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	<title>Suchergebnisse für &#8222;Jan Weiler&#8220; &#8211; TITEL kulturmagazin</title>
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	<title>Suchergebnisse für &#8222;Jan Weiler&#8220; &#8211; TITEL kulturmagazin</title>
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		<title>Herz ist Trumpf</title>
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		<dc:creator><![CDATA[fiction]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Nov 2024 01:23:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hörbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Roman]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Lesen]]></category>
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					<description><![CDATA[<h3>Roman &#124; Jan Weiler: Munk</h3>

Ein gesundheitlicher Einschnitt zwingt zum Innehalten und Bilanzziehen. Auch <em>Munk</em>, der Protagonist aus Jan Weilers neuestem Roman, lässt sein Leben noch einmal Revue passieren, entlang seinen Liebschaften der letzten Jahrzehnte. Beginnend vom Partykeller- bis zum Social-Media-Zeitalter. Eine anregende Lektüre nicht nur für Patienten mit Broken-Heart-Syndrom. Von <strong>INGEBORG JAISER</strong>
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2024/11/18/roman-jan-weiler-munk/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>Sommer überm Balkon</title>
		<link>https://titel-kulturmagazin.net/2022/04/18/roman-jan-weiler-der-markisenmann/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[fiction]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Apr 2022 22:20:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Roman]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
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					<description><![CDATA[<h3>Roman &#124; Jan Weiler: Der Markisenmann</h3>

<em>Der Markisenmann</em> durchkämmt als mäßig erfolgreicher Handlungsreisender das Ruhrgebiet. In seinen altmodisch anmutenden Gebrauchsgütern steckt der schwere Ballast längst vergangener Zeiten. Bis sich ungeahnt neuer Wind ausbreitet. Jan Weiler hat einen anrührenden Vater-Tochter-Roman und ein ungewöhnliches Generationenporträt verfasst. Unterlegt mit sehr viel Zeitgeist und Lokalkolorit. Von <strong>INGEBORG JAISER</strong>
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2022/04/18/roman-jan-weiler-der-markisenmann/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>Liebe ist Rebellion</title>
		<link>https://titel-kulturmagazin.net/2017/07/06/film-neu-im-kino-das-pubertier/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Anna Noah]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Jul 2017 22:05:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Kino]]></category>
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					<description><![CDATA[Film &#124; Neu im Kino: Das Pubertier »Ich werde meine Tochter in die Welt der Dichter und Philosophen einführen, … mit ihr Klavierkonzerte und Vernissagen besuchen!« Der Journalist Hannes Wenger ist total begeistert von seiner kleinen Tochter und hat große Pläne mit ihr – bis zu dem Tag, an dem sich alles ändert: Ihrem 14. Geburtstag. Nunֺ steht der liebende Papa vor der nahezu unlösbaren Aufgabe, dem rebellischen Pubertier ein gerechter Vater zu sein. »Wie konnte das denn bloß über Nacht passieren?«, fragt sich nicht nur ANNA NOAH »In der Erziehung gibt es kein Richtig oder Falsch. Es gibt nur
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2017/07/06/film-neu-im-kino-das-pubertier/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>Es wird sich schon alles fügen</title>
		<link>https://titel-kulturmagazin.net/2016/11/20/reykjavik-ein-film-von-asgrimur-sverrisson-island/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[TITEL Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Nov 2016 14:57:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Kino]]></category>
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					<description><![CDATA[Film &#124; Fimfestival Mannheim-Heidelberg. Reykjavik: Ein Film von Ásgrímur Sverrisson, Island Immer wieder hat es Filmbe- oder verurteilende gegeben, die irgendwann meinten, sie könnten es auch, möglicherweise sogar besser als diejenigen, deren Arbeit sie analysierten, bewerteten. Häufig ist es schief gegangen, sind mäßig intelligente oder auch wenig unterhaltsame Streifen zusammengedreht und auch -geschnitten worden. Andererseits überwiegen die aus dem Aufbegehren der Theoretiker hervorgegangenen absoluten Größen, die gegen diejenigen anschrieben, die häufig literarische Stoffe blutleer und lustlos verfilmten. Von DIDIER CALME Die französische Nouvelle Vague, die sich daraus ergebenden Kinohefte Cahier du Cinéma sind ein herausragendes Beispiel dafür, wie Theorie in
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2016/11/20/reykjavik-ein-film-von-asgrimur-sverrisson-island/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>Einer so, der andere so</title>
		<link>https://titel-kulturmagazin.net/2016/02/04/einer-so-der-andere-so/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[TITEL Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Feb 2016 00:39:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Film]]></category>
