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	<title>Kunstmarkt &#8211; TITEL kulturmagazin</title>
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		<title>Selbstzweifel des tapferen Ritters</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Oct 2014 04:45:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Roman &#124; Bernhard Schlink: Die Frau auf der Treppe Gleich auf den ersten Seiten wird man auf faszinierende Weise in die Handlung von Bernhard Schlinks neuer Roman Die Frau auf der Treppe geradezu hineingerissen – meint PETER MOHR »Können Sie das? Einen Vertrag machen, dass ich das Bild wiederkriege und er Irene?« Mit dieser Frage wird der Ich-Erzähler, ein Rechtsanwalt, konfrontiert. Sein Gegenüber ist ein aufstrebender Maler, dem einmal die deutlich jüngere Frau eines erfolgreichen Unternehmers unbekleidet auf einer Treppe als Modell fungierte und die später auch seine Lebensgefährtin wurde. Das Bild im Tausch gegen die Lebensgefährtin, hier begegnen wir
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2014/10/13/selbstzweifel-des-tapferen-ritters/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>Im Zeitalter fundamentaler Ökonomisierung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[TITEL Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Aug 2014 03:48:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[Gesellschaft &#124; M. Metz, G. Seeßlen: Geld frisst Kunst. Kunst frisst Geld Beim Lesen dieser umfassenden Darstellung von Kunst in der Gegenwart kommt immer wieder die Frage auf, ob die geschilderten Phänomene nicht der Kunst ebenso wie dem Fußball zu eigen sind oder der Schauspielerei. Überhaupt fällt auf, dass Markus Metz und Georg Seeßlen einzelne Kunstwerke nur im Ausnahmefall erwähnen. Es geht in neoliberalen Zeiten um das neue Besondere von Kunst, das in der Ökonomie der Kunst bzw. in der Aneignung der Kunst durch Ökonomie sichtbar wird – ein Frontalangriff, der sie fundamental veränderte. Von WOLF SENFF Nicht neu ist
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2014/08/22/im-zeitalter-fundamentaler-oekonomisierung/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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