<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Menschen &#8211; TITEL kulturmagazin</title>
	<atom:link href="https://titel-kulturmagazin.net/schlagwort/menschen/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://titel-kulturmagazin.net</link>
	<description>das online-Kulturmagazin. Seit 2000.</description>
	<lastBuildDate>Sun, 28 Apr 2024 20:05:25 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.4</generator>

<image>
	<url>https://titel-kulturmagazin.net/wp-content/uploads/cropped-titel-favicon-weiss-32x32.jpg</url>
	<title>Menschen &#8211; TITEL kulturmagazin</title>
	<link>https://titel-kulturmagazin.net</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Blick ins tiefste Innere</title>
		<link>https://titel-kulturmagazin.net/2024/04/19/sachbuch-colin-salter-die-geschichte-der-anatomie/</link>
					<comments>https://titel-kulturmagazin.net/2024/04/19/sachbuch-colin-salter-die-geschichte-der-anatomie/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[TITEL Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Apr 2024 22:45:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sachbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Lesen]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Menschen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://titel-kulturmagazin.net/?p=49431</guid>

					<description><![CDATA[<h3>Sachbuch &#124; Colin Salter: Die Geschichte der Anatomie</h3>

Sie erinnern sich vielleicht an die Szene in dem wunderbaren Film ›Der Medicus‹, als Rob Cole, der Hauptdarsteller, entgegen allen Befugnissen einen Leichnam in einem entlegenen Kellerverlies seziert und natürlich auch gehörigen Ärger bekommt. Aber: Irgendwie musste sich die Anatomie ja immer wieder neu entwickeln, zu sehr verlangten Vermutungen und Annahmen nach Bestätigung. Ein Blick in diese spannende Wissenschaftsgeschichte vermittelt dieses Buch. Von <strong>BARBARA WEGMANN</strong>
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2024/04/19/sachbuch-colin-salter-die-geschichte-der-anatomie/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
					<wfw:commentRss>https://titel-kulturmagazin.net/2024/04/19/sachbuch-colin-salter-die-geschichte-der-anatomie/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Dicke Freundschaft zwischen Groß und Klein</title>
		<link>https://titel-kulturmagazin.net/2019/09/16/m-bergmann-der-grosse-mann-und-die-kleine-maus/</link>
					<comments>https://titel-kulturmagazin.net/2019/09/16/m-bergmann-der-grosse-mann-und-die-kleine-maus/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[TITEL Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Sep 2019 22:26:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kinderbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Bilderbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Tiere]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://titel-kulturmagazin.net/?p=36084</guid>

					<description><![CDATA[Bilderbuch &#124; Mara Bergmann und Birgitta Sif: Der große Mann und die kleine Maus Wenn zwei Wesen so ganz unterschiedlich sind, vielleicht nicht einmal dieselbe Sprache sprechen, können sie dann wohl etwas miteinander anfangen? Vielleicht sogar Freundschaft schließen? Ihr werdet staunen! Findet BARBARA WEGMANN »Auf einem großen Berg In einem großen Haus Wohnten ein großer Mann Und eine kleine Maus.« Das klingt zunächst wenig aufregend, die Maus ist klein, das Haus riesig groß, da geht man dem »großen Mann« auch bequem aus dem Weg. Der große Mann arbeitet viel im Garten, repariert und »sorgte für alles, was versorgt werden musste«.
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2019/09/16/m-bergmann-der-grosse-mann-und-die-kleine-maus/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
					<wfw:commentRss>https://titel-kulturmagazin.net/2019/09/16/m-bergmann-der-grosse-mann-und-die-kleine-maus/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Vom Schiffbruch der ›Essex‹</title>
		<link>https://titel-kulturmagazin.net/2017/02/12/wolf-senff-vom-schiffbruch-der-essex/</link>
					<comments>https://titel-kulturmagazin.net/2017/02/12/wolf-senff-vom-schiffbruch-der-essex/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[TITEL Webmaster]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Feb 2017 12:56:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Prosa]]></category>
		<category><![CDATA[Scammon]]></category>
		<category><![CDATA[Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Tiere]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://titel-kulturmagazin.net/?p=22541</guid>

					<description><![CDATA[TITEL-Textfeld &#124; Wolf Senff: Vom Schiffbruch der ›Essex‹ eins Sut erzählt wahre Geschichten?, fragte Mahorner. Sie sind wahr, ich denke schon, sagte Pirelli. Er habe Sut nie danach gefragt, weshalb auch. Ob es Jens Eschels je gab?, fragte der Ausguck. Warum nicht?, sagte Gramner: Wir sind nicht die einzigen, die sich vom Wal ernähren, und ebenso ist der pazifische Ozean nicht der einzige Ozean auf dem Planeten. Sut ist gut aufgelegt dieser Tage. Er wird wieder erzählen, sagte Crockeye. Was gäbe es sonst zu tun? Scammon lässt nicht arbeiten, bevor die Besatzungen für die Schaluppen gesund und bei Kräften sind,
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2017/02/12/wolf-senff-vom-schiffbruch-der-essex/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
					<wfw:commentRss>https://titel-kulturmagazin.net/2017/02/12/wolf-senff-vom-schiffbruch-der-essex/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Eschels. Eine Episode von Scammon</title>
		<link>https://titel-kulturmagazin.net/2017/02/11/eschels-eine-episode-von-scammon-1-3/</link>
					<comments>https://titel-kulturmagazin.net/2017/02/11/eschels-eine-episode-von-scammon-1-3/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[TITEL Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Feb 2017 22:50:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Prosa]]></category>
		<category><![CDATA[Scammon]]></category>
		<category><![CDATA[Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Tiere]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://titel-kulturmagazin.net/?p=22516</guid>

