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	<title>Kulturbuch &#8211; TITEL kulturmagazin</title>
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	<title>Kulturbuch &#8211; TITEL kulturmagazin</title>
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		<title>Gegen die Obrigkeit!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[TITEL Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Jun 2015 04:00:30 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Kulturbuch &#124; Thomas Klein: Geschichte – Mythos – Identität. Zur globalen Zirkulation des Western-Genres Oh, gäbe es eine Verschnarchtlandrangliste, wir nähmen Pole Position ein. Genau, ich rede vom Wir-sind-Papst-Land, vom Wir-sind-Weltmeister-Land. Das sind unsere Erste-Sahne-Parolen, sehr hilfreich, auf dass die Ohren auf Durchzug gestellt bleiben. Denn nein, Edward-Snowden-Land, das sind wir lieber nicht. Worum geht’s? Von WOLF SENFF Keineswegs, es geht hier nicht um die hochnotpeinliche Situation, dass ein befreundeter Geheimdienst de facto das gesamte Leben im Land ausspioniert und der eigene Geheimdienst nicht nur willfährig dabei zu Diensten ist, sondern sich darüber hinaus auch noch bei unseren Nachbarn in
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2015/06/19/gegen-die-obrigkeit/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>Schöner Wohnen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[TITEL Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 May 2015 04:36:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kulturbuch]]></category>
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		<category><![CDATA[Architektur]]></category>
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					<description><![CDATA[Kulturbuch &#124; Niklas Maak: Wohnkomplex. Warum wir andere Häuser brauchen Niklas Maak, renommierter Architekturkritiker bei der FAZ und Autor von ›Wohnkomplex. Warum wir andere Häuser brauchen‹, wettert gegen die Verödung der Vorstädte mithilfe von hässlichen Einfamilienklötzen. Recht hat er, denn was dem Auge der Passanten außerhalb der Städte zugemutet wird, sind oft ästhetische No Goes. Allerdings bleibt er auch schlüssige Alternativen schuldig, die für viele Menschen einen Ausweg bilden könnten. Findet zumindest VIOLA STOCKER Maak beginnt mit einer Fotografie. Darauf ist Christian Wulff zu sehen, der, glücklich lächelnd, vor seinem Eigenheim posiert und den Rasen sprengt. Der Anfang einer Katastrophe,
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2015/05/22/schoener-wohnen/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>Abfahrt Leben, Gleis 1</title>
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		<dc:creator><![CDATA[TITEL Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 May 2015 04:22:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kulturbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Sachbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Reise]]></category>
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					<description><![CDATA[Kulturbuch &#124; Juliane Zimmermann: Der Teufel steckt im ICE Sie tragen schmucke dunkelblaue Uniformen mit roten Farbakzenten, kennen fast jeden Bahnhof in Deutschland (wenngleich eher selten alle Städte dahinter) und sind geschult im Krisenmanagement: die Zugbegleiter der Deutschen Bahn. Juliane Zimmermann ist eine davon. Was sie während ihrer Fahrten alles erlebt hat, hat sie in einem Buch veröffentlicht. INGEBORG JAISER über das Leben auf der Schiene. Einst verzweifelte die ausgebildete Hotelfachfrau und alleinerziehende Mutter an den Arbeitsbedingungen ihres erlernten Berufes und ließ sich aufgrund des Tipps einer Freundin binnen sechs Wochen zur Zugbegleiterin umschulen. In der begeisterten Vorstellung: »Das musste
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2015/05/08/juliane-zimmermann-der-teufel-steckt-im-ice/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>Venedig ist viel teurer als Berlin</title>
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		<dc:creator><![CDATA[TITEL Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 May 2015 04:15:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kulturbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Sachbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Italien]]></category>
		<category><![CDATA[Venedig]]></category>
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					<description><![CDATA[Kulturbuch &#124; Matthias Zschokke: Die strengen Frauen von Rosa Salva Wir alle glauben, die vielbeschriebene Lagunenstadt zu kennen. Sei es aus den Blickwinkeln von Thomas Mann, Ernest Hemingway oder Donna Leon. Doch Matthias Zschokke räumt auf mit falscher Romantik und Postkartenidylle. Trotzdem ist er schlichtweg überwältigt von Venedig, sogar ›Die strengen Frauen von Rosa Salva‹ haben es ihm angetan! Von INGEBORG JAISER Man stelle sich vor: ein sechsmonatiges Kulturstipendium in Venedig, ohne weitere Verpflichtungen, nur um Atem zu schöpfen, ganz ohne finanziellen Druck. Zur Verfügung steht eine großzügige, sonnige Atelierwohnung im dritten Stock eines altehrwürdigen Palazzos aus dem 17. Jahrhundert.
