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	<title>Sprache &#8211; TITEL kulturmagazin</title>
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	<title>Sprache &#8211; TITEL kulturmagazin</title>
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		<title>Freude an Sprache und Sprachbildern</title>
		<link>https://titel-kulturmagazin.net/2022/04/01/sachbuch-michaela-tartaglia-daniele-simonelli-andere-laender-andere-sprueche/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[TITEL Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Mar 2022 22:05:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sachbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Sprache]]></category>
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					<description><![CDATA[<h3>Sachbuch &#124; Michaela Tartaglia/ Daniele Simonelli: Andere Länder, andere Sprüche</h3>

Stellen sie sich vor: Sie sind im Urlaub irgendwo in England und möchten dem Hotelier mitteilen, warum sie klitschnass das Foyer betreten: »Es gießt wie aus Eimern«. Bei wörtlicher Übersetzung wird er vermutlich lachen, sie vielleicht charmant verstehen, aber sie werden wissen: Das war sicher nicht richtig formuliert. Mit Sprichwörtern ist das eben so eine Sache. Sie meinen dasselbe, aber auf ganz unterschiedliche Art. <strong>BARBARA WEGMANN </strong>hat in dem hübschen Geschenkbuch geblättert.
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2022/04/01/sachbuch-michaela-tartaglia-daniele-simonelli-andere-laender-andere-sprueche/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>Zwischen Kladderadatsch und Wischiwaschi</title>
		<link>https://titel-kulturmagazin.net/2020/09/11/zwischen-kladderadatsch-und-wischiwaschi/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[TITEL Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Sep 2020 00:30:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sachbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Sprache]]></category>
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					<description><![CDATA[<strong>Sachbuch &#124; A.Schomburg / I. Schautz: Der geheime Ursprung der Wörter</strong>

