Ein Preis für den König

in Comic

Comic | Internationaler Comic Salon Erlangen 2014: Max und Moritz-Preis 2014

 
Mit Ralf König wurde auf dem Comic-Salon 2014 zum ersten Mal ein deutscher Comic-Künstler mit dem Max und Moritz-Preis für sein Lebenswerk ausgezeichnet. Auch in den weiteren Kategorien sorgten die Gewinner für Überraschungen. Von CHRISTOPHER FRANZ
 

Foto: Comic Salon
Foto: Comic Salon
Es ist der Höhepunkt eines jeden Comic-Salons: Die Verleihung der von der Stadt Erlangen vergebenen Max und Moritz-Preise. Deshalb hat sich am Freitag, 20. Juni 2014, auch das »Who`s Who« der deutschen Comic-Szene im barocken Markgrafentheater versammelt. Moderiert wurde die Gala wie schon vor zwei Jahren gekonnt schrill von Hella von Sinnen und dem Schweizer Comic-Journalisten Christian Gasser. Gewählt wurden die Preisträger aus der insgesamt 25 Titel umfassenden Liste der Nominierten durch eine siebenköpfige Jury. Neu in diesem Gremium war dieses Jahr der Journalist Lars von Törne, der die Jury-Arbeit als »wie in einem Lesekreis« beschrieb. Auch die neu hinzugekommene Hamburger Comiczeichnerin und Max und Moritz-Preisträgerin des Jahres 2012, Isabel Kreitz, bestätigte die harmonische Stimmung und verriet, dass man sich diesmal wohl schnell einig war.

Beim Grußwort des neuen Erlanger Oberbürgermeisters Florian Janik erfuhr das Publikum dann auch von der zwar schon bekannten, aber bisher nicht thematisierten Tatsache, dass dem Comic-Salon der Stifter des Max und Moritz-Preises »abhandengekommen« sei. Die Gründe für das Ausscheiden des immerhin seit 1984 engagierten Preis-Stifters, dem Frankfurter Unternehmen ›Bulls Press‹, das auch Comic-Strips im Angebot hat, sind nicht bekannt, dürften aber im Bereich der Kosteneinsparung zu suchen sein. So ist man derzeit auf der Suche nach einem neuen Stifter und hofft, so der OB, auf Freiwillige. Die Verleihung der Preise, bestehend aus der Max und Moritz-Medaille, einer Urkunde und, von allen heiß begehrt, den Max und Moritz-Broten, stand jedoch zu keinem Zeitpunkt auf der Kippe.
 

