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	<title>Beziehung &#8211; TITEL kulturmagazin</title>
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	<description>das online-Kulturmagazin. Seit 2000.</description>
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	<title>Beziehung &#8211; TITEL kulturmagazin</title>
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		<title>Mehr Wollen als Sein</title>
		<link>https://titel-kulturmagazin.net/2022/02/04/sachbuch-holger-kuntze-lieben-heisst-wollen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[TITEL Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Feb 2022 23:20:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sachbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Beziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
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					<description><![CDATA[<h3>Sachbuch &#124; Holger Kuntze: Lieben heißt wollen</h3>

Mit dem Titel des Ratgebers ›Lieben heißt wollen‹ ist die wichtigste Botschaft schon gesagt. Wer lieben will, muss es wollen. Diese Erkenntnis dürfte längst den letzten Leser erreicht haben – auch ohne das Buch des Paartherapeuten Holger Kuntze. Unklar ist, wie man erfolgreich lieben kann, wenn die äußeren Umstände nicht gut sind. Ob das Buch auf seinen 230 Seiten darauf eine Antwort findet? Fragt <strong>BASTIAN BUCHTALECK</strong>
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2022/02/04/sachbuch-holger-kuntze-lieben-heisst-wollen/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>Warum wir betrügen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[TITEL Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Feb 2020 23:44:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Beziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
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					<description><![CDATA[<strong>Gesellschaft &#124; Esther Perel: Die Macht der Affäre</strong>

In dem Sachbuch ›Die Macht der Affäre. Warum wir betrügen und was wir daraus lernen können‹ schreibt die Autorin Esther Perel nicht nur über das Wesen der Affäre, wie es der Titel verspricht. Vielmehr schreibt sie darüber, was menschliche Beziehung im 21. Jahrhundert ausmacht und wieso Partnerschaft aktuell so schwierig ist. <strong>BASTIAN BUCHTALECK </strong>hat das Buch über das pikante Thema gelesen
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2020/02/21/gesellschaft-esther-perel-die-macht-der-affaere/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>Die eingebildete Kranke</title>
		<link>https://titel-kulturmagazin.net/2018/04/09/roman-deborah-levy-heisse-milch/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[fiction]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Apr 2018 06:20:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Roman]]></category>
		<category><![CDATA[Beziehung]]></category>
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					<description><![CDATA[Roman &#124; Deborah Levy: Heiße Milch Um Fragen der Herkunft und Identität, um Verwandtschaft und Fürsorge kreist Deborah Levys neuer Roman ›Heiße Milch‹. Er ist gleichermaßen Psychogramm, Familienaufstellung und moderne griechische Tragödie – auch wenn Köpfe nur symbolisch rollen und Medusenbisse langsam verblassen. Von INGEBORG JAISER Sofia Papastergiadis hat mit ihrer Mutter Rose einen Bungalow am Strand von Alméria gemietet. Doch nicht Urlaub führt die beiden Engländerinnen nach Andalusien. Es ist die mysteriöse Krankheit von Rose, die mit lahmen Beinen auf einen Rollstuhl angewiesen ist – jedoch aus unerklärlichen Gründen zeitweilig auch gehen und Autofahren kann. Nach einer wahren medizinischen
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2018/04/09/roman-deborah-levy-heisse-milch/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>Die Jungfrau Maria und ich</title>
		<link>https://titel-kulturmagazin.net/2018/02/19/jugendbuch-christine-heppermann-frag-mich-wie-es-fuer-mich-war/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[TITEL Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Feb 2018 23:28:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Jugendbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Beziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Coming of Age]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe]]></category>
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					<description><![CDATA[Jugendbuch &#124; Christine Heppermann: Frag mich, wie es für mich war Unerwartet schwanger als Teenager, nicht leicht. Addie trifft ihre Entscheidung, auch nicht leicht. Auf die Folgen war sie nicht gefasst. Darauf, dass ausgerechnet Maria zur Reflexionsfigur wird, aber am allerwenigsten. Von MAGALI HEIẞLER Addie besucht eine katholische Privatschule. Sie hat einen festen Freund, aber so richtig verliebt ist sie nicht in ihn. Nick ist der beste Freund des Freunds und viel sympathischer. Als Addie erfährt, dass ihr Freund unter der Hand eine Andere hat, wechselt sie gern zu Nick. So passiert es. Die beiden sind unachtsam, Addie wird schwanger.
