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	<title>Suchergebnisse für &#8222;Hartmut Lange&#8220; &#8211; TITEL kulturmagazin</title>
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	<title>Suchergebnisse für &#8222;Hartmut Lange&#8220; &#8211; TITEL kulturmagazin</title>
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		<title>Bewusstsein für imaginäre Welt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[fiction]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 Dec 2023 23:20:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kurzprosa]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Lesen]]></category>
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					<description><![CDATA[<h3>Kurzprosa &#124; Hartmut Lange: Am Osloer Fjord oder der Fremde25</h3>

»<em>Der Mensch hat die Fähigkeit, die eigene und sonstige Natürlichkeit gedanklich zu übersteigen, das heißt, er hat ein Bewusstsein, und dieses Bewusstsein schafft eine imaginäre Welt und richtet sich danach aus</em>«, heißt es im essayistischen Nachwort des neuen Novellenbandes <em>Am Osloer Fjord oder der Fremde</em> aus der Feder von Hartmut Lange. Von <strong>PETER MOHR</strong>
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2023/12/25/kurzprosa-hartmut-lange-am-osloer-fjord-oder-der-fremde25/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>Demokratie im Härtetest</title>
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		<dc:creator><![CDATA[fiction]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Apr 2023 01:34:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Krimi]]></category>
		<category><![CDATA[Roman]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Lesen]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
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					<description><![CDATA[<h3>Roman &#124; Horst Eckert: Die Macht der Wölfe</h3>

Zum vierten Mal arbeitet Melia Adan, deren Chancen, Düsseldorfs nächste Kripochefin zu werden, gerade nicht schlecht stehen, mit Hauptkommissar Vincent Veih zusammen. Und erneut geht es um sehr viel. Während Vincent nämlich der Fund von Leichenteilen auf einer Großbaustelle im Stadtzentrum in Trab hält, ist Melia im geheimen Auftrag der Bundeskanzlerin, die von ihrem eigenen Staatssekretär erpresst wird, unterwegs. Dass das eine mit dem anderen zu tun hat, ahnt bereits, wer die ersten drei Bände der Veih-Adan-Reihe des Düsseldorfer Autors Horst Eckert gelesen hat. Und der bietet auch in dem unter dem Titel <em>Die Macht der Wölfe </em>erschienenen neuen Abenteuer des sympathischen Ermittlerpaars, das nun auch privat zusammen ist, Politthrill vom Feinsten und viele Anspielungen auf die aktuelle Situation hierzulande. Von <strong>DIETMAR JACOBSEN</strong>
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2023/04/24/roman-horst-eckert-die-macht-der-woelfe/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>Irrfahrt mit dem Navigator</title>
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		<dc:creator><![CDATA[fiction]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Jul 2020 22:00:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kurzprosa]]></category>
		<category><![CDATA[Novelle]]></category>
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					<description><![CDATA[<strong>Kurzprosa &#124; Hartmut Lange: Der Lichthof</strong>

»<em>Es gibt kein Problem, das man nicht aus der Welt schaffen kann. Man muss nur verstehen, worum es geht</em>«, lässt der inzwischen 83-jährige Hartmut Lange eine seiner Figuren, den Politologen Ronnefelder gleich zweimal sagen. Das klingt Lange-untypisch, fast simpel, beinahe wie ein Kalenderspruch aus einem philosophischen Ratgeber. Vom Berliner Novellisten ist man anderes gewohnt: jede Menge Düsternis, Rätselhaftigkeiten, tiefe seelische Abgründe und bisweilen schaurige Naturbeschreibungen, die er zumeist an einsamen Ufern der vielen Seen im Berliner Umland angesiedelt hat. <strong>PETER MOHR</strong> hat den neuen Novellenband von Hartmut Lange <em>Der Lichthof</em> gelesen.
