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	<title>Arbeit &#8211; TITEL kulturmagazin</title>
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	<title>Arbeit &#8211; TITEL kulturmagazin</title>
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		<title>Ein nicht angenehmer Spiegel</title>
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		<dc:creator><![CDATA[TITEL Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Jan 2022 21:42:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
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					<description><![CDATA[<h3>Gesellschaft &#124; Jan Stremmel Drecksarbeit</h3>

Diese 192 Seiten tun weh, irritieren, machen mehr als nachdenklich. ›Drecksarbeit‹, der Titel ist für manche dieser zehn Geschichten noch untertrieben. Jan Stremmel will treffen, will wachrütteln, will aufklären. Von <strong>BARBARA WEGMANN</strong>
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2022/01/13/gesellschaft-jan-stremmel-drecksarbeit/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>Alle Kinder haben Rechte</title>
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		<dc:creator><![CDATA[TITEL Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Jul 2021 22:22:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kinderbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
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					<description><![CDATA[<h3>Kinderbuch &#124; Anke Burfeind: Baku und der weiße Elefant</h3>


Auf der Seite von UNICEF steht, dass Kinderarbeit Arbeiten sind, für die Kinder zu jung sind oder die gefährlich oder ausbeuterisch sind. Es sind Arbeiten, die die körperliche oder seelische Entwicklung von Kindern schädigen und sie vom Schulbesuch abhalten. Die Zahl von Kindern, die arbeiten statt zur Schule zu gehen ist hoch, sie könnte bis Ende 2022 durch die Pandemie auf 46 Millionen ansteigen. Die UN hat 2021 zum Internationalen Jahr zur Abschaffung der Kinderarbeit erklärt. Ein Kinderbuch widmet sich diesem Thema. Von <strong>ANDREA WANNER</strong>
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2021/07/05/kinderbuch-anke-burfeind-baku-und-der-weisse-elefant/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>Riesenspaß, wenn die Pflicht ruft</title>
		<link>https://titel-kulturmagazin.net/2021/06/21/kinderbuch-pija-lindenbaum-wir-muessen-zur-arbeit/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[TITEL Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Jun 2021 22:20:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kinderbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Bilderbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
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					<description><![CDATA[<h3>Kinderbuch &#124; Pija Lindenbaum: Wir müssen zur Arbeit</h3>

Es klingt wie ein Abschiedsgruß von Eltern an ihre Kinder: die Pflicht ruft, wir sind dann mal weg. Allerdings sind es hier die Kinder, die losmüssen. Ein wunderbares Spiel, in dem sich die kindliche Fantasie so richtig austoben darf, freut sich <strong>ANDREA WANNER</strong>.<!--more-->
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2021/06/21/kinderbuch-pija-lindenbaum-wir-muessen-zur-arbeit/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>Arbeiten? Nicht arbeiten?</title>
		<link>https://titel-kulturmagazin.net/2018/10/19/gesellschaft-david-graeber-bullshit-jobs/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[TITEL Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Oct 2018 22:53:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Sachbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[Gesellschaft &#124; David Graeber: Bullshit-Jobs Das Thema ist originell, das ist gar keine Frage, und man wartet schon seit langer Zeit darauf, dass die vielen überflüssigen Arbeitsabläufe in staatlicher Bürokratie und im Management privater Unternehmen einmal systematisch erfasst werden. Von WOLF SENFF Doch damit fängt es an. Was ist denn ein ›Bullshit-Job‹, was stellt man sich vor? Toilettenfrau, Müllfahrer, Gefahrgut-Entsorger, Fensterputzer – diese Beispiele stellen sich dem unbefangenen Beobachter auf Anhieb ein. Unangenehme Arbeiten, die miserabel bezahlt werden und die im Allgemeinen nicht die ersten Ränge der Beliebtheitsskala einnehmen. Ohne Sinn und Verstand Doch diese Berufe meint David Graeber nicht,
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2018/10/19/gesellschaft-david-graeber-bullshit-jobs/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>Tief drunten unter dem Meer</title>
