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Kommentar

Tod und Teufel

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Kommentar | Wolf Senff: Tod und Teufel

Wir sind einiges gewöhnt von unserer Führungsmacht. John F. Kennedy amüsierte sich mit Marilyn Monroe, Bill Clinton war kein Waisenknabe. Und dass sich das Publikum die Mätresse des POTUS beim Vollzug ihrer sexuellen Praktiken auf den heimischen Flachbildschirm ziehen kann – nein, die Herrschaften haben es nicht nötig, auch nur den Anschein von Anstand zu wahren. Ein Kommentar von WOLF SENFF

Buchstabensturm

Wir wünschen Erfolg

in Kommentar/Thema

Kommentar | Wolf Senff: Vorsätze

 
Vorsätze. Den Zusammenhalt fördern, hat Frau Merkel gesagt. Neujahrsansprache. Sonntagsrede. Doch recht hat sie, und wenn sie den Zusammenhalt fördern will, muss sie an jenen Baustellen arbeiten, an denen man uns auseinander treibt. Von WOLF SENFF

Schreiben

Autorensituation und Andershören im Musik-Journalismus

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Musik | Über journalistische Texte, Bedeutungsverschiebung und fragliches Interpretieren

Faktisches Statement zu journalistischer Arbeit insbesondere im Independent-Bereich: Und zwar gegen Fehlinterpretation durch Unvermögen oder Absicht manch lesender Person und für journalistische Autorentexte und deren Eigenständigkeit und unabhängige Existenz in Relation zur Arbeit des Musikers und Künstler. Von TINA KAROLINA STAUNER

TITEL Film und TV

Über den Tellerrand blicken!

in Film/Kommentar

Kommentar | über die Notwendigkeit einer umfassenden Film-Kritik

Einem Artikel auf der Medienseite der SZ vom 9.3. entnehme ich, dass sich deutsche Kleinverleiher – nach der viel beredeten Überproduktionskrise der Degeto – an die ARD in einem Brief gewandt und die Befürchtung geäußert hatten, dass die Sender des 1. Programms nun weniger »Arthouse«-Filme einkaufen würden – wie diese ja auch »kaum noch im Programm des ZDF« vertreten seien. Von WOLFRAM SCHÜTTE

Buchstabensturm

Zur Verkaufsförderung von deutschsprachiger Literatur

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Kommentar | Kritik(er) und der Deutsche Buchpreis

Daniel Kehlmann hat mit seinem kurzen FAS-Statement vom 21.9.2008, den deutschen Buchpreis doch gefälligst abzuschaffen, für einen kleinen Sturm im Wasserglas gesorgt, der vornehmlich im hauseigenen Internet-»Lesesaal« der FAZ ein wenig herumwirbelt. Von WOLFRAM SCHÜTTE

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