Preisträger Ralf König Foto: (c) Arthur Pluta
Preisträger Ralf König
Foto: (c) Arthur Pluta
Als einziger Preisträger stand schon im Vorfeld der Träger des Sonderpreises für ein herausragendes Lebenswerk fest. Die Auszeichnung erhielt völlig zu Recht der Kölner Comic-Künstler Ralf König, der sich nun zu der exquisiten Gruppe der vor ihm in dieser Kategorie Geehrten wie Will Eisner (1994), Robert Crumb (1998) oder Jacques Tardi (2006) zählen darf. Er ist der erste Deutsche, dem dieser Preis verliehen wird. Außerdem ist der 1960 geborene König auch der bislang jüngste Preisträger. Dies ist aber nicht das erste Mal, dass Ralf König in Erlangen geehrt wurde. 2006 erhielt er den Spezialpreis der Jury für seine künstlerische Stellungnahme und sein Eintreten für Pressefreiheit im Streit um die »Mohammed-Karikaturen«.
Bereits auf dem 5. Comic-Salon 1992 wurde ihm der Preis für den Besten deutschsprachigen Comic-Künstler verliehen. Damals nahm er, der nie seine Homosexualität verheimlichte, sondern vielmehr sein »Schwulsein« zum Kernthema seiner Arbeit machte, den Preis in ein goldenes Kleid gehüllt entgegen. 22 Jahre später stand er zum Abschluss der Preis-Gala in eben jenem goldenen Kleid auf der Bühne und erhielt die stehenden Ovationen des Publikums. 1979, während seines Coming-Outs, begann er zu zeichnen, die Liste seiner Veröffentlichungen kennt kaum ein Ende, allein die Buchpublikationen gehen an die 50. Zu seinen, auch durch die Verfilmungen bekanntesten Arbeiten gehören ›Der bewegte Mann‹ und ›Kondom des Grauens‹. Für die voranschreitende Akzeptanz der Homosexualität in Deutschland hat König einen nicht unerheblichen Beitrag geleistet, ebenso für das Recht auf freie Meinungsäußerung. Im Falle Königs ist dies, ausgelöst durch den Karikaturen-Streit, die Religionskritik. Er selbst meint dazu: »Ich will damit niemanden beleidigen, aber was es dazu zu sagen gibt, das will ich auch zeichnen dürfen, ohne dass mir eine Fatwa oder Höllenqualen drohen«. Zwischen 2008 und 2010 entstand in schneller Folge mit ›Prototyp‹ (über Adam), ›Archetyp‹ (über Noah) und ›Antityp‹ (über den Apostel Paulus) seine Bibeltrilogie, eine Abrechnung in Bild und – teilweise gereimtem – Wort mit falscher Frömmigkeit und fanatischem Glauben.
König versprach in seiner Dankesrede, dass der Preis für sein Lebenswerk zwar die bisher höchste Auszeichnung für ihn sei, er aber keineswegs gedenke sich von nun an zurück zu halten. Man darf weiterhin gespannt sein.
 
Wie man einen Schatz hebt
 
Bester deutschsprachiger Comic-Strip: ›Totes Meer‹ von 18 Metzger, Jungle World / Ventil Verlag © Ventil Verlag 2014
Bester deutschsprachiger Comic-Strip: ›Totes Meer‹ von
18 Metzger, Jungle World / Ventil Verlag. © Ventil Verlag 2014
Der Gewinner in der Kategorie ›Bester Comic-Strip‹, die in diesem Jahr den Zusatz »deutschsprachiger« erhalten hatte und in der drei Strips nominiert waren, ist ›Totes Meer‹ von 18 Metzger. Hinter diesem eher außergewöhnlichen Künstlernamen verbirgt sich der Kölner Olav Korth, wohnhaft in der Metzger Straße 18. Nachdem er seinen Kaugummi in Hellas Taschentuch entsorgt hatte, konnte er, der sich selber als »Hausbesetzer mit Stift« bezeichnet, bestätigen, dass er – und dies ist eine weitere Erklärung für sein Künstler-Pseudonym – sehr gerne im Kollektiv gearbeitet hätte, die anderen sich aber niemals eingefunden hätten.
Seit 2003 erscheint ›Totes Meer‹ in der Berliner Wochenzeitung ›Jungle World‹. Zumindest die Mitglieder der Jury aber, und das geben sie frei heraus zu, haben den Strip bisher nicht auf dem Schirm gehabt. Erst die im März 2014 erschienene Buchausgabe im Ventil Verlag lenkte ihre Aufmerksamkeit auf den Titel und seine herausragenden Qualitäten. Sein »Humor, die coole Linienführung, die weltanschauliche Schärfe oder auch nur schlichte Verspieltheit lassen alle zusammen und jedes für sich kaum etwas zu wünschen übrig«. ›Totes Meer‹ ist eine wahrhaftige Entdeckung und ein würdiger Preisträger.
 