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2015/05/01/matthias-zschokke-die-strengen-frauen-von-rosa-salva/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>Insel der Seligen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[TITEL Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Apr 2015 04:12:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kulturbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Sachbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Naher Osten]]></category>
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					<description><![CDATA[Kulturbuch &#124; Hans-Joachim Löwer: Die Stunde der Kurden In den letzten hundert Jahren sind etliche Völker und Religionsgemeinschaften im Nahen Osten unter die Räder gekommen. Viele von ihnen fristen seit Jahrzehnten ein Leben von Ausgrenzung und Verfolgung, einige wie die christlichen Minderheiten Syriens und des Iraks sind erst in jüngster Zeit wieder zwischen die Fronten geraten. Ein lange bekämpftes und unterdrücktes Volk, das es anscheinend geschafft hat, dem Zirkel der Gewalt zu entrinnen, stellt der Reisejournalist Hans-Joachim Löwer in ›Die Stunde der Kurden‹ vor. Von PETER BLASTENBREI Die Kurden waren vielleicht niemals so sehr im europäischen Bewusstsein wie gerade jetzt.
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2015/04/17/hans-joachim-loewer-die-stunde-der-kurden/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>Das psychisch instabile Individuum</title>
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		<dc:creator><![CDATA[TITEL Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Apr 2015 04:59:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kulturbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Sachbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Psychologie]]></category>
		<category><![CDATA[Terrorismus]]></category>
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					<description><![CDATA[Kulturbuch &#124; Arno Gruen: Wider den Terrorismus In seinem Essay über die Ursachen terroristischer Aktivitäten mahnt uns Arno Gruen, unsere Sensibilität nicht mit Schwäche zu verwechseln, im Gegenteil, es handle sich um eine zutiefst menschliche Regung. Ganz im Gegensatz dazu verberge sich hinter der Aufwallung von Omnipotenz die Lust am Untergang. »Es schmerzt uns, was in der Welt geschieht.« Von WOLF SENFF Ideologien, als Heilsversprechen ausgegeben, würden als Grund für terroristische Aktivitäten dienen; aber auch die Politik, der »nur das Töten als Lösung« einfalle, trete hilflos auf. In beidem sieht Arno Gruen eine beschränkte Menschlichkeit, der »wahres Mitgefühl für das
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2015/04/03/das-psychisch-instabile-individuum/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>Allgegenwärtiges Trauma</title>
		<link>https://titel-kulturmagazin.net/2015/03/27/ronja-von-wurmb-seibel-ausgerechnet-kabul/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[TITEL Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Mar 2015 04:34:16 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Sachbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Afghanistan]]></category>
		<category><![CDATA[Krieg]]></category>
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					<description><![CDATA[Kulturbuch &#124; Ronja von Wurmb-Seibel: Ausgerechnet Kabul Die Journalistin Ronja von Wurmb-Seibel ist 26 Jahre alt, als sie sich im Frühjahr 2013 dazu entschließt, nach Kabul zu ziehen. Einem afghanischen Freund erklärt sie ihre Entscheidung so: »Ich liebe meinen Job hier. (&#8230;) Ich habe das Gefühl, ständig auf der Suche zu sein. Das mag ich.« Gut, dass sie dem gefolgt ist, denn mit ihren persönlichen Geschichten zeigt sie, wie es wirklich ist, im Krieg zu leben. Von STEFFEN FRIESE Afghanistan ist ein Land voller Grenzen. Egal ob sie zwischen Männern und Frauen, Afghanen und Ausländern oder Nato-Streitkräften und afghanischen Soldaten
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2015/03/27/ronja-von-wurmb-seibel-ausgerechnet-kabul/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>Paläste für Arbeiter, sozialistische Musterstädte</title>
		<link>https://titel-kulturmagazin.net/2015/03/13/tilo-koehler-seht-wie-wir-gewachsen-sind/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[TITEL Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Mar 2015 04:33:19 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Sachbuch]]></category>
		<category><![CDATA[DDR]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
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					<description><![CDATA[Kulturbuch &#124; Tilo Köhler: »Seht wie wir gewachsen sind« Nach Josef Stalin wurden in den Jahren nach 1945 im sowjetischen Einflussbereich zahlreiche Objekte benannt, Straßen und Plätze, Fabriken und ganze Städte – nur die Umbenennung von Bergen blieb der UdSSR selbst vorbehalten (und Kanada). Der Name Stalins kann also durchaus für die ersten Jahre des sozialistischen Aufbaus in Ost-Europa stehen, bevor nach 1956 »der weise Führer des Weltproletariats« langsam aus dem öffentlichen Gedächtnis getilgt wurde. So kurios man das heute finden mag, Tilo Köhler hat seine Kulturgeschichte der frühen DDR ›Seht wie wir gewachsen sind‹ nicht ohne Grund an solchen
