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	<title>Suchergebnisse für &#8222;Martin Spiess&#8220; &#8211; TITEL kulturmagazin</title>
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	<title>Suchergebnisse für &#8222;Martin Spiess&#8220; &#8211; TITEL kulturmagazin</title>
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		<title>Mit federndem Gang durch Brooklyn</title>
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		<dc:creator><![CDATA[TITEL Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 May 2015 00:11:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Platte]]></category>
		<category><![CDATA[Musik/Music]]></category>
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					<description><![CDATA[Musik &#124; Craig Greenberg: The Grand Loss &#038; Legacy Der New Yorker Musiker Craig Greenberg hat sein Debütalbum ›The Grand Loss &#038; Legacy‹ veröffentlicht. MARTIN SPIESS hat es gehört. *For the English version of this article, click here* Man könnte argumentieren, dass die Zeit großen Piano-Pops vorbei ist. Dass all die Counting Crows, die Ben Folds und Jamie Cullums Phänomene der Neunziger und Nullerjahre sind und die Wiedergeburt des Folk das Klavier in den Hintergrund verbannt hat. Man könnte außerdem übertreiben und sagen, dass man sich nach Billy Joel zwar ans Klavier setzen, es aber eh nicht besser machen kann.
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2015/05/14/mit-federndem-gang-durch-brooklyn/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>Anspielen gegen das Schicksal</title>
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		<dc:creator><![CDATA[TITEL Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 May 2015 02:30:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Roman]]></category>
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					<description><![CDATA[Roman &#124; Tilman Strasser: Hasenmeister Der in Köln und Berlin lebende Drehbuchautor Tilman Strasser (*1984 in München) hat mit ›Hasenmeister‹ einen glänzenden Debütroman vorgelegt. MARTIN SPIESS hat ihn gelesen. Es gibt diese seltenen Momente, in denen Musik die Realität transzendiert. In denen plötzlich nur die Musik zu existieren scheint und man ohne jeglichen Affekt, ohne Intentionen oder Ambitionen einfach nur hört: Wie sich Melodien entfalten, wie nach und nach die Instrumente einsetzen, wie eines hervortritt und wieder abgelöst wird, wie alles auf minimalistische Instrumentierung eingedampft wird, nur um in einem krachend kreischenden Crescendo zu kulminieren. Dabei ist es egal, ob
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2015/05/08/anspielen-gegen-das-schicksal/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>Nirgendwo ein Haar in der Suppe</title>
		<link>https://titel-kulturmagazin.net/2015/05/07/nirgendwo-ein-haar-in-der-suppe/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[TITEL Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 May 2015 04:31:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Platte]]></category>
		<category><![CDATA[Musik/Music]]></category>
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					<description><![CDATA[Musik &#124; The Tallest Man On Earth: Dark Bird Is Home Der skandinavische Folkmusiker The Tallest Man On Earth wird mit jedem Album reifer, poetischer, besser. Morgen erscheint Album Nummer vier. MARTIN SPIESS hat es gehört. Nachdem The Tallest Man On Earth zu Anfang seiner Karriere mit Bob Dylan verglichen wurde, hätte er seine Gitarre guten Gewissens an den Nagel hängen, sich in einen Ohrensessel setzen und die Füße hochlegen können. Besser als das, zumindest was die Kritik der eigenen folkmusikalischen Arbeit angeht, geht es schließlich kaum. Kristian Matsson aber schrieb weiter und jedes seiner Alben wurde reifer, poetischer und
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2015/05/07/nirgendwo-ein-haar-in-der-suppe/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>Pub und Pogo</title>
		<link>https://titel-kulturmagazin.net/2015/04/23/pub-und-pogo/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[TITEL Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Apr 2015 03:40:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Platte]]></category>
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					<description><![CDATA[Musik &#124; Skinny Lister: Down on Deptford Broadway Die Londoner Folkband Skinny Lister versucht, den Pubfolk alter Tage mit rotzigem Punk zu kombinieren. Jetzt ist ihr zweites Album erschienen. Von MARTIN SPIESS Folk hat es, wie jede andere Spartenmusik, nicht leicht – auch trotz Mumford &#038; Sons und The Tallest Man On Earth, die dem Genre vor ein paar Jahren mit fußstampfenden Beats und sentimentaler Seufzerei zu einem Comeback verhalfen. Hält sich eine Band aber stilistisch nah am ursprünglichen Sound der Shanties, Trinklieder und Sehnsüchteleien über Liebe und Heimat auf, riecht das schnell nach Schlager. Bei Schlager ist es nicht
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2015/04/23/pub-und-pogo/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>»Der Dude packt das!«</title>