		<link>https://titel-kulturmagazin.net/2018/06/18/kinderbuch-joanne-schwartz-stadt-am-meer/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[TITEL Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Jun 2018 22:40:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kinderbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Bilderbuch]]></category>
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					<description><![CDATA[Kinderbuch &#124; Joanne Schwartz: Stadt am Meer Oben scheint die Sonne, unten ist es dunkel, oben glitzert das Meer, unten geht man gebückt durch die Stollen: Das Leben in einer Bergarbeiterstadt ist voller Kontraste. Ein Bilderbuch erzählt von diesem Leben in den Fünfziger Jahren, GEORG PATZER findet es in seiner bedrückenden Schlichtheit beeindruckend. Wenn er aufwacht, ist es immer so: »Erst höre ich die Möwen, dann höre ich, wie ein Hund bellt, auf der Straße fährt ein Auto vorbei, jemand knallt hinter sich eine Tür zu und ruft laut: ›Guten Morgen!‹ Und am Straßenrand wispern Wiesenkerbel und Lupinen im Wind.«
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2018/06/18/kinderbuch-joanne-schwartz-stadt-am-meer/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>Allerbeste Freunde</title>
		<link>https://titel-kulturmagazin.net/2018/01/29/jugendbuch-tanya-lieske-mein-freund-charlie/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[TITEL Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Jan 2018 23:21:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Jugendbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Migration]]></category>
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					<description><![CDATA[Jugendbuch &#124; Tanya Lieske: Mein Freund Charlie Nach den Ferien ist es eine typische Aufgabe, in der Schule aufzuschreiben, was man in den Ferien erlebt hat. Dass eine Lehrerin die Antwort »Das geht nicht« nicht akzeptiert, ist klar. Was daraus wird, ist eine Überraschung, findet ANDREA WANNER Niks lebt mit seinem alleinerziehenden Vater in Riga und freut sich auf die Sommerferien. Die sind jetzt vorbei und waren in jeder Hinsicht außergewöhnlich. » &#8230; ziemlich gefährlich … und kompliziert … es kommen echte Verbrecher darin vor«, fasst Niks die Wochen zusammen – und kommt natürlich nicht um den Aufsatz herum, der
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2018/01/29/jugendbuch-tanya-lieske-mein-freund-charlie/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>Abfahrt Leben, Gleis 1</title>
		<link>https://titel-kulturmagazin.net/2015/05/08/juliane-zimmermann-der-teufel-steckt-im-ice/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[TITEL Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 May 2015 04:22:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kulturbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Sachbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Reise]]></category>
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					<description><![CDATA[Kulturbuch &#124; Juliane Zimmermann: Der Teufel steckt im ICE Sie tragen schmucke dunkelblaue Uniformen mit roten Farbakzenten, kennen fast jeden Bahnhof in Deutschland (wenngleich eher selten alle Städte dahinter) und sind geschult im Krisenmanagement: die Zugbegleiter der Deutschen Bahn. Juliane Zimmermann ist eine davon. Was sie während ihrer Fahrten alles erlebt hat, hat sie in einem Buch veröffentlicht. INGEBORG JAISER über das Leben auf der Schiene. Einst verzweifelte die ausgebildete Hotelfachfrau und alleinerziehende Mutter an den Arbeitsbedingungen ihres erlernten Berufes und ließ sich aufgrund des Tipps einer Freundin binnen sechs Wochen zur Zugbegleiterin umschulen. In der begeisterten Vorstellung: »Das musste
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2015/05/08/juliane-zimmermann-der-teufel-steckt-im-ice/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>Katholische Putzfrau gesucht</title>
		<link>https://titel-kulturmagazin.net/2013/03/08/katholische-putzfrau-gesucht/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[TITEL Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Mar 2013 18:07:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Kirche]]></category>
