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	<title>Suchergebnisse für &#8222;Lida Bach&#8220; &#8211; TITEL kulturmagazin</title>
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	<title>Suchergebnisse für &#8222;Lida Bach&#8220; &#8211; TITEL kulturmagazin</title>
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		<title>Geld ist Macht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[fiction]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Oct 2025 00:23:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Roman]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Lesen]]></category>
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					<description><![CDATA[<h3>Roman &#124; Mieko Kawakami: Das gelbe Haus</h3>

»<em>Keiner meiner Gedanken, keine meiner Erinnerungen hatte Gewicht. Dinge, an die ich mich hätte erinnern sollen, gab es nicht. Dinge, über die ich hätte nachdenken sollen, gab es vielleicht, aber ich wusste gar nicht, wie man das machte, nachdenken</em>«, befindet Hana, die Protagonistin Mieko Kawakamis neuem Roman. Von <strong>PETER MOHR</strong>
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2025/10/06/roman-mieko-kawakami-das-gelbe-haus/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>»Vorne einen Russlandwimpel und hinten Stars and Stripes«</title>
		<link>https://titel-kulturmagazin.net/2025/09/11/ausstellung-interview-mit-jonathan-fischer-zur-ausstellung-merci-maman/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[TITEL Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Sep 2025 22:56:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Afrika]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
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					<description><![CDATA[<h3>Ausstellung &#124; Interview  mit Jonathan Fischer zur Ausstellung ›Merci Maman‹</h3>

Was die Dandys für Kinshasa sind, sind die Sotramas für Bamako. Schrille, grellbunte, übermütige Selbstinszenierungen. Wild entschlossen trotzen sie Chaos, Armut und Staub und ziehen eine Spur des Lächelns durch die Straßen der malischen Hauptstadt. Die rollenden Dandys von Bamako sind private Mercedes-Kleinbusse für den öffentlichen Nahverkehr. Ihre Besitzer lassen sie von Busmalern zu exzentrischen Gesamtkunstwerken gestalten, voller Bilder und Botschaften, die Geschmack und Charakter der Chauffeure spiegeln und den Zeitgeist von Bamako. Das malische Foto-Kollektiv »Yamarou« hat dieses Kulturphänomen über ein Jahr lang für die Ausstellung ›Merci Maman. Straßenfotografie in Mali‹ porträtiert. Im Münchner ›Museum Fünf Kontinente‹ werden etwa 60 Arbeiten von fünf Mitgliedern der Gruppe präsentiert – atmosphärisch wie ein Marktplatz inszeniert und vom Rhythmus malischer Songs in Schwingung versetzt. Von <strong>SABINE MATTHES</strong>
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2025/09/11/ausstellung-interview-mit-jonathan-fischer-zur-ausstellung-merci-maman/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>Es frühlingt!</title>
		<link>https://titel-kulturmagazin.net/2025/04/14/kinderbuch-fruehlings-special/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[TITEL Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Apr 2025 22:20:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kinderbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Sachbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Lesen]]></category>
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					<description><![CDATA[<h3>Kinderbuch &#124; Frühlings-Special </h3>

Es grünt und blüht, Frühling liegt in der Luft und ein kleines Frühlingsspecial mit Titeln aus dem Kosmos-Verlag macht Lust, das tolle Wetter nicht einfach nur zu genießen, sondern an manchen Stellen auch etwas genauer hinzuschauen, findet <strong>ANDREA WANNER</strong>.
