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	<title>Roman &#8211; TITEL kulturmagazin</title>
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	<title>Roman &#8211; TITEL kulturmagazin</title>
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		<title>Film statt Leben</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Andrea Wanner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Mar 2017 22:05:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Jugendbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Roman]]></category>
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					<description><![CDATA[Jugendbuch &#124; Jenn Bennett: Annähernd Alex »Wenn das passiert, von dem ich glaube, dass es passiert, hoffe ich, dass es nicht passiert!« (Meryl Streep: Der fantastische Mr Fox (2009)). Das Treffen in Online-Foren ist eine Sache, das wahre Leben eine ganz andere. Wenn man beginnt, das eine mit dem anderen zu vergleichen, wird es kompliziert. Von ANDREA WANNER Die 17jährige Bailey zieht zu ihrem Vater in einen kalifornischen Küstenort. Dort bestünde die Chance, Alex »in echt« zu treffen. Bisher kennen sich die beiden Filmfreaks nur über ein Online-Film-Forum, in dem Bailey als Mink unterwegs ist. Aber was, wenn Alex nicht
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2017/03/27/jenn-bennett-annaehernd-alex/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>Indie sein</title>
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		<dc:creator><![CDATA[TITEL Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Mar 2014 07:34:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Indiebookday2014]]></category>
		<category><![CDATA[Thema]]></category>
		<category><![CDATA[eBook Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Indiebook-Kleinstverlage]]></category>
		<category><![CDATA[Indiebookday]]></category>
		<category><![CDATA[Roman]]></category>
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					<description><![CDATA[Thema &#124; Indiebookday 2014 Auch in diesem Jahr ist wieder Indiebookday – das TITEL kulturmagazin stellt einige gelungene unabhängig verlegte Bücher vor. Aber was ist eigentlich Indie? JAN FISCHER macht sich Gedanken.  In dem Viertel, in dem ich wohne, gibt es zwei beliebte Ziele für die Farbbeutel der Gentrifizierungsgegner. Das eine ist ein vergleichsweise kleiner, gerade frisch hochgezogener Apartmentkomplex, für den ein älteres Gebäude abgerissen wurde. Das andere ist eine Filiale eines großen Biosupermarktes, dessen Problem es ist, eine Filiale zu sein. Ich möchte gar nicht den Fehler begehen, die komplexen Verflechtungen von mehr oder weniger linkem Aktivismus und den
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2014/03/18/indie-sein/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>Indiana Jones in Brasilien</title>
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		<dc:creator><![CDATA[fiction]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Jan 2014 07:05:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Roman]]></category>
		<category><![CDATA[Entdeckungsreisen]]></category>
		<category><![CDATA[Expedition]]></category>
		<category><![CDATA[Indiebook-Kleinstverlage]]></category>
		<category><![CDATA[Südamerika]]></category>
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					<description><![CDATA[Roman &#124; Antonio Callado: Der Tote im See Ein britischer Abenteurer verschwindet 1925 im brasilianischen Urwald auf der Suche nach einer sagenumwobenen untergegangenen Stadt. Schon bald danach beginnen Militär, Presse und Abenteurer sein Verschwinden zu ergründen, jedoch ohne Erfolg. 1952 macht sich auch der brasilianische Journalist Antonio Callado im Auftrag einer Zeitung auf eine Expedition, um herauszufinden, wie Colonel Fawcett verschwunden ist und wer Der Tote im See wirklich ist. – VIOLA STOCKER lässt sich auf ein Abenteuer ein und entdeckt eine vergessene Kultur. Callados Werk mutet zunächst wie ein Abenteuerbericht an, so fantastisch wirkt, was er zu sagen hat.