Zur Förderung des deutschsprachigen Comic-Nachwuchses und zur Verankerung des Themas auch an den Hochschulen wird seit 2008 ein Preis für die Beste studentische Comic-Publikation vergeben. Die mit 1000 Euro dotierte Auszeichnung, für die im Vorfeld keine Nominierung bekannt gegeben wurde, geht an die Macherinnen und Macher der Anthologien-Reihe ›Triebwerk‹ der Kunsthochschule Kassel. Die Studenten der dortigen Klasse für Illustration und Comic unter der Leitung von Hendrik Dorgathen, selbst Max und Moritz-Preisträger des Jahres 1994, damals als ›Bester deutschsprachiger Comic-Künstler‹, haben mit der bereits sechsten Ausgabe von ›Triebwerk‹ 2013 ein 270 Seiten starkes Kompendium vorgelegt, das Lust macht auf mehr.
 
Für eine kleine Überraschung sorgte die Vergabe des ›Spezialpreises der Jury‹, der bisher an sich um den Comic verdient gemachte Personen oder besondere Publikationen ging. Erstmals wurde mit der Vergabe an Tina Hohl und Heinrich Anders die Leistung von Comic-Übersetzern gewürdigt. Namentlich für ihre Übertragung von Chris Wares ›Jimmy Corrigan – Der klügste Junge der Welt‹ ins Deutsche. Damit lenkt die Jury den Blick auf einen Personenkreis, auf einen Berufsstand, dessen Arbeit nicht nur im Comic-Lizenznehmerland Deutschland lange Zeit als rein technische Aufgabe gesehen und dem wenig Aufmerksamkeit geschenkt wurde. Mehr Wertschätzung für ihre Arbeit wäre wünschenswert, ebenso wie eine gerechte Bezahlung.

Hohl und Anders waren bei Wares ›Jimmy Corrigan‹ gefordert. Nicht nur mussten sie seinen Sprachduktus zwischen Lakonik und Melancholie einfangen und adäquate Übersetzungen der Wortspiele Wares finden. Eine Herausforderung war es auch, und das hebt die Jury besonders hervor, das Gleichgewicht zwischen Einzelbild, Text und Seitenarrangement zu erhalten. ›Jimmy Corrigan – Der klügste Junge der Welt‹ ist nach jahrelanger Vorbereitung bei ›Reprodukt‹ erschienen. Mit dem Spezialpreis sollen ebenfalls die verlegerische Risikobereitschaft und die technische Umsetzung des Projektes gewürdigt werden.
 
Reprodukt, der große Gewinner
 
Eben jener 1991 gegründete und in Berlin ansässige Verlag heimste noch in zwei weiteren Kategorien die begehrten Trophäen ein. Man kann diesen Erfolg auch als Würdigung der jahrelangen erfolgreichen Arbeit für den Comic in Deutschland verstehen. Nicht zuletzt waren es die Leute von ›Reprodukt‹ die, zusammen mit anderen Verlegern, dem Comic unter dem Begriff »Graphic Novel« wieder die Tür in die Buchhandlungen öffneten und ihn auch im Feuilleton zum Thema machten. Seit März 2013 veröffentlicht der Verlag auch verstärkt Comics für Kinder, ohne dabei aber seine Ansprüche an Gestaltung und Qualität herunterzuschrauben.

Hilda und der Mitternachtsriese
Hilda und der Mitternachtsriese
Bester Comic für Kinder: ›Hilda und der Mitternachtsriese‹ von Luke Pearson
Reprodukt Verlag. © Luke Pearson – Reprodukt
Vollkommen zu Recht wurde dieses Engagement mit der Verleihung des Preises für den besten Comic für Kinder belohnt. Ausgezeichnet wurde ›Hilda und der Mitternachtsriese‹ des Briten Luke Pearson (Übersetzung: Matthias Wieland). Bisher sind drei Bände der Abenteuer des resoluten Mädchens mit den blauen Haaren, die mit ihrer Mutter in einer Berghütte lebt, erschienen. Die Geschichten handeln von Elfen, Trollen und anderen fantastischen Wesen, sind kindgerecht erzählt, ohne aber »die Intelligenz erwachsener Leser zu beleidigen«, wie die Jury betont. Zu Pearsons Einflüssen zählt sie die nordische Sagenwelt, Tove Janssons ›Die Mumins‹ (die ebenfalls bei Reprodukt erscheinen), Hergés ›Tim und Struppi‹, aber auch klassische amerikanische Trickfilme, das Werk Hayao Miyazakis sowie heutige Manga. Aus all dem kreiert Pearson einen »eigenen, gleichermaßen modern wie zeitlos wirkenden Stil«.
 