					<description><![CDATA[Textfeld &#124; Wolf Senff: Scammon und der Wal eins Gramner hatte seine Kombüse vor dem Großmast. Der Nachmittag ging zu Ende, und die Männer kamen vom Strand, sich Essen zu holen. Die meisten ließen sich anschließend erschöpft auf dem Vorderdeck nieder und waren froh, zu essen. Scammon ging nach mitschiffs zu den Verwundeten, erkundigte sich nach ihrem Zustand, blickte besorgt nach Eldins lädierter Schulter und schlug Harmat, Crockeye und Mahorner vor, sie sollten morgen hinaus auf den Ozean rudern und dort den Teufelsfisch auskundschaften. Wer sie begleiten wolle, dem sei es erlaubt. Dort zu jagen sei nicht beabsichtigt. Er sei
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2017/02/11/eschels-eine-episode-von-scammon-1-3/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
					<wfw:commentRss>https://titel-kulturmagazin.net/2017/02/11/eschels-eine-episode-von-scammon-1-3/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wie wir uns ernähren wollen</title>
		<link>https://titel-kulturmagazin.net/2017/02/10/florian-schwinn-toedliche-freundschaft/</link>
					<comments>https://titel-kulturmagazin.net/2017/02/10/florian-schwinn-toedliche-freundschaft/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[TITEL Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Feb 2017 23:01:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Sachbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Nahrung]]></category>
		<category><![CDATA[Tiere]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://titel-kulturmagazin.net/?p=22493</guid>

					<description><![CDATA[Gesellschaft &#124; Florian Schwinn: Tödliche Freundschaft Haben wir einmal darüber nachgedacht, unter welchen Stress wir uns setzen, solange wir die Krone der Schöpfung geben wollen? Der Mensch muss sich nicht ununterbrochen beweisen, er verantwortet nicht die Organisation der natürlichen Abläufe, er muss sich nicht einmischen, er steht nicht in der Pflicht, zu verbessern, die Natur regelt ihre Existenz gern ohne sein Zutun. Von WOLF SENFF Die Natur – wie übrigens der gesamte Planet – kamen zurecht, bevor der Mensch sich zu ihrem Eigentümer ausrief, und sie werden weiterhin zurechtkommen, sobald das letzte Exemplar der Spezies die ewigen Jagdgründe aufgesucht hat.
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2017/02/10/florian-schwinn-toedliche-freundschaft/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
					<wfw:commentRss>https://titel-kulturmagazin.net/2017/02/10/florian-schwinn-toedliche-freundschaft/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Und sie bewegt sich doch?</title>
		<link>https://titel-kulturmagazin.net/2015/04/24/wolfgang-streeck-aufsaetze-und-interviews/</link>
					<comments>https://titel-kulturmagazin.net/2015/04/24/wolfgang-streeck-aufsaetze-und-interviews/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[TITEL Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Apr 2015 04:35:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Sachbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://titel-kulturmagazin.net/?p=12832</guid>

					<description><![CDATA[Gesellschaft &#124; Wolfgang Streeck: Aufsätze und Interviews, 2011-15 Wolfgang Streeck ist ein renommierter Soziologie, bis Oktober vergangenen Jahres leitete er das Max-Planck-Institut für Gesellschaftsforschung in Köln. Ende der neunziger Jahre war er an der Vorbereitung der Schröderschen Agenda 2010 beteiligt, er wirkte aktiv an der Politik sozialer Kürzungen mit. Von WOLF SENFF Damals war er Mitglied der SPD, die er dann Jahre später wegen Thilo Sarrazin verließ. Im Jahr 2006 veröffentlichte er gemeinsam mit Colin Crouch, der den höchst einflussreichen Terminus ›Postdemokratie‹ prägte, 2012 hielt er drei Vorträge, ›Adorno-Vorlesungen‹, im Frankfurter Institut für Sozialforschung. Sein politischer Standort hatte sich erkennbar
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2015/04/24/wolfgang-streeck-aufsaetze-und-interviews/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
					<wfw:commentRss>https://titel-kulturmagazin.net/2015/04/24/wolfgang-streeck-aufsaetze-und-interviews/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Männerbilder mit Damengirlanden</title>
		<link>https://titel-kulturmagazin.net/2015/03/27/jutta-jacobi-die-schnitzlers/</link>
					<comments>https://titel-kulturmagazin.net/2015/03/27/jutta-jacobi-die-schnitzlers/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Magali Heißler]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Mar 2015 04:38:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Porträt & Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Sachbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Biografie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://titel-kulturmagazin.net/?p=12495</guid>

					<description><![CDATA[Menschen &#124; Jutta Jacobi: Die Schnitzlers. Porträt einer Familie Familiengeschichten erfreuen sich beträchtlicher Beliebtheit, die Manns, Quandts, Astors, Wertheims, immer wieder tauchen sie auf als Beispiele einer Gruppe, die eine Epoche geprägt hat und ihrerseits von den Zeitläufen geprägt wurde. Jutta Jacobi stellt die Schnitzlers vor, aber ein Gruppenporträt will nicht so recht gelingen, die männlichen Vertreter drängen sich in den Vordergrund, die weiblichen bleiben Garnitur. Von MAGALI HEISSLER Der Titel ›Die Schnitzlers‹ lässt schon aufhorchen, hat man doch bei dem Namen vor allem einen Vertreter vor Augen, Arthur, Erzähler und Dramatiker. Berühmt ab den 1890er Jahren als literarischer Chronist
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2015/03/27/jutta-jacobi-die-schnitzlers/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
					<wfw:commentRss>https://titel-kulturmagazin.net/2015/03/27/jutta-jacobi-die-schnitzlers/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Konsequent glücklich</title>
		<link>https://titel-kulturmagazin.net/2015/03/02/konsequent-gluecklich/</link>
					<comments>https://titel-kulturmagazin.net/2015/03/02/konsequent-gluecklich/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Wanner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Mar 2015 04:16:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kinderbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Bilderbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Tiere]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://titel-kulturmagazin.net/?p=12065</guid>