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2015/03/13/tilo-koehler-seht-wie-wir-gewachsen-sind/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>Rede als praktizierte Macht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[TITEL Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Mar 2015 12:32:33 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Rhetorik]]></category>
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					<description><![CDATA[Kulturbuch &#124; Karl-Heinz Göttert: Mythos Redemacht Nominiert für den Preis der Leipziger Buchmesse 2015 In seiner umfangreichen Untersuchung über Rhetorik arbeitet Karl-Heinz Göttert die von der europäischen Antike ausgehende Tradition der Rede als Mittel der Machtausübung heraus. Wenngleich er sich dabei kühn zwischen den Jahrhunderten bewegt, zeigt sich ein erstaunlich stabiles Prinzip. Der Redner wolle »sein Gegenüber beeindrucken, ihn regelrecht unterwerfen, indem er kunstvoll redet«, Göttert sieht einen überlegenen Redner und den passiven Zuhörer. Von WOLF SENFF Dieses, verbunden mit argumentativer Schärfe, sei eine ›männliche‹, europäische Tradition rednerischer Kunst, die »in Schwierigkeiten geriet, als sich das Geschlechterverhältnis neu formierte«. Göttert
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2015/03/11/rede-als-praktizierte-macht/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>Gesungenes gelesen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[TITEL Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Mar 2015 05:17:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kulturbuch]]></category>
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		<category><![CDATA[Tibet]]></category>
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					<description><![CDATA[Kulturbuch &#124; Dechen Shak–Dagsay: Mantras. Meine Erfahrungen mit der heilenden Kraft tibetischer Weisheit Dechen Shak–Dagsay wagt mit ihrem Buch über ›Mantras. Meine Erfahrungen mit der heilenden Kraft tibetischer Weisheit‹ einen schwierigen Spagat. Sie will gesungenen tibetischen Dialekt in deutscher Sprache lesbar und zugänglich machen. VIOLA STOCKER findet, dass trotz offensichtlicher akustischer Defizite ein interessanter Einblick in die metaphysische Struktur einer alten buddhistischen Gesellschaft gelungen ist. Dechen Shak-Dagsay ist Tibeterin und lebt seit ihrer Kindheit in der Schweiz. Ihre Familie musste im Konflikt um die tibetische Unabhängigkeit das Heimatland verlassen, denn Shak-Dagsays Vater war als Lama ein hoher religiöser Würdenträger und
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2015/03/06/echen-shak-dagsay-mantras/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>Spurenlesen im Fußabdruck der Stadt</title>
		<link>https://titel-kulturmagazin.net/2015/02/13/mueller-haagen-simonsen-toebben-die-dna-der-stadt/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[TITEL Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Feb 2015 06:07:36 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Sachbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Reise]]></category>
		<category><![CDATA[Stadt]]></category>
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					<description><![CDATA[Kulturbuch &#124; Mueller-Haagen / Simonsen / Többen: Die DNA der Stadt »Sie werden alle Städte, die Sie von nun an besuchen, besser verstehen«, heißt es in dem Vorwort der Verleger. Ein Versprechen, das die Architekten Inga Mueller-Haagen, Jörn Simonsen und Lothar Többen einhalten. Sie zeigen Städte, wie sie nur selten zu sehen sind, im Schwarzplan, ihrer ehrlichsten Form. Von STEFFEN FRIESE Wer nicht zufällig auch Architekt ist oder sich beruflich mit Stadtgrundrissen auseinandersetzt, wird wahrscheinlich von einem Schwarzplan noch nie etwas gehört haben. Stadtplaner setzen ihn häufig ein, um städtische Strukturen zu analysieren, zeigt er doch in einfachster Form –
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2015/02/13/mueller-haagen-simonsen-toebben-die-dna-der-stadt/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>Über allen Wipfeln</title>
		<link>https://titel-kulturmagazin.net/2015/01/30/pete-nelson-die-wunderbare-welt-der-baumhaeuser/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[TITEL Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Jan 2015 04:28:06 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Sachbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Architektur]]></category>