Der nächste Streich für ›Reprodukt‹ war der Gewinn in der Kategorie ›Bester Deutschsprachiger Comic‹. Dabei war die Konkurrenz, insgesamt waren acht Werke nominiert, in Person von Volker Reiche mit seiner autobiografischen Kindheitserinnerung ›Kiesgrubennacht‹ oder mit Arbeiten von Flix oder Ulli Lust enorm. Es ist fast schon verwunderlich, dass es in diesem Jahr nicht zu einer Doppel- oder Mehrfachverleihung – zuletzt geschehen 2004 – in dieser Kategorie gekommen ist. So wurde Mawils ›Kinderland‹ die Ehre zuteil, zum Besten der Besten gewählt zu werden. In seiner 296 Seiten langen Comic-Erzählung berichtet er von dem, was der Unterstufenschüler Mirco Watzke, Sohn regimekritischer Eltern, im Sommer 1989 in Ostberlin erlebt. Die Geschichte kulminiert in einem Tischtennisturnier am Vorabend der Wende. Wie viel Mawil in Mirco steckt, spielt dabei keine allzu große Rolle. ›Kinderland‹ ist eine allgemeingültige Coming-of-Age-Geschichte, die geschickt Selbstfindung und reale Politik verwebt.
 
Die nächste Überraschung war die Entscheidung in der Kategorie ›Bester Internationaler Comic‹. Diese war mit elf Nominierungen eigentlich überbelegt. Da zu jedem Werk einige lobende Worte verlesen wurden, artete dieser Programmpunkt, trotz der Teilung in zwei Blöcke und dem Einschub der Vergabe des Preises in einer anderen Kategorie, zeitlich doch etwas aus. Die Jury hätte im Vorfeld sicher den einen oder anderen Titel, ohne dabei den einreichenden Verlag zu verärgern, aussieben können.

Als erstem Comic aus Japan, sofern man die Jahre 2006 und 2008 außer Acht lässt, in denen es eine eigene Unterkategorie für Manga gab, wurde ›Billy Bat‹ von Naoki Urasawa und Takashi Nagasaki (Übersetzung: Yvonne Gerstheimer) ein Max und Moritz-Preis verliehen. Eine längst überfällige Entscheidung und deshalb besonders hervorzuheben. Die Geschichte mit ihren bisher sieben Bänden ist zwar noch lange nicht abgeschlossen, bietet jedoch bereits jetzt einen derart großen Reichtum an Figuren und parallelen Erzählsträngen – von den Samurai bis zum Kennedy-Mord und darüber hinaus – sowie eine grafische Vielfalt, dass sie vollkommen preiswürdig ist. Dass dem Werk Urasawas immer auch das Übersinnliche und Unheimliche innewohnt, hat er mit seinen bisher auf Deutsch erschienenen Arbeiten wie ›20th Century Boys‹ und ›Monster‹ bewiesen. So steht dem Leser von ›Billy Bat‹ sicher das Beste noch bevor.
 