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2025/04/14/kinderbuch-fruehlings-special/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>Eine Allegorie für sozial-revolutionäre Ordnungs-Systeme?</title>
		<link>https://titel-kulturmagazin.net/2024/10/10/film-der-schacht-2/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[TITEL Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Oct 2024 22:11:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Stream]]></category>
		<category><![CDATA[Netflix]]></category>
		<category><![CDATA[Streaming]]></category>
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					<description><![CDATA[<h3>Film &#124; Der Schacht 2</h3>

Der 2020 auf Netflix veröffentlichte Film ›Der Schacht‹ begeisterte Kritiker wie Zuschauer. Nun erschien der lang erwartete zweite Teil. Die Erwartungen waren hoch, ließ die Handlung des ersten Teiles doch Pre- und Sequels zu. Beide Teile sind schon rein stilistisch äußerst gut umgesetzte Horrorthriller. Vorliegend soll es aber nicht um eine Filmkritik gehen. Filme sind Kunst, und Kunst ist subjektiv. Hier nun geht es um den neutralen Blick des Medienhistorikers. Denn ›Der Schacht 2‹ vollbringt es innerhalb seiner 100 Minuten nicht nur eine dystopische Szenerie aufzubauen, sondern diese auch noch bis zum Rand mit komplexer – und in den meisten bisher veröffentlichten Besprechungen offensichtlich nicht verstandener – politischer Ideengeschichte zu füllen. Diese wird hier in den Blick genommen. Anspielungen auch jenseits des Subtextes finden sich zuhauf in Namen, Bezeichnungen und Weiterem, vor allem für die Französische Revolution und die Frühsozialisten. Historisch betrachtet können sie auch im Sinne der kommunistischen Systeme verstanden werden. Bei einer solchen Mehrschichtigkeit des Filmes empfiehlt es sich, den Streifen einmal vor und einmal nach dem Artikel zu sehen – empfiehlt <strong> Dr. DANIEL MEIS</strong>
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2024/10/10/film-der-schacht-2/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>Die Freiheit, aufzubrechen, wohin er will</title>
		<link>https://titel-kulturmagazin.net/2024/08/12/kalender-claudia-juergens-hrsg-der-literatur-kalender-2025/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[fiction]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Aug 2024 22:13:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kurzprosa]]></category>
		<category><![CDATA[Kalender]]></category>
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					<description><![CDATA[<h3>Kalender &#124; Claudia Jürgens (Hrsg.): Der Literatur Kalender 2025</h3>

Es ist ein schönes Ritual: Jeden Montag einen oder mehrere Kalender umblättern zu können, Neues zu entdecken, Bekanntes wiederzuentdecken und die Woche mit einem kleinen Ausschnitt Literatur zu beginnen. Seit vielen Jahren gibt es in der edition momente (früher Arche Verlag) die wunderbaren Kalender, neben dem Kinderkalender auch den Literaturkalender. Vorab durchgeblättert von <strong>GEORG PATZER</strong>
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2024/08/12/kalender-claudia-juergens-hrsg-der-literatur-kalender-2025/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>Heimat, Zuhause und all das dazwischen</title>
		<link>https://titel-kulturmagazin.net/2020/12/28/kinderbuch-issa-watanabe-flucht/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[TITEL Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 Dec 2020 23:39:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kinderbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Migration]]></category>
		<category><![CDATA[Tiere]]></category>
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					<description><![CDATA[<strong>Kinderbuch &#124; Issa Watanabe: Flucht</strong>

Meine Tochter ist lange schon erwachsen, aber ich erinnere mich gern und gut daran, dass es eigentlich nie ein Thema gab, über das man mit ihr nicht hätte reden können. Es kommt eben immer nur darauf an, die dem Alter des Kindes gemäßen Worte zu finden. Und wie dieses Kinderbuch in Perfektion zeigt, braucht man manchmal überhaupt keine Worte für ein schwieriges Thema, meint <strong>BARBARA WEGMANN</strong>
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2020/12/28/kinderbuch-issa-watanabe-flucht/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>»Wir sind Kulturtankstellen«</title>
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		<dc:creator><![CDATA[fiction]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Nov 2020 23:45:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Porträt & Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Unabhängige Buchhandlung]]></category>
		<category><![CDATA[WUB]]></category>
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					<description><![CDATA[<strong>Interview &#124; Unabhängiger Buchhandel</strong>
Vom 31.Oktober bis 7. November 2020 findet die <strong>Woche der unabhängigen Buchhandlungen (WUB)</strong> statt – eine Woche nur für die die Buchhändler*innen, die sich das ganze Jahr über vor Ort für das Buch stark machen. Inhabergeführte Buchhandlungen haben in Deutschland eine lange Tradition. Mit ihrer Arbeit leisten die <strong>Indie-Buchhandlungen</strong> einen wichtigen Beitrag zum kulturellen und gesellschaftlichen Leben ihrer Stadt und der Region. Seit 2014 zeigen sich die unabhängigen Buchhandlungen eine Woche lang im November von ihrer schönsten Seite, führen Aktionen durch und krönen das <a href="https://wub-event.de/shortlist" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Lieblingsbuch der Unabhängigen</a>. Über 700 unabhängige Buchhandlungen (»<em>Indies</em>«) in ganz Deutschland nehmen an der Initiative teil. <strong>FLORIAN BIRNMEYER</strong> hat aus diesem Anlass einige Inhaber*innen interviewt.
