Lyrik | Vierzeiler der Woche – von Michael Ebmeyer

Wohin verschlägts die Sprache
und wie hoch geht der Hut?
Erst Bresche und dann Brache,
erst Ebbe und dann Blut?
| MICHAEL EBMEYER
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Jürgen Nendza: Apfel und Amsel Jürgen Nendzas neuer Gedichtband Apfel und Amsel. Von STEFAN HEUER
Lyrik | Peter Engel: Gedichte Zu Papier gebracht Was durch den Kopf geht, flüchtig ist und davon will wie im Nu, auch was in den Fingerspitzen kribbelt und nicht weiß warum, was wie ein Einfall von Licht durch den Raum stiebt ohne Ziel oder die wirbelnden Flocken von allerlei Stäuben im Eck, was vielleicht ein Gedanke ist, der gerade erst entsteht und sich selbst noch nicht ganz kennt, gleichfalls ein kaum zu hörender Ton, der noch nicht durchgeformt ist, und meine unvollkommenen Zeilen mit dunklem Gehalt, alles wird hier zu Papier gebracht.
Hölderlin leuchtet. Und ein ganz besonders Buch schafft es, ihn wirklich zum Leuchten zu bringen. Nicht nur für die, die Germanistik studiert und sich in sein Werk vertieft haben. ANDREA WANNER findet, er leuchtet tatsächlich für alle.
Lyrik | Renate Ammon: Die Hand an der Wand / Fledermaus Die Hand an der Wand Die Hand an der Wand weiß wie das Weiß meiner Augen
Lyrik | Hartwig Mauritz: rumor der frösche auf den dünnen flächen der physik Der neue Gedichtband rumor der frösche auf den dünnen flächen der physik von Hartwig Mauritz. Gelesen von STEFAN HEUER.