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	<title>Leben &#8211; TITEL kulturmagazin</title>
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		<title>Ein Lied vom Sterben und Lieben</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Magali Heißler]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Feb 2015 04:54:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Jugendbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Coming of Age]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe]]></category>
		<category><![CDATA[Tod]]></category>
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					<description><![CDATA[Jugendbuch &#124; Brynjulf Jung Tjønn: Mein Herz hämmert, dass es wehtut Liebe und Tod, klassische Themen der Literatur, sind die überhöhte Version von Erfahrungen, denen kein Mensch ausweichen kann. Nur sind sie im Alltag keine Abstrakta, sondern ein Geschehen, dem Menschen ausgeliefert sind. Sterben und lieben heißen sie dann und zeigen sich ungeschminkt schonungslos. Dass man auch daraus ein Lied machen kann, beweist Brynjulf Jung Tjønn in seinem Roman ›Mein Herz hämmert, dass es wehtut‹. Von MAGALI HEISSLER Henrik kennt Simon, den jüngeren Bruder seiner Mutter, schon sein ganzes fast fünfzehnjähriges Leben lang. Als er klein war, ist Simon mit
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2015/02/23/ein-lied-vom-sterben-und-lieben/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>Das Leben nach dem Tod zu Lebzeiten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[TITEL Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Sep 2014 06:55:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumne]]></category>
		<category><![CDATA[Fantasy]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Rollenspiel]]></category>
		<category><![CDATA[Tod]]></category>
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					<description><![CDATA[Kolumne &#124; Das aktuelle Gefälle #6 ›Das aktuelle Gefälle‹ ist CHRISTIAN NEUBERTs satirisches Format, in dem er sich zeitgenössischer Schieflagen annimmt. Diesmal gibt es empörend Schräges zum »Leben nach dem Tod zu Lebzeiten«. Das Leben nach dem Tod bereits zu Lebzeiten suchen Live-Rollenspieler in der Regel erst dann, wenn sie Vampirzähne anlegen oder sich als Zombie schminken. Eine chinesische Erfindung könnte diese Praktiken allerdings bald als überholt erklären: In Shanghai können Lebensmüde oder Neugierige oder lebensmüde Neugierige beim Live-Rollenspiel ›Samadhi – 4D Experience Of Death‹ das Sterben ausprobieren. Das Spiel ist darauf konzipiert, es nicht zu überleben, sprich: Man stirbt
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2014/09/11/das-leben-nach-dem-tod-zu-lebzeiten/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>Rum und Ruinen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[TITEL Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Mar 2014 11:00:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kurzprosa]]></category>
		<category><![CDATA[Existenz]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturpessimismus]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
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					<description><![CDATA[Kurzprosa &#124; Frank Nihil: Essay oder Stirb ›Essay oder Stirb. Geschichten, Gedanken, Gedichte‹ heißt der Erstling des Karlsruher Musikers und Gelegenheitspublizisten Thomas Hauf, der unter dem Pseudonym Frank Nihil eine schonungslose Seismographie der eigenen, weitgehend als sinnlos empfundenen Existenz zu geben versucht. ALBERT EIBL über Schilderungen des Lebens. In knapp 50 Einträgen, die wild durcheinandergewürfelt zwischen Essay, Denktagebuch und Bierdeckelpoesie changieren, versucht uns der Autor vor allem eins näherzubringen: sich selbst. Genauer, die ihn ständig von den „wichtigen Dingen“ ablenkende Tretmühle seines Denkens. Dieses Denken ist oft von einer dermaßen durchtriebenen Kaltschnäuzigkeit, von einer so konsequent durchgezogenen Scheißegalhaltung gegenüber allem
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2014/03/31/rum-und-ruinen/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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