Category archive

Platte - page 3

Sunset Boulevard

Die letzte Rockband – Guns N’Roses und der amerikanische Mythos

Live/Platte/Porträt & Interview

Musik | Ottar Gadeholt über die mythologische Seite von Guns N’Roses (Teil III)

Der vormals zitierte Text über Guns N’Roses ist nicht primär wegen des Inhalts interessant; als Zermetzelung ist er weder kreativ noch besonders hart, und wie gezeigt beruht er auf einen Vergleich und einer ästhetischen Beurteilung, die schlecht begründet und ungenau formuliert sind; was ihn interessant macht ist der Autor, Barney Hoskyns.
Rosanne Cash - The River The Thread 600.jpg

Folkdays aren’t over…

Live/Platte

Musik | Country und Americana mit „Concert Across America“ gegen Gewalt gefeatured von Rosanne Cash

Am 25. September 2016 gab es mit 350 Events und über 1000 Musikern und Highlights wie Jackson Browne, Eddie Vedder und Rosanne Cash eine Konzertserie gegen Gewalt in ganz Amerika. Die Country-Musikerin Rosanne Cash, Tochter von Johnny Cash, hat auf ihrer Website Informatinen über dieses Konzertprogramm. TINA KAROLINA STAUNER war in Deutschland friedlich über die Jahre immer wieder mit Tausenden auf Festivalgeländen, mit Hunderten in Konzerthallen und Theatern, mit Dutzenden in Clubs und auf der Bühne teils auch Musiker der Country-Szene.
Guns n'Roses - Welcome to the Jungle

Die letzte Rockband – Welcome to the Jungle

Live/Platte/Porträt & Interview

Musik | Ottar Gadeholt über die mythologische Seite von Guns N’Roses (Teil II)

Der Beginn von ›Welcome to the Jungle‹ ist zu recht berühmt: der zerhackte Einzelton, der mehrmals wiederholt und dabei stets schwächer wird, wie ein Schritt, der zwischen den Hausmauern hallt; ein neuer Versuch, etwas stärker und sicherer, und daraufhin eine Kaskade fallender Töne, jedoch mit dem ersten Einzelton als Beginn jeder Folge (Laut eines Gitarrenbuchs, das ich mal gekauft habe, werden die Folgen mit einer Echopedale gespielt, wenn man aber ein wenig geübt hat, ist es vollkommen möglich, wenn auch nicht ganz einfach, sie auch ohne zu spielen). Von OTTAR GADEHOLT
Guns 'NRoses

Die letzte Rockband

Live/Platte/Porträt & Interview

Musik | Ottar Gadeholt über die mythologische Seite von Guns N’Roses (Teil I)

»You know where you are? You’re in the jungle, baby. You’re gonna diiiieeeeeee.«
Zwar sind sie in manchen Kreisen immer noch populär, ich kenne aber keine Rockband, über die so viel gelästert wird wie über Guns N’Roses. U2 könnte man vielleicht aufzählen, oder Coldplay; es ist aber in der Regel nicht die Band U2, über die man sich aufregt, es sind eher PR-Geilheit, Selbstgerechtigkeit und Heuchelei, die Eiter und Galle hervorrufen. OTTAR GADEHOLT nähert sich dem Rockphänomen Guns N’Roses. Im ersten Teil geht es um die Frage, wo sich GN’R im Musikdschungel verorten lassen.
Dori Freeman

Folkdays aren’t over…

Platte

Musik | Dori Freeman: Dori Freeman

Country  Music mit Dori Freeman: »Fine, Fine, Fine«? Bringt mich zumindest zu diskursiven Anmerkungen zum Thema Country. Und da sind auch die Country-Rednecks und die Country-Outlaws… Freeman wer? Die mit American Roots Music, also Bluegrass, Folk, Blues, Rhythm and Blues, Rockabilly und  Old Country, in der Crooked Road-Region der Blue Ridge Mountains of Appalachia aufgewachsene Dori Freeman taucht nun offenbar auch in der Metropole New York auf, was die Studioarbeit ihres Debuts zeigt. Innerhalb von nur drei Tagen haben Teddy Thompson und Dori Freeman mit einigen Musikern alle Songs für eine CD eingespielt und in der Instrumentierung zu Gitarre, Bass, Schlagzeug auch Steel Guitar, Fiddle und Piano hinzugenommen. Von TINA-KAROLINA STAUNER
Case Lang Veirs

›Case/Lang/Veirs‹ – harmonischer Country-Folk-Pop

Platte

Musik | ›Case/Lang/Veirs‹

Fast zeitgleich zur Vinyl-Box ›Truckdriver, Gladiator, Mule‹ veröffentlichte Neko Case im Trio mit K. D. Lang und Laura Veirs die CD ›Case/Lang/Veirs‹ Manche bezeichnen dies einfach als schönen Dreampop. Ich jedenfalls verliere jedesmal gleich das Interesse Neko Case zuzuhören, in welcher musikalischen Formation auch immer. Von TINA KAROLINA STAUNER

Music Restricted Area: April’s New Albums Reviewed

Bittles' Magazine/Platte

Music | Bittles’ Magazine: The music column from the end of the world

To say that there are some great albums out this month is a bit like saying that David Cameron is a little bit dodge. Amongst these new aural gems are the sublime electronica of Sasha, Yoshimi, Moderat and Dino Sabatini, the funked-up house of Potions, the alien beats and rhythms of Babyfather and Ash Koosha, the fuzzed-up guitar noise of Bleached, and more. By JOHN BITTLES

Underworld – Barbara Barbara, we face a shining future: Album review

Bittles' Magazine/Platte

Music | Bittles’ Magazine: The music column from the end of the world

After almost three decades in the music business electronic duo Underworld have been reasonably quiet of late. Yet, even though there has been no new Underworld material in the last six years, neither of the duo have been sitting around twiddling their thumbs. Vocalist Karl Hyde has released a pair of albums with ambient icon Brian Eno as well as his debut solo LP Edgeland. Rick Smith, meanwhile has scored both Danny Boyle’s acclaimed Frankenstein production and the film Trance. Together they also directed the music for the 2012 Olympics opening ceremony, which included psychedelic wig-out moments by Fuck Buttons and more. By JOHN BITTLES

In praise of old Noise: March new album reviews. Part 2

Bittles' Magazine/Platte

Music | Bittles’ Magazine: The music column from the end of the world

There has been a bit of controversy recently about the amount of reissues clogging up our record stores‘ shelves. For instance, some have argued, correctly in my opinion, that the glut of re-released albums is harming new music. You only have to pop into your local record emporium, or look at the release list for this year’s Record Store Day to see how this could be a problem. Yet, the humble reissue does have its place! By JOHN BITTLES

Folkdays aren’t over: Songwriting, Pop, Protestsong oder Mélange, was soll es sein?

Platte

Musik | Neko Case: Truckdriver, Gladiator, Mule

Hier also Gute-Laune-Americana á la Neko Case. Ungeschliffen, eckig und kantig kann Americana, Alternative Country und Country Noir allerdings jederzeit sein. Ich höre den aktuellen Neko Case-Sampler, der mir vorliegt um die soeben veröffentlichte 9 Scheiben umfassende Vinyl-Box Truckdriver, Gladiator, Mule zu repräsentieren. Fragt sich also, Songwriting besser nett und glatt oder eher verschroben und widerspenstig? Von TINA KAROLINA STAUNER
1 2 3 4 5 15
Gehe nach oben