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	<title>Brasilien &#8211; TITEL kulturmagazin</title>
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	<title>Brasilien &#8211; TITEL kulturmagazin</title>
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		<title>Hell of a Beach</title>
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		<dc:creator><![CDATA[TITEL Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Jul 2017 04:56:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Comic]]></category>
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		<category><![CDATA[Brasilien]]></category>
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					<description><![CDATA[Comic &#124; Marcello Quintanilha: Tungstênio Der Krimi-Comic ›Tungstênio‹ des brasilianischen Zeichners Marcello Quintanilha beginnt scheinbar harmlos, entfesselt aber schnell eine überkochende Hetzjagd. Er hält sein Tempo über all seine 182 Seiten. Und lässt CHRISTIAN NEUBERT atemlos zurück. An einer Küste, irgendwo in Brasilien, thront eine Befestigungsanlage hoch oben auf den Klippen. Sie wirkt verwaist und irgendwie altertümlich, ist sie aber nicht: Sie ist ein aktiver militärischer Stützpunkt, der den Strandabschnitt sichern soll. Unten am Strand machen derweil zwei Ganoven fette Beute. Indem sie mit Dynamit fischen, machen sie den Fang ihres Lebens. Ihr Lärm macht allerdings zwei Leute auf sich
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2017/07/12/comic-marcello-quintanilha-tungstenio/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>Vom kulturellen Kannibalismus oder Das Prinzip des Hybriden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[TITEL Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Feb 2015 10:11:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
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		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Südamerika]]></category>
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					<description><![CDATA[Gesellschaft &#124; U.Prutsch, E.Rodrigues-Moura: Brasilien. Eine Kulturgeschichte »Dr Zoch kütt!« Es ist wieder so weit: Verkleidete Menschen auf den Straßen, freudentrunken Arm in Arm – singend, tanzend, das Leben feiernd. Karneval! Paraden und Lindwürmer, Samba und Bläck Fööss. Brasilianische Verhältnisse in Köln, Kölner Verhältnisse in Brasilien! Und unsere Autorin SUSAN GAMPER fragt sich: »Brasilien? Da war doch was &#8230;« Und tatsächlich, da war was. Je genauer man sich allerdings mit den jüngst publizierten Beiträgen und Nachrichten zum Land beschäftigt, desto bedrückender wird’s: Neben Samba und Karneval, Strand und Fußballfest stößt man auf Probleme, die sprachlos machen: Wirtschaftskrise, soziale Ungerechtigkeit, Korruptionsskandal,
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2015/02/13/vom-kulturellen-kannibalismus-oder-das-prinzip-des-hybriden/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>Die Freude am Spiel wird geklaut</title>
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		<dc:creator><![CDATA[sachbuch]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Jul 2014 04:06:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Gesellschaft &#124; Dilger / Fatheuer / Russau / Thimmel: Fußball in Brasilien: Widerstand und Utopie Südafrika 2010 sind »die Einnahmen der Fifa gegenüber der letzten WM in Deutschland im Jahr 2006 um mindestens fünfzig Prozent gestiegen«. Da wussten sie doch, die Brasilianer, was sie erwarten würde. Oder? Aber Lula, bis 2010 Präsident Brasiliens, war offenbar närrisch, wenn es um Fußball ging. Von WOLF SENFF Er habe öffentliche Mittel für mindestens fünf Stadien genehmigt, die nach der WM nicht mehr gebraucht würden: in Brasilia, Cuiabá, Natal, Manaus und Recife. Die WM koste mit rund vierzig Milliarden Dollar (Zahlen aus einer Regierungsstudie)
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2014/07/25/fussball-in-brasilien-widerstand-und-utopie/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>Die brasilianische Eröffnung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[sachbuch]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Jul 2014 04:40:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Gesellschaft &#124; Mirian Goldenberg: Untreu Gender-Forschung ohne Konfrontationskurs? Starker Tobak. Mirian Goldenberg versteht sich als Anthropologin, sie führt umfangreiche Forschungsvorhaben durch und beschäftigt sich in ihren zahlreichen Publikationen durchgängig mit dem Verhalten brasilianischer Mittelschichten, was Liebe, Begehren, Ehe, Familie und Treue betrifft. Legen wir das ungelesen beiseite ins Regal für Spießbürger? Mal halblang, meint WOLF SENFF. Ein Freund in meinem Bekanntenkreis hatte fünfzehn Jahre lang eine intensive und glückliche Beziehung mit einer Brasilianerin, er lebte stets ein halbes oder ein dreiviertel Jahr mit ihr in Recife oder in Rio de Janeiro, einmal war sie ein halbes Jahr bei ihm in
