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	<title>Sachbuch &#8211; TITEL kulturmagazin</title>
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	<title>Sachbuch &#8211; TITEL kulturmagazin</title>
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		<title>Realityshow Russland</title>
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		<dc:creator><![CDATA[TITEL Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Jan 2016 00:58:18 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Medien]]></category>
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					<description><![CDATA[Gesellschaft &#124; Peter Pomerantsev: Nichts ist wahr und alles ist möglich. Wer als TV-Journalist von London nach Moskau kommt, den erwartet ein Medienzirkus, der wenig mit westlichen Werten wie der Pressefreiheit gemein hat. Unterhaltsam und positiv müssen die Geschichten sein, das ist die Hauptsache. Peter Pomerantsev, der Mann, den es in die Hauptstadt Russlands zog, hat neun Jahre lang nach ihnen gesucht, dabei viel gesehen und erlebt – von besonders schönen Erlebnissen berichtet er allerdings selten. Von STEFFEN FRIESE Es wirkt sogar in höchstem Maße grotesk, wenn Pomerantsev von dem russischen Phänomen der Golddigger erzählt. Das sind Frauen, die es
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2016/01/15/realityshow-russland/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>Gegen die Obrigkeit!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[TITEL Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Jun 2015 04:00:30 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Kulturbuch &#124; Thomas Klein: Geschichte – Mythos – Identität. Zur globalen Zirkulation des Western-Genres Oh, gäbe es eine Verschnarchtlandrangliste, wir nähmen Pole Position ein. Genau, ich rede vom Wir-sind-Papst-Land, vom Wir-sind-Weltmeister-Land. Das sind unsere Erste-Sahne-Parolen, sehr hilfreich, auf dass die Ohren auf Durchzug gestellt bleiben. Denn nein, Edward-Snowden-Land, das sind wir lieber nicht. Worum geht’s? Von WOLF SENFF Keineswegs, es geht hier nicht um die hochnotpeinliche Situation, dass ein befreundeter Geheimdienst de facto das gesamte Leben im Land ausspioniert und der eigene Geheimdienst nicht nur willfährig dabei zu Diensten ist, sondern sich darüber hinaus auch noch bei unseren Nachbarn in
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2015/06/19/gegen-die-obrigkeit/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>Vorbeigeschrieben</title>
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		<dc:creator><![CDATA[TITEL Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Jun 2015 03:45:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
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		<category><![CDATA[Islam]]></category>
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		<category><![CDATA[Terrorismus]]></category>
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					<description><![CDATA[Gesellschaft &#124; Slavoj Žižek: Blasphemische Gedanken. Islam und Moderne Das Massaker in der Redaktion der Pariser Zeitschrift ›Charlie Hébdo‹ im Januar des Jahres hat die unterschiedlichsten Reaktionen ausgelöst, angemessene und weniger angemessene: Solidarität bei den meisten, Schrecken, Mitgefühl, Bestürzung und Trauer, aber auch Versuche zur politischen Vereinnahmung. Zu den seltsamsten Reaktionen gehört das Büchlein ›Blasphemische Gedanken‹ des international renommierten Philosophen und Psychoanalytikers Slavoj Žižek. Von PETER BLASTENBREI Žižek hat sich, sehr verständlich, an den Auswüchsen der Solidarisierung mit den Opfern der Anschläge gestoßen, an Lavrov und Cameron, Netanjahu und Abbás Arm in Arm, aber auch am Schulterschluss vieler Franzosen mit
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2015/06/19/vorbeigeschrieben/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>Israel: Eine Erfolgsgeschichte?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[TITEL Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Jun 2015 04:23:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Sachbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Israel]]></category>
		<category><![CDATA[Reise]]></category>
