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	<title>Marktwirtschaft &#8211; TITEL kulturmagazin</title>
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	<title>Marktwirtschaft &#8211; TITEL kulturmagazin</title>
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		<title>Ausmisten</title>
		<link>https://titel-kulturmagazin.net/2018/11/23/gesellschaft-heiner-flassbeck-paul-steinhardt-gescheiterte-globalisierung/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[TITEL Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Nov 2018 23:02:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[Gesellschaft &#124; H.Flassbeck, P.Steinhardt: Gescheiterte Globalisierung Nach einer Einleitung, die kluge Fragen stellt und den Problemhorizont ausrollt, wird unmissverständlich Stellung bezogen, und das ist äußerst wohltuend. Bei der Gemengelage, die ökonomisch unters Volk gebracht wird, ist es erleichternd, wenn reiner Tisch gemacht wird. Von WOLF SENFF Seit längerer Zeit schon wird um die Deutungshoheit in der Ökonomie gestritten, in diversen Publikationen – von Joseph Vogl, dem Amerikaner Michael Hudson oder der Wirtschaftsjournalistin Ulrike Hermann – wird über die Lehre an den Universitäten geklagt, die sich wie eine Wagenburg gegen kritische Anfechtungen aufstelle bzw. diese ignoriere, und jene abgeschotteten Elfenbeintürme sind
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2018/11/23/gesellschaft-heiner-flassbeck-paul-steinhardt-gescheiterte-globalisierung/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>Die Krake des Kapitalismus</title>
		<link>https://titel-kulturmagazin.net/2017/06/16/gesellschaft-jakob-weiss-die-schweizer-landwirtschaft-stirbt-leise/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[TITEL Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Jun 2017 22:30:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[Gesellschaft &#124; Jakob Weiss: Die Schweizer Landwirtschaft stirbt leise Wir werden auf den Teppich geholt, und Jakob Weiss ist nicht der erste, der die größenwahnsinnigen Impulse des Menschen, über die Natur regieren zu wollen, ins Visier nimmt. Qua Einblick in schweizerische Verhältnisse werden wir auf grundlegende Probleme der Landwirtschaft gestoßen. Von WOLF SENFF Nein, es geht diesmal nur am Rande um Gülle und Massentierhaltung. Für die Landwirtschaft zieht Jakob Weiss eine unmissverständliche rote Linie – das bäuerliche Wirtschaften sei mit den Erfordernissen und Abläufen der gegenwärtigen kapitalistischen Ökonomie unvereinbar. Industrialisierte Landwirtschaft Das ist nicht unbedingt eine neue Erkenntnis, nur scheint
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2017/06/16/gesellschaft-jakob-weiss-die-schweizer-landwirtschaft-stirbt-leise/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>Westlich imperialer Lebensstil</title>
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		<dc:creator><![CDATA[TITEL Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Sep 2015 17:16:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[Gesellschaft &#124; Kathrin Hartmann: Aus kontrolliertem Raubbau. Wie Politik und Wirtschaft das Klima anheizen, Natur vernichten und Armut produzieren Verhängnisvoll dürfte vor allem sein, dass wir uns in einem sich selbst immer wieder neu präsentierenden Prozess befinden, der uns mit funkensprühenden Ideen überschüttet, technische Revolutionen eins bis x, die doch nur stets denselben elenden Prozess fortsetzen, über den wir offensichtlich die Kontrolle verloren haben – was ist zu tun. Von WOLF SENFF Hierzulande sind uns seit längerer Zeit die Raps-, auch Mais-Monokulturen geläufig – Biosprit-Anbau gemäß Richtlinie 2009/28/Erneuerbare-Energien-Richtlinie der EU – mit ihren verheerenden Konsequenzen für die ländliche Natur, aus
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2015/09/25/westlich-imperialer-lebensstil/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>Ungemein erfolgreich</title>
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		<dc:creator><![CDATA[TITEL Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Aug 2015 08:50:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Film]]></category>
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					<description><![CDATA[Gesellschaft &#124; H.Lorenz, L.Franke, G.Koppel (Hg.): Wer rettet Wen? – Die Krise als Geschäftsmodell / Auf DVD: L.Franke, H.Lorenz: ›Wer rettet wen? Die Krise als Geschäftsmodell auf Kosten von Demokratie und sozialer Sicherheit‹ Herdolor Lorenz und Leslie Franke genießen als Dokumentarfilmer einen besonderen Ruf, ihre Arbeiten sind stets dicht am Puls der Zeit. »Bahn unterm Hammer« (2007) begleitete die Debatte um die Privatisierung der Bundesbahn, »Water makes Money« (2011) erschien punktgenau zum Konflikt um die Privatisierung der Berliner Wasserversorgung. Von WOLF SENFF ›Wer Rettet Wen?‹ thematisiert die Krise der Finanzwirtschaft und die Rolle neoliberaler Politik, der Film hatte am 11.
