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Der »Roadtrip« auf der Donau

Jugendbuch | Sabine Zaplin: Die Wasserwandler

Für viele Familien im 18. Jahrhundert waren die kleinen Dörfer im Schwarzwald keine idyllische Heimat. Die Familien hatten kaum genug zu essen, das Land war knapp, und die Zukunft sah düster aus. Und in dieser Situation kommen Werber des Kaisers vorbei und versprechen ihnen das Blaue vom Himmel: eigenes Land, keine Steuern und ein neues Haus – sie müssen nur alles zurücklassen und weit weg in den Osten ziehen, ins heutige Ungarn. Von ANDREA WANNER

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Siebenundvierzig

TITEL-Textfeld | Wolf Senff: Siebenundvierzig

Meine Güte, Farb stöhnte, wie solle man das beschreiben.

Man möchte es nicht glauben, sagte Annika, wie sei es möglich, daß sich so jemand noch immer im Amt hält.

Farb tat sich eine Pflaumenschnitte auf.

Tilman reichte ihm einen Löffel Sahne.

Da komme einiges zusammen, konstatierte Wette.

Farb strich die Sahne auf seinem Kuchen behutsam und sorgfältig glatt.

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Zwischen Fado und Saudade

Menschen | Zum Tod des großen portugiesischen Schriftstellers António Lobo Antunes

»Was und wie ich schreibe, muss unbedingt etwas mit mir zu tun haben, mit meinen Hirngespinsten und Obsessionen«, hatte der große portugiesische Schriftsteller António Lobo Antunes vor einigen Jahren in einem Interview über sein dichterisches Credo befunden. Von PETER MOHR