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					<description><![CDATA[Gesellschaft &#124; Ari Shavit: Mein gelobtes Land. Triumph und Tragödie Israels Unsicherheit ist das prägende Gefühl im Israel der heutigen Zeit. Das Land, das als jüdische Insel im islamisch-geprägten Nahen Ostens liegt, sieht sich mit externen, aber auch internen Bedrohungen konfrontiert. Wie es in Zukunft um die Sicherheit des Staates steht, bleibt offen. Um zu ergründen, warum sich sein Heimatland aktuell in einem Zustand der Ungewissheit befindet, hat der Journalist Ari Shavit eine Zeitreise angetreten und den Weg hin zum heutigen Israel nachgezeichnet. Von STEFFEN FRIESE Ende des 19. Jahrhunderts entwickelte sich mit dem Zionismus Theodor Herzls eine Idee, die
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2015/06/12/israel-eine-erfolgsgeschichte/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>Nahöstliche Schrecken</title>
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		<dc:creator><![CDATA[TITEL Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 May 2015 03:52:07 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Islam]]></category>
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		<category><![CDATA[Terrorismus]]></category>
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					<description><![CDATA[Guido Steinberg: Kalifat des Schreckens. IS und die Bedrohung durch den islamistischen Terror Bis 2013 schien die arabische Welt noch ganz in Ordnung zu sein: der Irak und sein Öl waren trotz aller Unruhen fest in der Hand der USA, die vom Westen favorisierte Fraktion der Assad-Gegner gewann in Syrien an Boden, in Ägypten und Libyen waren besonders beunruhigende Figuren beseitigt. Das hat sich radikal geändert mit der schnellen Ausbreitung des IS. Guido Steinberg von der Berliner Stiftung Wissenschaft und Politik will in ›Kalifat des Schreckens‹ zeigen, wie es dazu kam. Von PETER BLASTENBREI Der Autor erzählt die Geschichte eines
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2015/05/29/nahoestliche-schrecken/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>Männerphantasien, aktualisiert</title>
		<link>https://titel-kulturmagazin.net/2015/05/22/maennerphantasien-aktualisiert/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[TITEL Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 May 2015 04:48:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Sachbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
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		<category><![CDATA[Psychologie]]></category>
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					<description><![CDATA[Gesellschaft &#124; Klaus Theweleit: Das Lachen der Täter: Breivik u.a. – Psychogramm der Tötungslust ›Das Lachen der Täter‹ ist Klaus Theweleits neuestes Buch zu (nicht nur) seinem alten Thema »Männergewalt« und ein Plädoyer für einen neuen, entschieden weiteren Blick auf Gewalttäter. Ein ausführlicher und äußerst ungemütlicher Brandbrief, der zur Pflichtlektüre für alle werden sollte, die mit Menschen zu tun haben. Von Eltern bis Politikern, von Erziehern bis Kriminalisten, von Bildungs- bis Stadtplanern, egal welchen Geschlechts. Von PIEKE BIERMANN »Das Töten ist kein abstrakter Vorgang; das Erlernen des Tötens schon gar nicht. Jedes Detail der Zerstörung ist körperlich.« Diese scheinbar binsenweise
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2015/05/22/maennerphantasien-aktualisiert/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>Schöner Wohnen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[TITEL Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 May 2015 04:36:58 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Sachbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Architektur]]></category>
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					<description><![CDATA[Kulturbuch &#124; Niklas Maak: Wohnkomplex. Warum wir andere Häuser brauchen Niklas Maak, renommierter Architekturkritiker bei der FAZ und Autor von ›Wohnkomplex. Warum wir andere Häuser brauchen‹, wettert gegen die Verödung der Vorstädte mithilfe von hässlichen Einfamilienklötzen. Recht hat er, denn was dem Auge der Passanten außerhalb der Städte zugemutet wird, sind oft ästhetische No Goes. Allerdings bleibt er auch schlüssige Alternativen schuldig, die für viele Menschen einen Ausweg bilden könnten. Findet zumindest VIOLA STOCKER Maak beginnt mit einer Fotografie. Darauf ist Christian Wulff zu sehen, der, glücklich lächelnd, vor seinem Eigenheim posiert und den Rasen sprengt. Der Anfang einer Katastrophe,
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2015/05/22/schoener-wohnen/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>Blut für Öl</title>
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		<dc:creator><![CDATA[TITEL Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 May 2015 04:32:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