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		<dc:creator><![CDATA[TITEL Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Dec 2014 03:44:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Roman]]></category>
		<category><![CDATA[Drogen]]></category>
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					<description><![CDATA[Roman &#124; Rainer Schmidt: Die Cannabis GmbH Romane übers Kiffen und Gras gibt es in Deutschland zuhauf. Rainer Schmidt hat jetzt den ersten geschrieben, der Unterhaltung und Aufklärung verbindet. MARTIN SPIESS hat ihn gelesen. ›Die Cannabis GmbH‹ hätte zu keinem besseren Zeitpunkt erscheinen können: Bei einer Tagung in Frankfurt am Main Mitte November sprach sich der Schildower Kreis für eine Liberalisierung des Kiffens aus. Der Zusammenschluss von rund 120 Strafrechtsprofessoren fordert eine neue Drogenpolitik: Das Betäubungsmittelgesetz sei verfassungswidrig und den Konsum von Cannabis unter Strafe zu stellen, so Schildower-Kreis-Sprecher und Rechtsprofessor Lorenz Böllinger, verstoße gegen das Prinzip der Verhältnismäßigkeit. Die
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2014/12/01/der-dude-packt-das/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>Zeige deine Wunde</title>
		<link>https://titel-kulturmagazin.net/2014/11/21/oliver-polak-der-juedische-patient/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[TITEL Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Nov 2014 03:10:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Sachbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Biografie]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Judentum]]></category>
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					<description><![CDATA[Menschen &#124; Oliver Polak: Der jüdische Patient »Comedy: kann man so meinen, muss man aber nicht«, sagt der jüdische Comedian Oliver Polak gerne bei seinen Auftritten, die von mitunter sehr harten Gags bestimmt werden. Mindestens genauso hart ist seine schwere Depression gewesen, über die Polak nun das Buch ›Der jüdische Patient‹ geschrieben hat. MARTIN SPIESS hat es gelesen. Von Robin Williams stammt der bezeichnende Satz, Deutschland habe keine guten Comedians mehr, weil es sie alle umgebracht habe. Der Comedian und Schauspieler, der im August dieses Jahres Selbstmord beging, litt an einer schweren Depression. Das Bild des traurigen Clowns mutet zwar
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2014/11/21/oliver-polak-der-juedische-patient/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>»Es ist kein Spiel gegen die Trolle«</title>
		<link>https://titel-kulturmagazin.net/2014/09/27/interview-mit-games-designer-eric-jannot/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[TITEL Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Sep 2014 03:22:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitale Spiele]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Games]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
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					<description><![CDATA[Digitale Spiele &#124; Interview mit Games Designer Eric Jannot Der in Berlin lebende Games Designer Eric Jannot (37), Mitbegründer von ›Waza Games‹, hat das Spiel ›No Male Heroes‹ entwickelt, das am 28. September erscheint. MARTIN SPIESS hat ihn zum Gespräch getroffen. Es ist zwei Jahre her, dass die Games-Wissenschaftlerin Anita Sarkeesian ein Crowdfunding-Projekt machte, um ihre Videoserie ›Tropes Vs. Women in Video Games‹ zu finanzieren. Sie wollte untersuchen, wie sexistische die Darstellung von Frauen in Videospielen ist. Eine Verleumdungs- und Hetzkampagne war die Folge: Ihr wurde der Tod und Vergewaltigung angedroht, ihr Wikipedia-Eintrag mit sexistischen und rassistischen Ressentiments verändert, ihre
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2014/09/27/interview-mit-games-designer-eric-jannot/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>Irgendwie pathologisch</title>
		<link>https://titel-kulturmagazin.net/2014/09/26/muss-man-wissen-ein-interview-mit-dr-axel-stoll/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[sachbuch]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Sep 2014 03:41:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Indiebooks und Kleinstverlage]]></category>
		<category><![CDATA[Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Sachbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Indiebook-Kleinstverlage]]></category>
		<category><![CDATA[Verschwörungstheorie]]></category>
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					<description><![CDATA[Menschen &#124; Waschkau / Bartoschek: Muss man wissen! Ob es Ken Jebsen ist oder Jürgen Elsässer, Andreas Popp oder (ja, allen Ernstes) Xavier Naidoo &#8211; Verschwörungstheorien sind, spätestens seit Bestehen der neuen »Montagsdemos«, so beliebt wie nie. Ein im Vergleich zu den genannten eher harmloser Vertreter der Gattung Verschwörungstheoretiker war Rechtsesoteriker und Internetberühmtheit Dr. Axel Stoll. MARTIN SPIESS über das Interviewbuch ›Muss man wissen!‹ von Alexander Waschkau und Sebastian Bartoschek Mit Dr. Axel Stoll mag es vielen so gegangen sein wie Sebastian Bartoschek, Mit-Autor des vorliegenden Buches: »Der ist doch nicht echt. Never!«, denkt er, als er Stoll in diversen