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					<description><![CDATA[Kulturbuch &#124; Pete Nelson: Die wunderbare Welt der Baumhäuser Glücklich, wer als Kind ein Baumhaus bauen konnte, eine luftige, aus Sperrholz und schiefen Latten gezimmerte Bretterbude auf der Wiese hinterm Haus. Manche retten sich diesen ewigen Kindheitstraum ins Erwachsenenalter hinein, aber nur wenige perfektionieren ihre Passion. Pete Nelson ist so einer. Sein Universum ist Die wunderbare Welt der Baumhäuser. Von INGEBORG JAISER Als Koryphäe seines Fachs und bekanntester Baumhaus-Architekt der Welt plant und inszeniert Pete Nelson seine gewagten Ideen in der eigenen Firma »Nelson Treehouse and Supply« in Seattle. Reist rund um den Globus, um mit seinem Team die kühnsten
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2015/01/30/pete-nelson-die-wunderbare-welt-der-baumhaeuser/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>Genießen, wenn alles schläft</title>
		<link>https://titel-kulturmagazin.net/2015/01/23/schulz-becker-der-garten-im-winter/</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Jan 2015 04:08:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kulturbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Sachbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Garten]]></category>
		<category><![CDATA[Natur]]></category>
		<category><![CDATA[Winter]]></category>
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					<description><![CDATA[Kulturbuch &#124; Claus Schulz, Jürgen Becker (Fotografien): Der Garten im Winter Jurist, Gartenliebhaber und Inhaber eines Gartengestaltungsunternehmens Claus Schulz hat in Jürgen Becker einen kongenialen Beobachter eines Gartens im Winterschlaf gefunden. Der Garten im Winter ist mehr als nur ein hübsches »Coffeetable-Buch«, es mahnt die Schönheit einer Jahreszeit an, die von den meisten Liebhabern von Flora ignoriert wird. Zu Unrecht, denn VIOLA STOCKER lässt sich von den berückenden Fotografien eines Dornröschenschlafs verzaubern. Sehr lyrisch beschreibt Claus Schulz einen Garten, der zu allen Jahreszeiten betörend schön ist. Doch es ist dem Winter mit Schnee und Frost zu verdanken, dass die Ergebnisse
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2015/01/23/schulz-becker-der-garten-im-winter/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>Roh ist das neue Vegan</title>
		<link>https://titel-kulturmagazin.net/2015/01/02/roh-ist-das-neue-vegan/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[TITEL Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Jan 2015 04:21:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Essen und Trinken]]></category>
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		<category><![CDATA[Veganismus]]></category>
		<category><![CDATA[Vegetarismus]]></category>
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					<description><![CDATA[Kulturbuch &#124; Hochuli: Vegan / De Montalier: Roh Vielleicht darf‘s nach dem großen Schlemmen mal wieder etwas weniger sein? Die Rede vom »Falschen falschen Hasen« – einem veganen Gericht, basierend auf zerkrümelten Reiswaffeln – hielt SUSAN GAMPER bis gestern für eine ›urban legend‹. Nun hat sie 400 Gramm veganes Zwiebelmett im Kühlschrank. Aus zerkrümelten Reiswaffeln. Warum der Brotaufstrich ›Zwiebelmett Plus‹ heißt, wo es doch eher ›Minus‹ heißen müsste, ist mir schleierhaft. Ich habe ihn zubereitet, wie es mir der freundliche Schweizer Koch Philip Hochuli empfahl: Reiswaffeln zerbröseln, lauwarmes Wasser dazu; mit Tomatenmark, Zwiebeln, Senf und Würzdingen würzen. Ich kann (nach
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2015/01/02/roh-ist-das-neue-vegan/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>Fressführer 2015</title>
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		<dc:creator><![CDATA[sachbuch]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Dec 2014 10:52:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kulturbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Sachbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Essen]]></category>
		<category><![CDATA[Trinken]]></category>
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					<description><![CDATA[<strong>Kulturbuch &#124; Deutschland Guide Michelin / Gault Millau Österreich / A la Carte 2015</strong>
Alle Jahre im Spätherbst kommen die aktuellen Restaurantführer in die Buchhandlungen, und es werden, neben den »Klassikern« Michelin und Gault Millau, immer mehr. Dabei geraten sie in eine Zwickmühle: Entweder sie ähneln sich bis zur Ununterscheidbarkeit, oder sie bemühen den subjektiven Geschmack – dann freilich gibt es wenig Ursache, ihnen zu vertrauen. Denn einen eigenen Geschmack hat auch der Benutzer, findet <strong>THOMAS ROTHSCHILD</strong>
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2014/12/22/kulturbuch-deutschland-guide-michelin-gault-millau-oesterreich-a-la-carte-2015/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>Schluss mit den Vorurteilen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Magali Heißler]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Dec 2014 04:12:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kulturbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Sachbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Kleidung]]></category>