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2020/07/27/kurzprosa-hartmut-lange-der-lichthof/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>Geschichten, die wir selber schreiben</title>
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		<dc:creator><![CDATA[TITEL Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 May 2020 20:00:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Porträt & Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Musik/Music]]></category>
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					<description><![CDATA[<strong>Musik &#124; Interview mit Hannes Wittmer</strong>

Seit mehr als zehn Jahren ist <strong>Hannes Wittmer</strong> hauptberuflich als Musiker tätig. Der gebürtige Unterfranke wurde vor allem als Singer-Songwriter unter dem Pseudonym <strong>Spaceman Spiff </strong>bekannt, unter welchem er bis 2017 poetische, deutschsprachige Texte mit melancholisch anmutenden Gitarrenklängen vermischte. Als Teil der experimentellen Indie-Band <strong>Otago </strong>veröffentlichte er später auch englischsprachige Lieder und entfernte sich damit mehr als nur namentlich von seiner Rolle als Spaceman. 2018 entschied er, diese endgültig gehen zu lassen und fortan unter seinem bürgerlichen Namen aufzutreten. <strong>SARAH SCHMITTINGER </strong>traf noch vor den Kontaktbeschränkungen einen Künstler, der in den letzten Jahren gespürt hat, was es heißt, mit Erwartungen zu brechen und Alternativen aufzuzeigen.
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2020/05/13/musik-interview-mit-hannes-wittmer/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>Aus dem Nähkästchen geplaudert</title>
		<link>https://titel-kulturmagazin.net/2019/12/23/jugendbuch-riad-sattouf-esthers-tagebuecher/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[TITEL Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Dec 2019 23:25:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Jugendbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Frankreich]]></category>
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					<description><![CDATA[Jugendbuch &#124; Riad Sattouf: Esthers Tagebücher Esther erzählt aus ihrem Leben. Frisch, frech, selbstbewusst. Kein Thema, das nicht irgendwann irgendwie irgendwo aufploppt. In die »geheime Welt einer Jugendlichen« einzutauchen, fand ANDREA WANNER ungemein spannend. Der Buchrücken des ersten Bandes war rot, mintfarben der des zweiten und jetzt leuchtet der Rücken von Esthers Tagebuch Band 3 in sattem Dottergelb. Wer Esther noch nicht kennengelernt hat, kann und sollte das Nachholen. ›Mein Leben als Zwölfjährige‹ heißt der aktuelle Band, auf zehn Bände insgesamt ist das »humoristisch-dokumentarische« Werk angelegt, mit dem Riad Sattouf das Erwachsenwerden der Tochter eines Freundes begleitet. In einem Spiegel-Interview
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2019/12/23/jugendbuch-riad-sattouf-esthers-tagebuecher/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>Summer of 69</title>
		<link>https://titel-kulturmagazin.net/2019/09/02/roman-ulrich-woelk-der-sommer-meiner-mutter/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[fiction]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Sep 2019 03:54:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Roman]]></category>
		<category><![CDATA['69]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Mondlandung]]></category>
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					<description><![CDATA[Roman &#124; Ulrich Woelk: Der Sommer meiner Mutter In seinem neuesten Roman zeichnet der Autor Ulrich Woelk ein berührendes und rückwirkend leicht melancholisch anmutendes Zeitpanorama der 1960er Jahre. Der Sommer meiner Mutter enthüllt eine Stimmung zwischen Bigotterie und dem aufkeimenden Wunsch nach Selbstverwirklichung, zwischen technischem Fortschrittsglauben und menschlichem Unvermögen. Eine Besprechung von INGEBORG JAISER Schon den ersten Satz könnte man für den besten Romananfang des Jahres nominieren: »Im Sommer 1969, ein paar Wochen nach der ersten bemannten Mondlandung, nahm sich meine Mutter das Leben.« Schon hier wird klar, dass sich Privates mit Weltumspannendem vermengt, Tragödie mit Euphorie, Familien- mit Zeitgeschichte.