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2014/01/27/indiana-jones-in-brasilien/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>Allein gegen die Mafia</title>
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		<dc:creator><![CDATA[fiction]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Jan 2014 07:05:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Krimi]]></category>
		<category><![CDATA[Roman]]></category>
		<category><![CDATA[Bayern]]></category>
		<category><![CDATA[CSU]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[Roman &#124; Leonhard F. Seidl: Genagelt Krimiliteratur vom Feinsten: die Endstation für brave Katholiken: Der Erste wird gekreuzigt am Feldrand aufgefunden. Der Zweite baumelt in Halbschuhen erdrosselt vor einer Sitzbank. Die Dritte wird Opfer einer Brandkatastrophe. Der Autor Leonhard F. Seidl kommt in Genagelt einem Serienmörder auf die Schliche. Der Rezensent HUBERT HOLZMANN steht in sicherer, agnostischer Entfernung. Leonhard F. Seidl und sein Privatdetektiv Freddie Deichsler haben einiges gemeinsam: Beide leben in Nürnberg, sind jedoch im oberbayerischen Isental in der Nähe von München aufgewachsen. Beide unterstützen ebenfalls seit Jahren die Bürgerbewegung, die sich gegen das Autobahnprojekt zur Wehr setzt, das
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2014/01/20/allein-gegen-die-mafia/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>Pilgern für Fortgeschrittene</title>
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		<dc:creator><![CDATA[fiction]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Jan 2014 07:10:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Roman]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaftsroman]]></category>
		<category><![CDATA[Roadmovie]]></category>
		<category><![CDATA[Universität]]></category>
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					<description><![CDATA[Roman &#124; Stephan Thome: Fliehkräfte Nur zwei Romane hat Stephan Thome bislang verfasst – und beide landeten umgehend auf der Shortlist zum Deutschen Buchpreis: 2009 sein fulminantes Debüt Grenzgang und wenige Jahre später seine weit verzweigten Fliehkräfte. Von INGEBORG JAISER Schon auf den ersten 100 Seiten sind die Fährten gelegt, die Eckpunkte ausgelotet: Was erst als Campusroman beginnt, entwickelt sich zur Chronik verspäteter Midlife-Crisis, schließlich zum latenten Ehedrama. Doch das ist längst nicht alles. Hartmut Hainbach, Ende 50, gut situiert und saturiert als Philosophieprofessor an der Bonner Universität, Ehemann einer aparten Portugiesin, Vater einer längst flügge gewordenen Tochter und Eigenheimbesitzer
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2014/01/13/pilgern-fuer-fortgeschrittene/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>On the Road again</title>
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		<dc:creator><![CDATA[fiction]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Jan 2014 07:05:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Debüt]]></category>
		<category><![CDATA[Roman]]></category>
		<category><![CDATA[Abschied]]></category>
		<category><![CDATA[Indiebook-Kleinstverlage]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
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					<description><![CDATA[Roman &#124; Jürgen Bauer: Das Fenster zur Welt Das Fenster zur Welt erzählt vom Coming-Out zweier ganz unterschiedlicher Menschen und vermittelt dabei eine klare Botschaft: Es ist nie zu spät im Leben. Eine Rezension von HUBERT HOLZMANN Typisch für die österreichische Küche wird das Backhendl, bevor man es in der Panade wälzt, an den entscheidenden Stellen grob gebrochen, um es passend in Form zu bringen. Ähnliches geschieht gelegentlich bei dem Versuch, einen Verstorbenen für die Aufbahrung im Totenbett ins Sonntagsgewand einzukleiden. Im Roman Das Fenster zur Welt von Jürgen Bauer ist für Hanna Swoboda, eine der beiden Hauptfiguren, dieses Geräusch
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2014/01/13/on-the-road-again/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>Eloquenz und Kalauer</title>
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		<dc:creator><![CDATA[fiction]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Jan 2014 20:22:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bühne]]></category>
		<category><![CDATA[Kurzprosa]]></category>
		<category><![CDATA[Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Roman]]></category>
		<category><![CDATA[Theater]]></category>