		<category><![CDATA[Mode]]></category>
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					<description><![CDATA[Kulturbuch &#124; Petra Stuiber: Kopftuchfrauen Nur ein Stück Stoff auf dem weiblichen Kopf, das war es einmal. Seit über zehn Jahren wird eine zuweilen unangenehm vehemente öffentliche Debatte über das Kopftuch geführt. Die österreichische Journalistin Petra Stuiber zeigt in ihrem Buch, dass es bei der Kopftuchfrage vor allem um Vorurteile geht, die nicht nur muslimische Frauen treffen. »Schluss damit!«, fordert sie. Und belegt dieses überzeugend. Von MAGALI HEISSLER Schmal und handlich ist das Buch ›Kopftuchfrauen. Ein Stück Stoff, das aufregt‹. Geradezu elegant, so wie die junge Frau, die einer vom Buchdeckel her ein verhaltenes Lächeln schenkt. Natürlich trägt sie ein
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2014/12/19/petra-stuiber-kopftuchfrauen/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>Bilder aus einem fernen Land</title>
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		<dc:creator><![CDATA[TITEL Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Dec 2014 04:21:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kulturbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Sachbuch]]></category>
		<category><![CDATA[DDR]]></category>
		<category><![CDATA[Fotoband]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
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					<description><![CDATA[Kulturbuch &#124; Graetz / Teubert: Stadt, Land, Leben. Fotografien aus der DDR 1967-1992 »Land der Knipser« hat man die DDR manchmal genannt. Das ist richtig, wenn man die Verbreitung des Hobbys Fotografie anschaut. Ganz anders als in der BRD – die ja nicht weniger ein »Land der Knipser« war – scheint sich aber sogar die vergangene ostdeutsche Realität überhaupt erst aus privaten Schnappschüssen zu erschließen, fernab von langweiligen, inszenierten offiziellen Aufnahmen. Jürgen Graetz, dessen Bildern Stadt, Land, Leben gewidmet ist, ist ein besonderer Fall, ein offizieller Fotograf auf Abwegen. Von PETER BLASTENBREI   Graetz, Jahrgang 1943, arbeitete nach seiner Ausbildung
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2014/12/12/juergen-graetz-beate-teubert-stadt-land-leben/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>No net hudla!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[TITEL Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Dec 2014 03:54:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kulturbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Sachbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Natur]]></category>
		<category><![CDATA[Reise]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtkultur]]></category>
		<category><![CDATA[Stuttgart]]></category>
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					<description><![CDATA[Kulturbuch &#124; Adrienne Braun: Mittendrin und außen vor: Stuttgarts stille Ecken S21, öde Stadtautobahnen und überdimensionierte Shopping-Malls – die schwäbische Hauptstadt glänzt nicht unbedingt als Paradies der Kontemplation. Doch in ›Mittendrin und außen vor‹ blickt Adrienne Braun durch die Brille einer Kolumnistin auf ›Stuttgarts stille Ecken‹. Ja, die gibt es tatsächlich! Von INGEBORG JAISER   Stuttgart, »die Hauptstadt der Staus und Großbaustellen«, ist nicht gerade ein Hort der Ruhe. Ständig wird gebohrt, gebaggert und gebaut, es fiept und piept allerorten, die Menschen hasten, hetzen, hyperventilieren. Selbst vermeintliche Erholungsorte wie der Zoo ›Wilhelma‹ oder das Waldgebiet um die Bärenseen werden von
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2014/12/12/adrienne-braun-mittendrin-und-aussen-vor/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>Elfen und Vulkane</title>
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		<dc:creator><![CDATA[fiction]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Dec 2014 04:45:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kulturbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Sachbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Island]]></category>
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					<description><![CDATA[Kulturbuch &#124; Sarah Moss: Sommerhelle Nächte. Unser Jahr in Island Ausgerechnet in dem Jahr, als Islands Wirtschaft und der europäische Bankensektor zusammen- und der Vulkan mit dem unaussprechlichen Namen ausbrechen, zieht es Sarah Moss mitsamt Ehemann und zwei kleinen Jungs in das Land, dessen Mentalität zu ihrer eigenen nicht kontrastreicher sein könnte. In  Sommerhelle Nächte. Unser Jahr in Island darf man sich vorsichtig auf die Spurensuche nach vergangenen Welten, Wikingerseelen und nordischer Kreativität machen. VIOLA STOCKER reiste mit leichtem Gepäck. Sarah Moss beschließt eines Tages, das britische Universitätsleben hinter sich zu lassen, um ein Jahr lang an einer isländischen Universität