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2015/08/28/ungemein-erfolgreich/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>Ein aufschlussreicher Blickwinkel</title>
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		<dc:creator><![CDATA[TITEL Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Mar 2015 12:31:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[Gesellschaft &#124; Joseph Vogl: Der Souveränitätseffekt Nominiert für den Preis der Leipziger Buchmesse 2015 Exakt, gelegentlich fehlen uns die Worte. Immer häufiger fehlen sie uns, die richtigen Worte. Joseph Vogl, jener Literaturwissenschaftler, der im Jahr 2010 mit seinem ›Gespenst des Kapitals‹ erfolgreich war und von dem wir annehmen, dass gerade er weder Ökonomielatein noch Politiksprech formuliert, spricht im Kontext der Finanzkrise lapidar von einem »Staatsstreich« und einem neuen »finanz-ökonomischen Regime«. Von WOLF SENFF Joseph Vogl sucht zu klären, welche Rolle die Ökonomie im Rahmen von Regierungstätigkeit spielt. Er findet an der Schwelle zur Moderne erstmals bei Rousseau den Begriff der
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2015/03/11/ein-aufschlussreicher-blickwinkel/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>Wenn Obama die Monopoly-Spieler bedient</title>
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		<dc:creator><![CDATA[TITEL Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Nov 2014 08:56:05 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Kapitalismus]]></category>
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		<category><![CDATA[Ökonomie]]></category>
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					<description><![CDATA[Comic &#124; P.Jorion / G.Maklés: Das Überleben der Spezies »Der Kapitalismus und seine Kritik sind doch recht trockene und abstrakte Angelegenheiten – und daher auch nahezu unverständlich.« Falsch! Der Comic ›Das Überleben der Spezies. Eine kritische, aber nicht ganz hoffnungslose Betrachtung des Kapitalismus‹, des Wirtschaftskolumnisten Paul Jorion und dem Zeichner Gregory Maklés beweist gekonnt das Gegenteil. PHILIP J. DINGELDEY hat sich den Sachcomic angesehen. Bei dem handelt es sich um eine beißende Satire, in der einem bei manch grotesken Stellen auch das Lachen im Halse stecken bleibt. Denn seinem Credo folgend, dass die Ökonomie zu ernst sei, um sie nur
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2014/11/19/wenn-obama-die-monopoly-spieler-bedient/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>Die Kannibalen, das sind wir</title>
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		<dc:creator><![CDATA[TITEL Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Jun 2014 04:04:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Film &#124; Im Kino: Zeit der Kannibalen   Weitläufige Flure, klimatisierte, in braun und grau gehaltene Suiten und das ewig-heilige schwarz der Anzüge:  Johannes Naber ist mit ›Zeit der Kannibalen‹ eine herrlich zynische Momentaufnahme der wirtschaftlichen Barbarei gelungen. Von ALBERT EIBL   Johannes Nabers neuer Film ›Zeit der Kannibalen‹ ist in dezenten Farben gehalten. Vor deren Hintergrund entfaltet sich die emotionale Unterkühlung seiner Protagonisten mit gnadenloser Selbstverständlichkeit. Der Film spielt ausschließlich in Hotelzimmern der Dritten Welt. Hier, in den Luxusgefängnissen des Wirtschafts-Jetsets treffen wir auf die süffisant-lächelnden Gesichter von Öllers (Devid Striesow) und Niederländer (Sebastian Blomberg) – zwei Top-Unternehmensberater, die
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2014/06/12/die-kannibalen-das-sind-wir/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>Marktwirtschaft oder Marktgesellschaft</title>
