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	<title>Oper &#8211; TITEL kulturmagazin</title>
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	<title>Oper &#8211; TITEL kulturmagazin</title>
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		<title>Vorbereitet oder wertfrei – wie soll ich einem Werk begegnen?</title>
		<link>https://titel-kulturmagazin.net/2025/08/14/titel-thema-buehne/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[TITEL Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Aug 2025 22:07:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<h3>TITEL-Thema &#124; Bühne</h3>

Da sitzt man in der Oper und lauscht der schönen Musik – und auf einmal wird Israel überfallen und heroisch Menschen geköpft. Zumindest ist mir das in einer Händel Oper widerfahren. Wer sich von so etwas nicht überraschen lassen möchte, sollte vorbereitet in ein Konzert gehen. Viele Konzerthäuser bieten Einführungsveranstaltungen an, die vorab über ein Stück informieren und den Fokus auf gewisse Punkte lenken. Ist das überhaupt wichtig? Wird dadurch gar der unwiderrufliche erste Eindruck eines Musikstücks vernichtet? Muss Kunst aufgearbeitet werden, bevor sie rezipiert wird? Im Gespräch von <strong>MARC HOINKIS </strong>mit Professorin Elena Ungeheuer und Tabea Hilser wird einiges deutlich.
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2025/08/14/titel-thema-buehne/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>Koketterie und Emanzipation</title>
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		<dc:creator><![CDATA[TITEL Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Jan 2020 13:26:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bühne]]></category>
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					<description><![CDATA[Bühne &#124; Wiener Blut von Johann Strauß »Du süßes Täuberlein, komm‘ zum Stell-Dich-Ein. Ich bitt‘ Dich, mein, sag‘ nicht nein«, singt Balduin Graf Zedlau (insgesamt überzeugend: Dirk Konnerth) und tanzt galant über den Bühnenboden, bevor er sich mit dem Kammerdiener Josef (charmant, ausdrucksstark und gesanglich on top: Philipp Werner) zusammen tuschelt über die Vertreterinnen des weiblichen Geschlechts amüsiert. Von JENNIFER WARZECHA In ›Wiener Blut‹, einer Operette in drei Akten von Johann Strauß, zusammengestellt von Adolf Müller, nimmt er zusammen mit seinem Kammerdiener und den weiteren Darstellern, allen voran den Damen in den weiblichen Hauptrollen, gesellschaftliche Normen und die Rolle der
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2020/01/02/buehne-wiener-blut-von-johann-strauss/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>Liebe,  Verwicklungen und Umwege</title>
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		<dc:creator><![CDATA[TITEL Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Nov 2019 23:35:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bühne]]></category>
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					<description><![CDATA[Bühne &#124; Smetanas ›Die verkaufte Braut‹ Die Protagonistin Marie ist hin und hergerissen in der Wahl ihres Liebsten zwischen dem, den sie liebt und den, den sie heiraten soll. Diverse Personen möchten sie noch dazu hingehend ihrer Liebesentscheidung beeinflussen. Es erklingt das Lied mit den Zeilen »Ob Du ›ja‹ oder ›nein‹ sagst, such‘ Dein Glück« im sehr gut besuchten Großen Haus des Stadttheaters Pforzheim. Alle Besucherinnen und Besucher im Saal verfolgen gespannt die Premiere ›Die verkaufte Braut‹, eine komische Oper von Bedřich Smetana (Uraufführung am 30. Mai 1866 in Prag sowie Erstaufführung der Rezitativfassung 1871 in St. Petersburg). Von JENNIFER
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2019/11/21/buehne-smetanas-die-verkaufte-braut/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>Zwischen Gut und Böse</title>
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		<dc:creator><![CDATA[TITEL Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 May 2019 21:19:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bühne]]></category>
		<category><![CDATA[Theater]]></category>
		<category><![CDATA[Karlsruhe]]></category>
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		<category><![CDATA[Schauspiel]]></category>
