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	<title>Shooter &#8211; TITEL kulturmagazin</title>
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	<title>Shooter &#8211; TITEL kulturmagazin</title>
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		<title>Wenn Exklusivität bröckelt</title>
		<link>https://titel-kulturmagazin.net/2026/04/14/digitalspielkultur-was-ein-xbox-release-von-killzone-resistance-und-socom-wirklich-bedeuten-koennte/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Rudolf Thomas Inderst]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Apr 2026 10:50:47 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<h3>Digitalspielkultur &#124; Was ein Xbox-Release von ›Killzone‹, ›Resistance‹ und ›SOCOM‹ wirklich bedeuten könnte</h3>

Die Konsolenwelt, wie wir sie kannten, löst sich auf – Stück für Stück und ... Deal für Deal! Microsofts Entscheidung, Titel nicht mehr nur für Xbox zu reservieren, sondern auf die PlayStation zu bringen, hat die Debatte um Exklusivität endgültig (wieder) entfacht. Selbst Flagschiffe auf fremden Konsolen sind jetzt Tagespolitik. Die Xbox-Chefetage spricht sinngemäß vom »Ende eines veralteten Konzepts«. Klar ist: Der Game Pass braucht Inhalte und Hardware allein reicht nicht mehr. Doch was, wenn Sony den Handschuh aufnähme? In einer anderen Welt? Stellen wir uns vor, Guerrilla, Insomniac und Zipper Interactive grüben ihre alten Schätze aus, ›Killzone‹, ›Resistance‹ sowie ›SOCOM‹, und brächten sie nicht nur auf die PS5 (PS6 ... PS7 ... PS8 ...), sondern ebenso auf die Xbox. Klingt verrückt? Ist aber in <strong>RUDOLF THOMAS INDERST</strong>S kognitiv verzerrten Welt logischer, als es auf den ersten Blick scheint.
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2026/04/14/digitalspielkultur-was-ein-xbox-release-von-killzone-resistance-und-socom-wirklich-bedeuten-koennte/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>Tokyo 42</title>
		<link>https://titel-kulturmagazin.net/2017/10/24/digitales-games-tokyo-4/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[digital]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Oct 2017 05:00:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Digitales &#124; Games: Tokyo 42 Eine Mischung aus ›Grand Theft Auto 1‹ und ›Syndicate‹ – so beschreiben die Entwickler von ›Tokyo 42‹ ihr eigenes Spiel. Dabei ist es viel mehr als nur ein Recycling der beiden 90er Jahre Vorbilder. Findet in unserem Test heraus, was hinter der Beschreibung steckt. Von PHILIPP LINKE. Die Geschichte zu ›Tokyo 42‹ spielt in einer futuristischen Version von Tokyo, in der alle Menschen eine Droge namens »Nanomed« zu sich nehmen, die unsterblich macht. Nur wenn jemand die Droge absetzt, kann dessen Leben potenziell in Gefahr sein. Unsterblichkeit verhindert jedoch nicht Verbrechen und Intrigen, sodass der
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2017/10/24/digitales-games-tokyo-4/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>Fall der Titanen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[digital]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Dec 2016 07:00:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitale Spiele]]></category>
		<category><![CDATA[EA Games]]></category>
		<category><![CDATA[respawn]]></category>
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					<description><![CDATA[Digitales &#124; Games: Titanfall 2 Vom Himmel fallende stählerne Einweg-Kampfmaschinen – bewaffnet mit großen Wummen. Was wie der schweißgebadete Alptraum eines Pazifisten klingt, ist die Quintessenz des Shooters ›Titanfall 2‹. Völlig losgelöst vom Pfandsystem hat sich FLORIAN RUSTEBERG in die Materialschlacht ohne ökologisches Gewissen gestürzt. Im Spätherbst brennt die Luft! Nicht draußen, wo das Laub sich verfärbt und zu Boden gleitet, sondern auf dem heimischen Fernsehgerät, auf dem bei der früh einbrechenden Dunkelheit gleich drei große Mehrspieler Shooter um die Gunst der Kunden ringen. Steht dabei Battlefield 1 durch sein Augenmerk auf großflächige, historische Kriegsführung etwas abseits, so stehen die beiden
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2016/12/13/games-titanfall-2/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>They took my baby</title>
		<link>https://titel-kulturmagazin.net/2012/10/22/digitales-games-doom-3/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[TITEL Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Oct 2012 21:54:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitale Spiele]]></category>
		<category><![CDATA[Ego-Shooter]]></category>
		<category><![CDATA[Games]]></category>
		<category><![CDATA[Shooter]]></category>
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					<description><![CDATA[Digitales &#124; Games: Doom 3 ›Rage‹ schlug nicht ganz so ein wie gewünscht und von einem ›DOOM 4‹ fehlt noch jede Spur, da klingelt ID Software an der Tür und schaut mit einer überarbeiteten Version von ›DOOM 3‹ vorbei. RUDOLF INDERST sah sich das einmal näher an. Mit ›DOOM 3‹ verbinde ich hauptsächlich drei Erinnerungen. Die erste ist eine der Anfeindung und Schmähung. Als übereifrige und hypermissionarische PC-Nutzer erfuhren, dass der lang erwartete First-Person-Shooter auch, ja, auch 2005 für die erste Xbox erscheinen würde (um etwas Spieldauer und einige Soundeffekte erleichtert), brach der hysterische Hass aus. Noch heute schlagen die