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					<description><![CDATA[Menschen &#124; Zum 80. Geburtstag des kulturellen Tausendsassas Hellmuth Karasek »Manchmal fürchtete ich schon, ich schreib mich in eine Depression hinein«, bekannte Hellmuth Karasek über die Arbeit an seinem 2006 erschienenen Band Süßer Vogel Jugend. Der kulturelle Tausendsassa mit der stark ausgeprägten Affinität zur Selbstironie sprüht aber immer noch vor Tatendrang und hat im letzten Frühjahr unter dem Titel Frauen sind auch nur Männer einen Sammelband mit 83 Glossen aus jüngerer Vergangenheit vorgelegt. Sogar prophetische Züge offenbart Karasek darin, sagte er doch den Niedergang der FDP schon zwei Jahre vor der letzten Bundestagswahl voraus. Von PETER MOHR Hellmuth Karasek, Mann
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2014/01/04/eloquenz-und-kalauer/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>Bekenntnisse eines Hochstaplers</title>
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		<dc:creator><![CDATA[fiction]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Dec 2013 07:05:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Roman]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Hochstapler]]></category>
		<category><![CDATA[Schelmenroman]]></category>
		<category><![CDATA[Superhelden]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitgeschichte]]></category>
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					<description><![CDATA[Roman &#124; Michael Köhlmeier: Die Abenteuer des Joel Spazierer Ganz gewiss ist es nicht zu hoch gegriffen, stellt man Michael Köhlmeiers Die Abenteuer des Joel Spazierer in eine Reihe mit den ganz Großen seiner Zunft – neben Grimmelshausens Simplicissimus oder Thomas Manns Felix Krull. Auf den über 650 Romanseiten wird ein großartiges Feuerwerk aus Erzählwitz und Kompositionsfreude entfacht. – Eine Rezension von HUBERT HOLZMANN Michael Köhlmeier legt mit seinem neuen Roman Die Abenteuer des Joel Spazierer einen Schelmenroman vor, wie er im Lehrbuch steht. Wie schon viele vor ihm lässt er seinen Titelhelden selbst erzählen, natürlich aus der Rückschau, als
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2013/12/23/bekenntnisse-eines-hochstaplers/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>Hardcore-Hype in der Kulturhauptstadt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[fiction]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Nov 2013 07:05:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Krimi]]></category>
		<category><![CDATA[Roman]]></category>
		<category><![CDATA[Frankreich]]></category>
		<category><![CDATA[Mafia]]></category>
		<category><![CDATA[Marseille]]></category>
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					<description><![CDATA[Roman &#124; Krimi &#124; Massimo Carlotto: Die Marseille Connection Am Ende des Actionkinos French Connection (1975) fährt der Drogenboss Alain Charnier auf seiner Jacht die schier endlose Ausfahrt des alten Hafens von Marseille entlang, während ihn der New Yorker Cop Jimmy »Popeye« Doyle alias Gene Hackman an der Kaimauer nachjagt. Dieser Dreh bezieht minutenlang die einmalige Stadtkulisse Marseilles um den Vieux Port mit ein. Eine cineastische Glanzleistung. Ganz im Gegensatz dazu vermeidet der italienische Erfolgsautor Massimo Carlotto in seinem neuesten Krimi Die Marseille Connection jegliche Anspielung auf das Lokalkolorit der europäischen Kulturhauptstadt von 2013. Über die Gründe kann HUBERT HOLZMANN
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2013/11/18/hardcore-hype-in-der-kulturhauptstadt/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>Coming-of-Age in Berlin Kurfürstenstraße</title>
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		<dc:creator><![CDATA[fiction]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Nov 2013 07:00:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Debüt]]></category>
		<category><![CDATA[Roman]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Coming of Age]]></category>
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					<description><![CDATA[Roman &#124; Debüt &#124; Stefanie de Valesco: Tigermilch Mariacron, Milch und Maracujasaft – Tigermilch, das ist das Wahlgetränk der pubertierenden Ich-Erzählerin Nini und ihrer besten Freundin Jameelah. Sie trinken sich Mut an, Mut für die Welt und das Leben. Derbe, aufrüttelnd, sanft, verstörend, vielschichtig: Stefanie de Valescos Debütroman Tigermilch ist vieles, doch sicherlich nichts für zartbesaitete Gemüter. Aber allemal lesenswert. Von TANJA LINDAUER Ein beschauliches Leben als Kinder – davon können Nini und Jameelah in Stefanie de Velascos Debütroman Tigermilch nur träumen. Alkohol und Gewalt beherrschen den Alltag der 14-jährigen Teenagerinnen. Ninis Mutter ist Alkoholikerin, und ihre Tochter sieht dabei
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2013/11/18/coming-of-age-in-berlin-kurfurstenstrase/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>Ein Arbeitsunfall mit Folgen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[titel_kulturmagazin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Sep 2013 13:51:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Roman]]></category>