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					<description><![CDATA[Bühne &#124; Carl Maria v. Weber: Der Freischütz Die Kirche wird zum Dreh- und Angelpunkt von Gut und Böse, zum Austragungsort von Rivalitäten, erotischen Machtspielchen sowie der Gier nach Anerkennung – Carl Maria von Webers (1786-1826) romantische Oper ›Der Freischütz‹, unter der Regie von Verena Stoiber, begeistert in Karlsruhe. Von JENNIFER WARZECHA So ist sie die einerseits keusche und ergebene Frau. Andererseits schreibt in einer der Szenen Ottokar (überzeugend und ausdrucksstark: Ks. Armin Kolarczyk und Ks. Edward Gauntt) in roter Farbe das Wort »Hure« an die Kirchenwand und gibt ihr so die Rolle als erotische Verführerin. Agathe überhängt das Geschriebene
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2019/05/29/buehne-carl-maria-v-weber-der-freischuetz/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>Affe – Blau zu schwarz</title>
		<link>https://titel-kulturmagazin.net/2018/06/28/buehne-affe-in-der-oper-neukoelln/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[TITEL Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Jun 2018 22:20:29 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Oper]]></category>
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					<description><![CDATA[Bühne &#124; ›Affe‹ in der Oper Neukölln Frei nach dem Motto »Guten Morgen Berlin, du kannst so hässlich sein, so dreckig und grau. Du kannst so schön schrecklich sein, deine Nächte fressen mich auf…« gehen die Zuschauer zusammen mit dem jungen Berliner »F.« auf einen Trip der besonders heftigen Art. ANNA NOAH ist gespannt, wie viel urbanes Lebensgefühl in der Theater-Adaption von Peter Fox’ Album »Stadtaffe« steckt. Das Biest F., gespielt von einem großartigen Anton Weil, weiß nicht mehr, wer er ist. Er hat sein Bewusstsein verloren und erwacht mit scheinbar mehr als einem dröhnenden Schädel im Krankenhaus. Doch nicht
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2018/06/28/buehne-affe-in-der-oper-neukoelln/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>Eine Reise quer durch Raum und Zeit</title>
		<link>https://titel-kulturmagazin.net/2018/02/15/buehne-musiktheater-mozarts-requiem/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[TITEL Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Feb 2018 23:47:20 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[Ballett]]></category>
		<category><![CDATA[Oper]]></category>
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					<description><![CDATA[Bühne &#124; Musiktheater: Mozarts ›Requiem‹ Wolfgang Amadeus Mozarts (1756-1791) letzte Komposition ›Requiem‹ ist nicht nur ein sehr emotionales Werk und gleichzeitig ein Abbild der Reise zwischen Leben und Tod. Es ist ein »Stück über Menschen, die gestorben sind und wieder aufgewacht sind, die also scheintot waren«, so Guido Markowitz, Ballettdirektor und verantwortlich für die Choreographie der Pforzheimer Fassung. Von JENNIFER WAREZECHA »Was den Tod anbelangt (wenn genau betrachtet), so ist er das wahre Ziel unseres Lebens. Ich für meinen Teil habe mich so eingehend mit diesem guten und treuen Freund des Menschen vertraut gemacht, dass sein Erscheinungsbild für mich nicht
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2018/02/15/buehne-musiktheater-mozarts-requiem/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>Die Liebe und die Kunst</title>
		<link>https://titel-kulturmagazin.net/2017/10/26/buehne-wolfgang-amadeus-mozarts-oper-die-zauberfloete/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[TITEL Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Oct 2017 22:38:05 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[Theater]]></category>
		<category><![CDATA[Oper]]></category>
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					<description><![CDATA[Live &#124; Bühne &#124; Wolfgang Amadeus Mozarts Oper ›Die Zauberflöte‹ Wie weit reicht die Liebe und welche Widerstände müssen Mann und Frau aushalten, um diese ewige und unwiederbringliche Liebe zu spüren, zu erhalten und zu bewahren? Diese Frage stellt sich nicht nur JENNIFER WARZECHA. Sie ist auch Grundlage der Inszenierung von Wolfgang Amadeus Mozarts Oper ›Die Zauberflöte‹ (Libretto von Emanuel Schikaneder; Uraufführung am 30. September 1791), in Pforzheim unter der musikalischen Leitung von Markus Huber, in der Inszenierung von Thomas Münstermann, Bühne und Kostüme von Thomas Mogendorf, der Chordirektion von Carl Philipp Fromherz und der Dramaturgie von Annika Hertwig (insgesamt