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2020/11/05/interview-unabhaengige-buchhaendler/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>Spielregeln</title>
		<link>https://titel-kulturmagazin.net/2020/08/29/titel-textfeld-wolf-senff-spielregeln/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[TITEL Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Aug 2020 19:53:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kurzprosa]]></category>
		<category><![CDATA[TITEL-Textfeld]]></category>
		<category><![CDATA[Erzählung]]></category>
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					<description><![CDATA[<strong>TITEL-Textfeld &#124; Wolf Senff: Spielregeln</strong>

Die Abende waren mild, an den Abenden trank Maurice ein Glas Wein. Er war Mitte dreißig, Lassberg hätte ihn auf Anfang vierzig geschätzt. Sie kannten einander seit einigen Jahren, Maurice leitete in Maastricht einen Betrieb, in dem Modeschmuck hergestellt wurde, und buchte ebenfalls im Tsell Harim.
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2020/08/29/titel-textfeld-wolf-senff-spielregeln/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<item>
		<title>Ein Flüchtlingsschicksal</title>
		<link>https://titel-kulturmagazin.net/2020/03/01/kinderbuch-onjali-q-rauf-der-junge-aus-der-letzten-reihe/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[TITEL Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Mar 2020 21:24:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kinderbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Migration]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>
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					<description><![CDATA[<strong>Kinderbuch &#124; Onjali Q Raúf: Der Junge aus der letzten Reihe</strong>

Flucht im Kinderbuch ist eine Sache für sich. <strong>ANDREA WANNER </strong>hat Onjali Q Raúfs hochgelobte Geschichte für das Schicksal eines Jungen aus Syrien gelesen.
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2020/03/01/kinderbuch-onjali-q-rauf-der-junge-aus-der-letzten-reihe/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>1989 – ein Jahr in Bildern</title>
		<link>https://titel-kulturmagazin.net/2017/08/20/titel-menschen-chris-niedenthal-1989-the-year-of-hope/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[TITEL Webmaster]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Aug 2017 22:05:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Porträt & Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
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					<description><![CDATA[Menschen &#124; Chris Niedenthal 1989: The year of hope Chris Niedenthal war der erste und lange Zeit einzige akkreditierte Fotojournalist, der in der ehemaligen Sowjetunion für westliche Medien arbeitete. Niemand sonst erlebte die letzten Monate vor dem Zusammenbruch des Ostblocks und dem Fall der Mauer so nah wie er. Nun hat der britisch-polnische Fotograf einen Bildband veröffentlicht, in dem er die wichtigsten Fotos aus dem Wendejahr zusammenfasst. Von FLORIAN STURM Herr Niedenthal, wie würden Sie das Jahr 1989 in fünf Worten zusammenfassen? Chris Niedenthal: Was ein verdammt spannendes Jahr! Was bedeutet Demokratie für Sie? Zunächst mal das Übliche: Meinungsfreiheit, Pressefreiheit,
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2017/08/20/titel-menschen-chris-niedenthal-1989-the-year-of-hope/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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			</item>
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		<title>»Imagination ist die Hefe der Revolte«</title>
		<link>https://titel-kulturmagazin.net/2017/07/13/ausstellung-interview-die-afrikanische-revolution-burkina-faso-2014/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[TITEL Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Jul 2017 22:36:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[Porträt & Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Afrika]]></category>
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					<description><![CDATA[Ausstellung &#124; Interview &#124; Die Afrikanische Revolution – Burkina Faso 2014 Mit Rap, Besen und Kochlöffeln gegen die Macht: Eine Fotoausstellung feiert die Afrikanische Revolution in Burkina Faso 2014! Während die »Arabellion«, die 2011 in Tunesien begann, in den Medien allgegenwärtig war, blieben die zeitgleichen afrikanischen Protestbewegungen seltsam unterbelichtet. Um so spannender und verdienstvoller ist jetzt die Ausstellung ›Die Afrikanische Revolution – Burkina Faso 2014‹ und die dazu erschienene Publikation. Von SABINE MATTHES Sieben burkinische Fotografen – Moussa Guibla, Harouna Marané, Issa Nikiema, Mohamed Ouédraogo, Boureima Regtoumda, Hippolyte Sama und Nomwindé Vivien Sawadogo – zeigen die verschiedenen Phasen und Akteure,
