waren wir flug angstunfähige Wespen heilige wie matthäus oder maradonna oder unverstandene lust molche fanden wir selten salamander an spiegellosen ufern von biotopen conquistadores drohneninduzierter psychotropen verschmolzen mit dem asphalt so er hitzt unsere feingliedrigen gedanken extemporierten auf hohem niveau lose zungen am gaumen im wendekreis des krebses lernten wir das fürchten ernteten wir die ersten früchte des bloßen spiels erinnerten schon früh unsere eigene
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2013/04/22/gedichte-von-christoph-linher/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>3 Gedichte von Norbert Lamers</title>
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		<dc:creator><![CDATA[titel_kulturmagazin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Apr 2013 09:34:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Textwerkstatt]]></category>
		<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
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					<description><![CDATA[Norbert Lamers lebt in Xanten. Er veröffentlicht seit 2002 jährlich Gedichte im Jahrbuch des Kreises Wesel und hat zahlreiche Preise gewonnen: »Poetry on the cover« und »Local Hero der Stadt Xanten« bei RUHR 2010. Der Autor ist regelmäßig mit Lesungen am Niederrhein, im bergischen Land und in entsprechenden Lokal-Radios zu hören. In einem gemeinsamen Projekt wurden Gedichte von ihm und dem Xantener Jugendbuchautor Willi Fährmann gelesen. Postkarte Zeit hält Mittagsschlaf im Park Die Sonne spielt mit Schatten Schach In den Alleen verläuft sich der Tag Der Himmel sucht sein verlorenes Dach Das Denkmal denkt an Wellen und Meer Fenster schauen,
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2013/04/15/3-gedichte-von-norbert-lamers/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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