					<description><![CDATA[Kinderbuch &#124; Emily Hughes: Wild Mit Riesenaugen und einem vergnügten Lächeln schaut einem das kleine Mädchen mit Blumen im Haar entgegen. ›Wild‹ lautet der Titel schlicht und ANDREA WANNER war neugierig, was sich dahinter verbirgt. Ein kleines Mädchen wächst im Wald auf, großgezogen von den Tieren. Die Vögel bringen ihr das Sprechen bei, die Bären das Fische fangen und die Füchse das Spielen. Und so sind alle glücklich und zufrieden – bis eines Tages Menschen auftauchen, die natürlich nichts Besseres zu tun haben, als die Kleines zu retten. Aber den Wildfang aus der Natur in die Zivilisation zu bringen, sorgt
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2015/03/02/konsequent-gluecklich/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
					<wfw:commentRss>https://titel-kulturmagazin.net/2015/03/02/konsequent-gluecklich/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Mehr als nur ein Mythos</title>
		<link>https://titel-kulturmagazin.net/2015/02/27/matabane-abramsky-beetz-madiba/</link>
					<comments>https://titel-kulturmagazin.net/2015/02/27/matabane-abramsky-beetz-madiba/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[TITEL Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Feb 2015 05:34:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Indiebooks und Kleinstverlage]]></category>
		<category><![CDATA[Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Sachbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Apartheid]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Südafrika]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://titel-kulturmagazin.net/?p=11960</guid>

					<description><![CDATA[Menschen &#124; Matabane / Abramsky / Beetz: Madiba. Das Vermächtnis des Nelson Mandela Auch nach seinem Tod im Dezember 2013 gilt Nelson Mandela als Symbol für das gewaltfreie Ende des Apartheidsregimes und die demokratische Befreiung Südafrikas. Nicht der Mythos, der sich um seine Person rankt, sondern der Mensch Mandela steht im Mittelpunkt des Buchs von Khalo Matabane, Sasha Abramsky und Christian Beetz. 29 Persönlichkeiten aus Politik und Gesellschaft kommen darin zu Wort und schaffen ein facettenreiches Porträt des charismatischen Friedensstifters. Von STEFFEN FRIESE Eines ist ihnen allen gemein: Respekt für den Mann, der nach 27 Jahre in Gefangenschaft nicht auf
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2015/02/27/matabane-abramsky-beetz-madiba/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
					<wfw:commentRss>https://titel-kulturmagazin.net/2015/02/27/matabane-abramsky-beetz-madiba/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Family Values zwischen Hunnen und »the Colonies«</title>
		<link>https://titel-kulturmagazin.net/2015/01/16/susanne-kippenberger-das-rote-schaf-der-familie/</link>
					<comments>https://titel-kulturmagazin.net/2015/01/16/susanne-kippenberger-das-rote-schaf-der-familie/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[TITEL Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Jan 2015 12:08:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Sachbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Biographie]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Großbritannien]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://titel-kulturmagazin.net/?p=11146</guid>

					<description><![CDATA[Menschen &#124; Susanne Kippenberger: Das rote Schaf der Familie
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2015/01/16/susanne-kippenberger-das-rote-schaf-der-familie/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
					<wfw:commentRss>https://titel-kulturmagazin.net/2015/01/16/susanne-kippenberger-das-rote-schaf-der-familie/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		<enclosure url="http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2014/12/16/drk_20141216_1044_19d0d3c7.mp3" length="5909954" type="audio/mpeg" />

			</item>
		<item>
		<title>Letzte Zuflucht Vatikan</title>
		<link>https://titel-kulturmagazin.net/2015/01/09/molfenter-strempel-ueber-die-weisse-linie/</link>
					<comments>https://titel-kulturmagazin.net/2015/01/09/molfenter-strempel-ueber-die-weisse-linie/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[TITEL Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Jan 2015 03:40:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Sachbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Katholische Kirche]]></category>
		<category><![CDATA[NS-Zeit]]></category>
		<category><![CDATA[Vatikan]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://titel-kulturmagazin.net/?p=11135</guid>

					<description><![CDATA[Menschen &#124; Molfenter / Strempel: Über die weiße Linie JOSEF BORDAT über Arne Molfrenters und Rüdiger Strempels Porträt eines Priesters, der Tausenden das Leben rettete. Die Rolle, welche die Katholische Kirche in der Zeit des Nationalsozialismus spielte, gehört zu den wohl umstrittensten historischen Forschungsfragen der Gegenwart. Über kaum ein anderes Partikularthema der Kulturwissenschaften ist so viel publiziert worden wie über das Tun und Unterlassen, das Reden und Schweigen, das Wegsehen und Leiden der Kirche unter dem Hakenkreuz. Ad fontes! Jenseits von weltanschaulich präjudizierten Einschätzungen, von Verklärung und Verurteilung, ist die genaue Auswertung von Dokumenten immer noch die einzig seriöse geschichtswissenschaftliche
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2015/01/09/molfenter-strempel-ueber-die-weisse-linie/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
					<wfw:commentRss>https://titel-kulturmagazin.net/2015/01/09/molfenter-strempel-ueber-die-weisse-linie/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Auschwitz als romanzo-verità</title>
		<link>https://titel-kulturmagazin.net/2014/12/12/luca-crippa-maurizio-onnis-wilhelm-brasse/</link>
					<comments>https://titel-kulturmagazin.net/2014/12/12/luca-crippa-maurizio-onnis-wilhelm-brasse/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[sachbuch]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Dec 2014 03:49:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Sachbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Auschwitz]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitgeschichte]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://titel-kulturmagazin.net/?p=10736</guid>

					<description><![CDATA[Menschen &#124; Luca Crippa / Maurizio Onnis: Wilhelm Brasse Wilhelm Brasse ist kein Geheimtip, auch wenn der Verlag das unauffällig suggeriert. Irek Dobrowolskis Film mit ihm und über ihn, ›Portretisca‹ (Der Porträtist), lief 2005 im polnischen Fernsehen und seitdem auf vielen internationalen Festivals. Es gab auch in deutschen Medien große Geschichten über Brasse, Erich Hackl hat ihm zwei literarische Reportagen gewidmet, und nach Brasses Tod im Oktober 2012 erschienen Nachrufe in aller Welt. Einen davon, so berichtet das Autorenduo Luca Crippa &#038; Maurizio Onnis in seinem Blog, »hat Maurizio beinah zufällig online gelesen«. So entstand ein Projekt, das tatsächlich bis
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2014/12/12/luca-crippa-maurizio-onnis-wilhelm-brasse/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
					<wfw:commentRss>https://titel-kulturmagazin.net/2014/12/12/luca-crippa-maurizio-onnis-wilhelm-brasse/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		<enclosure url="http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2014/11/19/drk_20141119_0846_edda763b.mp3" length="6544219" type="audio/mpeg" />