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2018/02/19/jugendbuch-christine-heppermann-frag-mich-wie-es-fuer-mich-war/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>Himmelhoch jauchzend, zu Tode betrübt &#8230;</title>
		<link>https://titel-kulturmagazin.net/2018/02/12/jugendbuch-annette-herzog-herzsturm-sturmherz/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[TITEL Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Feb 2018 23:56:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Jugendbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Beziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe]]></category>
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					<description><![CDATA[Jugendbuch &#124; Annette Herzog: Herzsturm – Sturmherz Mit der Liebe ist das so eine Sache. Es könnte alles ganz einfach sein. Ist es aber nicht. Ganz im Gegenteil. Die Achterbahnfahrt der Gefühle, die bange Frage, ob die Liebe vielleicht auch erwidert wird&#8230; Ein Auf und Ab. Von ANDREA WANNER Viola hat Tagebuch geschrieben. Die, die es gelesen haben, erinnern sich garantiert. »Pssst!« heißen ihre sehr persönlichen Aufzeichnungen im Comicstil, einer bunten Collage aus Fotos, Bildchen, Kritzeleien, Gedankenspielen, Erinnerungen, einem Schulaufsatz, vielen Fragen und Überlegungen zu Familie und Liebe, Jungs und Freundinnen, Aussehen, Zielen &#8230; 2016 erschienenen wurde ›Violas Tagebuch‹ 2017
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2018/02/12/jugendbuch-annette-herzog-herzsturm-sturmherz/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>Er liebt mich, sie liebt mich nicht und alles ist doch einerlei</title>
		<link>https://titel-kulturmagazin.net/2014/02/10/er-liebt-mich-sie-liebt-mich-nicht-und-alles-ist-doch-einerlei/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[fiction]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Feb 2014 06:00:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Roman]]></category>
		<category><![CDATA[Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Beziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Ehe]]></category>
		<category><![CDATA[Frankreich]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaftsroman]]></category>
		<category><![CDATA[Liebesroman]]></category>
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					<description><![CDATA[Roman &#124; Yasmina Reza: Glücklich die Glücklichen Die französische Schauspielerin und Autorin Yasmina Reza bringt in ihren Theaterstücken Dreimal Leben (2000) oder im Gott des Gemetzels (2006) Szenen aus dem scheinbar so harmlosen Alltag auf die Bühne. Als ganz großes »Theater«. Auch in ihrem neuen Roman Glücklich die Glücklichen beleuchtet sie wieder dieses alltägliche Nebenbei in Begegnungen, Beziehungen. Ob auch diesmal wieder aus dem Einerlei von Paaren, ihren Diskussionen, ihrem antrainierten Schweigen, ihrer Flucht in Affären Mord und Totschlag entsteht, fragt HUBERT HOLZMANN. Yasmina Reza eröffnet ihren Reigen der 21 kurzen Romankapitel in Glücklich die Glücklichen mit einer theaterreifen Szene
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2014/02/10/er-liebt-mich-sie-liebt-mich-nicht-und-alles-ist-doch-einerlei/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>Champagner aus Stöckelschuhen</title>
		<link>https://titel-kulturmagazin.net/2013/12/30/champagner-aus-stoeckelschuhen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[fiction]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Dec 2013 06:55:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Roman]]></category>
		<category><![CDATA[Beziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Komödie]]></category>
		<category><![CDATA[Romanze]]></category>
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					<description><![CDATA[Roman &#124; Else Buschheuer: Zungenküsse mit Hyänen Irgendwo zwischen Krimi, Satire und Gesellschaftskritik – der neue Roman Zungenküsse mit Hyänen von Else Buschheuer. Von PETER MOHR Vermutlich werden nur absolute Insider etwas mit dem Namen Sabine Knoll anfangen können. Sie ist 1965 in der sächsischen Provinz geboren worden, ließ 1986 (aus Verehrung zur Dichterin Else Lasker-Schüler) ihren Vornamen offiziell ändern, arbeitete als Journalistin u.a. für Welt, Spiegel und Stern, war Wetterfee bei n-tv und Pro 7, gilt als eine der Internetblog-Pioniere, schrieb einige Bestseller und ist heute mit dem langjährigen MDR-Intendanten Udo Reiter verheiratet. Als Else Buschheuer ist die 48-jährige
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2013/12/30/champagner-aus-stoeckelschuhen/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>Gefahren beim Abtauchen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[TITEL Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Apr 2013 13:38:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Roman]]></category>
		<category><![CDATA[Beziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Tauchen]]></category>