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2019/09/02/roman-ulrich-woelk-der-sommer-meiner-mutter/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>Pretty Pharaonic Projects in Music</title>
		<link>https://titel-kulturmagazin.net/2019/05/01/musik-dina-el-wedidi-ambient-electronics-sun-ra-intergalactic-jazz/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[TITEL Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 May 2019 20:28:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Platte]]></category>
		<category><![CDATA[Afrika]]></category>
		<category><![CDATA[Ägypten]]></category>
		<category><![CDATA[Musik/Music]]></category>
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					<description><![CDATA[Musik &#124; Dina El Wedidi: ambient Electronics &#8211; Sun Ra: intergalactic Jazz Von einer Zeit in die andere. Von einer Welt in die andere. Habe ich als Westlerin die Kultur Afrikas und Arabiens meist nur von Weitem wahrgenommen, beamte mich Dina El Wedidi doch für eine halbe Stunde mal mit hin als Zuhörerin. Von TINA KAROLINA STAUNER Mit dem Song ›Dance‹ aus dem Jahr 2017 der Filmproduktion ›Egyptian Jeanne d’Arc‹ und ›collected sound of railways, train stations, train whistles and rails in Egypt‹ der Tracks des Electronic-Albums ›Slumber‹ aus dem Jahr 2018. El Wedidi &#8211; Dance Gripping Combinations Das Nildelta,
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2019/05/01/musik-dina-el-wedidi-ambient-electronics-sun-ra-intergalactic-jazz/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>Von Rügen nach Rom</title>
		<link>https://titel-kulturmagazin.net/2018/10/08/kurzprose-hartmut-lange-an-der-prorer-wiek-und-anderswo/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[fiction]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Oct 2018 03:56:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kurzprosa]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
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					<description><![CDATA[Kurzprosa &#124; Hartmut Lange: An der Prorer Wiek und anderswo »In der Unheimlichkeit steht das Dasein ursprünglich mit sich selbst zusammen.« Dieser Heidegger-Satz, den Hartmut Lange 1994 seinen Erzählungen ›Schnitzlers Würgeengel‹ vorangestellt hatte, könnte auch als Leitmotiv für den neuen, zehn Novellen umfassenden Band des Berliner Autors fungieren. Von PETER MOHR Unheimlich, dunkel, geheimnisvoll und teilweise absurd geht es in den kurzen Texten zu, die diesmal nicht (wie so oft üblich) an den Seen und Wäldern am Rande Berlins, sondern an der Prorer Wiek auf Rügen und gleich fünfmal in Rom angesiedelt sind. Auch in der Ewigen Stadt geschehen unerklärliche
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2018/10/08/kurzprose-hartmut-lange-an-der-prorer-wiek-und-anderswo/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>Vom Himmel hoch&#8230;</title>
		<link>https://titel-kulturmagazin.net/2017/12/18/kinderbuch-hartmut-el-kurdi-ein-dings-namens-schroeder/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[TITEL Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Dec 2017 23:05:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kinderbuch]]></category>
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					<description><![CDATA[Kinderbuch &#124; Hartmut El Kurdi: Ein Dings namens Schröder Fröhliche Weihnachten? Von wegen. Bei den Hummels hängt der Haussegen schief und Lilly, die Jüngste, ergreift die Flucht. Und irgendwie ist das genau das Richtige, auch wenn es zunächst gar nicht danach aussieht. Von ANDREA WANNER Es ist – wie sicher in manchen Familien am Heiligen Abend – der Weihnachtsbaum, der zum Zankapfel zwischen Lillys Eltern wird. Der sieht, in letzter Minute vom Vater gekauft, nicht so aus, wie sich die Mutter das wünscht. Ein Wort gibt das andere, es wird grundsätzlich. Und laut. Außerdem drohen noch die beiden Omas, die
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2017/12/18/kinderbuch-hartmut-el-kurdi-ein-dings-namens-schroeder/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>Ich bin mir selbst ein Rätsel</title>
		<link>https://titel-kulturmagazin.net/2017/03/31/zum-geburtstag-des-schriftstellers-hartmut-lange/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[TITEL Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Mar 2017 22:57:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Porträt & Interview]]></category>