			</item>
		<item>
		<title>Auf der Suche nach der »Nazi-Persönlichkeit«</title>
		<link>https://titel-kulturmagazin.net/2014/12/05/jack-el-hai-der-nazi-und-der-psychiater/</link>
					<comments>https://titel-kulturmagazin.net/2014/12/05/jack-el-hai-der-nazi-und-der-psychiater/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[sachbuch]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Dec 2014 03:43:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Sachbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Biographie]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Naziterror]]></category>
		<category><![CDATA[Psychologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://titel-kulturmagazin.net/?p=10587</guid>

					<description><![CDATA[Menschen &#124; Jack El-Hai: Der Nazi und der Psychiater Autorenglück ist, wenn sich eine heiße Story als Matrjoschka entpuppt, aus der während der Recherchen eine zweite, mindestens genauso heiße Story kullert. So ging es dem US-amerikanischen Journalisten Jack El-Hai bei den Vorarbeiten zu seinem Buch über Walter Freeman, ›The Lobotomist‹ (2005). Der Psychiater und Neurologe Freeman hatte der Lobotomie als Mittel gegen psychische und sonstige Störungen zur Popularität verholfen und sich nebenbei für von eigener Hand gestorbene Kollegen interessiert. Insbesondere für einen: Douglas Kelley, heute nur noch Fachkreisen geläufig, aber um die Mitte des letzten Jahrhunderts ein Star. El-Hai horchte
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2014/12/05/jack-el-hai-der-nazi-und-der-psychiater/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
					<wfw:commentRss>https://titel-kulturmagazin.net/2014/12/05/jack-el-hai-der-nazi-und-der-psychiater/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		<enclosure url="http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2014/09/30/drk_20140930_1032_9aedb677.mp3" length="5535853" type="audio/mpeg" />

			</item>
		<item>
		<title>Explosiv und radikal</title>
		<link>https://titel-kulturmagazin.net/2014/11/21/shulamith-firestone-eine-radikale-feministin/</link>
					<comments>https://titel-kulturmagazin.net/2014/11/21/shulamith-firestone-eine-radikale-feministin/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Magali Heißler]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Nov 2014 03:36:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Sachbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Biografie]]></category>
		<category><![CDATA[Feminismus]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://titel-kulturmagazin.net/?p=10109</guid>

					<description><![CDATA[Menschen &#124; Shulamith Firestone – Eine radikale Feministin (Mittelweg 36) Als im Spätsommer 2012 die Nachricht vom Tod Shulamith Firestones bekannt wurde, fand sie hierzulande wenig Widerhall. Revolutionärinnen kommen im kollektiven Gedächtnis kaum vor. Wenn sie Frauenrechte auf ihre Fahne geschrieben haben, ist die Chance dazu noch geringer. Ein schmaler Sammelband des Hamburger Instituts für Sozialforschung stellt sich dem Vergessen entgegen und präsentiert Firestone und ihr Werk, explosiv, radikal. Und gelungen, findet MAGALI HEISSLER. Susan Faludis ausführlicher Nachruf (›Tod einer Revolutionärin. Shulamith Firestone und die Frauenbewegung der siebziger Jahre‹, S. 5-29) aus dem ›New Yorker‹ im April 2013 bildet den
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2014/11/21/shulamith-firestone-eine-radikale-feministin/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
					<wfw:commentRss>https://titel-kulturmagazin.net/2014/11/21/shulamith-firestone-eine-radikale-feministin/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Zeige deine Wunde</title>
		<link>https://titel-kulturmagazin.net/2014/11/21/oliver-polak-der-juedische-patient/</link>
					<comments>https://titel-kulturmagazin.net/2014/11/21/oliver-polak-der-juedische-patient/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[TITEL Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Nov 2014 03:10:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Sachbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Biografie]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Judentum]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://titel-kulturmagazin.net/?p=10016</guid>

					<description><![CDATA[Menschen &#124; Oliver Polak: Der jüdische Patient »Comedy: kann man so meinen, muss man aber nicht«, sagt der jüdische Comedian Oliver Polak gerne bei seinen Auftritten, die von mitunter sehr harten Gags bestimmt werden. Mindestens genauso hart ist seine schwere Depression gewesen, über die Polak nun das Buch ›Der jüdische Patient‹ geschrieben hat. MARTIN SPIESS hat es gelesen. Von Robin Williams stammt der bezeichnende Satz, Deutschland habe keine guten Comedians mehr, weil es sie alle umgebracht habe. Der Comedian und Schauspieler, der im August dieses Jahres Selbstmord beging, litt an einer schweren Depression. Das Bild des traurigen Clowns mutet zwar
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2014/11/21/oliver-polak-der-juedische-patient/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
					<wfw:commentRss>https://titel-kulturmagazin.net/2014/11/21/oliver-polak-der-juedische-patient/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Geliebtes Almschi</title>
		<link>https://titel-kulturmagazin.net/2014/11/14/susanne-rode-breymann-alma-mahler-werfel/</link>
					<comments>https://titel-kulturmagazin.net/2014/11/14/susanne-rode-breymann-alma-mahler-werfel/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[TITEL Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Nov 2014 03:06:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Sachbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Biografie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://titel-kulturmagazin.net/?p=9924</guid>