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		<category><![CDATA[Irak]]></category>
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					<description><![CDATA[Gesellschaft &#124; Tyma Kraitt (Hg.): Irak. Ein Staat zerfällt Der Irak kommt seit über dreißig Jahren nicht aus den Schlagzeilen heraus. Und weil es eben die Schlagzeilen westlicher Medien sind, wird da fast ausschließlich über Blut und Tränen, Krieg, Terror und Massaker berichtet, kaum je über historisch-politische Fluchtlinien, Hintergründe oder wirtschaftliche und soziale Strukturen. Der von Tyma Kraitt (Österreichisch-Arabische Gesellschaft) herausgegebene Band Irak. Ein Staat zerfällt will dem abhelfen. Von PETER BLASTENBREI Der Band wird eingeleitet von zwei Übersichtsartikeln, zur Geschichte des Landes seit seiner Entstehung 1918/1921 von der Herausgeberin und zu den Nationalitäten und Religionen im Irak von Liselotte
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2015/05/15/blut-fuer-oel/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>Lauter, nicht anders als die anderen</title>
		<link>https://titel-kulturmagazin.net/2015/05/08/gesellschaft-raif-badawi-constantin-schreiber-hg-1000-peitschenhiebe-weil-ich-sage-was-ich-denke/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[TITEL Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 May 2015 04:29:53 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Islam]]></category>
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					<description><![CDATA[<h3>Gesellschaft &#124; Raif Badawi, Constantin Schreiber (Hg.): 1000 Peitschenhiebe. Weil ich sage, was ich denke</h3>

Der inhaftierte saudische Journalist Raif Badawi wird zum Symbol deklariert. ›1000 Peitschenhiebe. Weil ich sage, was ich denke‹, die Sammlung seiner Blogartikel, zeigt: Er möchte lieber nur ein Symptom sein. Von <strong>JAN FISCHER</strong>
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2015/05/08/gesellschaft-raif-badawi-constantin-schreiber-hg-1000-peitschenhiebe-weil-ich-sage-was-ich-denke/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>Abfahrt Leben, Gleis 1</title>
		<link>https://titel-kulturmagazin.net/2015/05/08/juliane-zimmermann-der-teufel-steckt-im-ice/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[TITEL Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 May 2015 04:22:56 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Sachbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Reise]]></category>
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					<description><![CDATA[Kulturbuch &#124; Juliane Zimmermann: Der Teufel steckt im ICE Sie tragen schmucke dunkelblaue Uniformen mit roten Farbakzenten, kennen fast jeden Bahnhof in Deutschland (wenngleich eher selten alle Städte dahinter) und sind geschult im Krisenmanagement: die Zugbegleiter der Deutschen Bahn. Juliane Zimmermann ist eine davon. Was sie während ihrer Fahrten alles erlebt hat, hat sie in einem Buch veröffentlicht. INGEBORG JAISER über das Leben auf der Schiene. Einst verzweifelte die ausgebildete Hotelfachfrau und alleinerziehende Mutter an den Arbeitsbedingungen ihres erlernten Berufes und ließ sich aufgrund des Tipps einer Freundin binnen sechs Wochen zur Zugbegleiterin umschulen. In der begeisterten Vorstellung: »Das musste
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2015/05/08/juliane-zimmermann-der-teufel-steckt-im-ice/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>Venedig ist viel teurer als Berlin</title>
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		<pubDate>Fri, 01 May 2015 04:15:48 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Italien]]></category>
		<category><![CDATA[Venedig]]></category>
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					<description><![CDATA[Kulturbuch &#124; Matthias Zschokke: Die strengen Frauen von Rosa Salva Wir alle glauben, die vielbeschriebene Lagunenstadt zu kennen. Sei es aus den Blickwinkeln von Thomas Mann, Ernest Hemingway oder Donna Leon. Doch Matthias Zschokke räumt auf mit falscher Romantik und Postkartenidylle. Trotzdem ist er schlichtweg überwältigt von Venedig, sogar ›Die strengen Frauen von Rosa Salva‹ haben es ihm angetan! Von INGEBORG JAISER Man stelle sich vor: ein sechsmonatiges Kulturstipendium in Venedig, ohne weitere Verpflichtungen, nur um Atem zu schöpfen, ganz ohne finanziellen Druck. Zur Verfügung steht eine großzügige, sonnige Atelierwohnung im dritten Stock eines altehrwürdigen Palazzos aus dem 17. Jahrhundert.
