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	<title>Kultur &#8211; TITEL kulturmagazin</title>
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	<title>Kultur &#8211; TITEL kulturmagazin</title>
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		<title>Rund um den Globus: immaterielles Weltkulturerbe</title>
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		<dc:creator><![CDATA[TITEL Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Oct 2020 14:57:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kulturbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Sachbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
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					<description><![CDATA[<strong>Kulturbuch &#124; Tradition und Brauchtum</strong>

»Was verbindet die Kulturen der Länder, die so unterschiedlich sind wie ihre ideellen Werte und geografischen Strukturen?« Es ist, so schreibt es der bemerkenswerte Bildband, jene Suche nach Identität, die Weitergabe von Bräuchen, Traditionen, das, was Menschen, die Gesellschaft ausmacht, ihre Zugehörigkeit. Auch all dies, und das macht das großartige Buch so spannend, ist nach UNESCO-Übereinkommen auch Weltkulturerbe, immaterielles Weltkulturerbe. Viele Beispiele rund um den Globus zeigt das Buch, eine ganz spezielle Weltreise. <strong>BARBARA WEGMANN</strong>
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2020/10/30/kulturbuch-tradition-und-brauchtum/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>Wechseln wie ein getragenes Hemd</title>
		<link>https://titel-kulturmagazin.net/2018/09/21/kulturbuch-markus-metz-georg-seesslen-kapitalistischer-surrealismus/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[TITEL Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Sep 2018 22:55:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kulturbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Sachbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Kapitalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
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					<description><![CDATA[Kulturbuch &#124; Markus Metz, Georg Seeßlen: Kapitalistischer (Sur)realismus Bei Georg Seeßlen bzw. Markus Metz und Georg Seeßlen entsteht stets der Eindruck, sie hätten eine Überfülle mitzuteilen. Sie präsentieren eine bewundernswerte Vielfalt an Fakten, drängen den Leser gewaltig und sind längst drei Schritte weiter, jedoch darf man sich keinesfalls unter Streß setzen lassen. Von WOLF SENFF Als ›real‹ und ›surreal‹ charakterisieren sie die beiden dominierenden kulturellen Strömungen, die das hinter uns liegende Vierteljahrhundert neoliberaler Politik prägen. Nach dem dem Ende der sozialen Marktwirtschaft in Europa in den achtziger Jahren sei auch der kulturelle Konsens aufgekündigt worden. Savoir vivre ›Luxese‹ umschreibt das
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2018/09/21/kulturbuch-markus-metz-georg-seesslen-kapitalistischer-surrealismus/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>Wolfgang Koeppen positioniert</title>
		<link>https://titel-kulturmagazin.net/2017/09/29/menschen-gesellschaft-juergen-klein-dialog-mit/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[TITEL Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Sep 2017 22:56:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Porträt & Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Biografie]]></category>
		<category><![CDATA[Kritik]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
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					<description><![CDATA[Menschen &#124; Gesellschaft &#124; Jürgen Klein: Dialog mit Koeppen Wir erleben Tag für Tag, wie der Alltag durch hoch verdichtete Kommunikation hysterisiert wird und der Aufreger von heute sich anderentags in Beliebigkeit auflöst – da entstehen zurecht Ängste, dass Eckpfeiler unserer kulturellen Tradition über kurz oder lang in dichten Nebeln verschwinden. Von WOLF SENFF Derzeit lernen wir Donald Trump als den Prototyp dieser sich in hektischer Kommunikation verlierenden Gegenwart kennen: sprunghaft, impulsiv, ungebildet, vulgär, aggressiv, narzisstisch, und der Gedanke liegt nahe, dass er für eine mit Twitter und iPad heranwachsende Generation repräsentativ sein könnte – ein Schreckgespenst. Gesellschaftsroman der Nachkriegszeit
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2017/09/29/menschen-gesellschaft-juergen-klein-dialog-mit/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>Hangover City</title>
		<link>https://titel-kulturmagazin.net/2016/07/15/lutz-hachmeister-hannover-ein-deutsches-machtzentrum/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[TITEL Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Jul 2016 23:46:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Sachbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[Gesellschaft &#124; Lutz Hachmeister: Hannover. Ein deutsches Machtzentrum »Hannover ist spektakulär langweilig«, beschied 2010 ein gewisser Tim Renner, der mittlerweile als staatssekretierender Fachmann für Spektakel in Berlin wirkt, und befürchtete eine »Hannovernication« der Berliner Republik infolge des ESC-Triumphs einer gewissen Lena aus Hannover. Für einen, der Hannover nicht weiter kennt, ist das keine rasend originelle, aber handelsübliche Sottise. Jetzt hat sich einer daran gemacht, Hannover zur (mehr oder weniger) heimlichen Exportkanone für Polit-Schwergewichte zu erklären, der immerhin als Kind öfter in den Ferien am Steinhuder Meer war, dem seines Wissens »Binnensee-Retreat der Hannoveraner«: Lutz Hachmeister, selbst ein Schwergewicht, nämlich des
