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	<title>Ehe &#8211; TITEL kulturmagazin</title>
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		<title>Die brasilianische Eröffnung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[sachbuch]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Jul 2014 04:40:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Brasilien 2014]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[Gesellschaft &#124; Mirian Goldenberg: Untreu Gender-Forschung ohne Konfrontationskurs? Starker Tobak. Mirian Goldenberg versteht sich als Anthropologin, sie führt umfangreiche Forschungsvorhaben durch und beschäftigt sich in ihren zahlreichen Publikationen durchgängig mit dem Verhalten brasilianischer Mittelschichten, was Liebe, Begehren, Ehe, Familie und Treue betrifft. Legen wir das ungelesen beiseite ins Regal für Spießbürger? Mal halblang, meint WOLF SENFF. Ein Freund in meinem Bekanntenkreis hatte fünfzehn Jahre lang eine intensive und glückliche Beziehung mit einer Brasilianerin, er lebte stets ein halbes oder ein dreiviertel Jahr mit ihr in Recife oder in Rio de Janeiro, einmal war sie ein halbes Jahr bei ihm in
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2014/07/08/mirian-goldenberg-untreu/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>Bloß keine Skrupel</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Magali Heißler]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Apr 2014 03:42:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kinderbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Ehe]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Scheidung]]></category>
		<category><![CDATA[Trennung]]></category>
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					<description><![CDATA[Kinderbuch &#124; Levi Henriksen: Astrids Plan vom großen Glück Dass man mit Gegebenem nicht zufrieden ist, kommt häufig vor. Dass man das Gegebene gezielt ändert, um wieder glücklich zu werden, ist weit seltener. Neben der Bequemlichkeit stehen auch Skrupel im Weg, und zwar desto mehr, je älter man ist. Mangelnde Lebenserfahrung dagegen macht manches leichter. Das zumindest meint Levi Henriksen in Astrids Plan vom großen Glück. Ob das gut gehen kann? Von MAGALI HEISSLER Astrid ist elf Jahre alt und lebt unter unzumutbaren Umständen. Findet Astrid. Ihre Eltern haben sich getrennt und neue Lieben gefunden. Bei Papa ist das Pony-Pia,
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2014/04/28/bloss-keine-skrupel/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>Kein letzter Ausweg</title>
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		<dc:creator><![CDATA[TITEL Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 Mar 2014 11:49:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Ehe]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Gewalt]]></category>
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					<description><![CDATA[Film &#124; Im Kino: Die Frau des Polizisten, D 2013 Am Beispiel einer Kleinfamilie. ›Die Frau des Polizisten‹ zeigt, wie uns Leben entgleitet, sich verflüchtigt, verloren geht, und gegenläufig wachsen die Aggression, das Leid, die Verzweiflung – ein zeitgemäßer Film, Paradigma für den Zustand von Mensch und Planet. Oh, mit schwerem Geschütz eröffnet WOLF SENFF. Man kann auch der Reihe nach. ›Die Frau des Polizisten‹ kommt auf leichtem Fuß daher. Wir sehen einzelne Szenen, »Kapitel«, ordentlich unterteilt, länger und kürzer, brav durchnummeriert, achtundfünfzig insgesamt. Man erkennt Autokennzeichen aus dem Münsterland, Polizist in der Kleinstadt wird kein Traumberuf sein, wo findet
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2014/03/23/kein-letzter-ausweg/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>Er liebt mich, sie liebt mich nicht und alles ist doch einerlei</title>
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		<dc:creator><![CDATA[fiction]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Feb 2014 06:00:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Roman]]></category>
		<category><![CDATA[Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Beziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Ehe]]></category>
		<category><![CDATA[Frankreich]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaftsroman]]></category>
		<category><![CDATA[Liebesroman]]></category>
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					<description><![CDATA[Roman &#124; Yasmina Reza: Glücklich die Glücklichen Die französische Schauspielerin und Autorin Yasmina Reza bringt in ihren Theaterstücken Dreimal Leben (2000) oder im Gott des Gemetzels (2006) Szenen aus dem scheinbar so harmlosen Alltag auf die Bühne. Als ganz großes »Theater«. Auch in ihrem neuen Roman Glücklich die Glücklichen beleuchtet sie wieder dieses alltägliche Nebenbei in Begegnungen, Beziehungen. Ob auch diesmal wieder aus dem Einerlei von Paaren, ihren Diskussionen, ihrem antrainierten Schweigen, ihrer Flucht in Affären Mord und Totschlag entsteht, fragt HUBERT HOLZMANN. Yasmina Reza eröffnet ihren Reigen der 21 kurzen Romankapitel in Glücklich die Glücklichen mit einer theaterreifen Szene
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2014/02/10/er-liebt-mich-sie-liebt-mich-nicht-und-alles-ist-doch-einerlei/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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