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2014/07/08/mirian-goldenberg-untreu/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>Man möchte vernünftige Arbeit fürs Geld</title>
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		<dc:creator><![CDATA[TITEL Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Jul 2014 21:16:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[TITEL-Thema &#124; Brasilien 2014 ›Die Jungs‹ sind eingeschnappt. Es entsteht eh der Eindruck, dass sich die Reifeprozesse generell verzögern, oder, anders, die langjährige und intensive Teilhabe an Spaßgesellschaft trägt dazu bei, dass fröhliche, unbeschwerte Kindlichkeit länger als üblich ihr Unwesen treibt. Man fühlt sich gut so infantil, man zickt herum, das kompliziert die Dinge. Von WOLF SENFF »Der Schwarzwälder Sturkopf«, kommentiert im FAZ-Forum am 2.07. ein Leser, der sich ebenfalls als Schwarzwälder Sturkopf outet, werde »seinen falschen Weg bis zum bitteren Ende gehen«, und man erinnert sich an das versenkte Halbfinale aus der EM 2012 gegen Italien mit »Löws Personalentscheidungen:
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2014/07/02/man-moechte-vernuenftige-arbeit-fuers-geld/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>Fußball kann frisch und lebendig!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[TITEL Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Jun 2014 04:00:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[TITEL-Thema &#124; Brasilien 2014 Sogar dem Kommentator brechen die Sehnsüchte durch und er schwärmt von der Kultur des Lebens in Costa Rica, wo niemandem die Zeit durch die Finger rinnt, sondern sie ohne Not und Ende verfügbar bleibt und die Spieler sich durch nichts hetzen lassen. »There is a crack in everything/ That&#8217;s where the light gets in« (Leonard Cohen). Weist der Fußball in seinen schönsten Momenten womöglich doch über sich hinaus: Ein Spiel, das Horizonte öffnet? Hinzu kommt: Es ist erstaunlich, wie abrupt sich Stimmung verändert, sobald die Spiele beginnen. Von WOLF SENFF Man darf zuvor doch kurz fragen,
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2014/06/18/fussball-kann-frisch-und-lebendig/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>Bei der Olympiade gewann Spanien drei zu eins</title>
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		<dc:creator><![CDATA[TITEL Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Jun 2014 11:41:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[TITEL-Thema &#124; Brasilien 2014 Eröffnung sah er nicht, nein. Die Sängerin, die abgesagt hatte, war nun doch da? Nein, all der Eröffnungshype, das interessiert ihn nicht. Der offizielle Song reizte ihn ganz und gar nicht, der Sänger nannte sich Pitbull, was für eine charmante Idee, sicherlich ein Beispiel für abgründigen Humor. Nein, nicht seine Welt. Wie heißt er überhaupt, unser Irrenarzt? Ach, er möchte inkognito bleiben, er möchte heute wenig reden. Von WOLF SENFF Zwei Stunden dauerte die Eröffnung? Wer hält so was aus? Und das Mädel, das da nun doch auftrat, so steril, so Silikon, so gänzlich staubfrei. ›We
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2014/06/13/bei-der-olympiade-gewann-spanien-drei-zu-eins/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>Das Wasser fließt vom Gebirge ins Meer</title>
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		<dc:creator><![CDATA[TITEL Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Jun 2014 11:37:46 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[TITEL-Thema &#124; Brasilien 2014 Nein, ich muss um Nachsicht bitten. Ja, genau, was die Irrenärzte betrifft. Man vertut sich schon mal. Richtig ist, dass es Irrenärzte einfach nicht mehr gibt. Wer ›Irrenarzt‹ eintippt, den reicht Wikipedia automatisch zu ›Psychiater‹ weiter. Echt. Gibt null Erklärung, wird glatt so weitergereicht. Tatsache. Woanders steht was von ›Geusenwort‹ und von ›Euphemismus-Tretmühle‹. Gut, wir wollen es nicht drauf ankommen lassen, doch dass man sich wundert, das wird erlaubt sein. Von WOLF SENFF Irre, oder? Ich mein&#8216;, dass es keine Irrenärzte mehr geben soll. Angeblich. Man könnte glatt Tränen vergießen über all die allein zurückgebliebenen Irren.