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2015/05/01/matthias-zschokke-die-strengen-frauen-von-rosa-salva/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>Wendepunkte</title>
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		<pubDate>Fri, 01 May 2015 04:10:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Sachbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Israel]]></category>
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					<description><![CDATA[Gesellschaft &#124; Dan Diner: Rituelle Distanz. Israels deutsche Frage Lange bevor die Bundesrepublik Deutschland und Israel 1965 diplomatische Beziehungen aufnahmen, öffnete das Luxemburger Abkommen von 1952 den Weg zu einer behutsamen Annäherung beider Staaten. Die Ereignisse sind längst ausführlich historisch beleuchtet worden, nicht wenige der Protagonisten haben ihre Erinnerungen veröffentlicht. Dan Diner, 1999-2014 Direktor der Simon-Dubnow-Institut für jüdische Geschichte in Leipzig, interessieren in ›Rituelle Distanz‹ allerdings gerade nicht die bekannten diplomatischen, politischen und wirtschaftlichen Aspekte. Von PETER BLASTENBREI Diners Studie ist Teil eines größeren Forschungsprojektes, in dem es um die Ablösung traditioneller jüdischer Lebenswelten und Bewusstseinsstrukturen nach 1945 geht. Er
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2015/05/01/dan-diner-rituelle-distanz/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>Und sie bewegt sich doch?</title>
		<link>https://titel-kulturmagazin.net/2015/04/24/wolfgang-streeck-aufsaetze-und-interviews/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[TITEL Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Apr 2015 04:35:21 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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					<description><![CDATA[Gesellschaft &#124; Wolfgang Streeck: Aufsätze und Interviews, 2011-15 Wolfgang Streeck ist ein renommierter Soziologie, bis Oktober vergangenen Jahres leitete er das Max-Planck-Institut für Gesellschaftsforschung in Köln. Ende der neunziger Jahre war er an der Vorbereitung der Schröderschen Agenda 2010 beteiligt, er wirkte aktiv an der Politik sozialer Kürzungen mit. Von WOLF SENFF Damals war er Mitglied der SPD, die er dann Jahre später wegen Thilo Sarrazin verließ. Im Jahr 2006 veröffentlichte er gemeinsam mit Colin Crouch, der den höchst einflussreichen Terminus ›Postdemokratie‹ prägte, 2012 hielt er drei Vorträge, ›Adorno-Vorlesungen‹, im Frankfurter Institut für Sozialforschung. Sein politischer Standort hatte sich erkennbar
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2015/04/24/wolfgang-streeck-aufsaetze-und-interviews/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>Was sich real ereignet</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Apr 2015 04:22:37 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[Gesellschaft &#124; David Harvey: Siebzehn Widersprüche und das Ende des Kapitalismus Verglichen mit der Fülle kapitalismuskritischer Arbeiten, die in den letzten Jahren erschienen und an dieser Stelle regelmäßig rezensiert wurden – Naomi Klein, Thilo Bode, Joseph Vogl, Jean Ziegler u.a.m. –, arbeitet David Harvey unkonventionell, er richtet seinen Blick auf das Kapital, die Perspektive von Klassenkämpfen ist für ihn gleich Null, die radikale Linke sei »heute weitgehend marginalisiert«. Von WOLF SENFF Er unterscheidet, wie im Titel angekündigt, siebzehn Widersprüche: ›Grundwidersprüche‹, ›bewegliche‹ sowie ›gefährliche‹ Widersprüche. Das hört sich dogmatisch an, Harvey geht aber in seiner scheinbar naiven, konsequenten Argumentation über marxistische
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2015/04/17/david-harvey-siebzehn-widersprueche-und-das-ende-des-kapitalismus/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>Insel der Seligen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[TITEL Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Apr 2015 04:12:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kulturbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Sachbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Naher Osten]]></category>
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					<description><![CDATA[Kulturbuch &#124; Hans-Joachim Löwer: Die Stunde der Kurden In den letzten hundert Jahren sind etliche Völker und Religionsgemeinschaften im Nahen Osten unter die Räder gekommen. Viele von ihnen fristen seit Jahrzehnten ein Leben von Ausgrenzung und Verfolgung, einige wie die christlichen Minderheiten Syriens und des Iraks sind erst in jüngster Zeit wieder zwischen die Fronten geraten. Ein lange bekämpftes und unterdrücktes Volk, das es anscheinend geschafft hat, dem Zirkel der Gewalt zu entrinnen, stellt der Reisejournalist Hans-Joachim Löwer in ›Die Stunde der Kurden‹ vor. Von PETER BLASTENBREI Die Kurden waren vielleicht niemals so sehr im europäischen Bewusstsein wie gerade jetzt.
