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	<title>Suchergebnisse für &#8222;Japan-Filmfest Hamburg&#8220; &#8211; TITEL kulturmagazin</title>
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	<title>Suchergebnisse für &#8222;Japan-Filmfest Hamburg&#8220; &#8211; TITEL kulturmagazin</title>
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		<title>Unterhaltsam und abwechslungsreich</title>
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		<dc:creator><![CDATA[TITEL Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 May 2015 09:45:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Japan]]></category>
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					<description><![CDATA[Film Spezial &#124; JFFH 2016: ›Shout‹ Die fünf unterhaltsamen Episodenfilme von ›Shout‹ sind fünf verschiedenen japanisch eingefärbten Genres zuzuordnen, sie sind Studien verschiedener Kontexte, in denen der Schrei, ›Shout‹, eine wichtige Rolle spielt. Von WOLF SENFF In »Summer Goodbye«, einer Liebesromanze, kehrt Haruka, die Jugendliebe von Natsuo, in die Kleinstadt am Meer zurück. Sie hat vor, zu heiraten. Natsuo lebt zwar mit einer Freundin zusammen, hat sich jedoch innerlich noch nicht von Haruka gelöst und begegnet ihr am Strand. Klar, Konflikt ist angesagt, er wird nicht über dramatische Auftritt nach außen getragen, sondern spielt sich über enttäuschte oder vorwurfsvolle Blicke
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2015/05/30/unterhaltsam-und-abwechslungsreich/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>Vielseitig, dicht gedrängt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[TITEL Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 May 2015 20:57:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Porträt & Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
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		<category><![CDATA[Kino]]></category>
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					<description><![CDATA[Film Spezial &#124; Japanisches Filmfest Hamburg 2015 &#8211; Interview Das JFFH ›Japan-Filmfest Hamburg‹ geht in sein sechzehntes Jahr und zeigt uns auch diesmal wieder einen Querschnitt von Genres aus einem Land, das eine sehr eigenständige Filmkultur pflegt. WOLF SENFF sprach mit Marald Milling und Denis Scheither, den Organisatoren des Festivals. Ein wenig überrascht es schon, daß der allseits bekannte ›Nils Holgersson‹ eine österreichisch-deutsch-japanische Ko-Produktion ist und dass diese Zusammenhänge in Deutschland gar nicht bewusst und letztlich reichlich egal sind. ›Nils Holgersson‹ wurde hierzulande auch nie als ›Anime‹ angekündigt, wir lieben unseren ›Zeichentrickfilm‹. Doch der hat in Japan als Anime-Film einen
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2015/05/25/vielseitig-dicht-gedraengt/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>Interview: Normalität als ein Fake</title>
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		<dc:creator><![CDATA[TITEL Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 May 2014 23:01:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Porträt & Interview]]></category>
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					<description><![CDATA[Interview &#124; Japan Film-Fest Hamburg: Kotaro Ikawa (Tokyo/Lovers, Japan 2013) Der Film ›Tokyo/Lovers‹ entspricht nicht den im Westen geläufigen Genres japanischen Filmemachens. WOLF SENFF sprach mit Regisseur Kotaro Ikawa über Genrekonventionen, Poesie und Atomkraft. TITEL kulturmagazin: Was sich mir nach Ihrem Film, Herr Ikawa, als Frage spontan stellt: ›Tokyo/Lovers‹ ist kein Yakuza-Film, kein Samurai-Film, kein Anime – was ist das charakteristisch Japanische an Ihrem Film? Kotaro Ikawa: In Japan ist es nicht leicht, einen Film zu produzieren, wenn die Felder nicht genau definiert sind. Deshalb fällt ›Tokyo/Lovers‹ aus den Klischees der Genres heraus. Ich mag sehr gern Samurai-Filme, aber auch
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2014/05/31/interview-normalitaet-als-ein-fake/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>Die Alternativen sind kaum vielversprechend</title>
		<link>https://titel-kulturmagazin.net/2014/05/31/die-alternativen-sind-kaum-vielversprechend/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[TITEL Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 May 2014 22:00:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Coming of Age]]></category>
		<category><![CDATA[Filmfest]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Japan]]></category>
		<category><![CDATA[JFFH]]></category>
		<category><![CDATA[Punk]]></category>
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					<description><![CDATA[Film &#124; Japan-Filmfest Hamburg ›Spinning Kite‹ Samstag, 31. Mai, 13:00 Uhr, Metropolis-Kino Mit ›Heavy Metal‹ wird eröffnet, ›Coming of Age‹ heißt das Genre, sein Thema: die Initiation, das Erwachsenwerden. Nach ihrem Gig sitzen Maki, Kido, Jun und Bunji in der Kneipe, das lässt sich gut an. Sie torkeln durch nächtliche Straßen und schlafen auf einem Kinderspielplatz ihren Rausch aus. Nun sind wir neugierig. Von WOLF SENFF Jun trifft zu Hause ein, die Familie sitzt am Mittagstisch, es ist erst Samstag, Jun hätte in der Schule sein müssen, eine Konfrontation zwischen einer global etablierten Jugend-Popkultur und japanischer Tradition deutet sich an.