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2017/07/13/ausstellung-interview-die-afrikanische-revolution-burkina-faso-2014/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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			</item>
		<item>
		<title>Endlich geht’s bergab</title>
		<link>https://titel-kulturmagazin.net/2017/05/08/kinderbuch-luc-blanvillain-tagebuch-eines-moechtegern-versagers/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Andrea Wanner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 May 2017 22:11:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kinderbuch]]></category>
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					<description><![CDATA[Kinderbuch &#124; Luc Blanvillain: Tagebuch eines Möchtegern-Versagers Eigentlich doch toll, wenn einem in der Schule alles zufliegt. Oder? Der zwölfjährige Nils hat da eine ganz andere Geschichte zu erzählen. Von ANDREA WANNER Nils ist hochbegabt. So weit, so gut. Oder schlecht – wie man’s nimmt. Gut, weil Nils ohne Probleme die Schule meistern könnte. Schlecht, weil es im Leben dann ganz anders läuft. Denn die gewöhnlichen Dinge, die einen Zwölfjährigen normalerweise beschäftigen, wie Fernsehen oder Fußball spielen, finden bei Nils nicht statt. Seine Eltern haben sich in den Kopf gesetzt, die Begabung ihres Sohnes weiter zu fördern, indem sie alle
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2017/05/08/kinderbuch-luc-blanvillain-tagebuch-eines-moechtegern-versagers/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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			</item>
		<item>
		<title>32 Stunden, 12 Minuten und 10 Sekunden für mehr Toleranz</title>
		<link>https://titel-kulturmagazin.net/2015/12/07/32-stunden-12-minuten-und-10-sekunden-fuer-mehr-toleranz/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Andrea Wanner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Dec 2015 00:24:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Jugendbuch]]></category>
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					<description><![CDATA[Jugendbuch &#124; David Levithan: Two Boys Kissing Wie lange dauert ein Kuss? Das kann je nach Anlass wohl sehr unterschiedlich sein. In David Leviathans jüngstem Roman werden wir Zeugen eines ungewöhnlichen Kusses mit ungewöhnlicher Dauer. Von ANDREA WANNER Craig und Harry wollen ein Zeichen für alle Schwulen setzen in Form eines öffentlichen Kusses, der den bisherigen Rekord im Langzeitküssen einstellen soll. Dazu dürfen sich ihre Lippen 32 Stunden, 12 Minuten und 10 Sekunden nicht voneinander trennen. Das bedeutet 32 Stunden, 12 Minuten und 10 Sekunden im Stehen auszuharren, Flüssigkeitszufuhr nur über einen Strohhalm, der gerade zwischen die Lippen geschoben werden
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2015/12/07/32-stunden-12-minuten-und-10-sekunden-fuer-mehr-toleranz/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<item>
		<title>Wider die soziale Ungleichheit</title>
		<link>https://titel-kulturmagazin.net/2014/12/05/friedhelm-hengsbach-teilen-nicht-toeten/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[sachbuch]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Dec 2014 03:56:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Sachbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Ethik]]></category>
		<category><![CDATA[Gerechtigkeit]]></category>
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					<description><![CDATA[Gesellschaft: Friedhelm Hengsbach: Teilen, nicht töten JOSEF BORDAT untersucht die Gerechtigkeitsvorstellung des Sozialethikers Friedhelm Hengsbach und kommt zu einem geteilten Urteil. Friedhelm Hengsbachs engagierter Essay ›Teilen, nicht töten‹ entfaltet auf der Basis der Katholischen Soziallehre – mit Papst Franziskus im Rücken – eine Sozialethik, die Ungleichheit überwinden und Gerechtigkeit herbeiführen will. Der programmatische Titel ist plakativ, aber nicht unplausibel: die Alternative zum Teilen der Güter besteht tatsächlich nur in ihrer Verteidigung – innerhalb unserer Gesellschaft, in der Besitzstandswahrung die Chance auf Beteiligung »tötet«, aber auch global. Spätestens hier bedeutet das auch eine Verteidigung mit Waffengewalt, unter Inkaufnahme von Todesopfern. Gerechtigkeit