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					<description><![CDATA[Menschen &#124; Zum 80. Geburtstag des Schriftstellers Hartmut Lange »Es ist die Kunst, die es uns ermöglicht, die Grenze vom Leben zum Tode niederzureißen«, heißt es &#8211; durchaus charakteristisch für Hartmut Langes gesamtes Werk &#8211; in der Novelle ›Die Cellistin‹. Heute wird der Individualist und Sprachvirtuose 80 Jahre alt. Von PETER MOHR In den fünf neuen Novellen dieses außerordentlich gelungenen Bandes geht es noch etwas unheimlicher, geheimnisvoller und absurder zu als bei Hartmut Lange ohnehin schon üblich. Krähenschwärme ziehen wiederholt ihre Kreise, und dunkle Schatten lösen kaum zu beschreibende Ängste aus. Scheinbar unerklärliches menschliches Handeln, rätselhafte Ausbrüche aus dem geregelten
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2017/03/31/zum-geburtstag-des-schriftstellers-hartmut-lange/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>Ein Stickeralbum schafft Kontakte</title>
		<link>https://titel-kulturmagazin.net/2016/06/01/ein-stickeralbum-schafft-kontakte/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[TITEL Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 May 2016 22:15:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Comic]]></category>
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					<description><![CDATA[Comic &#124; ICSE 2016 Spezial: Messerundgang Der Comic Salon Erlangen (schon der 17. in 32 Jahren) lebt von seinen Traditionen. Die Besucher lieben das, was jedes Mal gleich ist: Die gleichen Messestände am gleichen Ort, die ritualisierte Max-und-Moritz-Preisverleihung, die Diskussionen zu sich wiederholenden Themen, seit einiger Zeit auch das Stickeralbum und die Jagd nach den Aufklebern quer durch die ganze Stadt. Manchmal freut man sich aber auch an etwas Neuem. Kleine Verlage und unabhängige Comickünstler boten diesmal ihr eigenes Stickeralbum zum Vollkleben an, das mehr nach dem Prinzip der Kontaktaufnahme funktioniert. Titel: ›Kleb mich!‹ ANDREAS ALT hat es ausprobiert. Das
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2016/06/01/ein-stickeralbum-schafft-kontakte/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>„Sein oder Nicht-Sein“ – das ist hier (immer noch) die Frage</title>
		<link>https://titel-kulturmagazin.net/2016/03/24/sein-oder-nicht-sein-das-ist-hier-immer-noch-die-frage/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[TITEL Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Mar 2016 23:01:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bühne]]></category>
		<category><![CDATA[Theater]]></category>
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					<description><![CDATA[Bühne &#124; ›Rosenkranz und Güldenstern sind tot‹ und ›Hamlet‹ Der Todestag William Shakespeares jährt sich im April zum 400. Mal. Gerade deshalb liegt der Schwerpunkt des aktuellen Pforzheimer Theater-Spielplans auf den entsprechenden Stücken des Meisters der »ebenso wortgewaltigen wie zeitlos anmutenden Sprache«, wie Chefdramaturg Peter Oppermann das auf den ersten Seiten des Programmhefts zu Alexander Mays Inszenierung von ›Hamlet‹ (deutsch von Frank Günther) und ›Rosenkranz und Güldenstern sind tot‹ in der Inszenierung von Caroline Stolz (deutsch von Hanno Lunin) beschreibt. Eine Doppelinszenierung, mit verschiedener dramaturgischer und theatralischer Gestaltung aus unterschiedlichen Perspektiven der Figuren, rund um ein und dasselbe Thema, ist
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2016/03/24/sein-oder-nicht-sein-das-ist-hier-immer-noch-die-frage/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>Pilgern für Fortgeschrittene</title>
		<link>https://titel-kulturmagazin.net/2014/01/13/pilgern-fuer-fortgeschrittene/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[fiction]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Jan 2014 07:10:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Roman]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaftsroman]]></category>
		<category><![CDATA[Roadmovie]]></category>
		<category><![CDATA[Universität]]></category>