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					<description><![CDATA[Roman &#124; Juli Zeh: Nullzeit Juli Zehs neuer Roman Nullzeit. Gelesen von PETER MOHR Vor zehn Jahren hat die Schriftstellerin Juli Zeh für ihren inzwischen in 28 Sprachen übersetzten Debütroman Adler und Engel den Deutschen Bücherpreis erhalten. Ganz nebenbei hat sie einst das beste juristische Staatsexamen ihres Jahrgangs im Freistaat Sachsen abgelegt, sieben weitere Bücher, vier Theaterstücke und drei Hörspiele geschrieben und weitere Literaturpreise erhalten. Dabei schreibt die heute 38-jährige alles andere als Mainstream-Literatur. Juli Zeh pflegt eine Vorliebe für Menschen in Grenzsituationen. Auf einem gefährlich schmalen Grat bewegen sich auch die vier Hauptfiguren des neuen Romans Nullzeit. Es geht
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2013/04/29/3733/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>Der alltägliche Kampf</title>
		<link>https://titel-kulturmagazin.net/2013/03/20/comic-bastien-vives-das-gemetzel/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[TITEL Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Mar 2013 21:34:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Comic]]></category>
		<category><![CDATA[Beziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Frankreich]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe]]></category>
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					<description><![CDATA[Comic &#124; Bastien Vivès: Das Gemetzel Die Stationen einer Liebe: Bastien Vivès seziert in Das Gemetzel die Liebesbeziehung eines jugendlichen Pärchens von den schwärmerischen Anfangstagen bis zum Ende – in Comic-Kabinettstückchen mit schwungvollen Bildern. Von CHRISTIAN NEUBERT Frankreichs Comic-Wunderkind Bastien Vivès kehrt zurück zu seinem liebsten Schlachtfeld: dem der Liebe. In Das Gemetzel begleitet man ein junges Pärchen bei einzelnen Stationen seines Verliebtseins oder auch Nicht-mehr-Verliebtseins, die aneinandergereiht eine mehr oder weniger zusammenhängende Geschichte erzählen. Sowohl inhaltlich als auch stilistisch erinnert Das Gemetzel an Vivès´ brillantes Album In meinen Augen, das ebenfalls von einer jungen Liebe handelt. Dieser Comic konnte
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2013/03/20/comic-bastien-vives-das-gemetzel/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>Schwebezustand</title>
		<link>https://titel-kulturmagazin.net/2012/04/23/jugendbuch-patrycja-spychalski-ich-wuerde-dich-so-gerne-kuessen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[TITEL Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 21:58:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Jugendbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Beziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
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					<description><![CDATA[Jugendbuch &#124; Patrycja Spychalski: Ich würde dich so gerne küssen Flirt, Verliebtheit, Liebe, wer weiß schon so genau, wo das eine anfängt, aufhört und das andere beginnt. Im Handumdrehen ist man hineingerutscht in dieses Gewirr aus mehr oder weniger fassbaren Gefühlen für einen anderen Menschen. Es ist Spielerei und Spiel, plötzlich ganz realistisch, im nächsten Augenblick flüchtig wie ein Windhauch. Manchmal wünscht man sich, der ungewisse Zustand möge für immer anhalten, manchmal will man Entscheidungen und klare Verhältnisse. In ihrem ersten Roman Ich würde dich so gerne küssen versucht Patrycia Spychalski eben diesen Zustand zwischen Träumen und Wachen zu beschreiben.
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2012/04/23/jugendbuch-patrycja-spychalski-ich-wuerde-dich-so-gerne-kuessen/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>Etikettenschwindel</title>
		<link>https://titel-kulturmagazin.net/2012/03/23/kulturbuch-hannelore-schlaffer-die-intellektuelle-ehe/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[TITEL Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Mar 2012 18:05:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kulturbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Sachbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Beziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
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					<description><![CDATA[<strong>Kulturbuch &#124; Hannelore Schlaffer: Die intellektuelle Ehe</strong>

Es gibt das Sprichwort von der Diskussion im luftleeren Raum. Ganz leer ist der Raum zwar nicht, in dem das Buch Die intellektuelle Ehe von Hannelore Schlaffer argumentiert, aber die Luft ist sehr dünn. Das Philosophenpaar Sartre und Beauvoir oder der Theatermensch Brecht werden als herausragende Beispiele dieser Idee präsentiert, deren Uneinlösbarkeit maßgeblich zu ihrem Reiz beiträgt. Von <strong>BASTIAN BUCHTALECK</strong>
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2012/03/23/kulturbuch-hannelore-schlaffer-die-intellektuelle-ehe/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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