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2014/05/31/die-alternativen-sind-kaum-vielversprechend/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>Kommunikative Basis Fehlanzeige</title>
		<link>https://titel-kulturmagazin.net/2014/05/29/japan-filmfest-hamburg-tokyolovers/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[sachbuch]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 May 2014 22:37:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Japan]]></category>
		<category><![CDATA[Kino]]></category>
		<category><![CDATA[Tokyo]]></category>
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					<description><![CDATA[Film &#124; Japan-Filmfest Hamburg: ›Tokyo/Lovers‹, Japan (2013) ›Tokyo/Lovers‹ ist ein Film, der überwiegend mit sehr ruhigen Szenen arbeitet, die Szenen aber gern unvermittelt nacheinander setzt; dieser Kontrast verleiht dem Film einen angenehm individuellen Effekt. Zeitliche Ebenen werden gelegentlich gegeneinander verschoben. Wir sehen eine zart eröffnende Brettspielszene zwischen einer Englischlehrerin und einem noch leicht an der Schulter verletzten Berufstänzer. Von WOLF SENFF ›Tokyo/Lovers‹ ist zurückhaltend, unaufdringlich, schwarzweiß gehalten. Man wundert sich, welche atmosphärische Dichte auf diese Weise erzeugt wird. Es bildet sich eine intensive, gänzlich andere Spannung als die, die wir aus Actionfilmen kennen, sie greift nicht nach uns, sie nimmt
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2014/05/29/japan-filmfest-hamburg-tokyolovers/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>Leben wie Erdbeben</title>
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		<dc:creator><![CDATA[TITEL Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 May 2014 04:10:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Festival]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Japan]]></category>
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					<description><![CDATA[Film &#124; Japan-Filmfest Hamburg: ›Slum Polis‹, Japan 2014 ›Slum Polis‹ versetzt uns in das Japan des Jahres 2041, der Westen des Landes ist durch ein schweres Erdbeben verwüstet, als Location willkommen waren deshalb die zu Weihnachten 2011 vom Tsunami verwüsteten Regionen Japans, die Gegend sieht übel aus. Zwischen den Trümmern, so die Erzählung, formieren sich autonome Gebiete mit eigener Währung und Administration, die nationale Regierung greift nicht ein, sie überlässt diese Regionen des Elends einer urwüchsigen Anarchie. Von WOLF SENFF Im dritten kommunalen Bezirk, Slum Polis, herrschen Verbrecherclans, Yakuza, Kanzaki-Kei, wie sie auch immer heißen, und versorgen die einheimische Bevölkerung
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2014/05/27/erdbeben/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>Japans eigenwillige Filmkultur</title>
		<link>https://titel-kulturmagazin.net/2014/05/25/japans-eigenwillige-filmkultur/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[TITEL Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 24 May 2014 22:08:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Film]]></category>
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					<description><![CDATA[Interview &#124; Japan-Filmfest Hamburg (28.05.-01.06.) Das Japan-Filmfest feiert ab Donnerstag in Hamburg 15-jähriges Bestehen. Hierzulande haben japanische Filme den Ruf besonderer Abgründigkeit und auch Brutalität. Mit den Organisatoren sprach WOLF SENFF über die eigenwillige Filmkultur aus Fernost. Nach fünfzehn Jahren ist das Japan-Filmfest Hamburg (JFFH) längst eine hamburgische Institution, und wie man weiß, wird in Frankfurt und in München ebenfalls ein japanisches Filmfest veranstaltet. Erklären Sie uns das große Interesse am japanischen Film? Marald Milling, Denis Scheither: Japan ist wie alle Industrienationen westlich geprägt, hat aber seine unverwechselbare kulturelle Identität. Im japanischen Film finden wir deshalb – oder wenn man
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2014/05/25/japans-eigenwillige-filmkultur/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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