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2014/12/05/friedhelm-hengsbach-teilen-nicht-toeten/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>Der neofeudale Zugriff</title>
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		<dc:creator><![CDATA[TITEL Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Oct 2014 20:52:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Sachbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Kapitalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Kapitalismuskritik]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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					<description><![CDATA[Gesellschaft &#124; Hannes Hofbauer: Die Diktatur des Kapitals Der Begriff Postdemokratie, 2003 von Colin Crouch geprägt, ist fester Bestandteil der kapitalismuskritischen Debatte. Hofbauer greift in seinem Beitrag diesen Begriff auf, und nicht nur die Gegenwart, sondern auch der Rückblick auf die Jahrzehnte seit Kriegsende sieht auf einmal gänzlich anders aus, als uns der mediale Mainstream glauben machen möchte. In den westlichen Gesellschaften werde die Macht durch Oligarchen und Spitzenpolitiker ausgeübt und medial abgesichert. Von WOLF SENFF Die Fakten sind etwas anders gewichtet in dieser Darstellung, und sie ist erfrischend, ja befreiend zu lesen. Bereits der Marshall-Plan 1948 habe »die Amerikanisierung
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2014/10/10/der-neofeudale-zugriff/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>Der neugierige Defätist</title>
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		<dc:creator><![CDATA[TITEL Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Jul 2014 03:07:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Comic]]></category>
		<category><![CDATA[Porträt & Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Erster Weltkrieg]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Krieg]]></category>
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					<description><![CDATA[Interview &#124; Comic-Zeichner Joe Sacco im Gespräch Er war neben Tardi einer der prominentesten internationalen Gäste auf dem diesjährigen Comic-Salon in Erlangen: Joe Sacco, der Comic-Reporter, der mit seinen gezeichneten Berichten aus Palästina, dem Gaza-Streifen, dem Irak oder Bosnien eindrucksvoll bewiesen hat, dass gezeichnete Dokumentationen einer fotografischen oder filmischen Berichterstattung nicht nur in nichts nachstehen, sondern ihr in manchen Punkten überlegen sind. BORIS KUNZ hat mit ihm über sein Weltkriegs-Panoramabild und die Absurditäten des Krieges gesprochen. Es ist eine beinahe zierliche, zurückhaltende und freundliche Person, die am Stand der Edition Moderne zum Interview erscheint, im Trubel des Comicsalons beinahe zu
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2014/07/16/8107/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>Pannen, Fehleinschätzungen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[sachbuch]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Dec 2013 22:20:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Drohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Sachbuch]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
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					<description><![CDATA[Gesellschaft &#124; Medea Benjamin: Drohnen-Krieg Einleitend schildert die Autorin den Widerspruch, den unsere neuesten Technologien allesamt präsentieren: Sie verheißen Präzision und bleiben leere Versprechung, weil sie in der Realität weit mehr schaden als nutzen. Das reicht heutzutage bekanntlich von der »Kernenergie« – wer hat sich nur dieses Wort einfallen lassen – bis zu Diagnosemethoden bei Prostata oder zur Mammographie. Von WOLF SENFF Medea Benjamin zählt in den USA zu den prominentesten Aktivisten. Sie gehört zu den Gründern der antimilitaristischen Gruppe Code Pink, zu den Initiatoren der Gaza-Solidaritätsflotte und wurde 2005 für den Friedensnobelpreis vorgeschlagen. Ihr unlängst erschienenes Sachbuch zeigt das
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2013/12/08/pannen-fehleinschaetzungen/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>Randlage</title>
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		<dc:creator><![CDATA[titel_kulturmagazin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Oct 2013 04:00:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Dokumentarfilm]]></category>
		<category><![CDATA[Kino]]></category>
		<category><![CDATA[Ostdeutschland]]></category>