					<description><![CDATA[Menschen &#124; Susanne Rode-Breymann: Alma Mahler-Werfel Alma Mahler-Werfel gilt gemeinhin als exaltierte Persönlichkeit und Muse zahlreicher schöpferischer Männer. In einer neuen Biographie entzaubert Susanne Rode-Breymann manch gängigen Mythos und zeigt ein höchst außergewöhnliches Frauenleben auf. Von INGEBORG JAISER Für eine Frau ohne formale Erziehung und ohne eigenen Beruf hatte Alma Mahler-Werfel (1879-1964) eine erstaunlich aufregende, faszinierende, oft skandalöse Vita. Als kongeniale Gattin bedeutender Geistesgrößen des letzten Jahrhunderts überlebte sie alle drei ihrer Ehemänner: den Komponisten Gustav Mahler, den Architekten Walter Gropius, den Schriftsteller Franz Werfel. Unterhielt zahlreiche Affären, Liebschaften, Brieffreundschaften. Verdrehte Gustav Klimt und Oskar Kokoschka den Kopf. Gebar vier
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2014/11/14/susanne-rode-breymann-alma-mahler-werfel/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
					<wfw:commentRss>https://titel-kulturmagazin.net/2014/11/14/susanne-rode-breymann-alma-mahler-werfel/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Erinnerungen einer Unbequemen</title>
		<link>https://titel-kulturmagazin.net/2014/11/07/marianne-birthler-halbes-land-ganzes-land-ganzes-leben/</link>
					<comments>https://titel-kulturmagazin.net/2014/11/07/marianne-birthler-halbes-land-ganzes-land-ganzes-leben/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[TITEL Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Nov 2014 03:49:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Sachbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Biografie]]></category>
		<category><![CDATA[DDR]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Ostdeutschland]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://titel-kulturmagazin.net/?p=9913</guid>

					<description><![CDATA[Menschen &#124; Marianne Birthler: Halbes Land. Ganzes Land. Ganzes Leben Fünfundzwanzig Jahre nach dem Mauerfall analysieren prominente Gesichter Ursachen und Folgen der deutschen Wiedervereinigung. Marianne Birthler ist eine der bekanntesten Figuren auf dem Schachbrett der deutsch-deutschen Geschichte. Sei es als Oppositionelle in Ostberlin, als Abgeordnete der Bündnisgrünen im Deutschen Bundestag oder schließlich als Hüterin der menschenverachtenden Dokumente des Ministeriums für Staatssicherheit der ehemaligen DDR. Ihre Erinnerungen lesen sich als bewegendes Dokument des kollektiven Gedächtnisses einer wiedervereinten Nation. VIOLA STOCKER hörte zu. Marianne Birthler nimmt es mit dem Titel ihrer Erinnerungen sehr genau. Exakt nach der Hälfte des Buches ist man
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2014/11/07/marianne-birthler-halbes-land-ganzes-land-ganzes-leben/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
					<wfw:commentRss>https://titel-kulturmagazin.net/2014/11/07/marianne-birthler-halbes-land-ganzes-land-ganzes-leben/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Alles tiefgauck eingefärbt im Lande</title>
		<link>https://titel-kulturmagazin.net/2014/11/05/margaretha-kopeinig-jean-claude-juncker/</link>
					<comments>https://titel-kulturmagazin.net/2014/11/05/margaretha-kopeinig-jean-claude-juncker/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[TITEL Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Nov 2014 02:53:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Sachbuch]]></category>
		<category><![CDATA[EU]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Juncker]]></category>
		<category><![CDATA[Poltik]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://titel-kulturmagazin.net/?p=10118</guid>

					<description><![CDATA[Menschen &#124; Margaretha Kopeinig: Jean-Claude Juncker Wer die Meldungen zum Thema Europa während der vergangenen Jahre einer Alarm-Skala zuordnet, dürfte Spitzenwerte erreichen. Griechenland, Zypern, Jugendarbeitslosigkeit, Ukraine, Austeritätspolitik, Bankenkrise, Rechtsradikalismus, UKIP etc. pp. Aber letztlich ist Alarm dabei, oder? Viel Aufgeregtheit. Dieser Tage erscheint die politische Biographie Jean-Claude Junckers, des im Juli direkt gewählten Präsidenten der Europäischen Kommission. Von WOLF SENFF Margaretha Kopeinig publizierte vor wenigen Jahren eine politische Biographie Bruno Kreiskys, des langjährigen österreichischen Bundeskanzlers, eines Sozialdemokraten; sie dürfte nicht verdächtig sein, Jean-Claude Juncker, der der luxemburgischen Christlich-Sozialen Volkspartei angehört, bauchpinseln zu wollen. Das Vorwort verfasste Martin Schulz, Parlamentspräsident und
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2014/11/05/margaretha-kopeinig-jean-claude-juncker/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
					<wfw:commentRss>https://titel-kulturmagazin.net/2014/11/05/margaretha-kopeinig-jean-claude-juncker/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Irgendwie pathologisch</title>
		<link>https://titel-kulturmagazin.net/2014/09/26/muss-man-wissen-ein-interview-mit-dr-axel-stoll/</link>
					<comments>https://titel-kulturmagazin.net/2014/09/26/muss-man-wissen-ein-interview-mit-dr-axel-stoll/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[sachbuch]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Sep 2014 03:41:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Indiebooks und Kleinstverlage]]></category>
		<category><![CDATA[Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Sachbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Indiebook-Kleinstverlage]]></category>
		<category><![CDATA[Verschwörungstheorie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://titel-kulturmagazin.net/?p=9244</guid>

					<description><![CDATA[Menschen &#124; Waschkau / Bartoschek: Muss man wissen! Ob es Ken Jebsen ist oder Jürgen Elsässer, Andreas Popp oder (ja, allen Ernstes) Xavier Naidoo &#8211; Verschwörungstheorien sind, spätestens seit Bestehen der neuen »Montagsdemos«, so beliebt wie nie. Ein im Vergleich zu den genannten eher harmloser Vertreter der Gattung Verschwörungstheoretiker war Rechtsesoteriker und Internetberühmtheit Dr. Axel Stoll. MARTIN SPIESS über das Interviewbuch ›Muss man wissen!‹ von Alexander Waschkau und Sebastian Bartoschek Mit Dr. Axel Stoll mag es vielen so gegangen sein wie Sebastian Bartoschek, Mit-Autor des vorliegenden Buches: »Der ist doch nicht echt. Never!«, denkt er, als er Stoll in diversen
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2014/09/26/muss-man-wissen-ein-interview-mit-dr-axel-stoll/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
					<wfw:commentRss>https://titel-kulturmagazin.net/2014/09/26/muss-man-wissen-ein-interview-mit-dr-axel-stoll/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wild, weiblich, wagemutig</title>
		<link>https://titel-kulturmagazin.net/2014/09/19/andrea-barnet-am-puls-der-zeit/</link>
					<comments>https://titel-kulturmagazin.net/2014/09/19/andrea-barnet-am-puls-der-zeit/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[TITEL Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Sep 2014 03:51:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Indiebooks und Kleinstverlage]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Sachbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Mode]]></category>
		<category><![CDATA[New York]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://titel-kulturmagazin.net/?p=9124</guid>