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2014/06/13/das-wasser-fliesst-vom-gebirge-ins-meer/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>Welcome To The Jungle</title>
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		<dc:creator><![CDATA[TITEL Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Jun 2014 12:51:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Kolumne &#124; Das aktuelle Gefälle #3   ›Das aktuelle Gefälle‹ ist CHRISTIAN NEUBERTs satirisches Format, in der er sich zeitgenössischer Schieflagen annimmt. Diesmal gibt es empörend Schräges zum Dschungelcamp der anderen Art.   Bei großen Sportereignissen muss man als Gastgeber sehr bedächtig vorgehen. Immerhin ist vor und während dieser Events der Fokus der Weltöffentlichkeit auf einen gerichtet, was die Möglichkeit bietet, sich im Glanze eines Lichts zu präsentieren, das normalerweise eher Schatten auf einen wirft. Putin z.B. hat die Möglichkeiten, die sich einem da bieten, verstanden: Während die sogenannte westliche Welt damals (im Gegensatz zu heute: lediglich) Russlands restriktive Haltung
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2014/06/12/welcome-to-the-jungle/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>Aufs Glatteis geführt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[TITEL Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Jun 2014 23:39:32 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Thema]]></category>
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					<description><![CDATA[TITEL-Thema &#124; Brasilien 2014 Berechtigte Frage: ob man das mit nem normalen Kopf noch verarbeitet. Ist ein bisschen viel auf einmal, oder? Die Bewohner der Favelas, die verzweifelt darauf hoffen, die unteren Ränder der Mittelklasse zu erreichen, der Staat, der, anstatt in Infrastruktur zu investieren, sich abzocken lässt und Milliarden für gigantische Stadien verpulvert – Manaus, wo England gegen Italien spielen soll, liegt am schönen Amazonasfluss tief im tropischen Regenwald –, und eine kriminelle FIFA, die sich mit drei Milliarden im Säckel davonschleichen wird. Von WOLF SENFF Der Mensch der westlichen Moderne, so würde der Irrenarzt formulieren, leide unter fundamentaler
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2014/06/12/aufs-glatteis-gefuehrt/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>Fußballfieber</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Andrea Wanner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Jun 2014 03:36:17 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Kinderbuch]]></category>
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					<description><![CDATA[Kinderbuch &#124; Eymard Toledo: Benè, schneller als das schnellste Huhn / Fabrizio Silei: Abseits In Brasilien erfolgt der Anpfiff. Nachhaltig Fußball anschauen kann man – auch ohne die Abseitsregel zu verstehen – mit zwei Bilderbüchern zum Thema. ANDREA WANNER hat das runde Leder und die beiden Geschichten darum verfolgt.   Eymard Toledo erzählt von Benedito da Silvo, einem Jungen aus Brasilien, den alle nur Bené nennen. Auf dem Cover und auf dem ersten Bild im Buch sieht man ihn mit einem gelben Trikot und der grünen Nummer 10 darauf – das vermutlich begehrteste Trikot der diesjährigen WM, das der brasilianische
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2014/06/09/fussballfieber/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>Vom Startschuss in schwindelnde Höhen</title>
		<link>https://titel-kulturmagazin.net/2014/05/16/kay-schiller-wm-74-als-der-fussball-modern-wurde/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[sachbuch]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 May 2014 04:02:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Kulturbuch &#124; Kay Schiller: WM 74. Als der Fußball modern wurde Brasilien wirft Schatten voraus, düstere Schatten, die FIFA ist zu einem geldfressenden Ungeheuer mutiert, bewohnt von hirn- und seelenlosen Greisen – ein Trojan horse relaunched, das von einem triumphalen Einzug nach Brasilien träumt. Da fragen wir uns jetzt schon, wie das ausgehen wird. Nein, wir reden diesmal gar nicht von Fußball, Fußball ist ein schönes Spiel. Von WOLF SENFF Fußball, möchte man meinen, hat Konjunktur, jedoch wie es aussieht, scheinen die spielerischen Aspekte in den Hintergrund treten zu wollen. Korruption und Geschäftspraktiken der FIFA rücken in die Schlagzeilen, die
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2014/05/16/kay-schiller-wm-74-als-der-fussball-modern-wurde/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>Aufbruch in den Favelas</title>
		<link>https://titel-kulturmagazin.net/2014/03/14/adrian-geiges-brasilien-brennt/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[sachbuch]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Mar 2014 03:56:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Menschen &#124; Adrian Geiges: Brasilien brennt Die BRIC-Staaten Brasilien, Russland, Indien, China firmieren als »Schwellenländer«. Adrian Geiges hat Erfahrung mit diesen Staaten, er berichtete jahrelang aus China und Russland, gegenwärtig lebt er in Brasilien. Sein neues Buch Brasilien brennt enthält Reportagen, die er gelegentlich mit seiner Arbeit für deutsche TV-Anstalten verknüpft. Er wirft einen Blick auf den Confederation Cup 2013 – der Fußball-Sommer 2014 wirft seine Schatten voraus. Im Mittelpunkt steht für ihn jedoch die Begegnung mit den Menschen. Von WOLF SENFF Er übernachtete in Hütten von Indianern am Amazonas, mietete sich in einem Armenviertel von Rio de Janeiro ein,