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					<description><![CDATA[Roman &#124; Jo Lendle: Was wir Liebe nennen Was wir Liebe nennen – so heißt der neue Roman des frisch gekürten Hanser-Verlagschefs und Schriftstellers Jo Lendle, der mit seinen Geschichten zu fesseln versteht, diesmal in die Gestalt eines Zauberers schlüpft, mit allerlei Motiven jongliert, den Drahtseilakt über Kontinente hinweg wagt und sein Publikum in den Bann zu ziehen versteht. Manchmal mit doppelbödigen Tricks – findet HUBERT HOLZMANN. Jo Lendle erzählt in seinem aktuellen Roman Was wir Liebe nennen die uralte Geschichte von Verführung und Ehebruch. Seine Hauptfigur ist der Zauberer Lambert, der zu einem Magierkongress nach Montreal in Kanada reist. Bereits
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2013/09/30/ein-arbeitsunfall-mit-folgen/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>Liebe kennt kein Alter</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Magali Heißler]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Sep 2013 16:21:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Jugendbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Roman]]></category>
		<category><![CDATA[Briefe]]></category>
		<category><![CDATA[Jugend]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe]]></category>
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					<description><![CDATA[Jugendbuch &#124; Charlotte Inden: Anna und Anna Wie alt muss man sein, um sich zu verlieben? Wie alt, um zu wissen, dass man verliebt ist? Und ob die Liebe dauern wird? Elf Jahre oder sechzig, dreißig oder fünfzehn? Charlotte Inden lässt in Anna und Anna auf faszinierende Weise eine Großmutter und ihre Enkelin über das wichtigste Thema der Welt sprechen. Und es erleben, natürlich. Von MAGALI HEISSLER Anna heißen sie beide, Bloom mit Nachnamen. Die eine Anna ist schon alt. Sie hat auch schon viel erlebt. Ihr jüngstes Erlebnis, ein Unfall, hat sie ein Bein gekostet. Mit nur einem Bein
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2013/09/02/liebe-kennt-kein-alter/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>Auf dem Pfad der Ungewissheit</title>
		<link>https://titel-kulturmagazin.net/2013/08/27/auf-dem-pfad-der-ungewissheit/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[titel_kulturmagazin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Aug 2013 15:38:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Debüt]]></category>
		<category><![CDATA[Roman]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
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					<description><![CDATA[Roman &#124; Julia Deck: Viviane Élisabeth Fauville Der Debütroman Viviane Élisabeth Fauville der französischen Autorin und Journalistin Julia Deck ist zunächst nicht das, was er zu sein scheint – und ist es am Ende doch: ein klassischer Krimi. Allerdings liegt die Spannung nicht auf der Klärung des Mordfalls. Die Täterin ist schließlich von Beginn an bekannt – oder etwa nicht? Ein kriminalistisches Verwirrspiel gelesen von ANNA NISCH Wer nach der Lektüre von Julia Decks Erstlingswerk das Verständnis bringende Aha-Erlebnis erwartet, muss enttäuscht werden. Wie aber auch soll dieses eintreten? Schließlich haben wir es mit dem Leben einer psychisch kranken Frau zu
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2013/08/27/auf-dem-pfad-der-ungewissheit/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>Schicksalsmächtige Klubmoral</title>
		<link>https://titel-kulturmagazin.net/2013/08/26/schicksalsmachtige-klubmoral/</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Aug 2013 15:43:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Roman]]></category>
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					<description><![CDATA[Roman &#124; Helene Hegemann: Jage zwei Tiger In der Reihe »Literatur &#38; Marketing« bespricht THOR KUNKEL Grenzfälle zwischen Literatur und Selbstvermarktung. Helene Hegemann ist zurück mit einem kleinbürgerlichen Roman. THOR KUNKEL sprach mit Elisabeth Ruge, der Carl-Hanser-Verlagsleiterin, über den harten Weg von postmoderner Intertextualität zur sentimentalen Nabelschau. In seinem Buch Der geklonte Mensch beschreibt der Kulturkritiker Alexander Kissler unter anderem die Suche der globalen Netzwerkgesellschaft nach »verbindlichen Regeln«. Auf dem Gebiet der Moral bilde sich »eine Art Klubkultur heraus, in der für verschiedene Gruppen verschiedene Handlungsmuster gelten«. Hauptsache, das »moralische Minimum« bleibe gesichert. Wer die von einem ganzseitigen Interview (in
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2013/08/26/schicksalsmachtige-klubmoral/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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