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Musik/Music - page 42

Daniel Avery
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Tips For the Top: Daniel Avery

Bittles‘ Magazine | Daniel Avery

Daniel Avery is a producer who makes the type of house music that makes me remember why I fell in love with house music in the first place. Bubbling bass, crashing beats, and edgy synths are all thrown into the mix to create something which positively snarls at the body urging it to move to the beat. This is music made for losing yourself. For closing your eyes, hands in the air, dancing even though you’re exhausted, and thinking to yourself ›thank fuck I am here rather than anywhere else‹. By JOHN BITTLES  

ColdSpecks pic by Autumn deWilde
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Cold Specks Live at Queen Elizabeth Hall 7th March 2013

Bittles‘ Magazine | Live Music

Mute Records artist Cold Specks first popped her head into our world in May of last year with the release of debut album I Predict a Graceful Expulsion. An enchanting appearance on Jools Holland also went some way towards announcing the presence of this peculiar talent to the world.  

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In Schweizer Hinterzimmern

Musik | Toms Plattencheck

Unter anderem von schwäbischen Folkies, belgischen Amateuren und düsteren Verlockungen aus dem Schweizer Hinterzimmer berichtet TOM ASAM 

Klassik und Kalter Krieg
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Differenzierte Erinnerung

Film | DVD: Klassik und Kalter Krieg – Musiker in der DDR

Je weiter sich die Realität der DDR in die Vergangenheit entfernt, desto grobschlächtiger werden die Klischees, die sich mit ihr verbinden – sofern, bei jungen Leuten, überhaupt noch Vorstellungen von dem zweiten deutschen Staat vorhanden sind. Für viele ist er so exotisch wie Atlantis oder Karthago. Von THOMAS ROTHSCHILD  

Le Grand Macabre
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Apokalypse surreal

Musik | Auf DVD: Ligeti: Le Grand Macabre

Wir werden uns an der Diskussion nicht beteiligen, ob György Ligeti der bedeutendste Komponist nach 1945 ist oder nur der zweit- oder vielleicht gar nur der drittbedeutendste. Soviel aber kann man mit Gewissheit behaupten: Seine Oper Le Grand Macabre, die 1978 uraufgeführt und 1996 umgearbeitet wurde, steht wie ein Monolith in der Geschichte des neueren Musiktheaters. Von THOMAS ROTHSCHILD  

Sleeper
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Der Schatz aus dem Archiv

Musik | Platte: Keith Jarrett: Sleeper

Eine Generation ist herangewachsen, für die Jazz und Jarrett Synonyme sind. So erfolgreich war in den Jahren, da Rock und Pop den Ton angaben, kein Jazzmusiker wie Keith Jarrett. Sein Köln Concert wurde, was man heute Kult nennt. Es drehte sich auf den Plattentellern zwischen Leonard Cohen und Eric Clapton. Der in jenen Jahren viel beschworene Gegensatz von »Kopf« und »Bauch«, von Intelligenz und Gefühl kam bei dieser Musik gar nicht erst auf. Und die Rede vom Tod des Jazz verstummte, jedenfalls vorübergehend. Von THOMAS ROTHSCHILD  

A Performance by Fluxus artist Ben Patterson, "Dental Bach," October 12, 2004. Performed at the University of Paris 8, Saint-Denis. Photo: B. Clavez.
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Fluxus als Haltung

Interview | Der Fluxus-Pionier Ben Patterson über Fluxus als Haltung, die schwarze Bürgerrechtsbewegung und ein Versprechen an Mount Fuji

Vor 50 Jahren kratzten Unbekannte »Die Irren sind los« in das Werbeplakat. Im Hörsaal des städtischen Museums Wiesbaden fanden damals im Rahmen der Fluxus-Festspiele Neuester Musik vom 1.-23.September 1962 die weltweit ersten Fluxus-Performances statt. Das Fernsehen sendete die Ereignisse und die subversive Strahlkraft dieses Fluxus-Urknalls verbreitet seitdem ihr Unwesen. Von SABINE MATTHES 

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Bunter Stilmix

Musik | Gabby Young and other animals: The band called out for more

Der Bandname deutet schon auf den britischen Humor hin, mit dem die Exzentrikerin Young auch ihr zweites, buntes Album fein abschmeckt. Von TOM ASAM  

Philosophie der postmodernen Musik
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Klimmzug

Kulturbuch | H.-Joachim Heßler: Philosophie der postmodernen Musik

H.-Joachim Heßlers Traktat über die Philosophie der postmodernen Musik – von HANS-KLAUS JUNGHEINRICH  

Friedrich Cerha
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Noch einmal Grubinger

Musik | Friedrich Cerha: Konzert für Schlagzeug und Orchester/Impulse für Orchester/Kontinent Varèse: col legno

Stimmt es denn wirklich, dass zeitgenössische Musik »schwierig« sein muss? Für die zwei Kompositionen von Friedrich Cerha, Jahrgang 1926, die die Wiener Philharmoniker unter der Leitung der beiden dafür prädestinierten Dirigenten Pierre Boulez und Peter Eötvös aufgenommen haben, trifft es jedenfalls nicht zu. Sie sind ausgesprochen süffig und hochdramatisch, unmittelbar »verständlich« und in einem ganz traditionellen Sinne schön. Von THOMAS ROTHSCHILD  

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