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2015/04/17/hans-joachim-loewer-die-stunde-der-kurden/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>Wege öffnen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[TITEL Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Apr 2015 05:06:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Sachbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Ökonomie]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[Gesellschaft &#124; Jean Ziegler: Ändere die Welt! »Jedes System der Selbstinterpretation – jedes kulturelle System, jede Ideologie, jede Religion – verhüllt, verbirgt, lügt und enthüllt zugleich«. Stimmt. »Was am meisten verborgen wird, ist besonders wahr«. Besser kann man es nicht sagen. Von WOLF SENFF Es ist erfreulich, dass sich in der letzten Zeit diverse »Störenfriede« zu Wort melden. Man muss sie lesen und es fällt einem wie Schuppen von den Augen, dass man sich fragt, wer denn tatsächlich den Frieden stören will und ob nicht immer wieder Realitäten entstellt und Sachverhalte verheimlicht werden. Grundübel Privateigentum Ernst zu nehmende Publikationen gibt
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2015/04/03/jean-ziegler-aendere-die-welt/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>Das psychisch instabile Individuum</title>
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		<dc:creator><![CDATA[TITEL Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Apr 2015 04:59:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kulturbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Sachbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Psychologie]]></category>
		<category><![CDATA[Terrorismus]]></category>
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					<description><![CDATA[Kulturbuch &#124; Arno Gruen: Wider den Terrorismus In seinem Essay über die Ursachen terroristischer Aktivitäten mahnt uns Arno Gruen, unsere Sensibilität nicht mit Schwäche zu verwechseln, im Gegenteil, es handle sich um eine zutiefst menschliche Regung. Ganz im Gegensatz dazu verberge sich hinter der Aufwallung von Omnipotenz die Lust am Untergang. »Es schmerzt uns, was in der Welt geschieht.« Von WOLF SENFF Ideologien, als Heilsversprechen ausgegeben, würden als Grund für terroristische Aktivitäten dienen; aber auch die Politik, der »nur das Töten als Lösung« einfalle, trete hilflos auf. In beidem sieht Arno Gruen eine beschränkte Menschlichkeit, der »wahres Mitgefühl für das
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2015/04/03/das-psychisch-instabile-individuum/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>Subversive Ideale</title>
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		<dc:creator><![CDATA[TITEL Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Mar 2015 04:45:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Sachbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Philosophie]]></category>
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					<description><![CDATA[Gesellschaft &#124; Susan Neiman: Warum erwachsen werden? Erwachsen werden wir alle, körperlich jedenfalls und im juristischen Sinn, sobald wir ein bestimmtes Alter erreicht haben (und nicht schwer geistig behindert sind). Und dennoch weiß jede/r, dass genug Erwachsene ihr Leben lang kindlich bleiben, sich schwertun mit Verantwortung oder allgemein damit, sich mündig und selbstbestimmt zu verhalten. Was Philosophen über das bewusste Erwachsenwerden zu sagen haben, stellt uns Susan Neiman, Direktorin des Potsdamer Einstein-Forums, in ›Warum erwachsen werden?‹ vor. Von PETER BLASTENBREI Erwachsenwerden, wie es die Autorin versteht, hat selbstverständlich nichts mit Führerscheinerwerb oder Wahlrecht zu tun, sondern ist letztlich ein Parallelvorgang
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2015/03/27/susan-neiman-warum-erwachsen-werden/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>Männerbilder mit Damengirlanden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Magali Heißler]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Mar 2015 04:38:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Porträt & Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Sachbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Biografie]]></category>
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					<description><![CDATA[Menschen &#124; Jutta Jacobi: Die Schnitzlers. Porträt einer Familie Familiengeschichten erfreuen sich beträchtlicher Beliebtheit, die Manns, Quandts, Astors, Wertheims, immer wieder tauchen sie auf als Beispiele einer Gruppe, die eine Epoche geprägt hat und ihrerseits von den Zeitläufen geprägt wurde. Jutta Jacobi stellt die Schnitzlers vor, aber ein Gruppenporträt will nicht so recht gelingen, die männlichen Vertreter drängen sich in den Vordergrund, die weiblichen bleiben Garnitur. Von MAGALI HEISSLER Der Titel ›Die Schnitzlers‹ lässt schon aufhorchen, hat man doch bei dem Namen vor allem einen Vertreter vor Augen, Arthur, Erzähler und Dramatiker. Berühmt ab den 1890er Jahren als literarischer Chronist
