Kurze Pause

Liebe Freundinnen und Freunde des TITEL kulturmagazins

Über die Ostertage legt die Redaktion des TITEL kulturmagazins eine kurze Pause ein. Wir wünschen allen Leserinnen und Lesern erholsame Feier- und Urlaubstage. Ab dem 12. April sind wir wieder zurück!

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Das Ticken der Standuhr

Literatur | Ferdinand von Schirach: Kaffee und Zigaretten Wie ein Märchen liest sich Ferdinand von Schirachs kometenhafter literarischer Aufstieg in den letzten zehn Jahren. Der renommierte Strafverteidiger und Enkel des einstigen NS-Reichsjugendführers hatte 2009 unter dem Titel Verbrechen einen schmalen Band mit Kriminal-Erzählungen vorgelegt, der mehr als 150 000mal verkauft wurde. Offensichtlich hatte der Jurist den »Nerv der Zeit« getroffen und mit den erzählten Fällen aus seinem juristischen Kanzlei-Alltag auch einen latenten Voyeurismus befriedigt. Seine Bücher wurden zu millionenfach verkauften internationalen Bestsellern und sind bisher in 40 Ländern erschienen. Von PETER MOHR PDF erstellen

Testseite

anbei finden Sie die Presse-Information zum Deutschen Jugendfotopreises 2018 Preise für junge Fototalente Noch bis 15. März mitmachen beim Deutschen Jugendfotopreis, dem traditionsreichen Wettbewerb für alle bis 25 Jahre. Über eine Veröffentlichung oder Weiterleitung würden wir uns sehr freuen. Die Presse-Information als PDF sowie das Keyvisual und die Wortmarke des Wettbewerbs finden Sie im Anhang. Das Keyvisual (DJF_2018_Ausschreibung) kann im Rahmen der Berichterstattung über den Deutschen Jugendfotopreis honorarfrei verwendet werden, zu nennen ist hierbei: Foto: Dinh Long, Deutscher Jugendfotopreis. Deutscher Jugendfotopreis 2018 Preise für junge Fototalente Noch bis 15. März mitmachen beim Deutschen Jugendfotopreis, dem traditionsreichen Wettbewerb für alle bis

»Hallo, Dr. (in spe) Ronja Christiane ›Räubertochter‹ Müller!«

Sachbuch | W. Oelsner / G. Lehmkuhl: Schulangst erfolgreich begegnen

Um den verbreiteten wie komplexen Problemen Schulangst, Schulphobie und Schulschwänzen beizukommen, bedarf es eines sehr differenzierten und distanzierten Blicks der Betroffenen und Angehörigen auf die eigene Situation. Von ANDREA WANNER