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					<description><![CDATA[Film &#124; Im Kino: Am Ende der Milchstraße »Wenn du mal Probleme brauchst, ich bin für dich da«, so lautet gewöhnlich das Motto des Dokumentarfilms. Das ist nicht jedermanns Sache. Man kennt keinen der Schauspieler, weil es keine sind, und die Beschreibung ist wenig reißerisch, halt kein Hollywood. Eigentlich sollte der Streifen Randland heißen, jetzt aber trägt er den Titel Am Ende der Milchstraße. Leopold Grün und Dirk Uhlig haben ein kleines mecklenburgisches 50-Seelen-Dorf besucht, ihnen ist ein berührendes und präzises Zeitbild des Ostens gelungen. Von HARTMUTH MALORNY Den Regisseur Leopold Grün kennt man, wenn man über den U.S. amerikanischen
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2013/10/24/1135/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>Die Welt als Schweinestall</title>
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		<dc:creator><![CDATA[titel_kulturmagazin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Oct 2013 07:00:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Comic]]></category>
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					<description><![CDATA[COMIC &#124; BARU/JEAN VAUTRIN: BLEIERNE HITZE Bleierne Hitze ist das neue Werk von Comic-Altmeister Baru, geschaffen nach einer Vorlage von Jean Vautrin. Anhand einer vordergründigen Krimihandlung zeichnet es ein absurdes Bild einer desolaten Gesellschaft. CHRISTIAN NEUBERT hat mitgefiebert – und trotzdem gelacht. »Die Hölle, das sind die anderen«, heißt es in Sartres Drama Geschlossene Gesellschaft. Diese existentialistische Kernaussage trifft wunderbar auf die Handlung von Barus neuestem Werk zu – auf Bleierne Hitze, einer Comic-Adaption von Jean Vautrins Kriminalroman Canicule. Die Hölle, die sich in dem Band auftut, ist ein abgrundtiefer ländlicher Moloch, der ausschließlich von armen Teufeln bewohnt wird. Unweit
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2013/10/02/die-welt-als-schweinestall/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>Bildgewaltiges Glanzstück</title>
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		<dc:creator><![CDATA[sachbuch]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Oct 2012 04:54:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Sachbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Indien]]></category>
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					<description><![CDATA[Gesellschaft &#124; Katherine Boo: Annawadi oder der Traum von einem anderen Leben In Annawadi, einem Slum in Mumbai, leben die Hoffnung auf eine bessere Zukunft und die Angst vor dem endgültigen existenziellen Ruin dicht beinander. Neid, Korruption und ethnische Konflikte bestimmen den Alltag. In Ihrer bewegenden Reportage Annawadi oder der Traum von einem anderen Leben schildert Katherine Boo eingängig die Lebensumstände in einem indischen Elendsviertel. Von MARC STROTMANN Mumbai – keine Stadt vermag es besser, der indischen Gesellschaft einen Spiegel vorzuhalten. Die Millionenmetropole boomt wirtschaftlich, pompöse Hochhäuser schießen aus dem Boden, Glitzerfassaden verleihen der Stadt den nötigen Glanz. Es scheinen
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2012/10/19/katherine-boo-annawadi-oder-der-traum-von-einem-anderen-leben/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>Ein Mann für gewisse Stunden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[TITEL Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 22:06:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Kino]]></category>
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					<description><![CDATA[Film &#124; Im Kino: Bel Ami Paris ist eine Hure &#8211; und sogar die Huren werden reich. Der Einleitungssatz funkelt gleich einem verruchten Emblem über Declan Donnellans und Nick Ormerods Adaption von Guy De Maupassants zeitloser Aufstiegsgeschichte. Von LIDA BACH Es ist die einzige Lektion, die der junge Titelcharakter nach seiner Rückkehr aus Algerien im Frankreich des fin de siècle verinnerlicht und die einzige, die er für seinen schwindelerregenden Aufstieg braucht. An dessen Anfang ist er Georges Duroy (Robert Pattinson), mittelloser Sohn eines Provinzbauern und gerade vom Armeedienst aus Algerien zurückgekehrt. Nach dessen Gelingen ist er Georges Le Roy de
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2012/04/26/film-im-kino-bel-ami/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>Villa Kunterbunt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[TITEL Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 18:16:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kulturbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Sachbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnen]]></category>