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2015/03/27/jutta-jacobi-die-schnitzlers/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>Allgegenwärtiges Trauma</title>
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		<dc:creator><![CDATA[TITEL Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Mar 2015 04:34:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kulturbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Sachbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Afghanistan]]></category>
		<category><![CDATA[Krieg]]></category>
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					<description><![CDATA[Kulturbuch &#124; Ronja von Wurmb-Seibel: Ausgerechnet Kabul Die Journalistin Ronja von Wurmb-Seibel ist 26 Jahre alt, als sie sich im Frühjahr 2013 dazu entschließt, nach Kabul zu ziehen. Einem afghanischen Freund erklärt sie ihre Entscheidung so: »Ich liebe meinen Job hier. (&#8230;) Ich habe das Gefühl, ständig auf der Suche zu sein. Das mag ich.« Gut, dass sie dem gefolgt ist, denn mit ihren persönlichen Geschichten zeigt sie, wie es wirklich ist, im Krieg zu leben. Von STEFFEN FRIESE Afghanistan ist ein Land voller Grenzen. Egal ob sie zwischen Männern und Frauen, Afghanen und Ausländern oder Nato-Streitkräften und afghanischen Soldaten
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2015/03/27/ronja-von-wurmb-seibel-ausgerechnet-kabul/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>Stille Wasser sind bald nicht mehr tief</title>
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		<dc:creator><![CDATA[TITEL Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Mar 2015 08:00:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Indiebookday2015]]></category>
		<category><![CDATA[Sachbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Nahrung]]></category>
		<category><![CDATA[Wasser]]></category>
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					<description><![CDATA[Indiebookday 2015 &#124; Gesellschaft &#124; Maude Barlow: Blaue Zukunft. Das Recht auf Wasser und wie wir es schützen können Right Livelihood Award-Preisträgerin Maude Barlow zeichnet in ›Blaue Zukunft. Das Recht auf Wasser und wie wir es schützen können‹ ein düsteres Bild des Blauen Planeten. Ausgerechnet die Ressource, die für die meisten so selbstverständlich ist, dass kaum darüber nachgedacht wird, könnte in manchen Gebieten des Erdballs in den nächsten fünfzig Jahren derart rar werden, dass künftige Konflikte zwischen Staaten nicht mehr nur um Öl und Gebietsgrenzen kreisen, sondern auch um den Zugang zu Wasserquellen. VIOLA STOCKER ließ sich aufklären. Barlows Darstellungen
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2015/03/20/maude-barlow-blaue-zukunft/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>Vom Kampf um die Finanzen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[TITEL Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Mar 2015 16:50:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Sachbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>
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					<description><![CDATA[Gesellschaft &#124; Julia Friedrichs: Wir Erben. Was Geld mit Menschen macht Geschätzt zweihundertfünfzig Milliarden Euro werden jährlich an Erben weitergereicht, eine runde Summe. Nein, muss sich niemand schämen dafür. Das ist Hochleistungsgesellschaft und was dabei hinten rauskommt. Neben mir wurden acht Reihenhäuser verkauft. Bevor sie fertig waren, traf ich ein älteres Ehepaar, das eines dieser Objekte für seine Kinder erworben hatte. Von WOLF SENFF Schön für die Leute. Wir sind ja – um den Blickwinkel vorweg zu erweitern – weit mehr als eine Erbengesellschaft, wir sind auch eine Glücksspielgewinnergesellschaft, es müssen ordentlich Lotto- und Glücksspielgewinner unter uns herumlaufen oder haben
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2015/03/19/julia-friedrichs-wir-erben-was-geld-mit-menschen-macht/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>Zur Situation des Widerstands</title>
		<link>https://titel-kulturmagazin.net/2015/03/13/steffen-vogel-europa-im-aufbruch/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[TITEL Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Mar 2015 04:45:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Sachbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Indiebook-Kleinstverlage]]></category>
