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	<title>Ökonomie &#8211; TITEL kulturmagazin</title>
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	<title>Ökonomie &#8211; TITEL kulturmagazin</title>
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		<title>Die Krake des Kapitalismus</title>
		<link>https://titel-kulturmagazin.net/2017/06/16/gesellschaft-jakob-weiss-die-schweizer-landwirtschaft-stirbt-leise/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[TITEL Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Jun 2017 22:30:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Gesellschaft &#124; Jakob Weiss: Die Schweizer Landwirtschaft stirbt leise Wir werden auf den Teppich geholt, und Jakob Weiss ist nicht der erste, der die größenwahnsinnigen Impulse des Menschen, über die Natur regieren zu wollen, ins Visier nimmt. Qua Einblick in schweizerische Verhältnisse werden wir auf grundlegende Probleme der Landwirtschaft gestoßen. Von WOLF SENFF Nein, es geht diesmal nur am Rande um Gülle und Massentierhaltung. Für die Landwirtschaft zieht Jakob Weiss eine unmissverständliche rote Linie – das bäuerliche Wirtschaften sei mit den Erfordernissen und Abläufen der gegenwärtigen kapitalistischen Ökonomie unvereinbar. Industrialisierte Landwirtschaft Das ist nicht unbedingt eine neue Erkenntnis, nur scheint
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2017/06/16/gesellschaft-jakob-weiss-die-schweizer-landwirtschaft-stirbt-leise/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>Den Blick für die Wirklichkeit öffnen</title>
		<link>https://titel-kulturmagazin.net/2016/02/05/den-blick-fuer-die-wirklichkeit-oeffnen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[TITEL Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Feb 2016 16:46:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[Gesellschaft &#124; Götz Eisenberg: Zwischen Amok und Alzheimer. Zur Sozialpsychologie des entfesselten Kapitalismus   Seine Eindrücke sammelt Götz Eisenberg oft dort, wo das Grauen am auffälligsten zutage tritt: an der ›Coolness‹ unserer Sprache, die Zeugnis ablegt von einem befriedeten, glatten Alltag, dessen etwaige Dellen und Rostbeulen sogleich von allgegenwärtigen »Ingenieuren der Seele« (Joseph Stalin) eingeebnet werden. Von WOLF SENFF  Krass, für unsere Verhältnisse. Ebenso wie die Tatsache, dass der schreckliche alte Joseph Stalin so nahtlos in die Gegenwart übertragbar ist. Ohne den Quellenhinweis wäre das nicht aufgefallen. Da läuft etwas auf einer fundamental falschen Spur, »der frei flottierende Wahnsinn« gibt
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2016/02/05/den-blick-fuer-die-wirklichkeit-oeffnen/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>Haarsträubend, katastrophal</title>
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		<dc:creator><![CDATA[TITEL Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Sep 2015 02:22:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Gesellschaft &#124; Colin Crouch, Die bezifferte Welt. Wie die Logik der Finanzmärkte das Wissen bedroht   In seinem neuesten Werk zeichnet Colin Crouch, der den Begriff ›Postdemokratie‹ prägte, ein erschütterndes Bild von der britischen Gesellschaft der Gegenwart. Der Satz »There is no such thing as society«, fälschlich Margaret Thatcher zugeschrieben, trifft dennoch diesen Zustand und erklärt gleichzeitig, weshalb Jeremy Corbyn, von der elitären FAZ herablassend zum »Heilsbringer der Toten« degradiert, zum Favoriten für den Parteivorsitz der Labour Party wurde. Von WOLF SENFF   Wobei die deutsche Fassung des Untertitels den Leser vor Rätsel stellt. Denn tatsächlich beschreibt Crouch anhand einer
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2015/09/11/haarstraeubend-katastrophal/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>Zündeln am europäischen Haus</title>
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		<dc:creator><![CDATA[TITEL Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Jul 2015 03:08:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Gesellschaft &#124; Ernst Wolff: Weltmacht IWF. Chronik eines Raubzugs Richtig. Wir müssen die Vergangenheit neu sortieren, von Grund auf neu, zumindest was Europa betrifft. Seitens des Hegemons USA existierte von Anfang an ein unmissverständliches Konzept, und nie herrschten Zweifel daran, was zu tun sei. Von WOLF SENFF Neuerdings verzeichnen wir jedoch Auflösungserscheinungen wie den unsäglichen Skandal um den US-amerikanischen Geheimdienst NSA. Auch der Internationale Währungsfonds (IWF) hat sich nach jahrzehntelangem Wirken allerlei Sympathien verscherzt, er wurde in die Verhandlungen mit Griechenland bekanntlich allein auf deutsches Drängen einbezogen. Machtinstrument seit Bretton Woods Der Reihe nach. »Tatsächlich handelte es sich beim IWF
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2015/07/10/zuendeln-am-europaeischen-haus/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>Wege öffnen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[TITEL Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Apr 2015 05:06:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Gesellschaft &#124; Jean Ziegler: Ändere die Welt! »Jedes System der Selbstinterpretation – jedes kulturelle System, jede Ideologie, jede Religion – verhüllt, verbirgt, lügt und enthüllt zugleich«. Stimmt. »Was am meisten verborgen wird, ist besonders wahr«. Besser kann man es nicht sagen. Von WOLF SENFF Es ist erfreulich, dass sich in der letzten Zeit diverse »Störenfriede« zu Wort melden. Man muss sie lesen und es fällt einem wie Schuppen von den Augen, dass man sich fragt, wer denn tatsächlich den Frieden stören will und ob nicht immer wieder Realitäten entstellt und Sachverhalte verheimlicht werden. Grundübel Privateigentum Ernst zu nehmende Publikationen gibt