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					<description><![CDATA[Gesellschaft &#124; Eva Müller: Gott hat hohe Nebenkosten. Wer wirklich für die Kirchen zahlt Zu den bekanntesten landläufigen Irrtümern gehört die Auffassung, dass in Deutschland Kirche und Staat getrennt sind. Dem ist nicht so, leider oder Gott sei Dank, je nach persönlicher Einstellung. In welche Sackgassen das führen kann, vor allem wenn – wie bei uns – nur noch weniger als zwei Drittel der Bevölkerung einer christlichen Kirche angehören, davon zeugt die Alltagsgeschichte, die Eva Müller in Gott hat hohe Nebenkosten zu erzählen hat. Von PETER BLASTENBREI In den Augen ihres Arbeitgebers hat die Kindergärtnerin Bernadette Knecht aus Rauschendorf bei
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2013/03/08/katholische-putzfrau-gesucht/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>Dienstboten und IBM-Boys</title>
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		<dc:creator><![CDATA[TITEL Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Jul 2012 16:07:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitslosigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Kapitalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Marxismus]]></category>
		<category><![CDATA[Philosophie]]></category>
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					<description><![CDATA[Gesellschaft &#124; Rainer Barbey: Recht auf Arbeitslosigkeit? Recht auf Arbeitslosigkeit? kommt als Anthologie mit Texten von Ökonomen und Philosophen aus der Zeit seit 1800 daher, herausgegeben von Rainer Barbey. THOMAS ROTHSCHILD hat hineingeschaut. Arbeit wird in unserer Gesellschaft gemeinhin mit Erwerbsarbeit gleichgesetzt. Dass der Verlust von Arbeit mit materieller Verelendung einhergeht, verleiht der Arbeitslosigkeit erst ihren Schrecken. Tätigkeiten, die kein Geld einbringen, gelten nicht als Arbeit. Wer einem Hobby nachgeht, kann nicht von sich behaupten, dass er arbeitet, auch wenn er viel Zeit, Mühe und Geschick investiert. Umgekehrt darf, wer gemeinhin als Vergnügen bewertete Tätigkeiten gewinnbringend, als Beruf ausübt –
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2012/07/13/dienstboten-und-ibm-boys/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>Leerlaufkompetenz</title>
		<link>https://titel-kulturmagazin.net/2012/06/11/leerlaufkompetenz/</link>
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		<pubDate>Mon, 11 Jun 2012 04:49:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kulturbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Freizeit]]></category>
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					<description><![CDATA[Kulturbuch &#124; Ehn / Löfgren: Nichtstun Die Muße einer Siesta wird heute immerhin nicht mehr überall als unproduktiver Gegensatz zur Arbeit verteufelt. Auch Nicht-Tätigkeit hat ihre sozialkompatiblen Funktionen. Aber wie sieht das bei den vielen anderen kleinen und größeren »Leerzeiten« aus – Rumstehen an Bushaltestellen oder vor Supermarktkassen beispielsweise? Ist das nicht »verlorene Zeit« fürs Individuum wie fürs Kollektiv? Im Gegenteil, zeigen Billy Ehn und Orvar Löfgren in ihrer fulminanten Studie Nichtstun. Eine Kulturanalyse des Ereignislosen und Flüchtigen. Von PIEKE BIERMANN Die Frage, wie homo sapiens und seine femina so ticken und was alles sich daraus für dero Sozialfähigkeit ergibt,
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2012/06/11/leerlaufkompetenz/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>Anarchischer Moment der Glückseligkeit</title>
		<link>https://titel-kulturmagazin.net/2012/01/27/anarchischer-moment-der-glueckseligkeit/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 04:55:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kulturbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Pause]]></category>
		<category><![CDATA[Schlafen]]></category>
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					<description><![CDATA[Kulturbuch &#124; Thierry Paquot: Die Kunst des Mittagsschlafs Es gab zwar Zeiten, da hatte mittags in deutschen Mietshäusern Ruhe zu herrschen. Zwischen eins und drei wurde nicht gespielt, weder Ball im Hof noch Klavier im Haus. Heute ist Mittagsschlaf etwas, das die jüngsten Mitbürger müssen (meistens gegen kreischenden Widerstand) und nur die älteren dürfen (oft mitleidig belächelt). Für alle anderen gilt: Schlafen kann man, wenn man tot ist, wir haben Leistungsgesellschaft. Frühe Lärmschutzverordnung, lasterhafter Müßiggang – hierzulande scheint die Siesta von einem unfrohen Geist beseelt. Thierry Paquot treibt ihn mit Die Kunst des Mittagsschlafs genüsslich aus. Von PIEKE BIERMANN Die
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2012/01/27/anarchischer-moment-der-glueckseligkeit/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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