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					<description><![CDATA[Gesellschaft &#124; Steffen Vogel: Europa im Aufbruch Steffen Vogel gibt einen kenntnisreichen Überblick über den Stand politischer Bewegungen in den Ländern Europas. Sein Interesse liegt auf dem Widerstand gegen die vorherrschende neoliberale Ausrichtung, »einen Kurs, der letztlich perspektivlos ist«. Vor allem in den südlichen Ländern sieht er starken Widerstand, während in nördlichen Ländern rechtspopulistische Kräfte an Einfluss gewonnen hätten. Von WOLF SENFF Alles in allem sieht er realistische Chancen, »auf ein europäisches Reformprojekt […], bei dem sich verschiedene politische Kräfte auf eine Alternative zum neoliberalen Umbau Europas verständigen«. Information und Mobilisierung Vogel informiert über den Protest gegen die neoliberale Formierung
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2015/03/13/steffen-vogel-europa-im-aufbruch/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>Paläste für Arbeiter, sozialistische Musterstädte</title>
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		<dc:creator><![CDATA[TITEL Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Mar 2015 04:33:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kulturbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Sachbuch]]></category>
		<category><![CDATA[DDR]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
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					<description><![CDATA[Kulturbuch &#124; Tilo Köhler: »Seht wie wir gewachsen sind« Nach Josef Stalin wurden in den Jahren nach 1945 im sowjetischen Einflussbereich zahlreiche Objekte benannt, Straßen und Plätze, Fabriken und ganze Städte – nur die Umbenennung von Bergen blieb der UdSSR selbst vorbehalten (und Kanada). Der Name Stalins kann also durchaus für die ersten Jahre des sozialistischen Aufbaus in Ost-Europa stehen, bevor nach 1956 »der weise Führer des Weltproletariats« langsam aus dem öffentlichen Gedächtnis getilgt wurde. So kurios man das heute finden mag, Tilo Köhler hat seine Kulturgeschichte der frühen DDR ›Seht wie wir gewachsen sind‹ nicht ohne Grund an solchen
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2015/03/13/tilo-koehler-seht-wie-wir-gewachsen-sind/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>Rede als praktizierte Macht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[TITEL Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Mar 2015 12:32:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kulturbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Sachbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Rhetorik]]></category>
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					<description><![CDATA[Kulturbuch &#124; Karl-Heinz Göttert: Mythos Redemacht Nominiert für den Preis der Leipziger Buchmesse 2015 In seiner umfangreichen Untersuchung über Rhetorik arbeitet Karl-Heinz Göttert die von der europäischen Antike ausgehende Tradition der Rede als Mittel der Machtausübung heraus. Wenngleich er sich dabei kühn zwischen den Jahrhunderten bewegt, zeigt sich ein erstaunlich stabiles Prinzip. Der Redner wolle »sein Gegenüber beeindrucken, ihn regelrecht unterwerfen, indem er kunstvoll redet«, Göttert sieht einen überlegenen Redner und den passiven Zuhörer. Von WOLF SENFF Dieses, verbunden mit argumentativer Schärfe, sei eine ›männliche‹, europäische Tradition rednerischer Kunst, die »in Schwierigkeiten geriet, als sich das Geschlechterverhältnis neu formierte«. Göttert
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2015/03/11/rede-als-praktizierte-macht/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>Ein aufschlussreicher Blickwinkel</title>
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		<dc:creator><![CDATA[TITEL Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Mar 2015 12:31:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Sachbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Marktwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Ökonomie]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[Gesellschaft &#124; Joseph Vogl: Der Souveränitätseffekt Nominiert für den Preis der Leipziger Buchmesse 2015 Exakt, gelegentlich fehlen uns die Worte. Immer häufiger fehlen sie uns, die richtigen Worte. Joseph Vogl, jener Literaturwissenschaftler, der im Jahr 2010 mit seinem ›Gespenst des Kapitals‹ erfolgreich war und von dem wir annehmen, dass gerade er weder Ökonomielatein noch Politiksprech formuliert, spricht im Kontext der Finanzkrise lapidar von einem »Staatsstreich« und einem neuen »finanz-ökonomischen Regime«. Von WOLF SENFF Joseph Vogl sucht zu klären, welche Rolle die Ökonomie im Rahmen von Regierungstätigkeit spielt. Er findet an der Schwelle zur Moderne erstmals bei Rousseau den Begriff der