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2014/03/14/adrian-geiges-brasilien-brennt/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>Illustrierte Gedankenspiele</title>
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		<dc:creator><![CDATA[TITEL Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Feb 2014 10:59:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Comic]]></category>
		<category><![CDATA[Brasilien]]></category>
		<category><![CDATA[Indiebook-Kleinstverlage]]></category>
		<category><![CDATA[Zeichnung]]></category>
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					<description><![CDATA[Comic &#124; Fábio Moon &#038; Gabriel Bá: De:Tales Nach ihrer gefeierten Graphic Novel Daytripper hat sich BORIS KUNZ nun auch dem Frühwerk des brasilianischen Zwillingsbrüderpaares Gabriel Bá und Fábio Moon angenommen: De:Tales, eine Kurzgeschichtensammlung nach ganz ähnlichem Rezept. Die beiden vermischen Alltägliches mit einer Prise Übersinnlichem und suchen nach jenen unscheinbaren Augenblicken im Leben, denen die Magie eines Schicksalsmoments innewohnt. Das Ergebnis ist ebenfalls teils magisch, teils eher banal. Natürlich gibt es ein übergeordnetes Thema, und das ist denkbar simpel: Junge trifft Mädchen. Alternativ: Junge trifft Mädchen nur beinahe. Manchmal treffen oder verpassen sich auch noch andere Menschen, wobei mindestens
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2014/02/05/illustrierte-gedankenspiele/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>Ein Bekenntnis zur Sprache der Literatur</title>
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		<dc:creator><![CDATA[fiction]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Nov 2013 06:55:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Roman]]></category>
		<category><![CDATA[Brasilien]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
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					<description><![CDATA[Roman&#124; INTERVIEW &#124; Daniel Galera: Flut Flut ist der erste ins deutsche übersetzte Roman des brasilianischen Schriftstellers Daniel Galera. Dort erzählt er eine ganz besondere Familiengeschichte, die drei Generationen umfasst. BETTINA GUTIÉRREZ hat mit dem Autor gesprochen. B.G.: Sie haben einen Verlag gegründet, der »Livros do Mal« heißt. D.G.: Es ist ein kleiner Verlag, den ich 2001 zusammen mit zwei Freunden gegründet habe. Wir haben viel im Internet publiziert, zum Beispiel literarische Essays und elektronische Zeitschriften. Dort habe ich auch meine ersten Erzählungen veröffentlicht. Es war ein kleiner, bescheidener Verlag für junge, neue Autoren. Damals hatten die traditionellen Verlage das
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2013/11/11/ein-bekenntnis-zur-sprache-der-literatur/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>Jüdische Vergangenheit und Gegenwart</title>
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		<dc:creator><![CDATA[TITEL Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Apr 2013 18:07:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Porträt & Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Roman]]></category>
		<category><![CDATA[Biografie]]></category>
		<category><![CDATA[Brasilien]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Judentum]]></category>
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					<description><![CDATA[Roman &#124; Luis S. Krausz: Verbannung Um die Lebenswege einer jüdisch-österreichischen Familie geht es in dem im Verlag für jüdische Kultur und Zeitgeschichte Hentrich &#038; Hentrich erschienenen Roman Verbannung des brasilianischen Schriftstellers Luis S. Krausz. BETTINA GUTIÉRREZ hat den Autor hierzu befragt. Verbannung. Erinnerungen in Trümmern lautet der vollständige Titel des vor kurzem erschienenen Romans des brasilianischen Schriftstellers und Wissenschaftlers Luis S. Krausz. Hier beruft er sich in gewisser Weise auf die Geschichte seiner Familie, das heißt die Geschichte einer deutsch-österreichischen Familie, die nach Brasilien ausgewandert ist. »Der Anlass meines Romans war der Tod meines Vaters. Mein Vater und meine
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2013/04/15/3757/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>Außenansichten und ein Dromedar</title>
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		<dc:creator><![CDATA[TITEL Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Apr 2013 20:33:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Porträt & Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Biografie]]></category>
		<category><![CDATA[Brasilien]]></category>
		<category><![CDATA[Chile]]></category>
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					<description><![CDATA[Interview &#124; Die brasilianische Autorin Carola Saavedra Zu ihren literarischen Vorbildern zählen Roberto Bolańo, Jorge Luis Borges, W.G. Seebald und Thomas Bernhard. Die brasilianische Schriftstellerin Carola Saavedra befindet sich daher in guter Gesellschaft. Mit ihrem federleicht geschriebenen Roman Landschaft mit Dromedar stellt sie sich dem deutschen Lesepublikum vor. BETTINA GUTIÈRREZ hat mit ihr gesprochen. Zehn Jahre, zwischen 1998 und 2008, hat die brasilianische Schriftstellerin Carola Saavedra in Europa, das heißt in Deutschland, Spanien und Frankreich verbracht, bevor sie nach Brasilien zurückging, wo sie heute lebt. »Portugiesisch ist meine Muttersprache und ich wollte unbedingt nach Brasilien zurückkehren, weil ich dort als
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2013/04/01/aussenansichten-und-ein-dromedar/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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