					<description><![CDATA[Menschen &#124; Andrea Barnet: Am Puls der Zeit Am Puls der Zeit branden, aus den engen Korsetts schlüpfen, die alten Moralvorstellungen über Bord werfen und sich komplett neu erfinden – das war in New York zu Anfang des letzten Jahrhunderts vor allem in Greenwich Village und Harlem möglich. Andrea Barnet zeichnet die Porträts von rund einem Dutzend bemerkenswert moderner Wegbereiterinnen nach. Von INGEBORG JAISER Sie waren Fotografinnen und Journalistinnen, Malerinnen und Sängerinnen, Verlegerinnen und Kunstsammlerinnen. Sie gründeten avantgardistische Zeitschriften, führten legendäre Salons, hielten Vorträge zur Geburtenkontrolle und sangen den Blues. Unter ihnen war die erste Assemblage-Künstlerin New Yorks und die
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2014/09/19/andrea-barnet-am-puls-der-zeit/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
					<wfw:commentRss>https://titel-kulturmagazin.net/2014/09/19/andrea-barnet-am-puls-der-zeit/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Im Kopf des Henkers</title>
		<link>https://titel-kulturmagazin.net/2014/09/05/joel-f-harrington-die-ehre-des-scharfrichters/</link>
					<comments>https://titel-kulturmagazin.net/2014/09/05/joel-f-harrington-die-ehre-des-scharfrichters/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Magali Heißler]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Sep 2014 04:19:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Sachbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Biographie]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelalter]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://titel-kulturmagazin.net/?p=8454</guid>

					<description><![CDATA[Menschen &#124; Joel F. Harrington: Die Ehre des Scharfrichters Gleich, wie sie heißen, Scharfrichter, Henker, Folterer, in unseren Köpfen entsteht eine bestimmte Vorstellung. Eine düstere Gestalt, das Gesicht oft hinter einer schwarzen Maske versteckt, die im Namen einer unheimlichen Macht eines barbarischen Zeitalters Menschen sinnlos Schreckliches antut. Unsere Vorstellung und die Realität eines Scharfrichterlebens in der frühen Neuzeit aber unterscheiden sich deutlich voneinander. Der US-amerikanische Historiker Joel F. Harrington ist für sein Buch ›Die Ehre des Scharfrichters‹ sozusagen in den Kopf eines Henkers im späten 16. Jahrhundert geschlüpft und kann Überraschendes berichten. Von MAGALI HEISSLER Ausgangspunkt und Grundlage für Harringtons
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2014/09/05/joel-f-harrington-die-ehre-des-scharfrichters/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
					<wfw:commentRss>https://titel-kulturmagazin.net/2014/09/05/joel-f-harrington-die-ehre-des-scharfrichters/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ah! jetzt! ja!  Ah! jetzt! ja!</title>
		<link>https://titel-kulturmagazin.net/2014/08/15/ah-jetzt-ja-ah-jetzt-ja/</link>
					<comments>https://titel-kulturmagazin.net/2014/08/15/ah-jetzt-ja-ah-jetzt-ja/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[sachbuch]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Aug 2014 04:56:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Indiebooks und Kleinstverlage]]></category>
		<category><![CDATA[Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Sachbuch]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://titel-kulturmagazin.net/?p=8240</guid>

					<description><![CDATA[Sachbuch &#124; Alastair Brotchie: Alfred Jarry. Ein pataphysisches Leben Pataphysik ist ein Thema mit doppeltem Boden, mindestens. »Die Schmerzen in Ihrem linken Schultergelenk«, diagnostiziert die Ärztin, »sind altersbedingt.« – »Unmöglich«, widerspricht der Patient, »die rechte Schulter ist doch ebenso alt und sie tut nicht weh.« Hm. Oder anders: Weshalb bleibt ausgerechnet die Teekanne, die seit Jahren einen Sprung hat, länger heil als diejenige, die die ganze Zeit lang immer heil war? Diese Art Fragen treiben uns um. Von WOLF SENFF Seit 1948, dem Gründungsjahr des College du Pataphysique in Paris, breitete sich das Prinzip der Pataphysik aus, ach bitte welches
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2014/08/15/ah-jetzt-ja-ah-jetzt-ja/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
					<wfw:commentRss>https://titel-kulturmagazin.net/2014/08/15/ah-jetzt-ja-ah-jetzt-ja/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Von Menschen und Affen</title>
		<link>https://titel-kulturmagazin.net/2014/08/06/von-menschen-und-affen/</link>
					<comments>https://titel-kulturmagazin.net/2014/08/06/von-menschen-und-affen/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[TITEL Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Aug 2014 03:09:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Comic]]></category>
		<category><![CDATA[Affen]]></category>
		<category><![CDATA[England]]></category>
		<category><![CDATA[Frankreich]]></category>
		<category><![CDATA[Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Tiere]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://titel-kulturmagazin.net/?p=8435</guid>