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					<description><![CDATA[Roman &#124; Stephan Thome: Fliehkräfte Nur zwei Romane hat Stephan Thome bislang verfasst – und beide landeten umgehend auf der Shortlist zum Deutschen Buchpreis: 2009 sein fulminantes Debüt Grenzgang und wenige Jahre später seine weit verzweigten Fliehkräfte. Von INGEBORG JAISER Schon auf den ersten 100 Seiten sind die Fährten gelegt, die Eckpunkte ausgelotet: Was erst als Campusroman beginnt, entwickelt sich zur Chronik verspäteter Midlife-Crisis, schließlich zum latenten Ehedrama. Doch das ist längst nicht alles. Hartmut Hainbach, Ende 50, gut situiert und saturiert als Philosophieprofessor an der Bonner Universität, Ehemann einer aparten Portugiesin, Vater einer längst flügge gewordenen Tochter und Eigenheimbesitzer
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2014/01/13/pilgern-fuer-fortgeschrittene/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>Randlage</title>
		<link>https://titel-kulturmagazin.net/2013/10/24/1135/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[titel_kulturmagazin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Oct 2013 04:00:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Dokumentarfilm]]></category>
		<category><![CDATA[Kino]]></category>
		<category><![CDATA[Ostdeutschland]]></category>
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					<description><![CDATA[Film &#124; Im Kino: Am Ende der Milchstraße »Wenn du mal Probleme brauchst, ich bin für dich da«, so lautet gewöhnlich das Motto des Dokumentarfilms. Das ist nicht jedermanns Sache. Man kennt keinen der Schauspieler, weil es keine sind, und die Beschreibung ist wenig reißerisch, halt kein Hollywood. Eigentlich sollte der Streifen Randland heißen, jetzt aber trägt er den Titel Am Ende der Milchstraße. Leopold Grün und Dirk Uhlig haben ein kleines mecklenburgisches 50-Seelen-Dorf besucht, ihnen ist ein berührendes und präzises Zeitbild des Ostens gelungen. Von HARTMUTH MALORNY Den Regisseur Leopold Grün kennt man, wenn man über den U.S. amerikanischen
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2013/10/24/1135/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>Ein fernes Ziel und vage Aussichten</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Aug 2013 22:09:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kulturbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Reise]]></category>
		<category><![CDATA[Reisebericht]]></category>
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					<description><![CDATA[Kulturbuch &#124; Daniel Dubbe: Zwischenlandung Daniel Dubbe im Tetrapack: Zwischenlandung – Vom Reisen ist der dritte Teil des Hamburger Schriftstellers. Von HARTMUTH MALORNY Seit Alexander von Humboldt sind die weißen touristischen Flecken auf der Landkarte geschrumpft und zu Beginn des 20. Jahrhunderts beinahe ganz verschwunden, und als sich Daniel Dubbe Mitte der 1970er Jahre nach Nordamerika aufmachte, war es »Andy Warhol, der wie ein Geist über den Highways schwebte, die das weite Land durchzogen.« Zu Humboldts Zeiten interessierte man sich für wissenschaftliche Feldforschung, die Mobilität gipfelte höchstens in einer Kutschenfahrt zur nächsten Stadt, was schon eine gehörige Strapaze war. Zu Dubbes
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2013/08/09/ein-fernes-ziel-und-vage-aussichten/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>Wo hat man bloß diesen Text abgelegt?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[titel_kulturmagazin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Feb 2013 12:26:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kurzprosa]]></category>
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					<description><![CDATA[Kurzprosa &#124; Hartmut Abendschein: Dranmor Kunstvoll erzählt Hartmut Abendscheins Dranmor vom Schriftstellerwahnsinn. Von PEGGY NEIDEL Nicht umsonst beginnt die Erzählung Dranmor mit einem Zitat aus Alice im Wunderland. Es geht um Fieberträume, gespaltene Persönlichkeiten, Pilze in Wänden und sprechende Schnapsfläschchen. Verrückt. Oder doch nur der ganz normale Wahnsinn im Leben eines Schriftstellers. Der Ich-Erzähler ohne Namen wohnt in der Schweiz. Sein Hausmeisterjob erfüllt ihn wenig, aber man schlägt sich so durch. Nachdem er wiederholt auf einen lästigen Pilzschwamm im Gebäude hinwies, wird ihm die Stelle gekündigt, ein Jugendfreund taucht auf und der Name eines vergessenen Berner Dichters fällt. Dranmor, bürgerlich
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2013/02/11/wo-hat-man-blos-diesen-text-abgelegt/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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