/

Mehr als „Die Antwoord“…

… bietet die wilde Musikszene in Suedafrika. Hier gibt es alles – ausser Umlaute!

Cortina

Unser Tipp: CORTINA WHIPLASH. Die Damen aus Pretoria und Johannesburg mischen die Suedafrikanische Untergrundszene schon seit sechs Jahren gewaltig auf. Die Musik klingt wie ein Zusammenstoss von Motoerhead, Dresden Dolls und Brenda Fassie – und passt dabei praechtig zu Johannesburg: Laut, schnell und erdig. Anspieltipp: Queen Hyena.

| JOERG FUCHS

Reinhoeren
CORTINA WHIPLASH@Reverbnation

Ihre Meinung

Your email address will not be published.

Voriger Artikel

Cassette Store Day: More Than Just Nostalgia!

Nächster Artikel

Speculative Fiction for a f****d-up age!

Weitere Artikel der Kategorie »Platte«

Folkdays aren’t over – Rosanne Cash

Musik | Rosanne Cash – The River & The Thread Rosanne Cash, Tochter von Johnny Cash, die weiß, wie man eine Gibson spielt, legte mit ›The River & The Thread‹ einfühlsame Songs vor, die in ihren Bann ziehen. Von TINA KAROLINA STAUNER

Jazz-Avantgarde wird alt und wirkt jung

Musik | Free Jazz, Free Space & Impro Die Jazz-Avantgarde wird alt und wirkt jung – Jazz-Freigeister: die Amerikaner Jack DeJohnette und Archie Shepp in Verbindung mit der deutschen Jazzszene. Von TINA KAROLINA STAUNER

Diesseits des Rat Packs

Musik | Bobby Darin: This is Darin/That’s All Der Film mit Kevin Spacey hat ihn in Erinnerung gerufen: Bobby Darin. Bei uns, in Europa, war er in den späten fünfziger Jahren, zur gleichen Zeit etwa wie Perry Como oder Dion and the Belmonts, vor allem als Popsänger bekannt, durch den Ohrwurm Dream Lover und durch seine Version von Mack the Knife, die mit Louis Armstrongs älterer Bearbeitung von Kurt Weills Komposition konkurrierte. Von THOMAS ROTHSCHILD

Dilettanten und Enthusiasten

Musik | Toms Plattencheck Das 2010er Debütalbum von Siriusmo wurde unter anderem mit »Daft Punk meets Aphex Twin« umschrieben. Das Zweitwerk macht eine Kurzbeschreibung fast unmöglich, es ist der klassische Fall einer bunten Tüte.

Sinking Can Be A Beautiful Thing

Musik | Bittles‘ Magazine Sinking by The Aloof is one of those albums that stick with you throughout your life and it never fails to hit the spot no matter where you are or how you feel. Released in 1996 on EastWest Records the LP saw the five-piece move away from their progressive house beginnings to incorporate a more soulful, almost trip hop feel into their sound. Best remembered for the stunning string sequences and melancholy vocals of One Night Stand, Sinking should be considered one of the great pieces of music of our times. By JOHN BITTLES