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					<description><![CDATA[Film &#124; Im Kino: Jane got a gun / The Hateful 8 Auferstehung? Nein, nicht wirklich. Es kommt nun einmal vor, dass müde, blasse, stumpfe Schatten, die irgendwo scheinbar nutzlos herumliegen, unversehens mit neuem Leben erfüllt werden, und der Wildwestfilm trabt plötzlich wieder quicklebendig über die Leinwand, diesmal in zwei grundverschiedenen Ausführungen, die dieser Tage in die deutschen Kinos gelangen. Von WOLF SENFF Während der eine, ›Jane got a gun‹, sich den an eher herkömmlichen Mustern der Wildwest-Dramaturgie orientiert, setzt der andere, ›The Hateful 8‹, ebenfalls keine neuen Akzente, sondern orientiert sich an der Tradition des Italo-Western eines Keiner-kommt-hier-lebend-raus, und
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2016/02/04/einer-so-der-andere-so/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>Von Schmerz zu Schmerz</title>
		<link>https://titel-kulturmagazin.net/2014/01/13/von-schmerz-zu-schmerz/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[fiction]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Jan 2014 07:00:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Roman]]></category>
		<category><![CDATA[Japan]]></category>
		<category><![CDATA[Literaturnobelpreis]]></category>
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					<description><![CDATA[Roman &#124; Haruki Murakami: Die Pilgerjahre des farblosen Herrn Tazaki Die Pilgerjahre des farblosen Herrn Tazaki – der neue Roman von Haruki Murakami, der pünktlich zum 65. Geburtstag des Schriftstellers am 12. Januar erschienen ist. Von PETER MOHR In den letzten Jahren wurde der japanische Schriftsteller Haruki Murakami regelmäßig als heißer Kandidat auf den Literatur-Nobelpreis gehandelt. Im deutschen Sprachraum erfreut er sich schon seit dem Sommer 2000 großer Popularität. Damals war es im »Literarischen Quartett« des ZDF über Murakamis Roman Gefährliche Geliebte zum öffentlichen Zerwürfnis zwischen dem im September verstorbenen Marcel Reich-Ranicki und Sigrid Löffler gekommen. Reich-Ranicki hatte einen »hocherotischen
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2014/01/13/von-schmerz-zu-schmerz/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>»Nödel geweint« – oder unter Katzenjammer Kids</title>
		<link>https://titel-kulturmagazin.net/2009/02/09/menschen-tagebuch-aus-dem-jahr-1955-der-landschafter-auf-der-hoehe/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[TITEL Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Feb 2009 14:11:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Porträt & Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Biografie]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Tagebuch]]></category>
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					<description><![CDATA[Menschen &#124; Tagebuch aus dem Jahr 1955 / Der Landschafter auf der Höhe Alice Schmidts Tagebuch aus dem Jahr 1954 war eine Mikroskopie des »la(e)endlichen« Lebens, das die »Umsiedler« Alice &#038; Arno Schmidt in Kastel geführt haben. Das nun publizierte Tagebuch aus dem Jahr 1955 lässt uns die materiell prekäre Schriftstellerehe samt Alices Katzenwirtschaft in höchster Bedrängnis &#038; Flucht nach dem rettenden Darmstadt sehen. Von WOLFRAM SCHÜTTE Entgegen der ursprünglichen Absicht, von Alice Schmidts Tagebüchern nur eines zu veröffentlichen, um einen »ungefähren Eindruck« von ihrer diaristischen Tätigkeit zu geben, wie Jan Philip Reemtsma 2004 in seinem Nachwort zum Tagebuch aus
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2009/02/09/menschen-tagebuch-aus-dem-jahr-1955-der-landschafter-auf-der-hoehe/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>Kein deutsches Wintermärchen</title>
		<link>https://titel-kulturmagazin.net/2006/12/13/gesellschaft-jan-weiler-in-meinem-kleinen-land/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[TITEL Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Dec 2006 23:08:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Reise]]></category>
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					<description><![CDATA[Gesellschaft &#124; Jan Weiler: In meinem kleinen Land Nach dem Überraschungserfolg seines Debüt-Romans ›Maria, ihm schmeckt’s nicht‹ hatte Jan Weiler ausreichend Gelegenheit, seine Heimat auf Lesereisen zu erkunden – bis in die tiefste Provinz hinein. Dabei blieb ihm nichts erspart: übereifrige Buchhändlerinnen, trostlose Hotels und winterliche Bahnsteige. All diesen Unwägbarkeiten zum Trotz kommen seine Aufzeichnungen witzig und warmherzig daher. Von INGEBORG JAISER Während Jan Weiler sein Reisetagebuch zunächst auf den Webseiten der ›ZEIT‹ bloggte, presste Rowohlt seine Berichte zwischen zwei Buchdeckel, und Der Hörverlag produzierte ein hübsch aufgemachtes Audiobook daraus. Denn Reiseberichte haben derzeit Hochkonjunktur, vor allem wenn sie das
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2006/12/13/gesellschaft-jan-weiler-in-meinem-kleinen-land/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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