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2016/07/15/lutz-hachmeister-hannover-ein-deutsches-machtzentrum/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>Verrückte Katzen und fliegende Kinder</title>
		<link>https://titel-kulturmagazin.net/2016/06/29/ausstellung-pioniere-des-comic/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[TITEL Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Jun 2016 22:03:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Comic]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
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					<description><![CDATA[Comic &#124; Pioniere des Comic. Eine andere Avantgarde Abseits einer kleinen Nischenszene auf Festivals ist es der Kunstgattung des Comics bislang in Deutschland nicht gelungen, als gleichwertig mit den anderen der sogenannten Hochkultur anerkannt zu werden – anders als beispielsweise in Ländern wie den USA, Frankreich und Belgien. Das möchte der Kurator Alexander Braun gerne ändern und hat eine Comic-Ausstellung in einem renommierten Kunstmuseum konzipiert: ›Pioniere des Comic. Eine andere Avantgarde‹ heißt die Ausstellung, die seit vergangenem Donnerstag und bis zum 18. September in der Schirn Kunsthalle in Frankfurt am Main besuchbar ist. PHILIP J. DINGELDEY hat sie sich angesehen.
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2016/06/29/ausstellung-pioniere-des-comic/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>Tinseltown</title>
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		<dc:creator><![CDATA[TITEL Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Sep 2015 02:43:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lite Ratur]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
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					<description><![CDATA[Lite Ratur &#124; Wolf Senff: Begegnungen Ein schlanker Mann, eher klein, unauffällig. Hätte ich zu meiner Zeit, rief er, über diese immensen Möglichkeiten verfügt, ich versichere Ihnen, die Geschichte hätte einen anderen Verlauf genommen. Was, rief er aus, wäre der Welt erspart geblieben! Seine Stimme drohte zu kippen, er schrie, nein angenehm war es nicht, ihm zuzuhören, er steigerte sich in ein Gebrüll. Das schillernde Ambiente der Bühnen und der Studios inspirierte ihn, gepflegte Gestalten verkehrten geschäftig zwischen den Hallen, bunt gekleidete Männer, aparte Frauen. Er hatte das Gefühl, er laufe zu großer Form auf, er werde überwältigt, er gab
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2015/09/06/tinseltown/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>Eine Aktie auf das irdische Paradies erwerben</title>
		<link>https://titel-kulturmagazin.net/2015/08/07/eine-aktie-auf-das-irdische-paradies-erwerben/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[TITEL Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Aug 2015 16:24:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Körper]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
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					<description><![CDATA[Ausstellung &#124; ›Tattoo‹ – Ritual, Mode, Stigma (Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg) Die Hamburger Ausstellung zeigt ein faszinierendes kulturgeschichtliches Panoptikum der menschlichen Hautzeichnung. SABINE MATTHES über die Kunst, die man auf dem Körper trägt. Tätowierte gehörten zu den Lieblingsmotiven der amerikanischen Fotografin Diane Arbus. »Das geheime Ritual faszinierte sie, da es eine Mischung aus traditioneller Kunst, physischem Schmerz und Sinnlichkeit war«, schrieb ihre Biografin Patricia Bosworth. Genau diese voyeuristische Faszination erfasst einen in der Hamburger ›Tattoo‹-Ausstellung. Es ist ein großartiges Panoptikum, in dem über 250 Arbeiten – dokumentarische und künstlerische Fotos, Farbholzschnitte, Skulpturen, Videoarbeiten, historische Hautpräparate und Tätowiergeräte –
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2015/08/07/eine-aktie-auf-das-irdische-paradies-erwerben/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>Fußball als Kulturgeschichte</title>
		<link>https://titel-kulturmagazin.net/2014/11/14/christoph-biermann-wenn-wir-vom-fussball-traeumen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[TITEL Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Nov 2014 03:25:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kulturbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Sachbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Fußball]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
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					<description><![CDATA[Kulturbuch &#124; Christoph Biermann: Wenn wir vom Fußball träumen In den siebziger Jahren sei Fußball »wenig gesellschaftlich akzeptiert« gewesen? Hm. Zur EM 1972 spielte die grandiose Elf mit Günter Netzer, der für die intellektuelle Qualität seines Spiels bewundert wurde, und noch heute gibt’s ernst zu nehmende Leute, die diese Mannschaft für die beste deutsche Elf aller Zeiten halten. Und das legendäre Pokalfinale Gladbach gegen Köln, in dem sich Netzer selbst einwechselte? Von WOLF SENFF Gladbach war damals eine Ausnahmemannschaft und hatte, so Christoph Biermann, »mit Hennes Weisweiler einen visionären Trainer und mit Helmut Grashoff den ersten Manager im deutschen Fußball«.