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2017/10/26/buehne-wolfgang-amadeus-mozarts-oper-die-zauberfloete/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>Die Beste aller möglichen Welten &#8230;</title>
		<link>https://titel-kulturmagazin.net/2017/05/25/buehne-candide-komische-oper-von-leonard-bernstein/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[TITEL Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 May 2017 22:14:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bühne]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[Theater]]></category>
		<category><![CDATA[Oper]]></category>
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					<description><![CDATA[Bühne &#124; Candide. Komische Oper von Leonard Bernstein &#8230; oder: Die Hoffnung, die einen hält und trägt. Voltaires ›Candide‹, inszeniert von Leonard Bernstein, begeistert die Zuschauer. JENNIFER WARZECHA war dabei. Die Gedanken der Aufklärung sind nicht nur Basis und Grundgedanke aller Wissenschaften. Im Lutherjahr 2017 feiern sie eine Renaissance, sind sie doch wie der Kirchenvater der evangelischen Kirche mit dem Ausdruck von Kants Aufforderung »Sapere aude! Habe Mut, Dich Deines eigenen Verstandes zu bedienen« Appell dafür, selbst zu denken, eigene Lebenserfahrungen zu sammeln und zu machen und daraus Lebensentscheidungen abzuleiten. Dementsprechend zeigt die Kulisse der Bühne zu Beginn der Oper
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2017/05/25/buehne-candide-komische-oper-von-leonard-bernstein/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>Die Frage nach der Erlösung</title>
		<link>https://titel-kulturmagazin.net/2015/12/24/die-frage-nach-der-erloesung/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[TITEL Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Dec 2015 00:51:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bühne]]></category>
		<category><![CDATA[Klassik]]></category>
		<category><![CDATA[Oper]]></category>
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					<description><![CDATA[Bühne &#124; Richard Wagners ›Parsifal‹ am Badischen Staatstheater Karlsruhe »Genie oder Wahnsinniger?« Dies ist sicherlich eine der ersten Fragen, die man sich als Wagner-Interpret stellt. Vor allem, wenn man nicht nur sein Werk selbst betrachtet, sondern auch Wagners eigene Bekundungen über das Werk hinaus. Der Wunsch nach einem Gesamtkunstwerk, resultierend aus der Verbindung von Musik, Text und Schauspiel, samt entsprechender Dramaturgie und künstlerischer Inszenierung, steht auf der einen Seite. Auf der anderen Seite steht der Wunsch danach, die übersinnliche und die realistisch erfahrbare Welt zu verändern. Wagner – ein religiöser Erneuerer oder ein Spinner? Von JENNIFER WARZECHA Einer, der den
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2015/12/24/die-frage-nach-der-erloesung/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<item>
		<title>Erheiternd leicht oder modern-existenziell?</title>
		<link>https://titel-kulturmagazin.net/2015/10/29/buehne-mozarts-die-zauberfloete-in-karlsruhe/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[TITEL Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Oct 2015 02:24:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bühne]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[Theater]]></category>
		<category><![CDATA[Karlsruhe]]></category>
		<category><![CDATA[Mozart]]></category>
		<category><![CDATA[Oper]]></category>
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					<description><![CDATA[Bühne &#124; Mozarts ›Die Zauberflöte‹ in Karlsruhe Ein »Vogelfänger« im knallbunten Kostüm, ähnlich des eines Wiener Hanswurst‘, und sinnbildlich stehendem blondem Haar schleicht sich auf der Bühne herum und resümiert über sein »Weibchen«, nach dem er sich so sehr sehnt und das gleichzeitig in einem vereint für die wichtigsten Deutungsaspekte rund um Wolfgang Amadeus Mozarts Oper ›Die Zauberflöte‹ steht: Ist sie eines der wichtigsten geschichtlichen Zeugnisse rund um die Freimaurer, ist sie allein ein Stück zur Unterhaltung der ganzen Familie – auf der ein Schwerpunkt der Karlsruher Inszenierung liegt? Von JENNIFER WARZECHA Ist die Oper Ausdruck von Frauenhass und Patriarchat?