					<description><![CDATA[Comic &#124; W .Lupano, J. Moreau: Der Affe von Hartlepool / P. Bonifay, F. Meddour: John Arthur Livingstone &#8211; Herr der Affen Titelbilder mit Affen darauf haben in den 60er Jahren beim Comicverlag DC immer wieder für gut verkaufte Comichefte gesorgt. Auch heute sind unsere nächsten Verwandten im Tierreich als Sujet für Comicstories längst nicht passé: BORIS KUNZ hat sich mit dem ›Affen von Hartlepool‹ (avant) und dem ›Herrn der Affen‹ (Splitter) auseinandergesetzt. Charles Darwin (der in einem der beiden Comicalben auch einen überraschenden Auftritt hat) stellte mit seiner Evolutionstheorie eine bis dahin fest gefügte Grenze infrage: Wenn der Mensch
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2014/08/06/von-menschen-und-affen/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
					<wfw:commentRss>https://titel-kulturmagazin.net/2014/08/06/von-menschen-und-affen/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wundersame Denkzentrale</title>
		<link>https://titel-kulturmagazin.net/2014/06/06/niels-birbaumer-dein-gehirn-weiss-mehr-als-du-denkst/</link>
					<comments>https://titel-kulturmagazin.net/2014/06/06/niels-birbaumer-dein-gehirn-weiss-mehr-als-du-denkst/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[sachbuch]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Jun 2014 13:21:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Sachbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Gehirn]]></category>
		<category><![CDATA[Psychologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://titel-kulturmagazin.net/?p=7404</guid>

					<description><![CDATA[Menschen &#124; Niels Birbaumer: Dein Gehirn weiss mehr, als du denkst Neurologische Erkrankungen müssen kein unumstößlicher Schicksalsschlag bleiben. Auch medikamentöse Behandlungen sind nicht die einzige oder gar beste Option. Der renommierte Hirnforscher Niels Birbaumer stellt in ›Dein Gehirn weiss mehr, als du denkst‹ eine Reihe erstaunlicher Erkenntnisse und Erfolge aus Forschung und Praxis vor. Von INGEBORG JAISER Kann aus einem Psychopathen niemals ein wertvolles Mitglied der Gesellschaft werden? Bleibt ein Alkoholiker für immer ein Trinker? Kann von einem Locked-in-Patienten keinerlei Regung mehr erwartet werden? Sind Ängste und Depressionen am ehesten mit Pillen in den Griff zu bekommen? Ist ADS zwingend
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2014/06/06/niels-birbaumer-dein-gehirn-weiss-mehr-als-du-denkst/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
					<wfw:commentRss>https://titel-kulturmagazin.net/2014/06/06/niels-birbaumer-dein-gehirn-weiss-mehr-als-du-denkst/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Revolutionäre Landkarte</title>
		<link>https://titel-kulturmagazin.net/2014/05/23/georg-schweisfurth-die-bio-revolution/</link>
					<comments>https://titel-kulturmagazin.net/2014/05/23/georg-schweisfurth-die-bio-revolution/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[sachbuch]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 May 2014 04:08:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Sachbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Bio]]></category>
		<category><![CDATA[Landwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://titel-kulturmagazin.net/?p=7033</guid>

					<description><![CDATA[Menschen &#124; Georg Schweisfurth: Die Bio-Revolution Georg Schweisfurth, Mitinitiator der Herrmannsdorfer Landwerkstätten und der basic AG, macht sich auf die Suche nach dem guten Geschmack. Auf den Spuren der ›Bio-Revolution‹ reist er zu einundzwanzig Bio-Betrieben in Europa, um heraus zu finden, wie ökologisch nachhaltige Landwirtschaft wirklich funktionieren kann. ›Die erfolgreichsten Bio-Pioniere Europas‹ liefern ein beeindruckendes Zeugnis dafür, wie die landwirtschaftliche Zukunft aussehen könnte. VIOLA STOCKER ließ sich aufklären. Zugegeben, die hochtrabenden Versprechungen des Klappentextes sind nicht zu erfüllen. Es ist von Lösungsansätzen die Rede, welche die ökologischen Krisen unseres Planeten überwinden könnten. Klimawandel, Lebensmittelskandale, genmanipuliertes Saatgut. Auch Georg Schweisfurths Tour
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2014/05/23/georg-schweisfurth-die-bio-revolution/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
					<wfw:commentRss>https://titel-kulturmagazin.net/2014/05/23/georg-schweisfurth-die-bio-revolution/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wider die Ahnungslosigkeit</title>
		<link>https://titel-kulturmagazin.net/2014/04/25/ulrike-scheffer-sabine-wuerich-operation-heimkehr/</link>
					<comments>https://titel-kulturmagazin.net/2014/04/25/ulrike-scheffer-sabine-wuerich-operation-heimkehr/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[sachbuch]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Apr 2014 04:10:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Sachbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Afghanistan]]></category>
		<category><![CDATA[Krieg]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitgeschichte]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://titel-kulturmagazin.net/?p=6601</guid>

					<description><![CDATA[Menschen &#124; Ulrike Scheffer / Sabine Würich: Operation Heimkehr 120.000 »Entsendungen« von deutschen Soldaten – Frauen und Männern – allein nach Afghanistan gab es von 2002 bis heute. Die Zahl der realen Personen ist kleiner: Viele waren mehrmals dort im Einsatz. Afghanistan war der erste der vielen Auslandseinsätze seit 1990, der auch offiziell Kriegseinsatz genannt wird. Er hat der Republik auch offiziell wieder Veteranen und Gefallene beschert – und Soldaten, die getötet haben. Und dann ist da noch die ›Operation Heimkehr‹, die Rückkehr in ein Land, das stolz auf den Bruch mit seinen eigenen militaristischen Traditionen ist. Von PIEKE BIERMANN
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2014/04/25/ulrike-scheffer-sabine-wuerich-operation-heimkehr/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
					<wfw:commentRss>https://titel-kulturmagazin.net/2014/04/25/ulrike-scheffer-sabine-wuerich-operation-heimkehr/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		<enclosure url="http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2014/04/16/drk_20140416_0932_4ff97097.mp3" length="5676861" type="audio/mpeg" />

			</item>
		<item>
		<title>Nacktes Grauen selbst erlebt</title>
		<link>https://titel-kulturmagazin.net/2014/03/28/karl-marlantes-was-es-heisst-in-den-krieg-zu-ziehen/</link>
					<comments>https://titel-kulturmagazin.net/2014/03/28/karl-marlantes-was-es-heisst-in-den-krieg-zu-ziehen/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[sachbuch]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Mar 2014 04:02:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Sachbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Autobiografie]]></category>
		<category><![CDATA[Biografie]]></category>
		<category><![CDATA[Ethik]]></category>
		<category><![CDATA[Krieg]]></category>
		<category><![CDATA[Militär]]></category>
		<category><![CDATA[Moral]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
		<category><![CDATA[Vietnam]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://titel-kulturmagazin.net/?p=5918</guid>

