/

Geschlechtertrennung

Lyrik | Vierzeiler der Woche – von Michael Ebmeyer


kl_IMG_0010
Das Fräulein steht am Meere
das Männlein steht im Wald
da kommen in die Quere
die zwei sich nicht so bald
 

| MICHAEL EBMEYER
| Foto: JÖRG FUCHS

Reinschauen
| Webseite von Michael Ebmeyer

Ihre Meinung

Your email address will not be published.

Voriger Artikel

Neunköpfige Schlange

Nächster Artikel

Dechiffrieren

Weitere Artikel der Kategorie »Lyrik«

Diogenes erwacht

Lyrik | Vierzeiler der Woche – von Michael Ebmeyer   Guten Morgen, liebe Sonne sag, wonach steht dir der Sinn?

Nicht mit dir und nicht ohne dich

Kulturbuch | Helmut Böttiger: Wir sagen uns Dunkles   Um ihr Leben ranken sich zahlreiche Mythen und Legenden: Ingeborg Bachmann und Paul Celan. Wie nahe Anziehung und Abstoßung, Verletzungen und Verzeihen beieinanderliegen, auch wenn sich die Unmöglichkeit der Nähe abzeichnet, zeigt Helmut Böttiger in seinem facettenreichen Doppelporträt ›Wir sagen uns Dunkles‹. Von INGEBORG JAISER

Konstanten (4)

Lyrik | Vierzeiler der Woche – von Michael Ebmeyer  Wohin verschlägts die Sprache und wie hoch geht der Hut?

Wann, wenn nicht heute?

Lyrik | Vierzeiler der Woche – von Michael Ebmeyer  Durch die Servicewüste schleicht ein einzelner Fuchs

Das Schlimmste ist nicht die Einsamkeit

Lyrik | Menschen | Aron-Thorben Zagray: Das Schlimmste ist nicht die Einsamkeit

Aron-Thorben Zagray legt sein Werk ›Das Schlimmste ist nicht die Einsamkeit‹ in einer zweiten Auflage vor. Diese hat sich sichtlich verändert. MARC HOINKIS schaut einmal genauer hin und befragt den jungen Autor.