		<link>https://titel-kulturmagazin.net/2013/02/22/marktwirtschaft-oder-marktgesellschaft/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[TITEL Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Feb 2013 11:15:47 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Gesellschaft &#124; Michael J. Sandel: Was man für Geld nicht kaufen kann. Die moralischen Grenzen des Marktes Schulen zahlen Schüler fürs Lernen, Krankenversicherungen die Versicherten fürs Abnehmen und Strafgefangene für eine bessere Zelle, Firmen zahlen für Werbetätowierungen auf der rasierten Kopfhaut und Jagdbesessene für den Abschuss eines Tiers von der Roten Liste. Alles ist käuflich geworden, so scheint es. Tatsächlich aber doch noch nicht alles, und diese Restbestände interessieren Michael J. Sandel in Was man für Geld nicht kaufen kann ganz besonders. Von PETER BLASTENBREI Zuerst muss auf ein Übersetzungsproblem hingewisene werden. Die Übersetzung ist routiniert und problemlos. Doch wäre
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2013/02/22/marktwirtschaft-oder-marktgesellschaft/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>Very British? No!</title>
		<link>https://titel-kulturmagazin.net/2012/10/26/gesellschaft-owen-jones-prolls/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Pieke Biermann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Oct 2012 05:52:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Sachbuch]]></category>
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					<description><![CDATA[<h3>Gesellschaft &#124;Owen Jones: Prolls</h3>

Die Bank- &#038; Börsenwacht an der Themse, die nazifixierte Presse, Anti-Europapolitiker, mal wieder vors Objektiv geratene sekundäre Geschlechtsmerkmale von royals – viel mehr ist aus unseren Medien kaum zu erfahren über das Vereinigte Königreich. Das hiesige Traditionsbild aus Miss Marple und Jack the Ripper, exzentrischen Schrullen und stiff upper lips bleibt ungestört. Owen Jones räumt damit gründlich auf. Sein Buch Prolls. Die Dämonisierung der Arbeiterklasse erzählt in Reportagen und Reflexionen, wie dieses Land heute tatsächlich tickt, nicht nur bei denen »da unten«. Von <strong>PIEKE BIERMANN</strong>
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2012/10/26/gesellschaft-owen-jones-prolls/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>Von der Verrohung des Bürgertums</title>
		<link>https://titel-kulturmagazin.net/2012/05/04/von-der-verrohung-des-buergertums/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Pieke Biermann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 May 2012 21:58:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Armut]]></category>
		<category><![CDATA[Kapitalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Marktwirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[Gesellschaft &#124; Kathrin Hartmann: Wir müssen leider draußen bleiben Ja, die Welt ist schlecht, weil ungleich. Aber hurra – wir tun doch was! Das Netzwerk der »Tafeln« sorgt dafür, dass auch Hartz-IV-ler würdig zu essen bekommen. Konzerne aus der reichen westlichen kreieren in der armen »Dritten Welt« neue Jobs für Frauen; mit unseren Microkrediten können sie sich sogar eine eigene Existenz aufbauen. Aber in Deutschland soll sich doch bitte niemand über Armut beschweren, das ist Jammern auf Luxusniveau. Wirklich? Kathrin Hartmann sieht das ganz anders. Wie und warum, belegt sie in ihrem neuen Buch Wir müssen leider draussen bleiben –
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2012/05/04/von-der-verrohung-des-buergertums/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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