Konfetti zum Schluss
 
Der ›Publikumspreis‹ wurde zum dritten Mal vergeben. Drei Titel waren es auch, die das Publikum im Vorfeld des Comic-Salons – in einem dreistufigen Auswahlverfahren – nominieren und der Jury-Liste hinzufügen durfte. Das Verfahren und die Preisauswahl wurden vor allem im Internet durchgeführt. Dies mag ein Grund sein, warum besonders Titel nominiert wurden, die vor allem von einem jungen Publikum gern gelesen werden. Gewonnen hat schließlich auch ein Comic, der originär im Internet jeden Mittwoch veröffentlicht wird. Marvin Cliffords Comic-Serie ›Schisslaweng‹ gibt es zwar mittlerweile auch in Auswahl beim ›Kwimbi Webcomic Shop‹ gedruckt zu kaufen und das schon in zweiter Auflage, die volle Breitseite an Humor und genialen Einfällen bekommt man jedoch weiterhin nur im Netz geboten. Nachdem in der Vergangenheit über das Vergabeverfahren und die Preiswürdigkeit mancher Vorschläge heiß diskutiert wurde, ist der ›Publikumspreis‹ mit dem verdienten Gewinner Clifford hoffentlich nun etabliert und akzeptiert. Von allen Preisträgern hat er sich zumindest am meisten gefreut.
 

Beste deutsche Comic-Künstlerin: Ulli Lust<br>© Internationaler Comic-Salon Erlangen – Foto: Erich Malter, 2014
Beste deutsche Comic-Künstlerin: Ulli Lust
© Internationaler Comic-Salon Erlangen – Foto: Erich Malter, 2014
Mit der meisten Spannung wurde natürlich wieder die Verkündung des Preisträgers in der Kategorie ›Bester deutschsprachiger Comic-Künstler‹ erwartet. Nicht zuletzt, da der Preis mit 5000 Euro Preisgeld dotiert ist. Verliehen wurde er an Ulli Lust, einer Autorin, Zeichnerin, Herausgeberin und seit Kurzem auch Professorin an der Hochschule Hannover, die mit ihrem Werk weit über die engen Grenzen der deutschen Comicszene hinaus Aufmerksamkeit und Anerkennung erlangt hat.
Die 1967 geborene Künstlerin erhielt bereits 2008 den Max und Moritz-Publikumspreis für ihre autobiographische Graphic Novel ›Heute ist der letzte Tag vom Rest deines Lebens‹, mit der sie mittlerweile auch im Ausland gefeiert und mit Preisen geehrt wird. Ihre Adaption des in der Zeit des Dritten Reichs spielenden Romans ›Flughunde‹ von Marcel Beyer zeigt sie als bemerkenswert vielseitige und doch eine eigene Handschrift behauptende Erzählerin und Künstlerin. Die Jury ehrt mit Ulli Lust eine Autorin, die es ihren Lesern nicht immer einfach macht, und hebt dabei hervor: »Ihre größtenteils vom eigenen Erleben geprägten Erzählungen sind intensiv und persönlich, sie hinterfragen soziale Konventionen und provozieren die Leserinnen und Leser zum Nachdenken auch über sich selbst.«
 
Max und Moritz-Gala, Die Gewinner im Konfetti-Regen © Internationaler Comic-Salon Erlangen – Foto: Georg Pöhlein, 2014
Max und Moritz-Gala, Die Gewinner im Konfetti-Regen © Internationaler Comic-Salon Erlangen – Foto: Georg Pöhlein, 2014
Zum Abschluss der Preis-Gala versammelten sich alle Preisträger noch einmal auf der Bühne für ein Gruppenfoto, während ein goldener Konfetti-Regen, passend zum Kleid Ralf Königs, auf die Geehrten niederschwebte. Dabei konnte man leicht den an das Bühnenprospekt projizierten Hinweis auf den nächsten Comic-Salon übersehen. Die nächsten Max und Moritz-Preise gibt es dann am Freitag, den 27. Mai 2016. Wie schön.
 
| CHRISTOPHER FRANZ

Reinschauen
| Internetseite des Comic-Salons mit allen Preisträgern, Laudationes und Leseproben
| Internetseite von Ralf König
| Internetseite von Ulli Lust
| Internetseite von Mawil
| Internetseite von 18 Metzger, mit dem (scheinbar fast kompletten) Archiv von ›Totes Meer‹
| Internetseite von Marvin Clifford mit allen Folgen von ›Schisslaweng‹

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