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					<description><![CDATA[Kulturbuch &#124; Philip Jodidio: 100 Contemporary Houses Individuelle Wohnhäuser seien die Quintessenz der modernen Architektur. Mit dieser Kernaussage setzt Phililp Jodidio die Messlatte für sein zweibändiges Werk über 100 außergewöhnliche und visionäre Exemplare des modernen Eigenheims hoch an – und auf architektonischer Ebene niedrig: als Fundament. In zwei Bänden, deren erster 351 Seiten und der zweite 336 Seiten umfasst, führt der Autor durch die repräsentativen Residenzen des Hochglanzbandes. Von LIDA BACH Das Inhaltsverzeichnis gleicht einer Bettlektüre für Architekturliebhaber. Auf das »Deck House« in Santiago von Felipe Assadi + Francesca Pulido Architects folgt das »House in Rokusyomaki« in Kawaguchi des Atelier
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2012/04/19/kulturbuch-philip-jodidio-100-contemporary-houses/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>Brecht und der Film</title>
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		<dc:creator><![CDATA[TITEL Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Nov 2011 05:08:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Hollywood]]></category>
		<category><![CDATA[Nationalsozialismus]]></category>
		<category><![CDATA[Propaganda]]></category>
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					<description><![CDATA[FilmFritz Lang/Bertolt Brecht: Auch Henker sterben Der Titel dieses Films ist auch vielen bekannt, die ihn nie gesehen haben: Hangmen Also Die – auf Deutsch: Auch Henker sterben. Das kommt: Autor der Story ist kein Geringerer als Bertolt Brecht. Offiziell steht der Name des amerikanischen Mitarbeiters John Wexley für das Drehbuch im Vorspann. Auch Brechts Koautor, zugleich der Regisseur, trägt einen berühmten Namen: Fritz Lang. Aber es lässt sich nicht leugnen: dieser 1943 in den USA gedrehte Film bleibt zurück hinter dem übrigen Werk Brechts und auch hinter sowohl den deutschen Vorkriegsfilmen wie den amerikanischen Filmen Fritz Langs. Von THOMAS
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2011/11/17/brecht-und-der-film/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>Faster, Ghetto-Kid! Kill, kill!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[TITEL Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Sep 2011 16:47:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Kino]]></category>
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					<description><![CDATA[Film &#124; Im Kino: Attack the Block »Würde der Dritte Weltkrieg dort draußen toben, würde man keinen Unterschied merken.« Tatsächlich hat der Dritte Weltkrieg in der heruntergekommenen Hochhaussiedlung, die das labyrinthische Herz von Attack the Block ist, schon begonnen. Ein Zweifrontenkrieg zwischen engagierter Bürgerklasse und krimineller Ghetto-Jugend, zwischen Erdbevölkerung und Aliens: Menschen gegen »beschissene Monster«. So nennt Sam (Jodie Whittaker) die Gang um den jugendlichen Moses (John Boyega), von der die Krankenschwester auf dem Heimweg von der Überschicht ausgeraubt wird. Was die irdischen und außerirdischen Invasoren der innerstädtischen Arena verdienen, ist das Dogma von Joe Cornishs aggressiver Mischung aus Kampfspektakel
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2011/09/29/film-im-kino-attack-the-block/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>Dead Men Walking</title>
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		<dc:creator><![CDATA[TITEL Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Aug 2011 22:39:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Kino]]></category>
		<category><![CDATA[Zombies]]></category>
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					<description><![CDATA[Film &#124; The Walking Dead &#8211; Fantasy Filmfest Special »Don&#8217;t be afraid, littel girl«, ruft Rick zu dem herumirrenden Kind. Leichen liegen um ihn herum vor der verlassenen Tankstelle. The Walking Dead streifen durch die entvölkerten USA, hungrig auf die vereinzelten Überlebenden der Zombie-Seuche, die Frank Darabont im makellosen Pilot-Film seiner Serien-Adaption des gleichnamigen Comics von Robert Kirkmann, Tony Moore und Charlie Adlard mit grausamer Willkür über eine Handvoll Figuren hereinbrechen lässt. LIDA BACH folgte den filmischen Zombies auf dem Fantasyfilm Festival. Dead Men Walking Durch einen Türspalt greift der Schrecken nach Deputy Rick Grime (Andrew Licoln), als er aus
