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Der alte Mann, der sein Leben bei sich trug

Kurzprosa/Neu/TITEL-Textfeld

TITEL-Textfeld | Verena Stegemann: Der alte Mann, der sein Leben bei sich trug

Jeder kannte ihn, er war der alte Mann mit der schwarzen Tasche. Er trug sie immer bei sich und sie spekulierten, ob er sein gesamtes Geld darin trüge, seine Kriegstagebücher oder nur ein paar vergilbte Fotos. Manch einer vermutete einfach die gewisse lebensrettende Flasche Schnaps.
Psychemagik Ritual Chains

Ghostvillains and Love Songs: New Album Reviews

Bittles' Magazine/Neu

Music | Bittles’ Magazine: The music column from the end of the world

Going by the number of overly cheery adverts on the telly I think it is safe to assume that Christmas is on the way. With everyone from family to friends willing to embrace this over-commercialized rubbish by demanding presents from yourself make the break from the slimy claw of capitalism this year by simply spending your hard-earned money on yourself. By JOHN BITTLES
didier-eribon-rueckkehr-nach-reims-350

Keine Patentrezepte

Gesellschaft/Neu/Sachbuch

Gesellschaft | Didier Eribon: Rückkehr nach Reims

»Um mich selbst neu zu erfinden, musste ich mich zuallererst abgrenzen.« Aha. Da weiß jemand genau, was er will. Da hat jemand sein Leben voll im Griff. Nehmen wir ihm das ab? Von WOLF SENFF
Didi-und-Stulle-Gesamtausgabe

SCHWEINEGEIL, ALTER

Comic/Neu

Comic | Fil: Didi & Stulle. Die Gesamtausgabe

Comiczeichner Fil hat mit Didi und Stulle zwei Schweine geschaffen, die so sehr Berlin sind wie der Bär. 18 Jahre lang begleiteten sie die Hauptstädter im Stadtmagazin ›zitty‹, 2015 war Schluss. Eine opulente Gesamtausgabe spürt nun ihren irren Abenteuern nach. CHRISTIAN NEUBERT sagt´s mit Didi: »Dit muss jefeiat wern.«
Tschernobyl-Rueckkehr-ins-Niemandsland-von-Natacha-Bustos und Francisco Sanchez

Ein unheimliches Jubiläum

Comic/Neu

Comic | Francisco Sánchez, Natacha Bustos: Tschernobyl – Rückkehr ins Niemandsland

Vor 30 Jahren, am 26. April 1986, kam es in der Nähe einer aufstrebenden, jungen Kleinstadt im Norden der Ukraine zu einem Unfall, der sich als Trauma in das kollektive Bewusstsein der Menschheit eingebrannt hat – zumindest in Russland und Europa: Die Reaktorkatastrophe von Tschernobyl. Warum es ausgerechnet zwei Spanier sind, die sich mit der Graphic Novel ›Tschernobyl – Rückkehr ins Niemandsland‹ an die Aufarbeitung dieses Traumas wagen, sei dahingestellt. BORIS KUNZ hat sich dem Werk gewidmet.
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