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2015/10/29/buehne-mozarts-die-zauberfloete-in-karlsruhe/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>Dem »Liebchen« auf der Spur</title>
		<link>https://titel-kulturmagazin.net/2015/04/16/dem-liebchen-auf-der-spur/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[TITEL Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Apr 2015 04:43:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bühne]]></category>
		<category><![CDATA[Oper]]></category>
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					<description><![CDATA[Bühne &#124; ›Die Entführung aus dem Serail‹ &#8211; Theater Pforzheim Mit schmerzverzerrtem Gesicht steht Protagonistin Konstanze (Franziska Tiedtke) am Bühnenrand. Die Protagonistin mit den schönen blonden Locken singt eine herzzerreißende Arie über ihr Liebesleid. Immer wieder fasst sie sich dabei demonstrativ mit der Hand an die Brust. Hohe und tiefe Töne wechseln sich ab. Die Sehnsucht nach ihrem Geliebten Belmonte (Markus Francke) treibt Konstanze umher. Ihr gegenüber steht Bassa Selim (Sehr attraktiv und hoheitsvoll im schwarzen Jackett auf nackter Brust: Dario Krosely), der ihre Freunde und sie in Gefangenschaft nehmen ließ. Seine Liebe zu Konstanze ist aussichtslos, die der Protagonistin
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2015/04/16/dem-liebchen-auf-der-spur/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>»Theater als subventionierte Opposition«</title>
		<link>https://titel-kulturmagazin.net/2014/10/12/theater-als-subventionierte-opposition/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[TITEL Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Oct 2014 23:23:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bühne]]></category>
		<category><![CDATA[Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Porträt & Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Oper]]></category>
		<category><![CDATA[Tragödie]]></category>
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					<description><![CDATA[Bühne &#124; Hansgünther Heyme: Gilgamesch (Theater im Pfalzbau) Der bald achtzigjährige »Theaterverhunzer« Hansgünther Heyme nimmt mit dem Gilgamesch-Epos seinen Abschied als Intendant in Ludwigshafen. Ein exemplarischer Fall – geschildert von DIDIER CALME Einst wurde eine Mauer niedergerissen. Nicht vom Volk. Das wünschte sich nach den Ereignissen apokalyptischen Ausmaßes gar, sie solle wieder aufgebaut werden, ebenso die Kult(ur)stätten, die das Gemäuer eigentlich schützen sollte. Zerstört hatte dieses kilometerlange, sehr lange vor der Chinesischen Mauer errichtete, mächtige Bollwerk die Sintflut. Etwa fünftausend Jahre liegt das zurück, dreitausend vor Beginn unserer, der christlichen Zeitrechnung. Mit diesen fünf Jahrtausenden wäre man bei dem biblischen
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2014/10/12/theater-als-subventionierte-opposition/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>Scharfe Lichter auf Novemberliches</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Nov 2012 04:57:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bühne]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurt/Main]]></category>
		<category><![CDATA[Oper]]></category>
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					<description><![CDATA[Oper &#124; Claude Debussys Pelléas et Mélisande an der Oper Frankfurt Neuinszenierungen des Meisterwerks Pelléas et Melisande waren in Claude Debussys Jubiläumsjahr (man feiert 2012 seinen 150. Geburtstag) zwar nicht selten, aber die novemberliche in Frankfurt am Main dürfte zu den spannendsten gehören. Von HANS-KLAUS JUNGHEINRICH So recht ein Novemberstück mit dem verhangenen, düster symbolistisch schattierten Text von Maurice Maeterlinck, der, gewissermaßen in einem psychologischen Labor, Personen aus vier Generation auf engem Raum (Begünstigte in einer Schloss-Sphäre, umgeben von Hunger und Armut) zeigt, die aufeinander angewiesen und doch einander seltsam fremd sind. Bei aller Subtilität der durchleuchteten Beziehungen bleiben die