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2014/09/26/muss-man-wissen-ein-interview-mit-dr-axel-stoll/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>»Wie wollen wir leben?«</title>
		<link>https://titel-kulturmagazin.net/2014/09/22/9179/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[TITEL Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Sep 2014 03:32:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Porträt & Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Roman]]></category>
		<category><![CDATA[Fantasy]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelalter]]></category>
		<category><![CDATA[Philosophie]]></category>
		<category><![CDATA[Rollenspiel]]></category>
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					<description><![CDATA[Interview &#124; Im Gespräch: Autor Anselm Neft Vor 15 Jahren war Anselm Neft zwei Jahre Mitglied der Mittelalterband Schelmish, die sich Ende 2012 auflöste. Mittlerweile ist er Schriftsteller und Mitherausgeber von ›EXOT. Zeitschrift für komische Literatur‹. Nun ist im August sein Roman ›Helden in Schnabelschuhen‹ erschienen, der in der Mittelalterszene spielt. MARTIN SPIESS, der selbst von 2010 bis 2014 mit seinem Comedy-Duo ›Das Niveau‹ auf Mittelalterfestivals unterwegs war, hat ihn zum Gespräch getroffen. Anselm, du bist 1999 und 2000, also in einer ganz anderen Zeit dieser Mittelaltermärkte groß beziehungsweise sozialisiert worden als ich. Der Witz ist aber, dass sich nicht
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2014/09/22/9179/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>Mehr Filler als Killer</title>
		<link>https://titel-kulturmagazin.net/2014/09/18/mehr-filler-als-killer/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[TITEL Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Sep 2014 05:54:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Platte]]></category>
		<category><![CDATA[Musik/Music]]></category>
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					<description><![CDATA[Musik &#124; alt-J: This Is All Yours Ganz so schmackhaft und leicht bekömmlich wie ihr Debüt klingen die britischen Alternative-Popper alt-J auf ihrem neuen Album nicht. Schade, findet MARTIN SPIESS. »Devour me if you really think that you can stomach me«, singt alt-J-Sänger Joe Newman in ›Every other freckle‹, dem vierten Song des Albums, und man ist versucht ihm zu entgegnen, dass man zwar zum Verschlingen angetreten ist, man aber erst noch Rücksprache mit der Verdauung halten muss. Denn wo das Debüt ›An Awesome Wave‹ noch durchgehend poppig und eingängig war, ist ›This Is All Yours‹ sperriger, weniger leicht zugänglich.
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2014/09/18/mehr-filler-als-killer/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>Bouncing through Brooklyn</title>
		<link>https://titel-kulturmagazin.net/2014/05/07/bouncing-through-brooklyn/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 May 2014 00:14:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Platte]]></category>
		<category><![CDATA[Musik/Music]]></category>
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					<description><![CDATA[Music &#124; Craig Greenberg: The Grand Loss &#038; Legacy Tomorrow, New York based musician Craig Greenberg releases his first full length album ›The Grand Loss &#038; Legacy‹. MARTIN SPIESS listened to it. One could argue that the era of piano pop is over. That all the Counting Crows, Ben Folds and Jamie Cullums only were phenomena of the 90s and the millennium years and that the rebirth of folk sent the piano to the background. One could exaggerate and say that after Billy Joel you can sit down to play the piano but you won’t (can’t!) make it better. But
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2014/05/07/bouncing-through-brooklyn/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>TITEL-Team</title>
		<link>https://titel-kulturmagazin.net/titel-team/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[TITEL Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Feb 2014 20:00:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[TITEL-Autorinnen und Autoren stellen sich vor Mit Jorge Luis Borges teilt ANDREA WANNER die Vorstellung, »dass das Paradies eine Art Bibliothek sein werde« und hat sich vorsorglich – wer weiß, was kommt – ihr Paradies auf Erden eingerichtet: mit ihrer Familie, Freunden und Büchern. ANDREA WANNER ist Ressortleiterin für den Bereich Kinder- und Jugendbuch bei TITEL kulturmagazin. &#124; Alle Beiträge von ANDEREA WANNER im TITEL kulturmagazin BARBARA WEGMANN, Kölnerin, Jahrgang 1954, verbrachte die Schulzeit in einem kleinen Dorf bei Hannover, zum Studium nach Göttingen, aber was? Mal dies, mal das, die Qual der Wahl groß, nach 3 Jahren das Aus.
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/titel-team/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
		
		
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