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2014/12/08/sarah-moss-sommerhelle-naechte-unser-jahr-in-island/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>Fußball als Kulturgeschichte</title>
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		<dc:creator><![CDATA[TITEL Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Nov 2014 03:25:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kulturbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Sachbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Fußball]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
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					<description><![CDATA[Kulturbuch &#124; Christoph Biermann: Wenn wir vom Fußball träumen In den siebziger Jahren sei Fußball »wenig gesellschaftlich akzeptiert« gewesen? Hm. Zur EM 1972 spielte die grandiose Elf mit Günter Netzer, der für die intellektuelle Qualität seines Spiels bewundert wurde, und noch heute gibt’s ernst zu nehmende Leute, die diese Mannschaft für die beste deutsche Elf aller Zeiten halten. Und das legendäre Pokalfinale Gladbach gegen Köln, in dem sich Netzer selbst einwechselte? Von WOLF SENFF Gladbach war damals eine Ausnahmemannschaft und hatte, so Christoph Biermann, »mit Hennes Weisweiler einen visionären Trainer und mit Helmut Grashoff den ersten Manager im deutschen Fußball«.
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2014/11/14/christoph-biermann-wenn-wir-vom-fussball-traeumen/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>Grenzerfahrungen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[TITEL Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Nov 2014 03:40:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kulturbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Sachbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Natur]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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					<description><![CDATA[Kulturbuch &#124; Rüdiger Dingemann: Mitten in Deutschland Über vierzig Jahre lang ging ein Riss durch deutsche Lande. Rüdiger Dingemann berichtet von historischen, kulturellen, landschaftlichen Entdeckungen an der ehemaligen Grenze, von einzigartigen Menschen, Schicksalen und Ereignissen ›Mitten in Deutschland‹. Von INGEBORG JAISER Der 9. November 1989 veränderte die Welt. In den 25 Jahren seit dem Fall der Mauer haben sich Menschen und Beziehungen, Orte und Landschaften gewandelt. Ist zusammengewachsen, was zusammengehört? Vom Todesstreifen zur Lebenslinie Die fast 1400 Kilometer lange innerdeutsche Grenze verlief von der Lübecker Bucht bis zum Dreiländereck bei Hof, zerteilte Kulturlandschaften und Städte, trennte Familien und Freundschaften. Durch
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2014/11/07/ruediger-dingemann-mitten-in-deutschland/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>Vögel – Spitzenerzeugnisse der Natur</title>
		<link>https://titel-kulturmagazin.net/2014/10/31/josef-reichholf-ornis/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[TITEL Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 Oct 2014 16:45:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kulturbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Sachbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Natur]]></category>
		<category><![CDATA[Naturwissenschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[Kulturbuch &#124; Josef H. Reichholf: Ornis. Das Leben der Vögel Das ist vielleicht nicht jedermanns Sache, aber es gibt sie, diese Parallelwelt. Den Briten, heißt es, seien die Vögel besser bekannt als die Menschen; was daran liege, dass es unter ihnen besonders viele Ornithologen gebe. Ornithologie ist wie ein Praktikum in einer Welt zu schön, um wahr zu sein, ein weit entfernter Himmel, du lässt einfach nur zu, dass die Welt der Vögel von dir Besitz ergreift, schon bist du hin und weg. Na ja, merkwürdig ist das schon – ein Thema, das in der Presse gar nicht existiert. Von
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2014/10/31/josef-reichholf-ornis/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>Frittierte Sardellen und Stockfischkroketten</title>
		<link>https://titel-kulturmagazin.net/2014/09/12/mina-holland-der-kulinarische-atlas/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[sachbuch]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Sep 2014 04:08:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Essen und Trinken]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Sachbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Kochbuch]]></category>