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2011/08/23/film-the-walking-dead-fantasy-filmfest-special/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>Blood and Guts</title>
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		<dc:creator><![CDATA[TITEL Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Feb 2011 23:57:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Kino]]></category>
		<category><![CDATA[Western]]></category>
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					<description><![CDATA[Film &#124; Im Kino: True Grit Nichts auf dieser Welt ist umsonst: »You must pay for everything«, weiß die junge Mattie (Hailee Seinfeld), und zahlen wird auch Tom Chaney (Josh Brolin). Er soll nicht, er muss. Daran gibt es für die Vierzehnjährige keinen Zweifel, denn der Hilfsarbeiter hat ihren Vater ermordet. Auge um Auge. So geht es in dem Wild-West-Krimi der Coens zu, den LIDA BACH auf der Berlinale sah. Reuben J. »Rooster« Cogburn hat davon nur eines, und meist blickt es alkoholvernebelt in die Welt. Das andere verdeckt eine schwarze Augenklappe. Mattie zahlt mit Lehrjahren bei dem versoffenen Marshall
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2011/02/11/film-im-kino-true-grit/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>Im Reich des großen Bären</title>
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		<dc:creator><![CDATA[TITEL Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Feb 2011 23:32:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Berlinale]]></category>
		<category><![CDATA[Kino]]></category>
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					<description><![CDATA[Film &#124; Im Kino: Der große Bär (Den kaempestore björn) »Er ist zu gefährlich, um zu leben«, sagt der Jäger über den großen Bären. Sein Wald liegt jenseits der meterhohen Steinmauer um das Haus des Großvaters, den Jonathan und seine kleine Schwester Sophie besuchen. Nie dürften sie durch die kleine Tür in der Mauer durchschreiten, warnt der Großvater. Durch diese Tür verschwindet Sophie &#8230; Von LIDA BACH Im Wald wartet auf sie Der große Bär. Die Mauer ist die Grenze zwischen Zivilisation und Wildnis, zwischen Realität und dem Dickicht des Unterbewusstseins. Der große Bär, den der schwedische Animationskünstler Ebsen Toft
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2011/02/09/film-im-kino-der-grosse-baer/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>Das Leben geht weiter</title>
		<link>https://titel-kulturmagazin.net/2007/10/11/film-jia-zhang-ke-still-life/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[TITEL Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Oct 2007 22:23:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[Kino]]></category>
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					<description><![CDATA[<strong>Film &#124; Jia Zhang-Ke: Still Life</strong>

Der englische Titel, unter dem Jia Zhang-Kes semidokumentarischer Spielfilm den Goldenen Löwen auf der venezianischen Mostra del Cinema 2006 gewonnen hat und unter dem er bei uns läuft, enthält die widersprüchliche Doppeldeutigkeit des Films in nuce. ›Still Life‹ ist zum einen die wörtliche Übersetzung des kunstwissenschaftlichen Fachbegriffs für »Stilleben«; zum anderen annonciert der Titel, dass es immer noch Leben gibt, wo alles nicht bloß »den Bach hinunter«, sondern von dem größten Staudammprojekt der Welt, dem umstrittenen »Drei- Schluchten-Damm des Yangtze«, verschlungen, nämlich überflutet wird – z.B. die 2000 Jahre alte Altstadt Fengjis. Von <strong>WOLFRAM SCHÜTTE</strong>
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2007/10/11/film-jia-zhang-ke-still-life/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>Satzsymphonien von der anderen Seite der Zeit</title>
		<link>https://titel-kulturmagazin.net/2004/02/23/menschen-richard-millet-im-portraet/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[TITEL Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Feb 2004 23:19:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Porträt & Interview]]></category>
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					<description><![CDATA[<strong>Menschen &#124; Richard Millet im Porträt</strong>

Umrisse eines Porträts des französischen Epikers Richard Millet von <strong>WOLFRAM SCHÜTTE</strong>
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2004/02/23/menschen-richard-millet-im-portraet/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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