Spurensuche, Rätsel, Unterhaltung, etwas lernen: Es ist von allem etwas, was sich auf diesen 176 Seiten versammelt. Eine hübsche, kurzweilige Buchidee und nach der Lektüre, dem Raten, dem Schmunzeln, nimmt man auf jeden Fall etwas mit. So manches, das man im Alltag so selbstverständlich gebraucht und das im Sprachschatz fest verankert ist, bekommt plötzlich ein ganz neues Gesicht. Findet <strong>BARBARA WEGMANN</strong>
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2020/09/11/zwischen-kladderadatsch-und-wischiwaschi/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>Sehr fremde Sprachen</title>
		<link>https://titel-kulturmagazin.net/2019/11/25/jugendbuch-andrea-weller-essers-sprachen-ohne-worte/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[TITEL Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 Nov 2019 23:04:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Jugendbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Sprache]]></category>
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					<description><![CDATA[Jugendbuch &#124; Andrea Weller-Essers: Sprachen ohne Worte Sprache besteht aus Worten. Klar, oder? Dass Kommunikation auch ohne Worte funktionieren kann, wird spätestens dann deutlich, wenn man an einer roten Ampel stehen bleibt, obwohl gar niemand etwas gesagt hat. Höchst unterhaltsam führt der Duden in einem kleinen Buch durch eine Welt voller Sprachen ohne Worte – findet ANDREA WANNER. El Silbo ist eine Pfeifsprache, weltweit einzigartig, mit der sich die Einwohner von La Gomera je nach Tonhöhe- und -länge miteinander unterhalten können. Was früher sehr praktisch, wenn die Dörfer durch tiefe Schluchten voneinander getrennt waren (und sind). Der Wortschatz umfasst immerhin
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2019/11/25/jugendbuch-andrea-weller-essers-sprachen-ohne-worte/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>Invasion der Anführungszeichen</title>
		<link>https://titel-kulturmagazin.net/2016/12/23/daniel-scholten-denksport-deutsch/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[TITEL Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Dec 2016 23:04:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kulturbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Sachbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Sprache]]></category>
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					<description><![CDATA[Kulturbuch &#124; Daniel Scholten: Denksport Deutsch Deutsche Sprache, schwere Sprache! Zahlreiche Stil- und Grammatikregeln zieren sie und bereiten nicht nur vielen Nicht-Muttersprachlern Kopfzerbrechen. Daher vergessen sie oft die Artikel, die ein wahrlich sonderbares Konstrukt sind. Von MONA KAMPE Zudem lauern viele weitere Gefahren wie Anglizismen, die seltene Rasse Genitiv sowie die Bestseller Konjunktiv und Anführungszeichen, die sich besonders bei Journalisten großer Beliebtheit erfreuen. Müssen wir die deutsche Sprache retten? »Rettet die deutsche Sprache, denn der Genitiv stirbt aus! Schützt sie vor der Flut an Anglizismen, die vor allem die Jugendsprache und Geschäftswelt dominieren! Beschützt das etablierte Stilwerk vor interkulturellen Einflüssen
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2016/12/23/daniel-scholten-denksport-deutsch/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>Wir träumten der Welt einen Hafen</title>
		<link>https://titel-kulturmagazin.net/2016/05/02/stefan-heuer-herzstueck/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[fiction]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 May 2016 05:00:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lyrik]]></category>
		<category><![CDATA[Sprache]]></category>
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					<description><![CDATA[Lyrik &#124; Stefan Heuer: Herzstück Stefan Heuers Gedichtband herzstück geht den tieferen Bedeutungsschichten von Sprichwörtern, Sprüchen, den Versatzstücken der Sprache nach. Von HARTWIG MAURITZ Worthülsen entwickeln in Stefan Heuers Gedichten plötzlich eine Geschichte. Dahergesagtes wird für den Leser erfahrbar und verkehrt sich in sein Gegenteil. Stefan Heuer hat schon in seinem Gedichtband honig im mund – galle im herzen seine atemberaubende Collagetechnik unter Beweis gestellt. Auch als bildender Künstler beschäftigt sich der Autor mit Collagen, und so entsteht aus den montierten Metaphern und Wortspielen, die er tatsächlich wörtlich nimmt, eine eigene Wirklichkeit. Heuer verwendet in seinen Gedichten eine besondere Technik.
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2016/05/02/stefan-heuer-herzstueck/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>Wortwitzige Sprachanarchie</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Andrea Wanner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 May 2015 03:46:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kinderbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Sprache]]></category>
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					<description><![CDATA[Kinderbuch &#124; S.Urbach: Flugsaurier Gaulfriseur. M.Port: Was liegt am Strand und redet undeutlich? Sprache lernen wir, um uns damit verständlich zu machen, um mit anderen in Kontakt zu reden, um damit zu denken. Und wenn wir sie beherrschen, können wir anfangen damit zu spielen. Von ANDREA WANNER Kommt ein Pferd zum Friseur&#8230; Nein, so funktioniert das nicht. Oder doch. Stefanie Urbach lüftet die geheimsten Geheimnisse von Tieren. Angeblich kam es dazu durch einen Zoobesuch, als sie gegen das Namensschild vor einem Käfig rumste, die Buchstaben T, A, P, I und R auf den Boden fielen, sie sie wieder aufhob und
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2015/05/11/wortwitzige-sprachanarchie/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>Subtilitäten &#038; Tricks des Realismus</title>
		<link>https://titel-kulturmagazin.net/2012/01/25/kulturbuch-james-wood-die-kunst-des-erzaehlens/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[TITEL Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 12:37:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kulturbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Sprache]]></category>
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					<description><![CDATA[Kulturbuch &#124; James Wood: Die Kunst des Erzählens Daniel Kehlmann, dem wir wohl die Möglichkeit zur Bekanntschaft mit James Woods ›Die Kunst des Erzählens‹ verdanken, schreibt in seinem Vorwort zu der nicht immer gelungenen Übersetzung Imma Klemms, er habe das in New York gekaufte Buch verschlungen &#038; gleich noch einmal gelesen. Mir ging es genauso jetzt mit der deutschen Ausgabe &#038; ich bin sicher, ich werde noch öfters zu den 12 Kapiteln &#038; ihren vielen Untertiteln zurückkehren, mit denen der in England geborene, jetzt in den USA lebende &#038; beim ›New Yorker‹ publizierende Literaturkritiker seine Überlegungen zur Kunst des Erzählens
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2012/01/25/kulturbuch-james-wood-die-kunst-des-erzaehlens/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>Hokuspokus</title>
		<link>https://titel-kulturmagazin.net/2007/05/14/kinderbuch-erwin-grosche-e-le-fa-e-le-fee-was-macht-der-elefant-am-see/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[TITEL Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 May 2007 08:37:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kinderbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Bilderbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Sprache]]></category>
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					<description><![CDATA[<strong>Kinderbuch &#124; Erwin Grosche: E-le-fa, E-le-fee! Was macht der Elefant am See?</strong>

Das gute alte Kinderlied »Alle meine Entchen« hat ausgedient. Ab sofort grölen wir nur noch »Alle meine Aale albern abends gern …«. Weitere fantastische Ideen, wie man mit Sprach basteln kann, hat der Geschichtenerfinder, Laute-Zauberer und Sprach-Jongleur Erwin Grosche auf Lager. Von <strong>ANDREA WANNER</strong>
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2007/05/14/kinderbuch-erwin-grosche-e-le-fa-e-le-fee-was-macht-der-elefant-am-see/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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