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					<description><![CDATA[Kulturbuch &#124; Mina Holland: Der kulinarische Atlas »Mit jedem Essen reisen wir«, findet Mina Holland – und bietet sich sogleich als Tour Guide durch die Regionen dieser Welt an. So liest sich ›Der kulinarische Atlas‹ als Reiseführer und kulturgeschichtliche Abhandlung, als Nachschlagewerk und Bibliographie, als imaginäre Landkarte und deliziöse Inspirationsquelle. Von INGEBORG JAISER Kann das gut gehen: ein Kochbuch ganz ohne schillernde Food Photography, ohne die Autorenschaft eines populären Fernsehkochs und ohne trendig-veganen Ansatz? Dafür ein brikettschwerer Anderthalbpfünder mit seitenlangen Texten und sparsamen Grafiken. Zu gewichtig, um eben mal durchzublättern; zu massiv, um im Bett darin zu schmökern; zu zurückhaltend,
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2014/09/12/mina-holland-der-kulinarische-atlas/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>Axel Hacke hat da so ein Gefühl</title>
		<link>https://titel-kulturmagazin.net/2014/08/30/axel-hacke-hat-da-so-ein-gefuehl/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[TITEL Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 Aug 2014 03:46:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kulturbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Sachbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Fußball]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
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					<description><![CDATA[Kulturbuch &#124; Axel Hacke: Fußballgefühle Seit einer Woche nun rollt der Ball, grünt das Grün, gellt der Pfiff! Die Fußball-Bundesliga ist zurück: endlich Zeit für große Emotionen! Axel Hacke hat schon mal ganz tief in sich hinein gehorcht, SUSAN GAMPER auch. Der Erkenntnis, dass der »Fußball in der Mitte der Gesellschaft angekommen« sei, gar im Feuilleton, ist über die letzten Jahre ja ein formschöner Szenekiez-Vollbart gewachsen. Berichten Zeitzeugen immer wieder, Fußballfans hätten »früher« im bürgerlichen Milieu geradezu als asozial gegolten, so überschlugen sich deutsche Akademiker spätestens um die 2006er-WM herum, ihre Liebe (zumindest aber ihr Interesse) für die »Fußlümmelei« kundzutun.
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2014/08/30/axel-hacke-hat-da-so-ein-gefuehl/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>Raus aus dem Eingesperrtsein, nur raus</title>
		<link>https://titel-kulturmagazin.net/2014/08/29/jochen-schimmang-grenzen-raender-niemandslaender/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[sachbuch]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Aug 2014 04:51:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Indiebooks und Kleinstverlage]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Sachbuch]]></category>
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					<description><![CDATA[Kulturbuch &#124; Jochen Schimmang: Grenzen, Ränder, Niemandsländer Schwierig, über Literatur zu schreiben. Oder vielleicht eher: Mir fällt es schwer. Die Maßstäbe sind im Übergang, Trivialliteratur ist seit Urzeiten abgeschafft. Wo man nur hinsieht, wird gecrossovert, der etablierte Betrieb befasst sich mit eigenen Sorgen. Die jüngste deutsche Nobelpreisträgerin äußert sich zur Ukraine, es müllert, dass noch die letzten Grenzpfähle im Sumpf versickern. Von WOLF SENFF Gut, es ist so eine Sache mit den Ansprüchen, unsere Balltreter sind Spitze, wenngleich da längst ein Hoeneß am Lack kratzt und der DFB sich dem Niveau von FIFA und ADAC angleicht. Jedoch in Büchern, da
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2014/08/29/jochen-schimmang-grenzen-raender-niemandslaender/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>Barocke Augenfreuden</title>
		<link>https://titel-kulturmagazin.net/2014/08/08/kathrin-hofmeister-kuechengaerten/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[sachbuch]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Aug 2014 04:14:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kulturbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Sachbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Garten]]></category>
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					<description><![CDATA[Kulturbuch &#124; Kathrin Hofmeister: Küchengärten. Die Lust am schönen Nutzen Der Boom von Zeitschriften, die das schöne Landleben betrachten, legt nahe, dass es uns ein echtes Bedürfnis ist, in Zeiten wachsender Betonberge, Geist und Hände im satten Grün zu erden. Darüber hinaus reiht sich die Lust am Garten ein in den neuen Trend, Dinge selbst zu machen und zu gestalten. Denn es geht in der gängigen Gartenliteratur weniger um die Natur als um die Freude an der Gestaltung derselben. Kathrin Hofmeister hat gemeinsam mit den kongenialen Fotografen Ulrike Romeis und Josef Bieker einen liebevoll gestalteten Bildband über ›Küchengärten‹ verfasst. VIOLA
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2014/08/08/kathrin-hofmeister-kuechengaerten/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>Küsse tauschen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[sachbuch]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Aug 2014 04:20:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Indiebooks und Kleinstverlage]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Sachbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitgeschichte]]></category>