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2012/11/12/scharfe-lichter-auf-novemberliches/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>Apokalypse surreal</title>
		<link>https://titel-kulturmagazin.net/2012/09/20/musik-auf-dvd-ligeti-le-grand-macabre/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[TITEL Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Sep 2012 05:45:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Platte]]></category>
		<category><![CDATA[Musik/Music]]></category>
		<category><![CDATA[Musiktheater]]></category>
		<category><![CDATA[Oper]]></category>
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					<description><![CDATA[<strong>Musik &#124; Auf DVD: Ligeti: Le Grand Macabre</strong>

Wir werden uns an der Diskussion nicht beteiligen, ob György Ligeti der bedeutendste Komponist nach 1945 ist oder nur der zweit- oder vielleicht gar nur der drittbedeutendste. Soviel aber kann man mit Gewissheit behaupten: Seine Oper Le Grand Macabre, die  1978 uraufgeführt und 1996 umgearbeitet wurde, steht wie ein Monolith in der Geschichte des neueren Musiktheaters. Von <strong>THOMAS ROTHSCHILD</strong>
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2012/09/20/musik-auf-dvd-ligeti-le-grand-macabre/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>Die Oper des 20. Jahrhunderts schlechthin</title>
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		<dc:creator><![CDATA[TITEL Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Jul 2012 05:33:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bühne]]></category>
		<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Oper]]></category>
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					<description><![CDATA[Film &#124; DVD: Alban Berg &#8211; Lulu Nur zwei Jahrzehnte liegen zwischen der Entstehung des Rosenkavaliers und der Fragment gebliebenen Lulu. Was aber bei der Oper von Richard Strauss irritiert (und manche Fans gerade begeistert), dass Hugo von Hofmannsthal ein völlig anachronistisches Libretto beigesteuert hat, trifft auf Alban Bergs zweite Oper nicht zu: Hier haben mit Wedekinds Stück, das er aus seinem Erdgeist und der Büchse der Pandora kombiniert hat, und der Komposition des Schönberg-Schülers zwei Kunstformen zusammengefunden, die auf der Höhe der Zeit standen und bis heute den Anspruch der Modernität bewahrt haben. Von THOMAS ROTHSCHILD Lulu ist eine
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		<title>Oper neu entdecken</title>
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		<dc:creator><![CDATA[TITEL Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Jun 2012 09:36:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kulturbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Sachbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Oper]]></category>
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					<description><![CDATA[Kulturbuch &#124; Die ersten vier Bände »Opernführer kompakt« Die junge Autorengeneration meldet sich in einer Taschenbuchreihe. Von HANS-KLAUS JUNGHEINRICH Ein Einwand vorweg: Als editorische Idee scheint eine Buchreihe mit einzeln (ver)käuflichen Opernmonographien insofern problematisch, als sie (vorrangig oder überhaupt) nur die bekanntesten und beliebtesten Werke umfasst. Mit großer Energie haben die Opernhäuser in den letzten Jahren ihr Repertoire erweitert; allein schon die Händel- und Barockopern-Renaissance bereicherte den Fundus um Dutzende von Stücken. Dem muss eine Aktivität zuwiderhandeln, die bloß vom Geläufigsten ausgeht und es gewissermaßen noch geläufiger macht, gemäß dem Gesetz, dass es der Erfolg ist, der den Erfolg generiert.