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2014/11/14/christoph-biermann-wenn-wir-vom-fussball-traeumen/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>Was uns Sinn gibt</title>
		<link>https://titel-kulturmagazin.net/2014/07/18/jean-pierre-wils-kunst-religion-versuch-ueber-ein-prekaeres-verhaeltnis/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[sachbuch]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Jul 2014 04:46:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kulturbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Sachbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Philosophie]]></category>
		<category><![CDATA[Religion]]></category>
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					<description><![CDATA[Kulturbuch &#124; Jean Pierre Wils: Kunst. Religion. Versuch über ein prekäres Verhältnis JOSEF BORDAT über den Versuch des Philosophen Jean Pierre Wils, das Verhältnis von Kunst und Religion zwischen Kompensation, Komplementarität und Konflikt zu bestimmen. Der in Kranenburg am Niederrhein lebende Kulturphilosoph und Ethiker Jean Pierre Wils hat sich eines Themas angenommen, das von höchster Aktualität und größter Bedeutung ist: die Betrachtung des spannungsgeladenen Verhältnisses zweier prägender Kulturphänomene, der Kunst und der Religion. Oft in einen Konflikt gestellt (wenn es etwa darum geht, dass Kunst Religion kritisch oder auch spöttisch thematisiert), oft im Sinne einer Kompensation verstanden (wenn etwa festgestellt wird,
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2014/07/18/jean-pierre-wils-kunst-religion-versuch-ueber-ein-prekaeres-verhaeltnis/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>Fragen an Herrn Kaiser</title>
		<link>https://titel-kulturmagazin.net/2013/06/28/fragen-an-herrn-kaiser/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[sachbuch]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Jun 2013 12:41:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kulturbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Klassik]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Musik/Music]]></category>
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					<description><![CDATA[Kulturbuch &#124; Joachim Kaiser: Sprechen wir über Musik. Eine kleine Klassik-Kunde Joachim Kaiser hat sich hinreißen lassen, jene Fragen, die Leser der Süddeutschen Zeitung ihm gestellt hatten, nach der Beantwortung in einem Video-Blog nun der Fangemeinde auch in gedruckter Form zugänglich zu machen. VIOLA STOCKER hat sich seine kleine Klassik-Kunde angesehen und würde nun gerne über Musik sprechen. Musikwissenschaftler und Kritikerpapst Joachim Kaiser betont bereits in seinem Vorwort, in Sprechen wir über Musik. Eine kleine Klassik-Kunde absichtlich den legeren mündlichen Tonfall seines Video-Blogs beibehalten zu haben. So charmant dieser Plauderton für die geschmeichelten Fragesteller der Süddeutschen Zeitung im Video-Blog gewesen sein mag
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2013/06/28/fragen-an-herrn-kaiser/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>Messerscharfes Vergnügen</title>
		<link>https://titel-kulturmagazin.net/2012/11/03/gesellschaft-thomas-rothschild-bis-jetzt-ist-alles-gut-gegangen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[TITEL Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Nov 2012 05:14:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<strong>Gesellschaft &#124; Thomas Rothschild: Bis jetzt ist alles gut gegangen</strong>

Thomas Rothschild, in Österreich aufgewachsen, verließ das Land aus politischen Gründen und lehrte über drei Jahrzehnte Literaturwissenschaft an der Universität Stuttgart. In Deutschland ist er fest in der Kultur verwurzelt. Seine jetzt publizierte Aufsatzsammlung hat eine Menge Vorläufer (zuletzt: Alles Lüge. Das Ende der Glaubwürdigkeit, 2006), der vorliegende Band enthält Glossen und Aufsätze für titel-magazin.de und den Freitag – bevor der nach der Übernahme durch den nachwachsenden Augstein zum Mainstream ins Bett kroch und man sich seitdem leichten Herzens erlaubt, auf qualifizierte Journalisten wie Ingo Arend und Tom Strohschneider verzichten zu können. Von <strong>WOLF SENFF</strong>
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2012/11/03/gesellschaft-thomas-rothschild-bis-jetzt-ist-alles-gut-gegangen/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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