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2015/04/03/jean-ziegler-aendere-die-welt/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>Ein aufschlussreicher Blickwinkel</title>
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		<dc:creator><![CDATA[TITEL Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Mar 2015 12:31:50 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Gesellschaft &#124; Joseph Vogl: Der Souveränitätseffekt Nominiert für den Preis der Leipziger Buchmesse 2015 Exakt, gelegentlich fehlen uns die Worte. Immer häufiger fehlen sie uns, die richtigen Worte. Joseph Vogl, jener Literaturwissenschaftler, der im Jahr 2010 mit seinem ›Gespenst des Kapitals‹ erfolgreich war und von dem wir annehmen, dass gerade er weder Ökonomielatein noch Politiksprech formuliert, spricht im Kontext der Finanzkrise lapidar von einem »Staatsstreich« und einem neuen »finanz-ökonomischen Regime«. Von WOLF SENFF Joseph Vogl sucht zu klären, welche Rolle die Ökonomie im Rahmen von Regierungstätigkeit spielt. Er findet an der Schwelle zur Moderne erstmals bei Rousseau den Begriff der
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2015/03/11/ein-aufschlussreicher-blickwinkel/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>Vom Implantieren der Demokratie in Europa</title>
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		<dc:creator><![CDATA[TITEL Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Dec 2014 04:22:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Gesellschaft &#124; Peter Mertens: Wie können sie es wagen? Wir zerren heute ein Buch quasi aus der Versenkung, ein Buch ist ja ansonsten heutzutage schnell verschwunden. Ähnlich ist es oft mit Gedanken und Themen. Erinnern wir uns noch daran, dass Frau Merkel von den Geldern, mit denen sie uns Schulen und Infrastruktur hätte finanzieren können, gewaltige Beträge den Banken zugeschustert hat? Davon handelt ›Wie können sie es wagen?‹, eine politische Anklage, die in Belgien und Frankreich vor anderthalb Jahren ein außerordentlicher Erfolg war. Von WOLF SENFF Mit dabei Vorschläge zum geregelten Umgang mit Banken, Vorschläge für angemessene Rentenzahlungen, aktuell und
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2014/12/12/peter-mertens-wie-koennen-sie-es-wagen/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>Wenn Obama die Monopoly-Spieler bedient</title>
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		<dc:creator><![CDATA[TITEL Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Nov 2014 08:56:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Comic &#124; P.Jorion / G.Maklés: Das Überleben der Spezies »Der Kapitalismus und seine Kritik sind doch recht trockene und abstrakte Angelegenheiten – und daher auch nahezu unverständlich.« Falsch! Der Comic ›Das Überleben der Spezies. Eine kritische, aber nicht ganz hoffnungslose Betrachtung des Kapitalismus‹, des Wirtschaftskolumnisten Paul Jorion und dem Zeichner Gregory Maklés beweist gekonnt das Gegenteil. PHILIP J. DINGELDEY hat sich den Sachcomic angesehen. Bei dem handelt es sich um eine beißende Satire, in der einem bei manch grotesken Stellen auch das Lachen im Halse stecken bleibt. Denn seinem Credo folgend, dass die Ökonomie zu ernst sei, um sie nur
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2014/11/19/wenn-obama-die-monopoly-spieler-bedient/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>›Ethische Austerität‹</title>
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		<dc:creator><![CDATA[TITEL Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 Oct 2014 19:17:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Gesellschaft &#124; Florian Schui: Austerität. Politik der Sparsamkeit Die Lektüre hebt uns heraus aus der Hektik der Gegenwart, denn, Florian Schui folgend, sei es keineswegs das erste Mal, dass leidenschaftlich um eine ›Politik der Sparsamkeit‹ gerungen werde. Sparsamkeit sei auch emotional tief in uns verankert, sie beginne bei der Aufforderung der Eltern, einen Keks zur Zeit zu nehmen und nicht alle aufzuessen; auch diese Haltung begründe die zeitlose Anziehungskraft von Austeritätsargumenten, die im Übrigen seit zweieinhalb Jahrtausenden in der einen oder anderen Ausprägung die Debatten gestaltet hätten. Von WOLF SENFF Schui löst die Debatte aus der ökonomischen Terminologie, er schreibt
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2014/10/31/florian-schui-austeritaet/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>Kooperation bedeutet Niedergang</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Mar 2013 16:22:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Gesellschaft &#124; Frank Schirrmacher: Ego Frank Schirrmacher zeichnet in Ego. Das Spiel des Lebens ein dystopisches Bild unserer Gesellschaft. Der Primat der Ökonomie hat Einzug erhalten in unseren Köpfen und folgt dabei einer kühlen rationalen Handlungsmaxime, die ausschließlich nach Profit giert und jedwede Moral vertilgt. Von MARC STROTMANN Seit der Lehmann-Pleite taumeln die westlichen Industrienationen von einer Krise in die nächste, sowohl die Euroländer als auch die USA, die ihre eigene Nation mit immensen Budgetkürzungen geißeln. Die Ohnmacht der Politik vor den Märkten nimmt immer groteskere Züge an, das italienische Wahlfiasko scheint nur ein Sinnbild von vielen. In diesen Zeiten
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2013/03/08/kooperation-bedeutet-niedergang/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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