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2012/06/01/oper-neu-entdecken/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>Oper als Arbeit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[TITEL Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 10:42:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bühne]]></category>
		<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Oper]]></category>
		<category><![CDATA[Stuttgart]]></category>
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					<description><![CDATA[Film &#124; Auf DVD: Die singende Stadt. Calixto Bieitos Parsifal entsteht Wer ein Theater oder eine Oper besucht, sieht auf der Bühne ein abgeschlossenes Kunstwerk. Nicht zu erahnen ist, wie viel Stunden Arbeit von unzähligen Menschen, von denen sich nur ein kleiner Teil nach der Vorstellung verneigt, zu diesem Ergebnis geführt haben. Unter diesem Gesichtspunkt ist es zu verstehen, wenn die Beteiligten verärgert auf jede negative Kritik reagieren. Sie ist ja auch eine Missachtung der Anstrengungen, die sie investiert haben. Von THOMAS ROTHSCHILD In keinem anderen Beruf ist man so sehr der öffentlichen Beurteilung ausgesetzt. Die Kritik kann darauf keine
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2012/04/19/oper-als-arbeit/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>Mariss Jansons besiegt Stefan Herheim im Duell</title>
		<link>https://titel-kulturmagazin.net/2012/04/12/mariss-jansons-besiegt-stefan-herheim-im-duell/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[TITEL Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Apr 2012 13:43:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bühne]]></category>
		<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Oper]]></category>
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					<description><![CDATA[Film &#124; DVD: Tschaikowski &#8211; Eugen Onegin Tschaikowskis Eugen Onegin gehört zum festen Repertoire der Opernhäuser. In den vergangenen Jahren konnten zwei so unterschiedliche Inszenierungen wie die von Achim Freyer in Berlin und von Andrea Breth in Salzburg die anhaltende Wirkung dieses Bühnenwerks bestätigen. In Amsterdam hat der deutlich jüngere Norweger Stefan Herheim sich seiner angenommen. Herheim ist für seine enigmatischen Inszenierungen bekannt und nicht unumstritten. Er neigt dazu, sich mehr zu denken, als er szenisch zu vermitteln mag. Ohne Erläuterungen ist das Publikum bei ihm oft ratlos. Von THOMAS ROTHSCHILD Eugen Onegin, sowohl Puschkins Versroman wie auch die darauf
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2012/04/12/mariss-jansons-besiegt-stefan-herheim-im-duell/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>Ewig jung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[TITEL Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Apr 2012 04:40:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bühne]]></category>
		<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Musik/Music]]></category>
		<category><![CDATA[Oper]]></category>
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					<description><![CDATA[Film &#124; Auf DVD: Leos Janácek &#8211; Vec Makropulos Es gibt Leute, die bemängeln, dass der Regisseur Christoph Marthaler immer dasselbe mache. Das mag seine Berechtigung haben. Aber was er da immer wieder macht, ist so faszinierend, so anregend, dass sich seine Fans daran nicht sattsehen können. Marthaler ist ohne Zweifel ein Regisseur mit einer unverwechselbaren Handschrift, imitiert zwar, aber so intelligent und künstlerisch sensibel, dass auch die schwächeren Arbeiten für das Sprech- oder das Musiktheater, was bei Marthaler nicht immer unterscheidbar ist, zum Interessantesten gehören, was die Bühne der Gegenwart zu bieten hat. Von THOMAS ROTHSCHILD Auch bei den
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2012/04/12/ewig-jung/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>Gefährlich leben</title>
		<link>https://titel-kulturmagazin.net/2011/12/09/gefaehrlich-leben/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[TITEL Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 17:24:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Biografie]]></category>
		<category><![CDATA[Musik/Music]]></category>
		<category><![CDATA[Oper]]></category>
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					<description><![CDATA[Menschen &#124; Hans Neuenfels: Das Bastardbuch Künstler sind immer besonders, aber Hans Neuenfels ist – ohne Zweifel – besonders besonders. Als Schauspiel- und Opernregisseur polarisierte der heute Siebzigjährige Publikum und Fachwelt. Indem er seinen Lebenserinnerungen den Titel Bastardbuch gab, verlieh er sich das Prädikat eines Nichtangepassten, eines Unzugehörigen, gar eines Ungehörigen, gleich selbst. Sicher ist auch ein wenig Theaterpose dabei. Doch hinter der Selbststilisierung steckt der unerbittliche Ernst einer beispiellosen Kunstbesessenheit. Eine (existentialistische) Haltung, die das Leben prägt. Ein »gefährliches« Leben jedenfalls, nach der Formel Nietzsches. Da kann der Anschein bürgerlicher Geordnetheit täuschen. Von HANS-KLAUS JUNGHEINRICH Das »Bastard«-Gefühl zieht als
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2011/12/09/gefaehrlich-leben/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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