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	<title>Kapitalismuskritik &#8211; TITEL kulturmagazin</title>
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	<title>Kapitalismuskritik &#8211; TITEL kulturmagazin</title>
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		<title>Den Blick für die Wirklichkeit öffnen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[TITEL Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Feb 2016 16:46:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
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		<category><![CDATA[Kapitalismuskritik]]></category>
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					<description><![CDATA[Gesellschaft &#124; Götz Eisenberg: Zwischen Amok und Alzheimer. Zur Sozialpsychologie des entfesselten Kapitalismus   Seine Eindrücke sammelt Götz Eisenberg oft dort, wo das Grauen am auffälligsten zutage tritt: an der ›Coolness‹ unserer Sprache, die Zeugnis ablegt von einem befriedeten, glatten Alltag, dessen etwaige Dellen und Rostbeulen sogleich von allgegenwärtigen »Ingenieuren der Seele« (Joseph Stalin) eingeebnet werden. Von WOLF SENFF  Krass, für unsere Verhältnisse. Ebenso wie die Tatsache, dass der schreckliche alte Joseph Stalin so nahtlos in die Gegenwart übertragbar ist. Ohne den Quellenhinweis wäre das nicht aufgefallen. Da läuft etwas auf einer fundamental falschen Spur, »der frei flottierende Wahnsinn« gibt
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2016/02/05/den-blick-fuer-die-wirklichkeit-oeffnen/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>Die Systemfrage?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[TITEL Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 May 2015 08:45:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Sachbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Kapitalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Kapitalismuskritik]]></category>
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					<description><![CDATA[Gesellschaft &#124; Raul Zelik, Elmar Altvater, Vermessung der Utopie Wer hätte geglaubt, dass den unzähligen kapitalismuskritischen Publikationen inhaltlich Neues hinzuzufügen wäre. Auf vielen Seiten in einem unauffällig daherkommenden kleinformatigen Bändchen sprechen Raul Zelik und Elmar Altvater erstaunlich viele originelle Aspekte an. Von WOLF SENFF Sie nehmen einen Blickwinkel ein, aus dem manches höchst überzeugend auf den Punkt gebracht wird. In aller Deutlichkeit. So zum Beispiel, dass Ökonomie »kaum noch etwas mit dem politischen und gesellschaftlichen System, dem System der Arbeit und der Arbeitsteilung, dem Austausch mit der Natur zu tun hat«. Belastung der Natur? Geht die Ökonomie nichts an, das
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2015/05/15/die-systemfrage/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>Eine Riesenmenge Faktenlage</title>
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		<dc:creator><![CDATA[TITEL Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Feb 2015 05:16:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Sachbuch]]></category>
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		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[Gesellschaft &#124; George Packer: Die Abwicklung. Eine innere Geschichte des neuen Amerika Diese Darstellung schildert Odysseen, und oft sind diese Irrfahrten abenteuerlicher noch als das Vorbild, fremdgesteuert jedes Leben, dass man sich fragt, wozu das gut sein soll. Unbarmherzig angetrieben von Geiz wie Sam Walton, Begründer und Eigentümer von Wal-Mart, der mit seinen überbordenden Expansionen – »Das ganze Land war eine Art Wal-Mart geworden« – eine verheerende ökonomische und kulturelle Monostruktur schuf und, ohne dass es in seiner Absicht gelegen hätte, den Zerfall gesellschaftlichen Zusammenhalts betrieb. Von WOLF SENFF Odyssee? Ist das nicht reichlich Jahre her? Und trotzdem. Es gibt nichts
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2015/02/13/george-packer-die-abwicklung/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>Der neofeudale Zugriff</title>
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		<dc:creator><![CDATA[TITEL Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Oct 2014 20:52:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Sachbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
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					<description><![CDATA[Gesellschaft &#124; Hannes Hofbauer: Die Diktatur des Kapitals Der Begriff Postdemokratie, 2003 von Colin Crouch geprägt, ist fester Bestandteil der kapitalismuskritischen Debatte. Hofbauer greift in seinem Beitrag diesen Begriff auf, und nicht nur die Gegenwart, sondern auch der Rückblick auf die Jahrzehnte seit Kriegsende sieht auf einmal gänzlich anders aus, als uns der mediale Mainstream glauben machen möchte. In den westlichen Gesellschaften werde die Macht durch Oligarchen und Spitzenpolitiker ausgeübt und medial abgesichert. Von WOLF SENFF Die Fakten sind etwas anders gewichtet in dieser Darstellung, und sie ist erfrischend, ja befreiend zu lesen. Bereits der Marshall-Plan 1948 habe »die Amerikanisierung
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2014/10/10/der-neofeudale-zugriff/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>Die Kannibalen, das sind wir</title>
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		<dc:creator><![CDATA[TITEL Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Jun 2014 04:04:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Globalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Kapitalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Kapitalismuskritik]]></category>
		<category><![CDATA[Marktwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[Film &#124; Im Kino: Zeit der Kannibalen   Weitläufige Flure, klimatisierte, in braun und grau gehaltene Suiten und das ewig-heilige schwarz der Anzüge:  Johannes Naber ist mit ›Zeit der Kannibalen‹ eine herrlich zynische Momentaufnahme der wirtschaftlichen Barbarei gelungen. Von ALBERT EIBL   Johannes Nabers neuer Film ›Zeit der Kannibalen‹ ist in dezenten Farben gehalten. Vor deren Hintergrund entfaltet sich die emotionale Unterkühlung seiner Protagonisten mit gnadenloser Selbstverständlichkeit. Der Film spielt ausschließlich in Hotelzimmern der Dritten Welt. Hier, in den Luxusgefängnissen des Wirtschafts-Jetsets treffen wir auf die süffisant-lächelnden Gesichter von Öllers (Devid Striesow) und Niederländer (Sebastian Blomberg) – zwei Top-Unternehmensberater, die
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2014/06/12/die-kannibalen-das-sind-wir/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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