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2015/03/11/ein-aufschlussreicher-blickwinkel/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>Wie ein Schnellzug, der Wachstum und Wohlstand versprach</title>
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		<dc:creator><![CDATA[TITEL Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Mar 2015 12:30:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Sachbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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					<description><![CDATA[Gesellschaft &#124; Philip Ther: Die neue Ordnung auf dem alten Kontinent Preisträger Preis der Leipziger Buchmesse 2015 Mit dem Zusammenbruch des Ostblocks vor 25 Jahren fand gleichzeitig das politische und wirtschaftliche System des Kommunismus sein Ende. Die neoliberale Transformation, die daraufhin in Osteuropa einsetzte, sorgte in den Staaten jenseits des »Eisernen Vorhangs« für ganz unterschiedliche Entwicklungen. Der Historiker Philip Ther hat sie analysiert und daraus als Bilanz die neue Ordnung Europas gezogen. Von STEFFEN FRIESE Hatte der Neoliberalismus zunächst in den USA und Großbritannien in Form der »Reagonomics« und des »Thatcherismus« seine Anfänge genommen, gab es auch in einigen der
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2015/03/11/wie-ein-schnellzug-der-wachstum-und-wohlstand-versprach/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>Unter Minderheiten</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Mar 2015 05:25:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Sachbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Migration]]></category>
		<category><![CDATA[Religion]]></category>
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					<description><![CDATA[Gesellschaft &#124; Weltecke / Gotter / Rüdiger: Religiöse Vielfalt und der Umgang mit Minderheiten JOSEF BORDAT bespricht den Sammelband ›Religiöse Vielfalt und der Umgang mit Minderheiten‹, herausgegeben von Dorothea Weltecke, Ulrich Gotter und Ulrich Rüdiger. In ihm werden Erfahrungen aus Vergangenheit und Gegenwart behandelt, die einen anderen Blick auf das Phänomen ermöglichen: Religiöse Vielfalt ist normal. Die Fragmentierung unserer Gesellschaft schreitet voran, Vielfalt ist ein Paradigma des globalisierten Zeitalters. Das hat konkrete, messbare Auswirkungen: Wo vor drei Jahrzehnten noch drei Parteien um den Einzug in die Parlamente stritten, sind es heute (mindestens) sechs, die sich Chancen ausrechnen können, das Volk
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2015/03/06/weltecke-gotter-ruediger-religioese-vielfalt-und-der-umgang-mit-minderheiten/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>Gesungenes gelesen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[TITEL Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Mar 2015 05:17:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kulturbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Sachbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Tibet]]></category>
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					<description><![CDATA[Kulturbuch &#124; Dechen Shak–Dagsay: Mantras. Meine Erfahrungen mit der heilenden Kraft tibetischer Weisheit Dechen Shak–Dagsay wagt mit ihrem Buch über ›Mantras. Meine Erfahrungen mit der heilenden Kraft tibetischer Weisheit‹ einen schwierigen Spagat. Sie will gesungenen tibetischen Dialekt in deutscher Sprache lesbar und zugänglich machen. VIOLA STOCKER findet, dass trotz offensichtlicher akustischer Defizite ein interessanter Einblick in die metaphysische Struktur einer alten buddhistischen Gesellschaft gelungen ist. Dechen Shak-Dagsay ist Tibeterin und lebt seit ihrer Kindheit in der Schweiz. Ihre Familie musste im Konflikt um die tibetische Unabhängigkeit das Heimatland verlassen, denn Shak-Dagsays Vater war als Lama ein hoher religiöser Würdenträger und
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2015/03/06/echen-shak-dagsay-mantras/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>Wagenburg-Mentalität</title>
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		<dc:creator><![CDATA[TITEL Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Mar 2015 11:59:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Sachbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Griechenland]]></category>
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					<description><![CDATA[Gesellschaft &#124; Varoufakis / Holland / Galbraith: Bescheidener Vorschlag zur Lösung der Eurokrise
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2015/03/04/varoufakis-holland-galbraith-bescheidener-vorschlag-zur-loesung-der-eurokrise/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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