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2012/10/22/digitales-games-doom-3/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>Der Unwohlfühl-Shooter</title>
		<link>https://titel-kulturmagazin.net/2012/07/16/digitales-games-spec-ops-the-line/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[TITEL Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Jul 2012 21:20:12 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Games]]></category>
		<category><![CDATA[Krieg]]></category>
		<category><![CDATA[Shooter]]></category>
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					<description><![CDATA[Digitales &#124; Games: Spec Ops: The Line Da geht noch was: VOLKER BONACKER hat sich mit ›Spec Ops: The Line‹ ins Herz der Finsternis gewagt, um nach einer Antwort auf die Frage zu suchen, ob es abseits wehender Fahnen und Alphamännchen-Überkrieger nicht auch anders funktionieren kann. Das Spannende an der Frage, was digitale Spiele zu leisten oder nicht zu leisten vermögen, ist, dass die Antwort darauf konstant neu verhandelt werden muss. Jeder neu erscheinende Titel ist schließlich in der Lage, das Medium entweder um einige Nuancen reicher zu machen oder – in seltenen Fällen – gleich komplett auf ein neues
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2012/07/16/digitales-games-spec-ops-the-line/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>NeverDead &#8211; das von Sony heißt EverQuest</title>
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		<dc:creator><![CDATA[TITEL Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 00:05:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitale Spiele]]></category>
		<category><![CDATA[Action]]></category>
		<category><![CDATA[Games]]></category>
		<category><![CDATA[Shooter]]></category>
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					<description><![CDATA[Digitales &#124; Games: NeverDead Konami bringt einen neuen Shooter. Der spielt nicht in Neverland und ist dennoch ein Platz für Dramen. RUDOLF INDERST notiert zehn Gedanken. (1) Unsterblich klingt zunächst einmal nicht schlecht. Unsterblich klingt nach Action Replay Pro nur ohne Action Replay Pro. Aber: Unsterblich heißt nicht unbesiegbar. Wie sagte doch schon Kurt Wagner, der alte Zirkus-X-Man: »Stellen Sie sich vor, ich teleportiere mich in eine Wand?« Saublöd, indeed.   (2) NeverDead? Könnte das – so rein dualistisch betrachtet – nicht das genau-programmatische Gegenteil von Dark Souls’ »EverDead« sein?   (3) Manu twittert gerade, wie schlimm er das Spiel findet, ist es das
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2012/02/07/neverdead-das-von-sony-heisst-everquest/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>Viele Beine, viele Zähne</title>
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		<dc:creator><![CDATA[TITEL Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Aug 2010 17:03:21 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Games]]></category>
		<category><![CDATA[Science-Fiction]]></category>
		<category><![CDATA[Shooter]]></category>
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					<description><![CDATA[Digitales &#124; Games: Valve: Alien Swarm Space Marines haben Hochkonjunktur, ob als messianischer Heilsbringer in Hightech-Rüstung (›Halo‹), schnodderiges Alienfutter (›Aliens – Die Rückkehr‹) oder stummer Schrotflintenträger (›DOOM‹ u. ›Quake II‹). In Valves gratis Top-down-shooter bekommt man schnodderige Marines in Hightech-Rüstungen und eine Busladung voller Waffen, die an dem namensgebenden Schwarm ausprobiert werden wollen. PETER KLEMENT ist in den Raumanzug geklettert, um eine unheimliche Begegnung der dritten Art Mores zu lehren. Jeder, der einschlägige Filme gesehen hat, in denen arme Würstchen diversen Außerirdischen zum Fraß vorgeworfen werden, denkt sich aus der bequemen Sicherheit seiner Couch: »Mir wäre das NIE passiert, ich
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2010/08/16/digitales-games-valve-alien-swarm/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>Im Kaninchenbau</title>
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		<dc:creator><![CDATA[TITEL Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Mar 2010 14:12:20 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Digitales]]></category>
		<category><![CDATA[Games]]></category>
		<category><![CDATA[Shooter]]></category>
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					<description><![CDATA[Digitales &#124; Games: Debatte um Ballerspiele Sie werden als »Killerspiele« gebrandmarkt, haben ereifernde Rufe nach Zensur entfacht und werden gerne für so manche gesellschaftliche Fehlentwicklung verantwortlich gemacht: Das Computerspielgenre der Shooter treibt so manchem Kulturkritiker den gerechten Zorn ins Gemüt. PETER KLEMENT mit einem Beitrag zur Debatte und dem Plädoyer, digitale Spiele als fiktionale Werke zu erkennen – und nicht als gemeingefährliche Ausbildungslager für Amokläufer. Und da wir heute den ›Alice im Wunderland‹-Tag haben, kommt das Ganze in eine hübsche Analogie verpackt daher … Beginnen wir die Debatte um Shooter oder polemischer gesagt »Killerspiele« mal mit einem Gedankenbild: Man stelle
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2010/03/29/digitales-games-debatte-um-ballerspiele/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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