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					<description><![CDATA[Kulturbuch &#124; Henry F. Urban: Die Entdeckung Berlins Für die einen ist Berlin das Letzte, ein charakterloses Gemisch, für andere ein freiheitlicher Magnet, eine Human-Werkstatt. Je nach Sympathie mal bloß Behauptstadt, mal Überhauptstadt. Wer meint, Berlin-Hype und Berlin-Bashing seien etwas Neues, wird von einem wiederentdeckten Berlin-Buch eines fröhlichen Besseren belehrt. Von PIEKE BIERMANN Berolina, die jugendlichste der magnetischen Metropolen, ist eine notorische Narzißtin. Am liebsten spiegelt sie sich in Blicken von Außenstehenden. Und nichts schmeichelt ihr mehr, als wenn Leute von Jottweedee einen schönen Schwan sehen – gern auch mit ein paar gerupften Federn, da ist sie großmütig. Hauptsache, nicht
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2014/08/01/henry-f-urban-die-entdeckung-berlins/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>Was uns Sinn gibt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[sachbuch]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Jul 2014 04:46:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kulturbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Sachbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Philosophie]]></category>
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					<description><![CDATA[Kulturbuch &#124; Jean Pierre Wils: Kunst. Religion. Versuch über ein prekäres Verhältnis JOSEF BORDAT über den Versuch des Philosophen Jean Pierre Wils, das Verhältnis von Kunst und Religion zwischen Kompensation, Komplementarität und Konflikt zu bestimmen. Der in Kranenburg am Niederrhein lebende Kulturphilosoph und Ethiker Jean Pierre Wils hat sich eines Themas angenommen, das von höchster Aktualität und größter Bedeutung ist: die Betrachtung des spannungsgeladenen Verhältnisses zweier prägender Kulturphänomene, der Kunst und der Religion. Oft in einen Konflikt gestellt (wenn es etwa darum geht, dass Kunst Religion kritisch oder auch spöttisch thematisiert), oft im Sinne einer Kompensation verstanden (wenn etwa festgestellt wird,
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2014/07/18/jean-pierre-wils-kunst-religion-versuch-ueber-ein-prekaeres-verhaeltnis/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>Generation Nestbau</title>
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		<dc:creator><![CDATA[sachbuch]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Jul 2014 04:47:48 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Sachbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Innenarchitektur]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnen]]></category>
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					<description><![CDATA[Kulturbuch &#124; Nicole Maalouf: Das neue SoLebIch Buch Der Reiz einer ästhetischen Innenarchitektur verfängt immer. Bislang schien es, als ob nur hochpreisige Zeitschriften und Bücher guten Geschmack vermitteln könnten und damit dem Otto-Normal-Verbraucher der Zugang zum illustren Zirkel der Vorzeigeimmobilien verwehrt wäre. Wie weit dieses Klischee der Wirklichkeit hinterher hinkt, zeigt der zweite, neue Bildband der Wohncommunity SoLebIch.de, der unter der Ägide von Initiatorin Nicole Maalouf Einblick in die privaten Gefilde designverliebter Normalos gewährt. ›Das neue SoLebIch Buch‹ ist ein echtes Schmankerl für alle Voyeure und Ästheten. VIOLA STOCKER blättert sich staunend durch die Privatresidenzen der Republik. Zugegeben, der inhaltliche
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2014/07/04/generation-nestbau/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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		<title>Pracht und Prunk vergangener Zeiten</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Jun 2014 04:03:35 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Sachbuch]]></category>
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		<category><![CDATA[Design]]></category>
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					<description><![CDATA[Kulturbuch &#124; Norbert Wolf: Art Deco Der Prestel Verlag hat mit Norbert Wolf den Richtigen getroffen, um Glanz und Elend des ›Art Deco‹ in seiner Gesamtheit darzustellen. Eingebettet in die Kreativität und die Unruhe der zwanziger Jahre hat das Design des Art Deco unseren Geschmack auf Jahrzehnte geprägt, ohne jemals aus seiner Zwitterstellung zwischen Kunst und Kunsthandwerk ausbrechen zu können. VIOLA STOCKER ließ sich gerne erklären, warum das so ist. Norbert Wolfs ›Art Deco‹ ist, wie der Stil selbst, ein prachtvoll aufbereiteter Kunstband. Im Silberschnitt gebunden und dank der Silberprägung, ist er schon an sich ein würdiges Beispiel des Art
<p><a href="https://titel-kulturmagazin.net/2014/06/20/norbert-wolf-art-deco/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
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