					<description><![CDATA[Menschen &#124; Karl Marlantes: Was es heißt, in den Krieg zu ziehen Als Karl Marlantes 1968 für die USA in den Vietnamkrieg zieht, hat er die typischen Motive der meisten Soldaten: Er will seine Männlichkeit beweisen, er will raus aus dem Einerlei, sehnt sich nach etwas »Höherem«. Nicht nur mit Tapferkeitsorden kommt er zurück – seine Lebensbilanz »Was es heißt, in den Krieg zu ziehen« sucht nach einem Moralkodex für Kriege. Hochaktueller Stoff für hier und heute, wo es wieder mal nach einem Sieg säbelrasselnder Dummheit riecht. Von PIEKE BIERMANN »Das Marine Corps hatte mir das Töten beigebracht – aber
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2014/03/28/karl-marlantes-was-es-heisst-in-den-krieg-zu-ziehen/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
					<wfw:commentRss>https://titel-kulturmagazin.net/2014/03/28/karl-marlantes-was-es-heisst-in-den-krieg-zu-ziehen/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>1</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Verblendete Gäste</title>
		<link>https://titel-kulturmagazin.net/2014/03/21/peter-froeberg-idling-pol-pots-laecheln/</link>
					<comments>https://titel-kulturmagazin.net/2014/03/21/peter-froeberg-idling-pol-pots-laecheln/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[sachbuch]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Mar 2014 05:04:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Indiebookday2014]]></category>
		<category><![CDATA[Indiebooks und Kleinstverlage]]></category>
		<category><![CDATA[Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Sachbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Indiebook-Kleinstverlage]]></category>
		<category><![CDATA[Kambodscha]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://titel-kulturmagazin.net/?p=5712</guid>

					<description><![CDATA[Menschen &#124; Peter Fröberg Idling: Pol Pots Lächeln Im August 1978 fahren vier Schweden, zwei Frauen und zwei Männer, glühende Antiimperialisten, nach Kambodscha. Das Land ist endlich »befreit« – vom französischen Kolonialismus und vom korrupten Lon-Nol-Regime. Es hatte im Zuge des Vietnamkriegs barbarische Bombardements erlitten, bevor es 1975 von der »volkseigenen« Guerilla der Roten Khmer erobert wurde. Deren Chef nennt sich Pol Pot oder – als sollte aus Orwells Fiktion »1984« unbedingt Realität werden – »Bruder Nr. 1«. Er hatte als junger Mann in Paris studiert und wie viele der kambodschanischen Community in internationalen »marxistischen« Zirkeln verkehrt. Von PIEKE BIERMANN
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2014/03/21/peter-froeberg-idling-pol-pots-laecheln/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
					<wfw:commentRss>https://titel-kulturmagazin.net/2014/03/21/peter-froeberg-idling-pol-pots-laecheln/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Totale Indolenz</title>
		<link>https://titel-kulturmagazin.net/2014/02/28/felix-roemer-kameraden/</link>
					<comments>https://titel-kulturmagazin.net/2014/02/28/felix-roemer-kameraden/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[sachbuch]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Feb 2014 04:50:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Sachbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Militärgeschichte]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
		<category><![CDATA[Wehrmacht]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://titel-kulturmagazin.net/?p=4965</guid>

					<description><![CDATA[Menschen &#124; Felix Römer: Kameraden Nach Sönke Neitzels und Harald Welzers Soldaten ist eine zweite große Studie zur Mentalitätsforschung in Sachen Wehrmacht erschienen: Für Kameraden hat der Historiker Felix Römer die Ab- und Verhörprotokollen aus einem amerikanischen Geheimlager für Kriegsgefangene ausgewertet. Der Zweite Weltkrieg aus deutscher Perspektive im O-Ton – minutiös dokumentiert und glänzend erzählt. Von PIEKE BIERMANN Ian Fleming, der später James Bond erfinden wird, reist im Juni 1941 als Instrukteur des Nachrichtendienstes der Royal Navy nach Washington, D.C. Kurz darauf bauen die Geheimdienste von US Army und US Navy exakt nach britischem Vorbild ein spezielles geheimes Lager für
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2014/02/28/felix-roemer-kameraden/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
					<wfw:commentRss>https://titel-kulturmagazin.net/2014/02/28/felix-roemer-kameraden/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Boden ohne Blut, bitte!</title>
		<link>https://titel-kulturmagazin.net/2014/02/21/michael-brenner-geschichte-der-juden-in-deutschland/</link>
					<comments>https://titel-kulturmagazin.net/2014/02/21/michael-brenner-geschichte-der-juden-in-deutschland/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[sachbuch]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Feb 2014 05:06:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Sachbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Judentum]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://titel-kulturmagazin.net/?p=4593</guid>

					<description><![CDATA[Menschen &#124; Michael Brenner (Hg.): Geschichte der Juden in Deutschland von 1945 bis zur Gegenwart Die schlechte Nachricht zuerst: Nein, es hätte sie nicht geben sollen – Juden und Geschichte in diesem Land nach der Shoah. Weder für die gojischen Deutschen noch für den Jüdischen Weltkongress. Jetzt die gute: Doch, es gibt sie wieder! Wie, gegen welche Widerstände und durch welche Kräfte sie trotzdem zustande kam, zeichnet die von Michael Brenner herausgegebene Geschichte der Juden in Deutschland von 1945 bis zur Gegenwart nach. Ohne Scheu vor ungemütlichen Fakten und ohne »Oh-wie-schön!«-Schmu. Von PIEKE BIERMANN Die Geschichte der Juden in Deutschland
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2014/02/21/michael-brenner-geschichte-der-juden-in-deutschland/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
					<wfw:commentRss>https://titel-kulturmagazin.net/2014/02/21/michael-brenner-geschichte-der-juden-in-deutschland/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
